Essen schließt weitere Kooperation ab

Von am 19. Mai 2011 – 18.06 Uhr

Frauenfußball-Bundesligist SG Essen-Schönebeck hat mit dem SC Steele 09 einen weiteren Kooperationspartner im Bereich des Mädchenfußballs gefunden.

Nach dem TV Voerde ist der SC Steele der zweite Verein, der in das Kooperationskonzept aufgenommen wird. Für die SG Essen-Schönebeck ist dies ein weiterer Schritt, um die systematische Ausbildung talentierter Spielerinnen in den kommenden Jahren kontinuierlich und qualitativ hochwertig fortzuführen.

Schritt halten
Die Ausbildung eigener Talente ist ein wichtiger Faktor um in der immer leistungsorientierter werdenden Bundesliga Schritt halten zu können. Die SGS wird in Zukunft mit dem SC Steele vor allem im Bereich der Talentsichtung und -ausbildung sowie bei der Trainerausbildung eng zusammen arbeiten, um im Bereich des Mädchenfußballs talentierten Mädchen eine zielführende Ausbildungsperspektive anzubieten.

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Kooperation

Die SG Essen-Schönebeck und der SC Steele 09 kooperieren © SG Essen-Schönebeck

Enge Zusammenarbeit
Mit der Kooperation unterstreicht der SC Steele seine Ambitionen zur ersten Wahl und Anlaufstelle für fußballinteressierte Mädchen im größeren Umkreis zu werden. Von dieser Partnerschaft profitieren sowohl die Spielerinnen beider Vereine, als auch die Vereine selbst. Auf Basis der Kooperation erhalten junge, talentierte Spielerinnen des SC Steele durch die Zusammenarbeit beider Vereine und die regelmäßige Sichtung der SG Essen-Schönebeck, die Möglichkeit sich für eine spätere Bundesligakarriere zu empfehlen.

Fördertraining und Trainerfortbildung
Darüber hinaus bekommen einige talentierte Spielerinnen des SC Steele die Möglichkeit an Fördertrainingseinheiten des Bundesligisten teilzunehmen. Darüber hinaus bekommen die Trainer des SC Steele durch die von Markus Högner, dem Bundesliga-Trainer der SG Essen-Schönebeck durchgeführte gemeinsame Trainerfortbildung, die Möglichkeit sich auf höchstem Niveau weiterzubilden.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.