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Neuer Assistenztrainer beim VfL Wolfsburg

Nora Kruse am 29 Kommentare
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Mark Oliver Stricker wird neuer Assistenz-Trainer von Ralf Kellermann beim Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Der 39-Jährige übernimmt damit ab 1. Juli 2011 die Position von Britta Carlson, die den Verein verlassen wird.

Stricker erhält einen Vertrag über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2012/2013.

Wechsel von der Bielefelder Jugend
„Die Aufgabe beim VfL Wolfsburg stellt für mich eine neue, große Herausforderung dar. Der Verein möchte sich weiter entwickeln und in der Frauen-Bundesliga mittelfristig oben mitspielen. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen“, erklärt Stricker seine Entscheidung für den VfL.

Stricker war zuletzt Sportlicher Leiter des NachwuchsLeistungsZentrums von DSC Arminia Bielefeld. Zuvor war er dort Chefscout und Trainer der U17. Im Jahr 2005 erwarb der gebürtige Münchner den Fußball-Lehrer. Während seiner Ausbildung hospitierte er beim SC Paderborn 07. Mark Oliver Stricker ist verheiratet und hat drei Kinder.

Frühere Zusammenarbeit mit Kellermann
„Ich freue mich natürlich, dass wir mit Mark Oliver Stricker einen jungen, aber dennoch erfahrenen Trainer für den Frauenfußball beim VfL Wolfsburg begeistern konnten. Er bringt viel Erfahrung und eine hohe Kompetenz mit“, so der Sportliche Leiter und Chef-Trainer Ralf Kellermann, der seinen neuen Assistenten bereits aus einer früheren Zusammenarbeit bei der Arminia kennt.

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29 Kommentare »

  • Ulf sagt:

    Lena Goeßling will ja nun auch nach Wolfsburg wechseln, sie möchte sich “Richtung Heimat und Familie orientieren”. Die Strecke Bielfeld – Bad Neuenahr ist 250km, von Bielefeld nach Wolfsburg nur 195km. Merkwürdig, dieses Entfernungsargument haben wir gerade auch bei Bajramaj gelesen, ebenso bei Behringer im letzten Jahr. Das muß den Nationalspielerinnen als Wechselargument wohl eingeimpft sein. Wenigstens wurde die Phrase “Gesamtpaket” bei Goeßling noch nicht erwähnt, obschon sie ja das gleiche Management hat wie Bajramaj.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    …womit der Pharisäer noch mehr als 50000 EUR Schmott bei den ganzen Wechseleien macht und den VfL anscheinend eine Ablösesumme auch nicht sonderlich juckt.
    Quo vadis FF?

  • h.m. sagt:

    Eine kleine Korrektur. Lena G. kommt aus Löhne. Die Strecke Löhne nach Bad Neuenahr ist 274 km lang und die Strecke Löhne nach Wolfsburg 174 km. 100 km Unterschied sind nicht wenig.

  • licaro sagt:

    ich schließe mich ulf an.
    plötzlich taucht ein bisher unbekanntes management- unternehmen auf, nimmt zahlreiche bundesliga- spielerinnen unter vertrag und schon beginnt neuerdings ein wechseltheater, was man bisher nur aus dem männerbereich kannte und anscheinend weder vertragslaufzeiten noch finanzielle grenzen kennt.
    auch komisch, dass der frauenfußballclub, der sportlich absolut führend ist in der region der managementniederlassung, jegliche zusammenarbeit mit diesem so ‘tollen’ unternehmen verweigert… das dürfte doch einigen aufschluss über die seriösität geben…

  • rockpommel sagt:

    So plötzlich isses dann ja wohl nicht!!! ;-)

    Lira wird z.B. schon seit 2007 von dieser Agentur betreut.

  • Ralf sagt:

    @rockpommel

    Is’ ja sehr interessant! :-)

    Die Eindimensionalität der Wahrnehmung einiger Foristen/innen hier, ist an Absurdität nicht mehr zu toppen!

  • waiiy sagt:

    Ich möchte mich an derr Hexenjagd nicht beteiligen. Ich denke, dass es klar ist, dass sich die Strukturen an denen der Männer orientieren werden. Immerhin ist die Vermarktung und der Zuschauerzuspruch sowie auch die Solidität der deutschen Vereine im Männerfußball schon tonangebend. Und es ist klar, dass auch die Frauen gern etwas vom Kuchen abhaben wollen. Sie wollen auch mit der Betätigung, der sie ihre ganze Kraft geben in ca. 10 Jahren viel Geld verdienen. Sie wollen auch vor vielen Leuten spielen. Sie wollen auch viel gewinnen. Das kann man ihnen nicht vorhalten. Also werden sie auch den Weg gehen, der ihnen das am meisten zusichert.

    Und eine Agentur muss ja damit anfangen, mal genau das umzusetzen. Dass diese dann gehetzt wird, ist auch klar. Das war übrigens in den Jahren, als das bei den Männern anfing (damals mit Matthäus und Co.) genauso. Da gab es auch Vereine, die “nie wieder” mit Beratern reden wollten. Das ist normal.

    Und wenn die Wirtschaft gewillt ist, in den Frauenfußball zu investieren, sollte man das Geld nicht ablehnen. Und eines ist wohl klar, dass hübsche Frauen, die Fußball spielen können, interessanter in der Werbung sind, als eine Birgit Prinz (die bestimmt über lange Jahre die Beste war), die eine Randerscheinung neben Michael Ballack in einem Spot spielt.

    waiiy

    PS: Dazu ist zu sagen, dass ich Fan von Turbine bin, des Vereines, der sich am meisten gegen solche Sachen wie Vermarktung zur Wehr setzt und dem oft unterstellt wird, dass man den Frauenfußball im Amateurzeitalter halten will. Und ich bin auch Fan von Lira und bedaure, dass sie geht. Aber ich kann sie verstehen und wünsche ihr alles Gute.

  • Sven sagt:

    Also eigentlich sind im Miniland Deutschland so ziemlich alle Entfernungen vernachlässigbar. Wenn ein Flensburger sich in Bayern nicht wohlfühlt oder ein Schwabe in Berlin, könnte ich das ja verstehen, aber ob ich nun eine Stunde mehr oder weniger im Auto sitze, dürfte egal sein bei den drei Mal im Jahr.
    Der besondere Witz dabei ist, dass das Argument von den Leuten kommt, die immer nach mehr Professionalität schreien…

  • Ulf sagt:

    Interessant ist übrigens, daß Profipartner24 sich “auf der Basis christlicher Grundwerte” am Interesse der Profis orientiert. Hat Frl. Bajramaj also nicht nur den Verein, sondern auch die Konfession gewechselt ? Und wenn ja, gab es dafür auch Handgeld von der Kirche ?

    http://j.mp/l32UBi

  • Sven sagt:

    @waiiy

    Die Vermarktung geht so: Firmen geben mehr Geld, je mehr Menschen ihr Logo sehen können. Im Frauenfußball gibt es wenige Zuschauer, daher auch wenig Geld, sprich: Der Kuchen, den Du da verteilen willst, ist noch gar nicht gebacken.

    Dass irgendwer besser für Werbung geeignet ist als Birgit Prinz, ist für 99% der Spielerinnen auch egal, da wohl kaum ein Topf für alle Werbeeinnahmen der Spielerinnen eingerichtet werden wird, der dann auf alle verteilt wird. Wenn die Wirtschaft etwas tun will, dann sollte sie dafür sorgen, dass Leute zu den Spielen kommen. Vielleicht könnte VW mal einen Betriebsausflug organisieren oä…

    Im Männerfußball hat die Preistreiberei im übrigen dazu geführt, dass zahlreiche Vereine in fast allen Ligen in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Das ist auch kein deutsches Problem (siehe z.B. Barcelona). Noch hat man die Chance, bei den Frauen nicht denselben Fehler zu begehen. Und gerade in Wolfsburg stehen Einnahmen und Ausgaben wohl in keinem vernünftigen Verhältnis mehr (was für sie kein Problem ist, solange VW zahlt, wohl aber für alle anderen).

    Nebenbei bemerkt, stehen meines Wissens Bajramaj, Keßler und Gößling auf der Gehaltsliste der Bundeswehr.

    Fazit: Durch Zuschauer kommt Geld, nicht anders herum.

  • Winter sagt:

    Also spätestens nach den Olympischen Spielen im Jahr 2012 in London wird sich alles wieder beruhigen. Das eine Agentur, die auf ihrer Internetseite als erstes mit PUMA-Verträgen und der Präsenz von irgendwelchen Verpflichtungen wirbt, scheint schon sehr anrüchig. Weiterhin ist sehr auffällig, dass genau die dort vermerkten Spielerinnen größtenteils gewechselt haben. Warum wechselt “Frau”-und warum hat ein Berater daran Interesse und wird dieses unterstützen-natürlich weil nur dann “Kohle” für die Agentur zu verdienen ist. Mich wundert teilweise nur die Naivität bei der Geld für Erfolg leichtsinnig eingetauscht wird, wie sonst ist zu erklären, das einige Spielerinnen zu mittelmäßigen Vereinen gehen?

  • Krausi sagt:

    Es ist erschreckend, wer sich dort vertreten läßt, zum Teil auch peinlich, wenn ich manche Namen lese

    – Zielinsky FC Köln
    – Pfeiffer, Mönchengladbach
    usw

    aber ebenso erklärt es die ein oder andere Flop-Verpflichtung

    – Richter, Neuenahr
    – Thompson, Bayer Leverkusen usw

  • Janine sagt:

    Flop-Verpflichtung Thompson? Sie hat in 13 Spielen 8 Tore gemacht, klingt für mich nicht nach einem Flop! Bei Richter muss ich dir zustimmen, kein Wunder, dass jetzt Schult geholt wurde.

  • Krausi sagt:

    3 Tore davon gegen Herford, ich bitte Dich.Thompson ist nicht gut angesehen in der Mannschaft, hat ein Zipperlein nach dem anderen, kann kaum trainieren und ist nicht sonderlich beliebt. bringt nur Unruhe. frag mal lisa schw. was die von ihr hält

  • Krausi sagt:

    und frag mal, wieviel Großchancen sie verhaut

  • speedcell sagt:

    *ironie an* super,dass man hier namen nennt,wenn man über internes redet. *ironie aus*

  • Detlef sagt:

    Was Silvia Neid mit ihrer beabsichtigten Liga-Schrumpfung nicht geglückt ist, daß schaffen jetzt Berater mit “süßen Versprechungen”!!!
    Die besten Spielerinnen der Liga, verteilen sich jetzt auf immer weniger Mannschaften!!!

    Versteht man das unter Professionalisierung???

    Für mich ist das “Geld zum Fenster rauswerfen”!!!

    Weder Frankfurt, und schon gar nicht Wolfsburg, können diese Summen irgendwie refinanzieren!!!
    Also bleibt es für beide ein Zuschußgeschäft, daß auf keinen seriösen wirtschaftlichen Beinen steht!!!

    SiDi war bis jetzt als jemand bekannt, der seinen Verein auf eine solide finanzielle Basis gestellt hat!!!
    Fängt er etwa jetzt mit dem Zocken an???
    Und was passiert, wenn nach der WM der “Hype” wieder auf eine normale Größe schrumpft???
    Platzt dann in Frankfurt eine “Investitionsblase”???

  • Garrincha sagt:

    Diese Weltuntergangsszenarien sind nicht angebracht!
    Wie langen warten wir schon auf den Kollaps von AC Mailand, Inter Mailand, Chelsea, Manchester, Madrid, Barcelona und Eiskalt Eriwan ?
    Und??? Jaaaa, sie leben noch, sie leben noch…

  • Frank W. sagt:

    Wenn du schon diese Vereine aufzählst solltest du aber auch wissen, wie das in England, Italien und Spanien so läuft.
    In England sind die Vereine vom gutdünken von Investoren abhängig.
    Und in Italien und Spanien werden halt mal die finanziellen Regeln vom Verband oder Staat so verändert, das die Aushängeschilder des Fußballs nicht untergehen.
    Außerdem sind es Männermannschaften, für Frauenvereine würde man es ganz sicher nicht machen.
    Und ich habe es auch schon mal zu einem anderen Thema geschrieben, sollte nämlich die Männermannschaft von Wolfsburg absteigen, kann es auch ganz schnell mit der Frauenmannschaft abwärts gehen.

  • Detlef sagt:

    @Garrincha,
    es hat hier nichts mit “Weltuntergang” zu tun, sondern nur mit der Frage, wie Frankfurt und Wolfsburg diese Investitionen refinanzieren wollen???

    Wenn die Eintrittspreise nicht jenseits der 30€ liegen sollen (bei ausverkauften Stadien selbstverständlich), und/oder die öffentlich-rechtlichen-, und/oder privaten Sendeanstalten eine massive Übertragungsflut starten werden, sind solche Gehälter nur mit ständigen Finanzspritzen zu bezahlen, die durch keine Einnahmen gedeckelt werden können!!!

    Ist das dann professionell, oder leichtsinnig, oder einfach nur großkotzig???

    Und Du wirst jetzt doch nicht die “mickrigen Gehälter” von Frankfurt und Wolfsburg, mit denen von AC Mailand, Inter Mailand, Chelsea, Manchester, Madrid, Barcelona und Eiskalt Eriwan vergleichen wollen???

  • PROBIERSMALMIT... sagt:

    Na ja, christliche Werte und Profit bei Profipartner24!
    Wenn man mal kurz in Religion aufgepasst hat dann hat unser Herr Jesus
    die Händler aus dem Tempel geworfen.
    Wie siehts denn aus, die Mädels halten die Knochen hin, mit Spätschäden ist immer zu rechnen und die Vermittler (Händler) beziehen ihren Profit im gemütlichen Chefsessel.
    Ob die Spielerinnen sich nach ca 10 Jahren etwas aufgebaut haben wage ich zu bezweifeln. Am besten ist es doch, wenn sich die Vereine um
    finanzkräftige Sponsoren kümmern und untereinander die Spieler vermitteln. Dann braucht man auch keine Händler im heiligen Fussballtempel.

  • helena sagt:

    So, jetzt habe ich mich durch 21 Kommentare gekämpft und nicht einer war zum tatsächlichen Thema, der Verpflichtungs eines neuen Assistenztrainers in Wolfsburg! Lena Gößling wird mit keiner einzigen Silbe erwähnt; auch keine Zahlungen, Sponsoren, Werbeverträge oder ähnliches! Die gleichen Argumente wie bei jedem einzelnen Wechsel einer Spielerin wurden wieder ausgegraben. Manchmal bekomme ich hier den Eindruck, um im biblischen Bilde zu bleiben: “wer nicht für Potsdam ist, ist dagegen”, sprich des Teufels. Nicht alles im Leben ist schwarz-weiß, und welcher Ansatz sich letzten Endes durchsetzen wird, wird sich zeigen, in die Zukunft kann doch wahrhaftig keiner schauen. Und ob man es glaubt oder nicht: eine Professionalisierung des FF inkl. Vermarktung kann nicht gelingen, wenn man daran festhält, dass Geld, das mehr gezahlt wird als in Potsdam, dreckiges Geld ist. Und wer von uns würde ganz ernsthaft einen Job, wenn auch nur für wenige Jahre, ablehnen, das einem mehr Geld einbringt als sein momentaner Arbeitgeber? Und noch etwas: wer immer davon ausgeht, dass sich sowohl Wolfsburg als auch Frankfurt finanziell ruinieren, weil sie mehr investieren, der sollte einmal die Zahlen offenlegen, welche Einnahmen und welche Ausgaben die Vereine haben. Selbst Potsdam wird sich wohl kaum über die Eintrittspreise finanzieren!

  • grobi sagt:

    Hei Helena, warst Du nicht die, die vor einigen Wochen hier im Blog so vehement erklärt hast, dass es bei dem Wechsel von Keßler nach Wolfsburg nicht vorrangig um Geld ging?
    Interessant jetzt Deine neue Stellungnahmen zu lesen, wo Du es für verständlich erklärst, dass man wegen des Geldes nach Wolfsburg wechselt! Ich finde es ehrlich gut, dass es auch in diesem Blog noch Einsichten gibt!

  • Ulf sagt:

    Da der erste Kommentar in diesem Artikel von mir kam, kann ich gegenüber der zweitletzten Äußerung mitteilen, daß ich als normaler User keine Threads neu aufmachen kann. Und da dieser Artikel der aktuellste über Wolfsburg war, habe ich den mutmaßlichen Wechsel von Goeßling nach Wolfsburg hier rangehängt. Was wäre die Alternative gewesen ? Mund halten,oder ?

  • Detlef sagt:

    @helena,
    warum so garstig???

    Vielleicht ist Dein Eindruck auch nicht völlig vorurteilsfrei???

    Und was Professionalisierung für die Frauen wirklich bedeutet, kann wohl jetzt noch keiner so richtig sagen, da uns hierzu in Deutschland die Beispiele fehlen!!!

    Schaut man sich aber zB die Versuche in den USA und in Schweden an, wo ja bekanntlich wesentlich professionellere Strukturen vorhanden waren/sind, so sieht man auch, wo hirnlose Geldtreiberei hinführen kann!!!

    In Schweden gingen einige Vorreiter dieser Kapitalanbetung beinahe konkurs zB Umea und DIF!!!
    Vor allem Umea zahlte irrsinnige Gehälter (ua an Marta), und kam durch die wirtschaftliche Krise der Sponsoren am Ende auch in eine sportliche!!!

    In den USA ging die komplette erste Profiliga pleite, weil auch da die Gehaltsversprechungen ins Uferlose gingen!!!
    Die neue Profiliga mußte ebenfalls schon mächtig Federn lassen, und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, daß auch dieser Versuch der Professionalisierung des FF zum Scheitern verurteilt ist!!!

    Sehr interessant wird sein, ob die Profiliga in England sich längerfristig über Wasser halten kann!!!

    Was ist eigentlich mit der holländischen FF-Liga, die sich ja komplett an die Profi-Männervereine angebunden hatte???
    Wie sind dort die Erfahrungen???
    Wäre mal einen Artikel wert Nora & Markus!!!

    Ich fände es zumindest sehr schade, wenn der Weg der Professionalisierung in Deutschland das selbe Ende nehmen würde, wie in Schweden und in den USA!!!
    Die Anfänge dieses Weges sind bereits beschritten, ich hoffe inständig, daß wir noch rechtzeitig die Kurve bekommen!!!

  • waiiy sagt:

    @Detlef:

    Das, was in Frankfurt oder Wolfsburg passiert, ist nicht das Gleiche wie in den Profiligen USA, Schweden oder England. Hier wird Geld durch Unternehmen investiert, die sich dies genau überlegt haben. Davon kann man ausgehen, dass dort Wirtschaftsfachleute sitzen, die das Geld freigeben und deswegen werden diese Vereine auch nicht insolvent gehen.

    @helena:

    Ich stimme Dir zu (auch als Turbine Fan), wenn es auch etwas krass formuliert ist. Aber wer aufrütteln will, muss auch mal ein wenig provozieren.

    waiiy

  • Ulf sagt:

    Witschaftsfachleute sind z.B. auch Middelhoff (siehe Arcandor) oder Wiedeking (siehe Porsche) oder Funke (siehe HRE) oder sonstige Knalltüten. Hochmut kommt vor dem Fall.

  • Ulf sagt:

    Erwähnen könnte man auch die momentan offensichtlichen Probleme des Bayer Leverkusen-Sponsors Teldafax. Allerdings hatte ich in einem anderen Thread vor ein paar Wochen von den Möglichkeiten des Abschlußes von einer Ausfallversicherung gegen z.B. auch gegen Sponsorenverlust hingewiesen.
    Zugegebenermaßen hat auch dies wenig zu tun mit dem eigentlichen Titel “neuer Assistenztrainer beim VfL Wolfsburg”.

  • Detlef sagt:

    @Ulf,
    Auch wenn wir hier schon mächtig am eigentlichen Thema vorbeigeschlittert sind, so ist es doch sehr interessant!!!
    Und Du hast natürlich absolut recht, daß die von waiiy angesprochenen “Wirtschaftsexperten”, sich viel öfter irren als uns allen lieb sein kann!!!

    @waiiy,
    übrigens hatten wohl auch die Haupt-Sponsoren von Umea (Trickotsponsor war/ist VW !!!), und auch die der Pleitekliubs in den USA solche “hochgescheiten Manager”!!!
    Oder glaubst Du die hätten ihr Geld einfach so in den Schornstein geschrieben???

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