Fatmire Bajramaj wechselt zum 1. FFC Frankfurt

Von am 18. April 2011 – 10.53 Uhr 92 Kommentare

Das monatelange Tauziehen hat ein Ende: Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt hat Fatmire Bajramaj vom 1. FFC Turbine Potsdam verpflichtet und sie mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2014 ausgestattet.

 

Bajramaj erklärt: „Mit der WM 2011 beginnt für mich eine sehr spannende Zeit, die ich nach zwei wirklich tollen Jahren in Potsdam und der Mega-Herausforderung mit der Nationalmannschaft sehr gerne beim 1. FFC Frankfurt fortsetzen möchte. Frankfurt spielt einen sehr attraktiven Fußball, wird professionell gemanagt und bietet neben den sportlichen Möglichkeiten auch interessante Perspektiven im bestens aufgestellten Umfeld. Ich freue mich auf die reizvolle Aufgabe, in einem Team mit so vielen Spieler-Persönlichkeiten tagtäglich zu trainieren und möchte dazu beitragen, dass der 1. FFC Frankfurt in den kommenden Jahren seine ehrgeizigen sportlichen Ziele in den drei Vereinswettbewerben erreicht.“

Anzeige
Fatmire Bajramaj

Fatmire Bajramaj spielt zukünftig für den 1. FFC Frankfurt ©Nora Kruse / FF-Archiv

Dietrich: „Interessante Persönlichkeit“
FFC-Manager Siegfried Dietrich meint: „Wir sind außerordentlich glücklich, dass wir mit ,Lira’ Bajramaj eine der größten und interessantesten Persönlichkeiten des internationalen Frauenfußballs für unser Zukunftsteam gewinnen konnten. Lira zählt mit ihrer attraktiven Art erfolgreich Fußball zu spielen und ihrer sympathischen Ausstrahlung zu den absoluten Leadern der neuen Frauenfußball-Generation und passt damit bestens in unseren auf allen Positionen hochkarätig besetzten Kader. Neben ihren fußballerischen Qualitäten schätzen wir an ,Lira’ ihr sehr professionelles Auftreten in den Medien und bei Sponsoren, genauso aber auch ihr Engagement als Integrationsbotschafterin des DFB und ihren Einsatz im Rahmen von sozialen Projekten.“

Tags: ,

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

92 Kommentare »

  • Speedcell sagt:

    Viel spass in frankfurt,waren 2 wirklich gute jahre in potsdam. Werd ihre kunststücke vermissen.
    Aber bin gespannt,wie sie reagiert,falls sie nach 2-3 schlechten spielen auf der bank sitzt. Oder auch die anderen, kulig,maroszan,behringer,garefrekes usw.

    (0)
  • Michele sagt:

    Nächste Saison wird sich so manche Topspielerin auf der Bank wieder finden. Selbst Lira wird nicht jedes Spiel von Anfang an bestreiten. Sie muss sich erst mal gegen Garefrekes oder Behringer durchsetzen. Ich bin gespannt.

    (0)
  • waiiy sagt:

    Ich bin gespannt, für welche Position sie in Frankfurt vorgesehen ist und wer dann bereit ist, Konsequenzen daraus zu ziehen. In der Nationalmannschaft auf der Bank zu sitzen ist die eine Sache, es beim eigenen Verein dann auch zutun, eine andere (siehe Behringer).

    Vielleicht ist Lira Entscheidung ja auch eine Entscheidungshilfe für Birgit Prinz…

    waiiy

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mal abwarten, ob das Training in Ff. genau dieselben von ihr geschilderten Effekte mit sich bringt, wie in Potsdam.
    Immerhin monierte sie in Viola´s Sendung „Turbine zum Anfassen“ die Zunahme ihrer Oberarmmukkis und die eher gegenläufige Tendenz bei der Oberweite – sie sprach regelrecht von „kleinen Brüsten“! 😀

    Übrigens hat das Frankfurter Management sich mit der Ausformulierung der Liraschen Wechselgründe etwas mehr Mühe gegeben als man bzgl. Kessi und Josi aus WOB zu hören bekam.
    Das ganz so stereotype „Suchen einer neuen Herausforderung“ schien SiDi´s Pressesprecher wohl doch zu primitiv – na ja, immerhin etwas.

    Allen Anschein nach trennen sich aber mit diesem Wechsel auch die Wege von Coco und Lira, denn dass Erstere auch einen Vertrag in Mainhatten unterschrieben hat, konnte man bisher (noch) nicht lesen.
    Nach der gestrigen Vorstellung sollte es auch schwierig werden, einen Erstligisten dazu zu bewegen, Coco an sich zu binden.

    (0)
  • laasee sagt:

    Good PR for the Frankfurt marketing machine.
    ‚Barbie‘ glitz is the new utopia for FF in WM year.
    Good for Frankfurt football?…….hmmm

    (0)
  • Dooorie sagt:

    Wird Frankfurt jetzt so etwas wie das Bayern München der Frauen? Hoffentlich nicht…
    Und ich hoffe mal, Liras Statement (das ihr sowieso ihr Manager formuliert hat, so redet ja kein Mensch) ist nicht so zu verstehen, dass sie meint das Potsdam nicht professionell gemanagt würde. Gerade was Medien betrifft ist Potsdam Frankfurt nämlich um einiges voraus: Website mit Liveticker, Facebook, Podcasts, Radio-Sendungen…

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Wo lebst Du denn, Doorie? Das Mainhatten das Bayern München des FF ist, ist doch schon seit Jahren so! SiDi und Uli Hoeness verkörpern trotzdem sehr unterschiedliche Charaktere; ausserdem wüsste ich jetzt nicht wirklich, ob SiDi jemals selbst aktiv + erfolgreich an den Ball getreten hätte… 😉

    (0)
  • Fabs sagt:

    Irgendwie bin ich zwiegespalten. Zum Einen denke ich, dass mit ihr eine herausragende Spielerin geht, welche in jedem Spiel den Unterschied machen kann. Zum Anderen lag in letzter Zeit sehr stark der Fokus auf ihrer Person, sowohl sportlich als auch medial. Ob das immer so positiv war, vermag ich nicht zu beurteilen. Besonders sportlich ist sie aufgrund der ihr zuteil werdenden Aufmerksamkeit durch Gegenspielerinnen nicht mehr ganz so herausgestochen wie noch vor Monaten. Ob deshalb ihr Weggang somit dem Spiel von Potsdam so abträglich ist wie man zunächst vermuten könnte?

    Nichtsdestotrotz ist es gut, nun Gewissheit zu haben was Liras Zukunft betrifft.

    (0)
  • Jochen -or sagt:

    @Dooorie

    Das finde ich nicht, soweit es die Kommerzialität anbetrifft. Das macht Potsdam mir zwar sympathischer, aber Lira ist bestimmt besser in Frankfurt aufgehoben, wenn es um eine kommerzielle (Aus-)Nutzung Ihrer Fähigkeiten und Ihrer Attraktivität durch Werbung etc. geht.
    Sportlich wäre sie alle Male besser bei Turbine aufgehoben, da sie dort viel mehr „strahlen“ kann.

    Potsdam ist jedoch wenig kommerziell ausgerichtet und da nicht top organisiert. Das sah man auch wieder bei Halbfinale am Sonntag, weil zu wenig Karten an die Vorverkaufsstellen gegeben wurden, so dass zeitweise das Gerücht und Falschmeldungen aufkamen, dass das Stadion ausverkauft sei. 4.600 Zuschauer finde ich enttäuschend und ich denke, so mancher war durch die Meldung vom Besuch abgehalten ( gegen Essen 7.000!).
    Ich denke auch, dass sich hier ein größeres Unternehmen als Sponsor ( und mehr Geld) finden müsste, da doch viel – auch internationale – Fernsehpräsenz vorhanden ist.

    So könnte es tatsächlich geschehen, dass in Zukunft neben Frankfurt die Werksvereine wie Wolfsburg und Leverkusen sowie der „Plastikverein Hoffenheim“ – O-Ton DSF – demnächst auch die FF-Szene beherrschen.

    (0)
  • Frank W. sagt:

    So schlimm sehe ich das erstmal nicht, mit den Werksvereinen und Hoffenheim.
    Erstens verfolgen Leverkusen und Hoffenheim im Frauenfussball andere Konzepte als Wolfsburg. In Leverkusen und Hoffenheim setzt man viel mehr auf die Jugend und auf längerfristige Entwicklung. Außerdem spielt Hoffenheim noch in der 2. Liga, obwohl sie nächstes Jahr wahrscheinlich Aufstiegsfavourit Nr. 1 sind.
    In Wolfsburg setzt man dafür auf den schnellen Erfolg, aber das könnte auch ganz schnell ändern, wenn nämlich die Männer absteigen, schraubt VW sein Engagement vllt. deutlich zurück.

    (0)
  • stefan sagt:

    ich denke, dass die sache mit wolfsburg/vw, leverkusen/bayer, hoffenheim/hopp oder bayern münchen stark von der WM abhängt.

    Fakt ist: Wenn sie wöllten dann wären sie locker in 2-3 Jahren Meister.

    Zu Hopp sei gesagt, dass er im Männer-Handball auch jahrelang der Nachwuchsförderer bei den Rhein-Neckar-Löwen war und dann kam der WM-Titel im eigenen Land. Direkt danach wurden dann zig Weltmeister aus D und zig Vize-Weltmeister aus Polen verpflicht. Und man hatte das Ziel Meisterschaft.

    Und was Bayern München im Männer-Basketball derzeit finanziell treibt, zeigt auch das Potenzial wenn sie wollen.

    Und Wolfsburg hat sich ja schonmal in Position gebracht. Dazu ist ja der Meistertitel bei den Herren ja auch bekannt.

    Und wer weiss was für Spielerinnen demnächst noch günstig auf dem Markt sind. Siehe Duisburg. Dazu spielen die weltbesten Spielerinnen ja in D bei der WM vor.

    Auch die These, dass man Potsdam schlechtes Management vorwirft,finde ich komisch. Alle 4 Spielerinnen, die jetzt nach Frankfurt oder Wolfsburg gehen, wurden doch deutlich weiterentwickelt. Potsdam hat nur das Problem, dass es eben nicht um soviel Geld wie bei den Männern geht und daher Kasse durch Weiterentwicklung von Spielerinnen per rechtzeitiger Ablöse gemacht werden kann.

    Auch finde ich es, wie ich bei nem anderern Beitrag lesen musste albern, dass man Frankfurt als Söldnerinnenverein hinstellt. Eine Bajramaj kam ja auch als UEFA-Cup-Siegerin nach Potsdam. Hatte damals wohl nur sportliche Gründe ;).

    Auch das tolle Aussehen von einer Bajramaj finde ich witzig. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand deswegen ins Stadion geht … Ich glaube, dass der in der Disko kaum einer nachschauen würde…

    (0)
  • laasee sagt:

    @Frank W

    The possible Wolfsburg scenario is a big worry.

    In season 2006/2007 Charlton mens club were relegated from the Premier League.
    They immediately cut the money to the FF team by £306,000 – virtually the whole budget!
    At the time the FF team was at eye level with Arsenal. The two top teams.
    Charlton are now playing in the 3rd level of FF in England.

    „Gentlemen“ can speak different languages and live in different countries – but they all can be just as nasty, crazy and stupid.

    (0)
  • xXx sagt:

    War doch klar, dass das nicht ohne Nebengeräusche ablaufen wird. Und da regt sich Schröder völlig zu Recht drüber auf. Nach den diversen Vorgeschichten zwischen Potsdam und Frankfurt ist es einfach nicht in Ordnung, wenn Frankfurt nun ausgerechnet nach einem erfolgreichen CL-Halbfinale und der damit verbundenen Qualifikation für das Finale gleich rausposaunt, dass man die beste Spielerin ab kommender Saison unter Vertrag genommen hat.

    Wäre Postdam gestern ausgeschieden und hätte damit die Saison beendet, wäre dieser Zeitpunkt für diese Meldung sicher absolut in Ordnung gewesen. Da der Wechsel aber eh schon seit einigen Wochen feststeht wäre es das beste für alle beteiligten Seiten gewesen hätte SiDi die restlichen 4 bis 5 Wochen bis nach dem CL-Finale und somit Potsdams Saisonende abgewartet.

    So erscheint es in einem Licht, als wolle SiDi nach der Verpflichtung der besten Spielerin aus Potsdam dem ungeliebten Konkurrenten auch dabei noch ordentlich ans Bein pinkeln.

    (0)
  • waiiy sagt:

    @xXx:

    Ich denke, dass es schon der richtige Zeitpunkt war, dies nach dem Spiel gestern zu verkünden, da der Zeitraum bis zum CL-Finale noch sehr lang ist und die Gerüchteküche immer weiter geköchelt hätte. Außerdem war es sowohl für Frankfurt als auch für Potsdam wichtig, dass es kommuniziert wurde, da beide Vereine für die nächste Saison planen müssen und die Personalie Bajramaj sicher bei der einen oder anderen wechselwilligen Spielerin (siehe alle Verdächtigen von Duisburg) schon eine wichtige Rolle spielt in ihren Überlegungen.

    Aber ich denke, dass es gut gewesen wäre, wenn Turbine hätte diesen Fakt gemeinsam mit Lira verkünden dürfen. Dann wäre es als eine ruhige Aktion abgelaufen.

    Aber wer weiß, was da hinter den Kulissen gelaufen ist, dass es eltztendlich Lira vor laufenden Kameras und auch Frankfurt geäußert haben. Ich will da auch nichts mutmaßen. Aber manchmal ist schnelle Kommunikation ein Vorteil für den, der es verkündet. Und da war Turbine auch bei Josi, Kessi und Desi nicht der schnellste Verein…

    waiiy

    (0)
  • Garrincha sagt:

    Es ist doch völlig egal, wann ein Wechsel bekannt gegeben wird – zumindest für die Spielerinnen und für das Spiel! Dieser ganze Kindergarten- und Pressekram intersiert wohl den Event-Beobachter, dem Sport-Beobachter ist das völlig wurschd! Klar jammert Herr Schröder jetzt in der Öffentlichkeit…insgeheim weiß er schon seit Wochen, daß Frau Bajramaj wechselt, da bin ich mir sicher! Bei Henning, Keßler, Schumann hat man gar nichts gehört! Also Schwamm drüber und weiter Sport betreiben! Sollte Potsdam das CL Finale nicht gewinnen und Herr Schröder auch nur mit einem Wort den Wechsel von Frau Bajramaj als Grund nennen, schaue ich mir kein einziges Spiel von Potsdam mehr an! Dann geh‘ ich zum FC Lübars!

    (0)
  • speedcell sagt:

    toll,wenn man eine aussage des trainers ,die noch nicht getätigt wurde, als grund nennt nicht mehr zu turbine zu gehen und einfach so zu einem anderen verein zu gehen. aber im FF gibt es offensichtlich nicht diese fanliebe zu einem verein. bei mir ist sie jedenfalls vorhanden,auch wenn turbine irgendwann einmal absteigen sollte.

    (0)
  • helena sagt:

    @Garrincha: Volle Zustimmung; der Zeitpunkt der Bekanntgabe sollte nun wahrhaftig kein Grund für eine mögliche Niederlage sein. Hätte man es vor dem Saisonfinale bereits gesagt und damit vielleicht Pfiffe gegen Lira provoziert, dann wäre es ein ungünstiger Zeitpunkt gewesen. So aber ist doch lediglich eine Personalie bestätigt worden, die schon nicht mehr weiter überrascht hat; manchmal hilft es einem Sportler auch, wenn dieserlei Querelen und Spekulationen vorbei sind und Tatsachen geschaffen wurden. Auch das gehört zu einem professionellen Umgang. Leider hat man, als relativ neutraler Beobachter, oftmals das Gefühl, dass Herr Schröder vor allem mit sehr negativen Äußerungen auffällt und das ist sehr schade – sowohl für ihn als auch für Turbine.

    Und zu der Frage „Wegkaufen“: wie oft liest man Debatten darüber, dass der FF sich doch professionalisieren müsse. Professionell kann es ja nicht nur sein, Spieler auszubilden, denn dann hätten ja die ausgebildeten Spieler keinen Verein mehr, in dem sie spielen könnten. Stellt Euch vor, man würde in den so gescholtenen Vereinen wie Frankfurt, Leverkusen, Wolfsburg etc. nur und ausschließlich noch auf Talente setzen: wo bleiben dann die anderen Spielerinnen? Wo bleibt da die angestrebte Professionalisierung?

    (0)
  • PROBIERSMALMIT... sagt:

    Vermutlich geht der Trend hin zur Einzelvermarktung der Spielerinnen.
    Dazu kommt es auf den Bekanntheitsgrad und das optische Erscheinungs-
    bild an. Firma SIDI hat die Vermarktungsrechte. Hoffentlich bekommt der Rennwagen die Kraft auf die Strasse, bei diesen vielen markanten
    Köpfen.

    (0)
  • stefan sagt:

    Was ist aber „Professionalisierung“?

    Ist das was Frankfurt macht Professionalisierung? Ich würde das eher bezweifeln.

    Für mich ist Professionalisierung wenn sich ein Konzept wirtschaftlich trägt. Das was Frankfurt oder Wolfsburg macht ist für mich die gnadenlose Abhängigkeit von Gönnern.

    Professionalisierung ist für mich wenn ich solide Zuschauereinnahmen habe und wenn meine Sponsoren auch Sponsoren und nicht Gönner sind. Sponsoren erzielen einen Mehrwert durch die Ausgabe. Gönner eben nicht und so schnell sind sie dann auch weg.

    Das Konzept von Potsdam mit jungen eigenen Spielern, ausbaufähigen geholten Spielern und 2-3 älteren teureren Spielern, scheint sich jedenfalls wirtschaftlich zu tragen. Der einzige Kritikpunkt ist m.M. nach, dass man für die Aufbauarbeit bei Spielern wie Henning oder Keßler nicht finanziell belohnt wurde. Vllt sollte man sich bei der Vertragsgestaltung mal Gedanken machen.

    (0)
  • Jochen-or sagt:

    Schröder ist 68 und arbeitet ehrenamtlich! Wo gibt es noch so was?
    Da gelten eben andere Maßstäbe! Und genauso wie man Lira versteht, die – wie sie selbst ausdrückt – Vorsorge für später treffen will, muss man ihn in seiner Enttäuschung über seine offensichtliche Lieblingsspielerin, aber auch die Regentschaft des Geldes auch im FF, verstehen. Deshalb muss man nicht zum 1. FC Lübars gehen.

    Der Wechsel als solcher ist schon lange absehbar. Wenn eine Spielerin, die derart begehrt ist wie Lira, bei ihrem Verein nicht schon längere Zeit vor dem Auslaufen des Vertrages diesen verlängert, weiß doch jeder, dass sie auf der Suche ist. Schon vor Monaten ist hier im Forum über den Wechsel spekuliert worden. Dass sie erst nach dem letzten wichtigen Heimspiel unterschreibt, ist doch durchaus verständlich. Soll sie sich vorab Schmähungen enttäuschter Fans aussetzen und damit das „Betriebsklima“ der Mannschaft zusätzlich belasten!
    Man sollte ihr das zukommen lassen, was sie verdient, nämlich Dank für die beiden schönen und erfolgreichen Jahre mit ihr, denn an Einsatz hat sie es nie fehlen lassen – egal wie wichtig und gut man ihr Spiel erachtet.

    Hoffen kann man nur, dass es eben auch nächste Saison für die Frankfurter nicht so läuft, wie sie sich das erkaufen wollen.
    Das hat aber nichts mit Lira persönlich zu tun.

    (0)
  • XQ sagt:

    @Stefan:Erstens, meines Erachtens hatte ich von Söldnerverein geschrieben und nicht von Söldnerinnenverein. Ist ein großer Unterschied, denn er soll die Arbeitsweise des Vereins verdeutlichen. Zweitens, als Potsdam Lira holte, war die für die Frankfurter noch überhaupt nicht interessant. Dass dies jetzt so ist, ist wohl in oberster Linie dem FCR und Turbine zu verdanken. Und noch eines, wir können ja mal auf die Nachwuchsarbeit und die Leistngen der Reserveteams schauen, da sieht man ehrliche Arbeit. Ich will hiermit sagen, es geht um Fairness und Stil und Frankfurt hat nur Geld. Ebenso finde ich es unfair, einen Verein wie Leverkusen, der ganz offensichtlich auf Nachwuchsförderung setzt, mit Retortenklubs wie WOB gleich zu stellen. Und zu Hoffenheim; da hat ein Milliardär halt sein Hobby, na und, er bringt sein Geld unter die Leute und nicht in die Schweiz. Bei anderen helfen Staatsunternehmen, die Milliarden an Subventionen bekommen haben. Aber das hatte ich auch schon gestern.

    (0)
  • Jan sagt:

    Dass nicht ganz so viele Zuschauer kamen wie vllt. erwartet, mag auch daran gelegen haben, dass Sa u. So in Potsdam das gut besuchte Tulpenfest im Holländischen Viertel stattfand (wo ich mir 1/2 Gläschen klaren Genever übers Hemd gekippt hab, als ich schnell den Fotoapparat rauskramen wollte), mit allerlei Händlern u. Künstlern aus Holland ; sowie das Wasserfest, einschl. Bootsparade am Sonntag – und das alles beim eigtl. ersten richtig schönen Frühlings-Wochenende.

    (0)
  • Marcel sagt:

    „Neben ihren fußballerischen Qualitäten schätzen wir an ,Lira’ ihr sehr professionelles Auftreten in den Medien und bei Sponsoren, genauso aber auch ihr Engagement als Integrationsbotschafterin des DFB und ihren Einsatz im Rahmen von sozialen Projekten“

    Brrrrrr…der Satz trieft ja gerade zu vor Kommerzgeilheit; die schöne heile Welt des FFC halt und die wird (zum Glück)nie meine sein.
    Einen Grund mehr (auch wenn ich ihn nicht brauche) Turbinefan zu bleiben.

    (0)
  • Garrincha sagt:

    Wieso eigentlich übermächtige Frankfurter?
    Ich sehe Frankfurt bis heute nicht besser aufgestellt als letzte Saison (2010/2011):
    Bajramaj ersetzt Prinz
    Kulig ersetzt Krieger
    Crnogorcevic soll Pohlers ersetzen, da geht’s schon los!
    Schumann spielt im Perspektivteam (dh 2. Mannschaft)
    Angerer, Hingst, Garefrekes werden immer älter: werden sie ihre Leistungen/Motivationen halten können? Vieleicht hören sie auch nach einer erfolgreichen WM auf!
    Frankfurt wird nächstes Jahr nicht „so einfach mal“ Meister. Ich glaube, Potsdam, Wolfsburg, Duisburg und Bayern werden mehr als mitreden können. Das wird die spannensde Saison aller Zeiten!!!

    (0)
  • eisbär sagt:

    Ich sehe Frankfurt auch nicht als übermächtig an. Sollte Prinz nach Pohlers Frankfurt ebenfalls verlassen, fehlt Frankfurt eine echte Torjägerin. Ob Ana C. schon für über 20 Tore in einer Saison gut ist, bleibt abzuwarten. Von der individuellen Klasse wird Frankfurt wohl am stärksten aufgestellt sein, aber ob sie auch als Team funktionieren, bleibt ebenfalls abzuwarten und Verletzungen sind (leider) nicht auszuschließen. Außerdem bleibt die Frage, wie sich einzelne Spielerinnen verhalten werden, wenn sie zu wenig Einsatzzeit bekommen. Dadurch könnte Unruhe im Team entstehen. Also Frankfurt ist noch lange nicht Meister, aber es könnte durchaus passieren, dass man gegen schwächere Mannschaften zweistellig gewinnt, wenn man das vorhandene Potenzial ausschöpft. Dies würde der Liga nicht gut tun, aber es hätte auch diese Saison zweistellige Ergebnisse geben können, wenn ich an die Spiele FCR-Lev, TP-FCS oder auch BN-FFC denke.

    (0)
  • laasee sagt:

    @Yeah, money, money money.
    Then lower on the list comes football.

    (0)
  • Winter sagt:

    Mich wundert nur, wie leichtfertig einige Spielerinnen (Keßler, Henning, Bajramaj) sehr persönliche Erfolge, Entwicklung und Konstanz in allen Wettbewerben aufgeben, nur um an anderer Stelle etwas mehr zu verdienen. Auch das freiwillige Ausscheiden sich in der CL zu präsentieren und sich zu einem Verein des Mittelmaßes anzuschließen erstaunt mich.

    (0)
  • Paul sagt:

    @Winter das ist doch ganz einfach die Mädels sind sehr- sehr- sehr- sehr schlecht beraten wurden.

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Marcel:

    “Neben ihren fußballerischen Qualitäten schätzen wir an ,Lira’ ihr sehr professionelles Auftreten in den Medien und bei Sponsoren, genauso aber auch ihr Engagement als Integrationsbotschafterin des DFB und ihren Einsatz im Rahmen von sozialen Projekten”

    Marcel, ich finde den Satz durchaus positiv. Genau das habe ich an Lira auch während der letzten 2 Jahre geschätzt, dass sie durchaus mit den Medien umgehen kann. Das schätzt auch der DFB an ihr und macht sie zur Führungsfigur. Ich denke, dass Lira mit ihrem Auftreten in den letzten 2 Jahren viel mehr für den deutschen und auch internationalen Frauenfußball getan hat als beispielsweise Birgit Prinz und auch Inka Grings. Dies muss man nutzen. Wenn Frankfurt dafür Geld an sie zahlt, haben sie es begriffen.

    Ein ähnliches Kaliber ist nur noch Alexandra Popp, wenn sie weiter so spielt und sich ein wenig entwickelt.

    Wie man schlecht mit den Medien umgeht beweist dagegen leider immer wieder Bernd Schröder und Turbine Potsdam. Wie schon einmal beschrieben wurde, hat Turbine alle medientechnischen Wege offen, was den Verein nicht hindert, diese nicht zu nutzen. Auf der Homepage steht es immer als Letztes, wenn etwas passiert. Im Stadion wusste offiziell kein Zuschauer, dass Lira geht. Josi, Kessi, Desi und Marie-Luise Bagehorn wurde der Abschied vor 5.000 Zuschauern auch verwehrt. Das ist einfach schlechter Stil.

    Und Lira jetzt anzukreiden, dass sie weiß, wie man gut mit den Medien auskommt, ist einfach nur Neid und unter der Gürtellinie. Vielleicht geht sie auch deshalb, weil sie mit Turbine immer schlecht wegkommt.

    Es wurde ja auch gemotzt von Schrödi, dass Anna nicht mit zur WM fährt. Die Frage ist ja, was hat der Verein unternommen, dass sie es dennoch könnte? Dass sie mindestens Torhüterin Nr. 2 in Deutschland ist von der Klasse auf dem Feld her, weiß jeder, auch die Bundestrainerin (auch wenn sie den Weg nach Potsdam nicht findet). Aber den Streit ausräumen, sollte man doch von Potsdamer Seite aus versuchen. Aber da scheint sich nichts zutun.

    Ich halte immer zu Turbine und verteidige den Verein in jeder Lage (laasee kann ein Lied davon singen 😉 ). Aber die Außendarstellung sollte nicht nur das „Robin-Hood-Konzept“ (alle sind gegen uns) verfolgen.

    waiiy

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Winter:

    Wenn Dir ein anderes Unternehmen einen besser dotierten Vertrag anbieten würde, könntest Du Dich auch selbst beraten, auch wenn dann Auslandsreisen im nächsten Jahr wegfallen würden. Und teilweise geht es bei den Spielerinnen eben darum, ob sie nebenbei arbeiten müssen oder am Tag 3 Mal trainieren und sich sonst regenerieren können. Das sollte man nicht verdammen. Fußball ist bei aller Leidenschaft auch teiweise der Beruf der Mädels…

    Auf der anderen Seite weiß man auch nicht, inwieweit der Verein den Spielerinnen den Weggang nahe gelegt hat. Immerhin sollte Nadine Keßler nach geplanter Knie-OP schon im Februar wieder spielen und sitzt immer noch nur auf der Tribüne. Entweder ist das Knie nicht verheilt, sie ist nicht mehr so gut wie vorher oder sie hat sich mit dem Verein überworfen. Wer weiß es?

    waiiy

    (0)
  • Detlef sagt:

    Nun ist die Katze endlich aus dem Sack, und das kommt keine Minute zu früh!!!
    Das LIRA in Potsdam bleibt, glaubten wohl ohnehin nur die allergrößten Naiven!!!
    Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, ist das für mich mehr positiv als negativ!!!

    Wenn ich jetzt gehässig wär, würde ich behaupten, daß LIRA nun das Frankfurter Angriffsspiel hemmen wird!!!
    Auch wenn dort viele Individualistinnen spielen, lebte ihr System doch vor allem in dieser Saison vom schnellen Kombinationsspiel, mit One-Touch-Pässen durch das Mittelfeld in den Strafraum und dann ins Tor!!!
    Auch hier wird sich LIRAS sehr langes Ballhalten wohl eher negativ auswirken!!!
    Sie wird wohl in Frankfurt niemals solche Freiheiten genießen können wie in Potsdam!!!
    Dort ist sie nur ein Star unter vielen, und ihr strahlen wird nicht so glänzend sein!!!
    Schröder hat wohl gehofft, sie dadurch in Potsdam halten zu können, aber letztlich war alles vergeblich!!!

    Interessant wird nun in der Tat was COCO machen wird!!!
    Folgt sie LIRA nach Frankfurt, reicht es dort noch weniger für einen Platz im ersten Team als in Potsdam!!!
    Und im Moment ist noch gar nicht sicher, ob das zweite Team nächstes Jahr nicht eine Etage tiefer spielt???
    Das nenne ich dann mal „eine neue Herausforderung suchen“!!!
    Man darf gespannt sein!!!

    (0)
  • JimPanse sagt:

    Oh…euer Idealismus in allen Ehren. Aber dies ist eine Tugend die sich nicht Jeder leisten kann.
    Ein Sportler kann leider genauso wenig nur von Titeln leben, wie ein Künstler vom Applaus. Vielleicht ist eure Wahrnehmung an dieser Stelle ein wenig vom Männerfussball getrübt. Aber nach kurzem überlegen fällt mir nichts ein, wo die Gehalts-Geschlechts-Differenz größer ist als im Fussball. Sicherlich, den Topspielerinnen geht es, gemessen am Bundesdurchschnitt, finanziell gut. Wir bewegen uns hier im Bereich eines Akademiker-Gehalts, plus/minus und die Ausgaben halten sich in Grenzen. Doch die Halbwertszeit einer Sportlerkarriere ist relativ kurz, verglichen mit einem normalen Berufsleben. Genauso kurz wie Die der Ersparnisse am Ende der Karriere.
    Das Altersgefüge und Einstiegsalter im Frauenfussball ist unglaublich jung. Unerfahrene, junge Spielerinnen wollen eine Chance, ausgezeichnete Ältere(23+)eine Perspektive und Nachhaltigkeit. Die Eine kann ich günstig gewähren, die Andere muss ich teuer Bezahlen.
    Warum sollen die Frauen sich unter Wert verkaufen? Ich glaube zwar nicht, dass das finanzielle Paket bei Turbine zwingend schlechter ist als bei Wolfsburg oder Frankfurt aber das Sportliche andersherum eben auch nicht. Und Bewegung ist Fortschritt, ein persönlicher und einer für den Fussball.
    Realistisch betrachtet, sind für mich die meisten Wechsel nachvollziehbar und richtig!

    (0)
  • laasee sagt:

    @Detlef

    I think that Potsdam will be okay without Lira.
    She is very talented but does not deliver on the biggest occassions – similar as with Marta.
    Do not forget that when she came to Turbine you were already reigning Buli-meister.
    Any talented player can do well at Turbine. Schroder now has the best organised team in Europe. Hanebeck will do very well for you next season.

    Poor Coco – will SiDi give her a contract for Bankfurt 2nd team?

    (0)
  • Ulf sagt:

    Handgeld wird nicht mit Füßen getreten.

    (0)
  • Fredi sagt:

    Warum wird Lira immer mit coco in Verbindung gebracht

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Fredi

    Lira und Coco sind beste Freundinnen. Das ist so ein Frauending. Das verstehen Männer nicht, dass man deswegen die Zukunftsplanung danach richten könnte. 😉

    waiiy

    (0)
  • Sven sagt:

    @waiiy
    Nadine Keßler hat in Violas Radiosendung erzählt, dass sie zu früh wieder in das Training eingestiegen ist und die Verletzung deshalb nicht richtig verheilt wäre.

    (0)
  • Fußballfan sagt:

    Was für ein “ Sittenverfall “ wahrhaftig.
    Und überhaupt, wie können es sich Frauen, in welchen Beruf auch immer, anmaßen genauso bezahlt zu werden wie ihre männlichen Kollegen?

    Auch Frauen, lieber Herr Schröder wollen Fußball zu ihrem Beruf machen.
    Jeder Arbeitnehmer hat das Recht den bestmöglichen Arbeitgeber mit dem bestmöglichen Gehalt zu wählen.

    Aber wie sagte Herr Schröder, “ man soll den Frauenfußball nicht größer machen , wie er ist „.
    Manche sollten sich mal selber reden hören, da kommt einem das kalte Grausen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Fußballfan,
    Welches Verhalten von Schröder prangerst Du an???

    So wie ich es verstanden habe, hat Schröder nicht LIRA den Sittenverfall vorgeworfen, sondern SiDi!!!

    Das LIRA in Frankfurt mehr Geld bekommt, und dazu noch dichter an ihrem Elterhaus ist, daß verstehen sicherlich viele, auch Schröder!!!

    Aber daß sich ein ehemaliger Ligasprecher nicht an geltende DFB-Regeln hält, und dafür in keinster Weise zur Verantwortung gezogen wurde, daß darf man schon irgendwo als Sittenverfall bezeichnen!!!

    Natürlich ist Schröder nicht besonders begeistert, daß seine Vorzeigespielerin nun ausgerechnet zum Erzrivalen wechselt!!!
    Aber er ist auch nicht blöd und weiß genau, daß er gegen die Commerzbank nicht mitbieten kann, und auch nicht will!!!
    Die Gehaltsstruktur war mit LIRA sicherlich schon schief wie noch nie in Potsdam!!!
    Irgendwo sind halt auch Grenzen!!!

    (0)
  • Derr Hamburger sagt:

    Schröder hat sich bei persönlichen Attacken auf Siggi und Liras Berater und seinen unwahren,zutiefst verlogenen und heuchlerischen Äußerungen mal wieder völlig im Ton vergriffen. Die Diffamierung von Liras Berater als „Pharisäer“ ist sogar antisemitisch. Vielleicht können Journalisten vom Fach (wie Nora und Markus) z.B. in der nächsten oder übernächsten Ausgabe des FF-Magazins ausführlich den Wechsel diskutieren und eine Grundsatzdiskussion über den „Charakter“ des FF mit Fakten und Argumenten führen, die zur Versachlichung dieser sehr emotionalen, aber auch interessanten Diskussion und zur Urteilsbildung jedes Einzelnen beitragen kann. Man könnte auch Siggi und Schröder zu einem Streitgespräch einladen. Außerdem darf man bitte nicht übersehen, welche Auswirkungen die Äußerungen von Schröder auf die „Fans“ des eigenen Vereins haben werden. Erinnert sei hier nur an den „Flugblattanschlag“ eines oder mehrerer Turbine-Fanatiker auf Siggi im Jahr 2007, die übelsten Beschimpfungen („Verräterin“, „Schlampe“) für ehemalige Turbinen im Dienste des FFC, körperliche Übergriffe von Fanatikern auf FFC-Fans (Ohrfeige, Am-Halskragen-Packen und Tritte in den Rücken) und der Mordrohung („Ihr kommt hier nicht mehr lebend raus“) gegen FFC-Fans beim Skandalspiel im Karli im August 2010. Zur Verantwortung von Fußballtrainern gehört, dass sie die möglichen oder wahrscheinlichen Folgen ihrer öffentlichen Äußerungen mitbedenken, auch wenn sie noch so sehr verägert und enttäuscht sind. Die Reaktionen der meisten Turbinen hier im Forum ist bei allem vrständlichen Ärger über das wiederholte Frankfurter Abwerben einer großartigen Spielerin viel reflektierter und fairer als die ihres Trainers.

    @ Detlef: Lira wird bei uns etwas anders spielen als bei euch. Sie wird von unseren beiden Trainern mit Sicherheit zu einem viel schnelleren Passspiel umgeschult. Auch wird sie nicht so viel laufen müssen, um ständig Lücken im Mittelfeld zu stopfen oder zu reißen, sondern sich auch mal für ein oder zwei Minuten aus dem Spiel nehemnen können, um dann eine ihrer kreativen und spektakulären Aktionen effizienter starten zu können. Auch an ihrem Torabschluss und vermutlich auch an ihrem Kopfballspiel wird gearbeitet werden. Ihr Spiel wird insgesamt effizienter und weniger aufwändig werden.

    PS: Schröders Kritik an der Nichtnominierung von Felix für die Natio halte ich für völlig berechtigt. Die Achtzehnjährige im Tor von Turbine ist eine Sensation und die legitime Nachfolgerin von Natze im Tor der Natio. Der DFB und insbesondere Frau Neid sollten über ihren Schatten springen.

    (0)
  • Ralf sagt:

    Auf die Gefahr hin, von unserer verehrten Administration editiert zu werden – da die Thematik etwas abschweift:

    Ist Lira’s BW-Engagement beendet?

    Dann wäre ein Wechsel nach Frankfurt auch unter diesem Aspekt zu betrachten!
    ‚Papa Staat‘ hat ja einen nicht unwesentliche Teil der Bezüge gelöhnt!

    Ob das am Main nun anderst ist, … lass ich mal so dahingestellt!

    (0)
  • Der Hamburger sagt:

    Schröder hat sich bei persönlichen Attacken auf Siggi und Liras Berater und seinen unwahren, zutiefst verlogenen und heuchlerischen Äußerungen mal wieder völlig im Ton vergriffen. Die Diffamierung von Liras Berater als „Pharisäer“ ist sogar antisemitisch. Vielleicht können Journalisten vom Fach (wie Nora und Markus) z.B. in der nächsten oder übernächsten Ausgabe des FF-Magazins ausführlich den Wechsel diskutieren und eine Grundsatzdiskussion über den „Charakter“ des FF mit Fakten und Argumenten führen, die zur Versachlichung dieser sehr emotionalen, aber auch interessanten Diskussion und zur Urteilsbildung jedes Einzelnen beitragen kann. Man könnte auch Siggi und Schröder zu einem Streitgespräch einladen. Außerdem darf man bitte nicht übersehen, welche Auswirkungen die Äußerungen von Schröder auf die „Fans“ des eigenen Vereins haben werden. Erinnert sei hier nur an den „Flugblattanschlag“ eines oder mehrerer Turbine-Fanatiker auf Siggi im Jahr 2007, die übelsten Beschimpfungen („Verräterin“, „Schlampe“) für ehemalige Turbinen im Dienste des FFC, körperliche Übergriffe von Fanatikern auf FFC-Fans (Ohrfeige, Am-Halskragen-Packen und Tritte in den Rücken) und der Mordrohung („Ihr kommt hier nicht mehr lebend raus“) gegen FFC-Fans beim Skandalspiel im Karli im August 2010. Zur Verantwortung von Fußballtrainern gehört, dass sie die möglichen oder wahrscheinlichen Folgen ihrer öffentlichen Äußerungen mitbedenken, auch wenn sie noch so sehr verägert und enttäuscht sind. Die Reaktionen der meisten Turbinen hier im Forum ist bei allem vrständlichen Ärger über das wiederholte Frankfurter Abwerben einer großartigen Spielerin viel reflektierter und fairer als die ihres Trainers.

    @ Detlef: Lira wird bei uns etwas anders spielen als bei euch. Sie wird von unseren beiden Trainern mit Sicherheit zu einem viel schnelleren Passspiel umgeschult. Auch wird sie nicht so viel laufen müssen, um ständig Lücken im Mittelfeld zu stopfen oder zu reißen, sondern sich auch mal für ein oder zwei Minuten aus dem Spiel nehemnen können, um dann eine ihrer kreativen und spektakulären Aktionen effizienter starten zu können. Auch an ihrem Torabschluss und vermutlich auch an ihrem Kopfballspiel wird gearbeitet werden. Ihr Spiel wird insgesamt effizienter und weniger aufwändig werden.

    PS: Schröders Kritik an der Nichtnominierung von Felix für die Natio halte ich für völlig berechtigt. Die Achtzehnjährige im Tor von Turbine ist eine Sensation und die legitime Nachfolgerin von Natze im Tor der Natio. Der DFB und insbesondere Frau Neid sollten über ihren Schatten springen.

    (0)
  • Fußballfan sagt:

    @ Detlef

    Was ich an herrn Schröder „anprangere“ sind die eigen Schlagworte die er selber gebraucht , die jeder hören oder lesen kann.

    So wie „fremdgesteuert, kein arsch in der Hose“ u.s.w

    zu nicht eingehaltenen DFB Regeln kann ich und ich denke die meisten nichts sagen, da ich nicht bei Verhandlungen und Gesprächen dabei bin.

    Bist du es ? Dann weißt du natürlich mehr!!

    (0)
  • waiiy sagt:

    Ihr sprecht mir aus der Seele. Obwohl ich Turbine-Fan bin, habe ich viele „Grüne Daumen“ verteilt.

    @Hamburger: Sehr sachlich, klasse.

    Vielleicht findet sich ja in Schrödis Augen wirklich diese Saison mal ein adäquater Nachfolger bzw. eine adäquate Nachfolgerin für ihn als Trainer (wie wäre es eigentlich mit MVT 😛 ?). Man merkt, wie sein Nervenkostüm dünner wird, auch bei Dingen, die eigentlich normal sind und bei denen man nicht diskutieren bzw. bemeckern muss.

    Ich denke immer noch, dass man aus Turbine-Sicht einfach schneller hätte alles offenlegen, was die Wechsel angeht (nicht nur bei Lira). Auch in solchen Fällen ist Angriff die beste Verteidigung. So hätte man dem zuvorkommen können, dass man als nicht auskunftsfähig hingestellt wird. So ähnlich habe ich das gestern übrigens auch an die beiden Trainer von Potsdam geschrieben.

    @Hamburger:

    Was Anna angeht, ist die Kritik sicher berechtigt in der Sache. Aber ich denke, dass man von Seiten Bernd Schröder auch anders damit hätte umgehen können. Man hätte schon 2010 deutlich machen sollen, dass es gut wäre, mit zur EM zu fahren für Anna. Und selbst danach hätte man vermitteln können als Verein, wenn man nicht so halsstarrig wäre (was Anna ja leider auch ist, wobei ihr diese Eigenschaft oft zugute kommt).

    waiiy

    (0)
  • laasee sagt:

    Bernd Schroder is good for Turbine and Bernd Schroder is good for football.

    SiDi is good for Frankfurt.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Der Hamburger,
    Vielleicht könntest Du mir einmal ein paar Quellen mitteilen, wo man sieht, was Schröder genau gesagt hat!!!
    Aus der Vergangenheit weiß ich, daß Schröder sich des Öfteren im Ton vergriffen hat, und zT auch unsachlich diskutierte!!!

    Ich habe nur dieses Zitat gehört, daß er SiDi mit dem Sittenverfall in Verbindung brachte, dies aber nicht genauer ausführte!!!
    Ich weiß jetzt nicht, wie bibelfest Schröder ist, bzw ob er besonders religiös ist!!!
    Dank Wikipedia weiß ich nun auch, wer die Pharisäer waren, und das besonders christliche Eiferer diese Bezeichnung für Heuchler mißbrauchten!!!
    Laut Altem Testament waren sie auch eine elitäre Kaste im Judentum, die sich durch besonders strenge Auslegung des Glaubens hervortaten. Heute würde man wahrscheinlich Fundamentalisten dazu sagen!!!
    Ob Schröder LIRAS Berater nun als Fundamentalist beschimpft hat, oder als Heuchler, die Erklärung warum er dies tat, würde mich schon interessieren!!!

    Das der Ton im KARLI oft nicht dem Fair-Play-Gedanken entspricht, dem kann ich aus eigenem Erleben zustimmen!!!
    Das Frankfurt-Fans aber körperlich angegriffen, oder gar „Morddrohungen“ gegen sie ausgesprochen wurden, kann ich nicht bestätigen, und ich habe auch keinen gefunden, der dies konnte!!!

    Dieses Fehlverhalten von einigen Unbelehrbaren aber Bernd Schröder anzulasten, halte ich für höchst fragwürdig, und für nicht den Tatsachen entsprechend!!!

    Ob LIRA nun in Frankfurt dauerhaft umgeschult werden kann, wage ich mal zu bezweifeln!!!
    Auch in Potsdam spielte sie ja zu Beginn recht schnell und mannschaftsdienlich!!!
    Aber irgendwann setzte dann halt wieder ihre Egophase ein, und sie kehrte zurück zum Duisburger Trott, wo genau diese Dinge oft bemängelt wurden, und wo sie zum Schluß meistens die Bank drücken durfte!!!
    Deine Theorie hört sich zumindest interessant an!!!
    Mal sehen ob die Praxis dem auch stand hält??? 😉

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @waiiy: Dieser Vermittlungsversuch ist im vergangenen November in Leverkusen mit Pauken und Trompeten gescheitert.

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Markus: Das finde ich immer kläglich, weil es doch in der Sache um den Sport geht und da sollte für Deutschland die bestmögliche Mannschaft spielen. Und so einig wie bei Anna sind sich die Fans und Medien selten. Sogar die Fans anderer Vereine sind da einer Meinung.

    Und ganz ehrlich: Anna war letztes Jahr 18 und es war ihre 1. Saison. Und was hat sie da alles erlebt (mit Halbfinale gegen Duisburg, Meisterschaft und Finale gegen Lyon)! Und sie war immer DER Matchplayer! So etwas erleben viele Fußballer und Fußballerinnen in der ganzen Karriere nicht! Da kann man zum Einen auch die Reaktion von ihr verstehen nach der Saison. Zum Anderen muss man ihr den Fehler auch mal zugestehen.

    Vielleicht sollte man Sylvia Neid mal eine DVD mit allen ihren Fehlern schenken, die ihr andere verziehen haben…

    waiiy

    (0)
  • laasee sagt:

    @Detlef

    MVT knows more about players and coaching than SiDi ever will do.
    MVT did not cry when the player left Duisburg.

    I think that Schroder is mainly angry because of the Frankfurt club.
    Several years ago the great Turbine team disintergrated and most ended up in SiDi-land.

    Frankfurt get Bajramaj more for the Barbie factor than the football ability.
    Yes she is talented but not world class and never will be world class.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @waiiy: Der Fall Sarholz wird zu gegebener Zeit sicherlich noch in den Medien im stärkeren Umfang als bisher Berücksichtigung finden.

    (0)
  • laasee sagt:

    @waiiy

    Everyone knows that she should be in the squad.
    The fact that she is not is a bad reflection on the national coach.

    (0)
  • Sven sagt:

    @ Der Hamburger

    Ich möchte zu Bedenken geben, dass Schröders „unwahre, zutiefst verlogene und heuchlerische Äußerungen“ aus dessen Sicht durchaus nichts dergleichen darstellen muss, so wie Du eben Deine Sicht hast. Die Diffamierung Schröders Bezeichnung Liras Beraters als Pharisäer als antisemitisch ist im übrigen antisemitisch. Ich denke auch nicht, dass irgendwer Liras Wechsel eingehender diskutieren sollte, da dieser eigentlich nichts besonderes im Profifußball ist. Noch weniger bin ich allerdings an einem Streitgespräch zwischen Dietrich und Schröder interessiert, da der eine der irrigen Annahme ist, Spielerinnen würden durch höheres Gehalt besser, und der andere den Frauenfußball auf alle Ewigkeit im Amateurbereich einsperren will. Ich möchte weiterhin darauf hinweisen, dass Turbine-Fans im Allgemeinen keine verbal-aggressiven Gewaltverbrecher sind, und verlange Nachweis darüber, dass das Handeln derer, die es doch sind, in direktem oder indirektem Zusammenhang mit Aussagen Schröders steht.

    Bezüglich Lira wünsche ich Euch viel Erfolg, aber den Trick, bei dem sie sich den Ball ins Toraus vorlegt, sowie den Torabschluss und den starken linken Fuß hatte sie schon in Duisburg. Vielleicht war Schröder zu verliebt, um Lira dazu zu zwingen, an ihren Schwächen zu arbeiten.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Fußballfan,
    Schröders Äußerungen sind oft sehr direkt!!!
    Das mag nicht jeder, aber aus Schröder wird halt in diesem Leben kein Diplomat mehr!!! 😉
    Aber bei fast allem, ist immer ein Quentchen Wahrheit mit dabei!!!

    Im FF-Forum wurde zu den mißachteten Regeln schon genug gepostet, also bitte dort nachlesen!!!

    @waiiy,
    über die/den NachfolgerIn, von Schröder, zerbrechen sich natürlich schon lange viele TURBINE-Fans den Kopf!!!
    Auch nach dem letzten Spiel, hatten wir wieder das Thema!!!
    Da tauchte auch der Name MVT auf, und außerdem noch Heidi Vater und Thomas Obliers!!!
    Ich hätte auch noch einen Vorschlag, nämlich Elisabeth Gunnarsdottir!!! 😉

    Was die Wechsel angeht, kannst Du nur dann etwas offenlegen, wenn der Name unter dem neuen Vertrag druntersteht!!!
    Und das Potsdam oft erst dann etwas vom vollzogenen Wechsel erfährt, wenn der neue Verein an die Presse geht, ist halt auch nicht die Feine!!!

    (0)
  • Ralf sagt:

    @Markus

    Nach der WM? 😉 … Will nicht unken …!

    (0)
  • Grobi sagt:

    Ich wunder mich über all die Attacken auf Herrn Schröder, die im Ton und Stil genau in der Art ausfallen, die man ihm vorwirft.
    Lasst ihn doch enttäuscht sein.

    Berater wollen erfahrungsgemäß Geld verdienen und nicht das beste für den Spieler tun oder schönes Fussballspiel fördern, auch wenn sie so tun. Davon profitiert natürlich auch die Spielerin. Es sei ihr gegönnt.

    Man muss aber nicht lieben, dass dann so weichgespültes Gesülze aus einem Mund kommt, bei dem ein jeder durchschnittlich Intelligente erkennt, dass es nicht aus dem Hirn stammt, dass diesen Mund lenkt. Diese ganzen „Berater“ haben auch irgendwo etwas, was an Zuhälterei erinnert. Man schickt die Mädels u.a. hier – drastisch gesprochen – auf den „Medienstrich“. Insoweit von Beratern als Pharisäern, also solchen, die edel tun, dies aber nicht sind, zu sprechen, halte ich deshalb gar nicht für so abwegig, zumal sie sicher die Beratenen wie ein Pharisäer stets glauben zu machen versuchen, nur das beste für sie zu wollen.

    (0)
  • Ralf sagt:

    Jetzt muss ich aber wirklich mal ganz grundsätzlich nachfragen:

    Wie stellt sich Herr Schröder denn das Leben einer Profifussballerin vor?

    Wie es bei Herrn Dietrich aussehen könnte, kann ich mir ungefähr vorstellen! 🙂

    Wer kann mir meinen beschränkten Horizont erhellen?

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mal ein Einwurf zur Trainerperspektive bei Turbine!
    Immer wenn dieses Thema angeschnitten wurde, kam als lapidare Erklärung, dass man bisher noch keinen Nachfolger, der den Anforderungsprofil entspricht, gefunden hätte und daher zwangsläufig Bernd Schröder die Geschicke weiterhin leiten müsse.
    Als ich aber in der letzten „Turbine zum Anfassen“-Sendung, Gast war der Co-Trainer Dirk Heinrichs, schon Stunden vorher per Mail, nach dem Aussehen des Anforderungsprofil fragte, wurde mit keiner Silbe darauf eingegangen!
    Ich war eigentlich der Meinung, das nur ein Verantwortlicher und keine der bisher eingeladenen Spielerinnen, diese Frage kompetent beantworten könnte, um so größer meine Verwunderung, ob der Ignoranz.
    Nun frage ich mich, steckte da u.U. Absicht dahinter?

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball, die Antwort hätte mich auch sehr interessiert!!! 😉
    Aber ich habe auch schon viele Fragen gestellt, sowohl im Chat, als auch per Mail, die nicht beantwortet wurden!!!
    Dazu ist die Zeit einfach zu kurz, und dazu sind es zu viele Fragen!!!

    Vielleicht ist die Antwort auch nicht so einfach in zwei-drei Sätzen erläutert, oder sie war einfach zu unbequem!!!

    Ich fürchte aber, das dieser Wechsel irgendwann zum Absturz von TURBINE führen könnte!!!
    Schröder hat sehr viele Connections, denn er kennt natürlich viele Leute!!!
    Aber ich bin mir nicht sicher, ob er diese auch an irgendwen weitergeben will/wird???

    (0)
  • waiiy sagt:

    Ich rechne ehrlich mit Dirk Heinrichs als Nachfolger. Ob es gut oder schlecht ist, weiß ich nicht.

    waiiy

    (0)
  • Ralf sagt:

    @Frau Fußball

    Irgendwie aber auch nicht gerade ein Vertrauensbeweis gegenüber Herrn Heinrichs!?

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Waiiy & Ralf,
    Dirk Heinrichs ist ein sehr guter Torwarttrainer, wahrscheinlich sogar der Beste im deutschen FF!!!

    Aber als Cheftrainer würde ich ihn nicht besetzen, sondern jemand von außerhalb holen, mit neuen Trainingsmethoden, und mehr Augenmerk bei der Technikschulung und im taktischen Bereich!!!

    (0)
  • laasee sagt:

    Better if Herr Schroder keeps going for some more years.

    (0)
  • waiiy sagt:

    @laasee: Das wünschen sich wohl die meisten in Potsdam (mich eingeschlossen), egal wie sich Schröder in den Medien verhält. Aber er sagt selbst, dass er nicht mehr so lange machen will.

    @Detlef: Ich sage nicht, ob es gut oder schlecht ist. Aber es ist mein Tipp, dass es so sein wird. Schröder steht vor allem für eines – Konstanz. Das würde er auf jeden Fall fortgeführt wissen mit Heinrichs.

    waiiy

    (0)
  • Ralf sagt:

    @laasee

    Last year when CL-Final was played, I think so, Mr. Schröder said: „After the WWC2011 I will quit!“

    Now he won’t (?, right English) retired! So, why!

    A break in the team – a ’new‘ team for next season!?
    Turbine is like a toy for him! It’s his toy!

    (0)
  • Ulf sagt:

    immer schön Piano, Schröder
    http://j.mp/hoyY7K

    (0)
  • laasee sagt:

    @waiiy

    Maybe the Bajramaj/SiDi stuff will motivate him to carry on for at least one more year.
    I hope so. I like him and have big respect for him.
    Also, there are a lot of coaches that are even older than him in football.

    @Ralf

    Football is like a drug. It is difficult to walk away from.
    Also, he remembers that the last great Turbine team went into disintegration.
    This latest team is even better.
    He might carry on and ensure that this current team stays together.
    Unless he has already decided on who should replace him.

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    Deine Argumentation, weshalb die Frage nicht beantwortet wurde, hatte ich auch auf´m Zettel.
    Allerdings fand ich die Antworten von Dirk Heinrichs auf die gestellten Fragen in aller Regel als extrem weitschweifig und mit mehrfachen Wiederholungen drin. Von kurz + knapp, um möglichst viele Fragesteller zu befriedigen, war da absolut nichts zu merken.
    Auch war ich der Auffassung, dass gerade meine Frage keine typische Einzelfrage ist, sondern die Antwort eine Vielzahl von Zuhörern interessiert hätte.
    Ich könnte mir jedenfalls gut vorstellen, dass Herr Heinrichs diese Frage gar nicht erst zugelassen hat, weil u.U. ein zu heisses Eisen…

    (0)
  • Eric sagt:

    Anbei ein guter Artikel aus der MAZ.

    Danke noch mal an alle Steuerzahler die das Gehalt von Lira mittragen.
    „Pikant: Trikotsponsor des FFC Frankfurt ist die Commerzbank, die laut „Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung“ in der Bankenkrise von der Bundesrepublik 18,2 Milliarden Euro erhielt, damit sie nicht pleite geht. Der Steuerzahler steht so auch für die Einkaufswut von Frankfurts Fußballmanager Siegfried Dietrich ein.

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Leider steht Anja Mittag beim selben Pharisäer unter Vertrag, was auch mit einem deutlichen Qualitätsrückgang ihrer Webseite einhergeht!

    (0)
  • laasee sagt:

    ahhhh…..Plan B for the „gentlemen“ at FCR is to make friends with the Steuerzahler.

    (0)
  • Dirk sagt:

    den perfekten Nachfolger hat Turbine schon in seinen eigenen Reihen. Es gibt da nur einen Trainer, der im Leistungsbereich ALLES gewinnt und bisher gewonnen hat und die erfolgreichste Mannschaft Europas trainiert, die nun auch noch auch noch Weltmeister geworden ist 😀 Aber egal 😀 😀 😀

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Als Parallele zum MF finde ich den derzeit hohe Wellen schlagenden Wechsel von TW Manuel Neuer von S04 zum FCB, wo ich bisher noch keinen einzigen Schalkefan ausmachen konnte, der kein Problem damit hat, was auch auf einen nicht unbedeutenden Teil Bayernanhänger zutrifft. Tolerant sind da i.d.R. nur die Fans anderer Vereine, weil sie davon nicht betroffen sind.
    Lira mit einem vergleichbaren Standing im FF wird da selbst noch von TP-Fans gnädig behandelt.
    Dennoch sollen sich beide angebenden Vereine überlegen, ob sie von einer öffentlichen Verabschiedung, die ggf. von einem gellenden Pfeifkonzert begleitet wird, Abstand nehmen (na ja, im Graven Cottage zu London wird das vermutlich untergehen…).
    In so einer akuten Fan-Depri-Phase wäre alles andere ein Wunder, und die gibt es bekanntlich eher selten.

    (0)
  • Holle sagt:

    Also ich hätte mich am Sonntag schon über eine offizielle Verabschiedung der zumindest bereits fest stehenden Abgänge Schumann, keßler und henning gefreut.
    Ich finde man hätte den Fans aber auch den Spielerinnen diese Möglichkeit sich voneinander zu verabschieden sollen geben sollen, zumal im letzten Heimspiel und vor einer vernünftigen Kulisse. Kann mir nicht vorstellen, dass es Pfiffe gegeben hätte. Hätte auch was mit den von Schröder eingeforderten „guten Sitten“ zu tun gehabt, aber wahrscheinlich waren persönliche Enttäuschungen eines Einzelnen da größer und wichtiger. Ein wenig schade an einem sonst sehr gelungenem Nachmittag (die offizielle Bestätigung des Lira-Wechsels konnte die Freude über den Finaleinzug nicht ansatzweise trüben).

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Holle: Das sehe ich genauso. Im Gegenteil, wenn man es schlau angestellt hätte und die richtigen Worte gefunden hätte, hätte man den Wechsel von Lira sogar vor dem Spiel bekannt geben können. Dann hätten die Fans speziell sie noch mehr unterstützt. Ich glaube, dass jeder im Stadion fest daran glaubt, dass Lira immer alles gibt für den Verein bis zur letzten Minute. Vielleicht hätte sie dann gelöster gespielt und eine der beiden 100%-igen reingemacht.

    So kommt man sich als der, der sein Geld zur Stadionkasse getragen hat und mit heiserer Stimme zurückfährt, weil er den Verein nach vorn gebrüllt hat, ein wenig veralbert vor, wenn man den Wechsel dann zu Hause von den Lieben erfährt, die vor dem Fernseher gesessen haben.

    waiiy

    (0)
  • mainpower sagt:

    @ Turbinefans

    Ich habe mich die letzten Tage sehr amüsiert über Eure Kommentare zu den Abgängen. Einige von Euch scheinen ja langsam zu merken, was das Problem ist. Euer Problem heißt B. Schröder. Das wissen doch alle, die sich nur ein wenig in der Branche auskennen. Es traut sich nur keiner, es auch mal auszusprechen.
    Er kritisiert den Verfall der Sitten, benimmt sich selber aber wie die Axt im Walde, wenn man seine zum Teil beleidigenden Kommentare liest. Die Spielerinnen gehen mit Sicherheit nicht nur des Geldes wegen.

    Ich bin mir sicher, dass im nächsten Jahr der Ausverkauf munter weiter geht, wenn Schröder nicht aufhört. Und so ergiebig ist die tolle Nachwuchsarbeit anscheinend ja auch nicht mehr. Wo sind denn die ganzen U 17 Meisterinnen der letzten Jahre?

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    …und wäre das Spiel verloren worden, hätten alle bei der Wechselbekanntgabe gepfiffen, da Liras Leistung nicht so berauschend war und sie selbst Dirk Heinrichs (und das will schon was heissen!) in Rage versetzte!
    Summasummarum, alles fiktiv, Mutmassungen eben. 😉

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Mainpower:

    Schau mal in den Beitrag „Schul-WM: Für Potsdams Elite zählt nur Gold (27)“, dann siehst Du, wo Nachwuchsarbeit gemacht wird…

    Und natürlich reflektiert man als offener Mensch auch seinen eigenen Verein. Ist das in Frankfurt nicht so angesagt?

    (0)
  • Winter sagt:

    @Mainpower

    Potsdam wird mit Sicherheit mit „das Maß aller Dinge“ bleiben. Die Garantie kann ich Dir geben. Hier lebt nämlich eine Stadt und Region den Frauenfussball mit aller Hingabe!

    (0)
  • Speedcell sagt:

    Die meisten u17er spielen wohl jetzt in der 2. Mannschaft,da ja nicht der gesamte kader gleich in die 1. passt…bei so einem starken team,wie es turbine nunmal ist, ist es schwer sich durchzusetzen. Aber eine kemme und sarholz haben es in die startelf geschafft. Und einige andere ( cramer,demann…) trainieren auch bei der 1. mit.

    Wie siehts denn in frankfurt aus ?

    (0)
  • mainpower sagt:

    @waiiy

    Über das Niveau einer Schulweltmeisterschaft muß man wohl nicht ernsthaft diskutieren…
    Dass Jugendarbeit gemacht wird, habe ich ja auch nicht bestritten. Finde ich ja auch gut. Aber lies meine Frage richtig. Wo sind den die ganzen Weltmeisterinnen geblieben?

    (0)
  • waiiy sagt:

    @Speedcell:

    Du musst tiefer scrollen in der Tabelle der 2. Liga, dann findest Du FrankfurtII… 😉

    Und in Frankfurt haben sich Prinz, Pohlers und Angerer auch durchgesetzt und Lira wird es auch schaffen… 😉

    waiiy

    (0)
  • Speedcell sagt:

    Wenn du mal namen nennen würdest,wäre das sehr hilfreich. Ich nehme mal an,dass du wich,schumann und bagehorn meinst. Ja,die wechseln,aber zumindest letzte saison zählten wich und schumann zur stammelf.
    Aber ehrlich gesagt weiss ich nicht was du genau meinst…

    (0)
  • laasee sagt:

    Potsdam are the model club for all of Europe.
    The success is based on the brilliant youth system with a few top class imports.
    The continued success of the team raises the standard for the new youth players.
    It is almost the perfect system of how a club should evolve.

    (0)
  • Fußballfan sagt:

    @ Mainpower

    Muß dir total recht geben! Als neutraler Beobachter amüsiere ich mich schon eine ganze Weile.

    Es gibt nichts schlimmeres als jeden vorgang durch die Vereinsbrille zu sehen und nicht objektiv.

    Leider gibt es da immer nur ganz wenig Beiträge.

    (0)
  • Michele sagt:

    Lira wünscht sich in Frankfurt ein schöneres Stadion, besseres Trainingsgelände und ein besseres Drumherum. Ausserdem sagte sie, man solle akzeptieren wenn Mädels mal was Neues machen wollen.

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Nun, das hatte sie ja alles in Potsdam! 😉
    Wenn sie jetzt in Ff. die gleichen Zustände wünscht, muss sie ein(e) Bauarbeiterlehre bzw. Architekturstudium anfangen und nix mit Kosmetik machen. Da platzt der Lack beizeiten wieder ab… 😀

    (0)
  • Michele sagt:

    @SCW
    Genau das dachte ich auch. Die Trainingsbedinungen in Potsdam sind um vieles besser, als in Frankfurt. Ich wünsche mir mal ein Wechsel, wo der Betroffene zugibt, nur des Geldes wegen zu wechseln. Naja, wenigstens sagte sie, dass das Gesamtpaket in Ff. besser ist.

    (0)
  • xXx sagt:

    @ Michele

    So steht das zwar in dem Interview mit der „Berliner Zeitung“, aber nachdem die TAZ veröffentlicht hat, wie Interviews „mit“ Lira so zu Stande kommen, muss es noch lange nicht heißen, dass Lira das so gesagt hat.

    Eher zu vermuten ist, dass auch bei diesem Interview ihr Berater der Zeitung „diktiert“ hat was Liras Meinung wäre, damit Liras Meinung auch in das Bild passt, als das ihre Berater die „Marke Lira Bajramaj“ der Öffentlichkeit verkaufen möchten.

    Sei nicht so naiv und glaube jeden Mist. Auch das ist die Professionalisierung, die ein SiDi so toll findet und fördert. Die Unglaubwürdigkeit und zumindest die Unmündigkeit (was die Karriere angeht) der Spielerinnen.

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @xXx
    Ich wäre vorsichtig dabei, jemanden (Michele) Naivität und Irrglaube nachzusagen, denn was Du schreibst, beruht doch auf Deiner Mutmassung und die kann genauso unzutreffend sein.
    Ich halte nämlich auch diese durchaus Pro-Potsdam-Aussage eher als Liras geistiges Gut, als das desjenigen, der kürzlich noch als Pharisäer tituliert wurde. Der hat ja nun wirklich nicht den geringsten Anlass dazu, sowas zu äußern!
    Gleiches gilt für die Riege hinter SiDi.
    Nicht jedes Wort, erst recht nicht die ins Mikro gesagten, wird/werden vorgegeben, zensiert etc. Hier ein Unmündigkeit hineinzuinterpretieren, halte ich für recht gewagt!

    (0)
  • laasee sagt:

    Bajramaj goes to Frankfurt for the money and commercial benefits.
    Her biggest problem is that Birgit Prinz is an iconic figure there and has in the past proved to be world class.

    Not only is Bajramaj not world class but she is only an iconic figure inside her own head.

    The other players and fans in Frankfurt understand reality – so I think that it is going to get very interesting at Brentanobad.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @mainpower,
    >Über das Niveau einer Schulweltmeisterschaft muß man wohl nicht ernsthaft diskutieren…<
    Das muß man wirklich nicht tun, denn da spielen die Besten Ausbildungsteams der Welt!!!

    Und das Geschwätz über den harten Hund Schröder, kennt jede Spielerin ganz genau, die zu TURBINE gewechselt ist, bzw die auch in Zukunft dorthin wechseln wird!!!
    Man kann ihn kritisieren, was auch in Potsdamer Fankreisen oft getan wird, aber am Ende muß jeder eingestehen, daß er mit seinen Methoden und seiner Art und Weise Erfolg generiert hat!!!
    Ich persönlich halte seine Spielweise auch nicht mehr für zeitgemäß!!!
    Aber so lange Potsdam Titel um Titel gewinnt, kann er darüber nur lächeln, und sagen; "Was wollt Ihr, es funktioniert doch"!!!

    Und was Deine Frage angeht, so produziert TURBINE jedes Jahr Weltmeisterinnen, die unmöglich alle in das erste Team kommen können!!!
    Sonst hätten wir bald einen Kader von 40-50 Spielerinnen!!!
    Aber so lange es immer so ein zwei Talente schaffen, ins Oberhaus reinzuschnuppern, so lange ist es doch OK!!!
    Übrigens ist das auch unsere "Überlebensversicherung" falls uns mal ähnlich Unerfreuliches passieren sollte wie jetzt in Duisburg!!!
    Mit diesen Jungtalenten wird man dann wohl keine Titel mehr holen, aber zumindest wird man damit nicht absteigen!!!

    (0)