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Heute zweimal DFB-Pokal und einmal Bundesliga

Von am 30. Januar 2011 – 0.59 Uhr 1 Kommentar

Das Spiel zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem FCR 2001 Duisburg bildete am Samstag den Auftakt, am Sonntag gibt es ein weiteres Bundesliga-Nachholspiel und zwei DFB-Pokal-Viertelfinals.

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Ab 13.30 Uhr kämpfen der 1. FFC Turbine Potsdam und die SG Essen-Schönebeck um den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, ab 14.00 Uhr stehen sich der SC 07 Bad Neuenahr und der ersatzgeschwächte Hamburger SV im zweiten Viertelfinale gegenüber.

Turbine zählt auf Unterstützung der Fans
„Für uns zählt nur eines – der Einzug in die nächste Pokalrunde“, so Turbine-Trainer Bernd Schröder. Und Torhüterin Anna Felicitas Sarholz meint: „Es wird sicher keine leichte Aufgabe, uns gegen die kampstarken Essenerinnen durchzusetzen. Daher hoffen wir auf die wie schon in den letzten Spielen hervorragende und lautstarke Unterstützung vieler Fans.“

Essen will früh stören
Beim Gegner hofft man, dem Favoriten ein Bein stellen zu können. „Gegen diese Übermannschaft haben wir nichts zu verlieren“, so Trainer Markus Högner. Mit einem frühen Überraschungstreffer möchten man die Potsdamerinnen aus dem Konzept bringen. „Wir dürfen nicht mehr mit zehn Spielerinnen in der eigenen Hälfte abwarten, wir müssen aggressiv draufgehen und früher stören.“

Célia Okoyino da Mbabi

Neuenahr will Revanche für Bundesligaschlappe
Der SC 07 Bad Neuenahr will gegen den Hamburger SV, der ohne drei wichtige Stützen auskommen muss, die bittere 2:6-Niederlage aus der Bundesliga vergessen machen. „Mich interessiert diese Begegnung überhaupt nicht mehr. Ich bin überzeugt, wir können den HSV schlagen“, gibt sich Célia Okoyino da Mbabi kämpferisch.

HSV will als Team bestehen
HSV-Trainer Achim Feifel ist sich sicher, dass er seine Spielerinnen nicht extra motivieren muss. „Jede Spielerin die aus dieser Konstellation nicht von ganz allein ein Maximum an Motivation schöpft, ist fehl am Platze.“ Und er gibt die Devise aus: „Wir werden in Bad Neuenahr nur bestehen können, wenn wir als Team alles geben. Jede einzelne Spielerin muss über sich hinauswachsen.“

Bayern peilt Platz 5 an
Der FC Bayern München empfängt den FF USV Jena in einem Bundesliga-Nachholspiel auf Kunstrasen an der Säbener Straße, das wegen der winterlichen Bedingungen eine Austragung im Sportpark Aschheim nicht möglich ist. Mit der neuen Kapitänin Kathrin Längert wollen die Bayern den fünften Platz in der Liga anpeilen. „Wir wollen weiterhin die Entwicklung der Mannschaft vorantreiben und schnell dazulernen!“, so Trainer Thomas Wörle.

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

1 Kommentar »

  • Detlef sagt:

    Leider kann ich heute die TURBINEN nicht im Stadion unterstützen, da gestern mein Auto seinen Geist aufgegeben hat!!!
    So kann ich nur Zuhause vorm Liveticker die Daumen drücken!!!

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