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Weltfußballerin Marta findet neuen Verein

Von am 26. Januar 2011 – 10.09 Uhr 8 Kommentare

Die lange Suche hat ein Ende: Die fünffache Weltfußballerin Marta hat einen neuen Verein gefunden, für den sie ab April aktiv sein wird.

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WPS-Verein Western New York Flash sicherte sich die Dienste der 24-Jährigen und übernahm den Vertrag vom FC Gold Pride, mit dem Marta in der vergangenen Saison WPS-Meister wurde. Doch Gold Pride stellte mangels Sponsoren seinen Betrieb ein.

Ihr Debüt beim in Buffalo beheimateten Verein soll Marta am 17. April im Spiel bei den Boston Breakers geben. In der WPS werden in der kommenden Saison nur sechs Vereine an den Start gehen.

„Wir sind begeistert“, freut sich Flash-Trainer Aaran Lines. „Ihr beim Fußball spielen zuzusehen, ist wahnsinnig aufregend. Sie ist wichtig für den Frauenfußball und wir freuen uns schon, wenn sie kommt.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

8 Kommentare »

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ganze 6 Vereine in der WPS – ich lach´ mich scheckig! Die WPS verkommt ja zur Witzliga des FF.
    Und wenn sich mal der neue Brötchengeber von Marta nicht auch noch wegen ruinierender Geschäftspraktiken abmelden muss…

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  • kopfballungeheuer sagt:

    6 Vereine?? Wow, doch so viele. 🙂 Nächste Saison sinds dann wahrscheinlich nur noch zwei. Oder wird dann statt ne Meisterschaft auszuspielen gewürfelt wer Meister wird??

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  • laasee sagt:

    Yes, only 6 clubs is a joke.

    In England the new franchise Super Leagus has only 8 clubs!!!

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  • Hullu poro sagt:

    Ich nehme Wetten an, für welchen WPS-Club Marta 2012 spielen wird. Und ob es die Liga dann noch geben wird. 😉

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  • Steffen sagt:

    wenn jedes Jahr neue Vereine aus dem Hut gezaubert werden, dann ja.

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  • timmy sagt:

    Die Flash werden zumindest die reguläre Saison problemlos gewinnen schätze ich.

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  • Mosan sagt:

    Rochester ist das erste Team, dem ich zutraue keine Probleme mit Martas Salaire zu bekommen. Die Taschen der Sahlen Familie sind reich gefüllt (dank ihrer heißen Hunde) und wenn man der fußballbegeisterten Tochter schonmal einen ganzen Sportpark mitsamt Team baut, ist das Gehalt einer Topangestellten doch nur eine Randnotiz.

    Sehe auch keinen Grund für die Häme an der WPS. Auch wenn Europa einen anderen Weg beschreitet, kann man für die Fortentwicklung und Professionalisierung des Frauenfußballs nur hoffen, dass die Liga überlebt. Soll ja nicht Fortschritt hierzulande ersetzen. In punkto ausgeglichene Mannschaften/Partien zum Beispiel hatte die WPS gegenüber der BuLi die Nase vorn.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > In punkto ausgeglichene Mannschaften/Partien zum Beispiel hatte die WPS gegenüber der BuLi die Nase vorn.
    Wenn man die ersten sechs Bundesligisten nimmt und diese den derzeitigen WPS-Teams gegenüberstellt, dürfte dieser Vergleich mehr als nur hinken!

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