Doppelsieg für die U15-Juniorinnen

Von am 6. November 2010 – 20.10 Uhr

Die deutsche U15-Nationalmannschaft hat ihre Schottlandreise erfolgreich abgeschlossen. Binnen drei Tagen traf die Elf von Bundestrainerin Bettina Wiegmann gleich zweimal auf die Gastgeberinnen. Beide Begegnungen verliefen torreich.

Insgesamt achtmal trafen die DFB-Juniorinnen ins Schwarze – und ließen dabei selbst nur ein Gegentor zu.

3:0 am Donnerstag

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Das erste Aufeinandertreffen im schottischen Ravenscraig endete am Donnerstag mit 3:0 für die Deutschen. Schon nach drei Minuten hatte Madeline Gier ihr Team in Führung gebracht, in der neunten Minute erhöhte Marie Weidt auf 2:0. Trotz dieses Paukenschlags zu Beginn sollten in der ersten Halbzeit keine weiteren Tore fallen.

Der zweite Durchgang zeigte eine Parallele zum ersten: Nach neun Minuten traf die DFB-Elf erneut ins Schwarze; Ricarda Kießling erzielte das 3:0. Aber auch diesmal sollte in der Folgezeit kein weiterer Treffer fallen. Dennoch zeigte sich Bettina Wiegmann zufrieden: „Es war für uns das erste Länderspiel, und der Sieg war verdient“,

Bettina Wiegmann

Bundestrainerin Bettina Wiegmann ist zufrieden mit ihrem Team. ©Nora Kruse / ff-archiv.de

Jasmin Sehan trifft dreifach

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Auch das heutige Aufeinandertreffen fand in der Fußballhalle von Ravenscraig statt. Gegen die defensiv ausgerichteten Schottinnen konnte die DFB-Elf durch Jasmin Sehan einmal mehr früh in Führung gehen. Doch ihrem Treffer in der fünften Minute sollten weitere folgen – der jungen Stürmerin gelang in der ersten Halbzeit ein lupenreiner Hattrick zum 3:0-Pausenstand.

Schottischer Ehrentreffer

In der zweiten Halbzeit hatten die Gastgeberinnen mehr Raum, dennoch erhöhte die deutsche Elf in der 62. Minute durch Ricarda Kießling auf 4:0, ehe Cara Wilkie der Ehrentreffer für Schottland gelang (65.). Den Schlusspunkt zum 5:1 setzte Madeline Gier per Freistoß in der 77. Minute. „In der ersten Halbzeit haben wir gut kombiniert. Im zweiten Durchgang sind wir unter Druck geraten, aber wir haben gut dagegen gehalten und uns am Ende wieder gefangen“, war Wiegmann auch mit dem zweiten Aufeinandertreffen zufrieden.

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