Garefrekes ist Spielerin der Hinrunde

Von am 5. November 2010 – 18.12 Uhr 4 Kommentare

Die Trainerinnen und Trainer der zwölf Frauenfußball-Bundesligisten haben Nationalspielerin Kerstin Garefrekes zur Spielerin der Hinrunde gekürt.

In einer DFB-Umfrage erhieltedie mit 15 Treffern Führende der Torschützenliste die meisten Stimmen. „Auf ihrer Position gibt es keine Bessere“, lobt ihr Vereinstrainer Sven Kahlert vom 1. FFC Frankfurt.

Die meisten Spielerinnen stellt Herbstmeister 1. FFC Turbine Potsdam, gleich vier haben den Sprung in die Auswahl geschafft – Bianca Schmidt, Babett Peter, Nadine Keßler und Fatmire Bajramaj. Der 1. FFC Frankfurt und der FCR 2001 Duisburg stellen jeweils drei Spielerinnen.

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Kerstin Garefrekes (li.) im Duell mit Alexandra Popp

Kerstin Garefrekes (li.) im Duell mit Alexandra Popp © Frank Scheuring / girlsplay.de

Turbine ist Titelfavorit
Geht es nach den Bundesliga-Trainern, dann wird der 1. FFC Turbine Potsdam den Titel-Hattrick schaffen und zum dritten Mal in Folge Meister werden. Nur drei Stimmen weniger erhielt der 1. FFC Frankfurt. Der SC 07 Bad Neuenahr wurde wie schon im Vorjahr zum Überraschungsteam gewählt.

Team der Bundesliga-Hinrunde
Nadine Angerer (1. FFC Frankfurt) – Bianca Schmidt (1. FFC Turbine Potsdam), Babett Peter (Potsdam), Lena Goeßling (SC 07 Bad Neuenahr), Alexandra Popp (FCR 2001 Duisburg) – Kerstin Garefrekes (Frankfurt), Nadine Keßler (Potsdam), Simone Laudehr (Duisburg), Lira Bajramaj (Potsdam) – Birgit Prinz (Frankfurt), Inka Grings (Duisburg)

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

4 Kommentare »

  • Mini sagt:

    also sorry aber NATZE??????…also bitte. es gibt definitiv bessere TWs als sie in der liga.

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  • Lucy sagt:

    Ich habe schon drauf gewartet 🙂

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  • Paul sagt:

    Das ist doch die Elf für das Länderspiel am 25.11.2010
    gegen Nigeria. oder?

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  • FFFan sagt:

    Mit dieser „Elf der Hinrunde“ kann ich mich weitgehend anfreunden. Allerdings hätte ich mich im Mittelfeld für Odebrecht (statt Keßler) und in der Abwehr für Kiesel (statt Goeßling) entschieden.

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