Duisburg und Potsdam teilen die Punkte

Von am 26. September 2010 – 13.15 Uhr 44 Kommentare

Lange Zeit sah es im Spitzenspiel des siebten Bundesliga-Spieltags so aus, als sollte Meister 1. FFC Turbine Potsdam als Sieger vom Platz gehen. Doch Gastgeber FCR 2001 Duisburg gelang in den Schlussminuten noch der verdiente Ausgleich. In den vier Nachmittagsspielen gab es allesamt Auswärtssiege.

Am Ende durften beide Team mit dem 1:1 (0:1) zufrieden sein. Jennifer Zietz hatte die Gäste mit einem verwandelten Foulelfmeter in Führung gebracht (13.), Inka Grings gelang der späte Ausgleich (86.).

Wesely in Startformation
Potsdam ging vor 2 125 Zuschauern ohne die gesperrten Tabea Kemme und Fatmire Bajramaj ins Spiel, dafür stand erstmals Inka Wesely in der Startformation. Sie rückte auf die rechte Verteidigerposition, während Bianca Schmidt wie schon in der Champions League am vergangenen Mittwoch im Mittelfeld agierte. Auch Isabell Kerschowski stand nach ihrer Schulterverletzung wieder zur Verfügung genauso wie Nadine Keßler nach ihren Knieproblemen.

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Führung durch Elfer
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit leichten optischen Vorteilen für Potsdam sorgte Zietz für den ersten Paukenschlag: Jennifer Oster hatte ungeschickt Yuki Nagasato zu Fall gebracht, Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus zeigte auf den Punkt, die Turbine-Kapitänin verwertete sicher zur Führung (13.).

Holl glänzt
Turbine war nun obenauf, Anja Mittag verzog kurz darauf nur knapp (16.), Duisburgs Torhüterin Uschi Holl musste bei einem platzierten Schuss von Schmidt ihr ganzes Können aufbieten, um den Ball um den Pfosten zu drehen (23.). Nach einer halben Stunde kamen die Gastgeberinnen allerdings besser ins Spiel, Turbine beschränkte sich zu sehr darauf, die Führung zu verwalten.

Sarholz rettet
Nach einer Ecke von Grings landete der Turbine-Abwehrversuch vor den Füßen von Luisa Wensing, die zog ab, doch Turbine-Torhüterin Anna Felicitas Sarholz lenkte den Ball per Fußbabwehr an die Latte (33.). Im Gegenzug trug Turbine einen schönen Konter über Mittag und Odebrecht vor, doch Kerschowski stand im Abseits, so dass dem Treffer die Anerkennung verweigert wurde. Ein Popp-Schuss wurde sichere Beute von Sarholz (37.).

Traf einmal mehr für ihr Team: Inka Grings ©Nora Kruse, FF-Archiv

Lattenknaller von Grings
Duisburg kam mit mehr Schwung aus der Kabine, Grings hatte gleich die erste gute Chance, als sie aus knapp 20 Metern den Ball an die Querlatte setzte (47.). Turbine überstand die Duisburger Druckphase aber unbeschadet und kam nach einer knappen Stunde wieder besser ins Spiel, Kerschowski zwang Holl aus 18 Metern zu einer Faustabwehr (59.).

Müdigkeit auf beiden Seiten
Nadine Keßler hatte nach Vorarbeit von Kerschowski per Kopf die Chance, für die Vorentscheidung zu sorgen (75.). Duisburg war zwar weiterhin bemüht, doch es fehlten zunächst die Mittel, um die Turbine-Defensive zu knacken, bei beiden Teams schlich sich zudem nach den Reisestrapazen während der Woche Müdigkeit ein. Wensings Schuss von der Strafraumgrenze (77.) sowie ein Drehschuss von Alexandra Popp (79.) waren nicht präzise genug, Potsdam tat in dieser Phase zu wenig fürs Spiel, was bestraft werden sollte.

Später Ausgleich
Denn die Duisburger Bemühungen wurden belohnt, einen Grings-Schuss lenkte Sarholz zwar noch an die Latte, doch von dort sprang der Ball hinter die Linie zum verdienten Ausgleich (86.). In der munteren Schlussphase drängten beide Teams noch einmal auf den Sieg, Viola Odebrechts Schuss strich nur knapp übers Tor (88.), Simone Laudehr vergab die letzte Chance des Spiels (90.).

Frankfurt springt auf Platz 2
Vom Remis im Spitzenspiel profitierten die Verfolger. Der 1. FFC Frankfurt kam zu einem 4:1 (1:1)-Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken. Kerstin Garefrekes (19., 76.), Birgit Prinz per Foulelfmeter (55.) sowie Conny Pohlers (90.) sorgten für den Sprung auf Tabellenplatz 2, den Ehrentreffer für die Gastgeberinnen erzielte Sarah Karnbach (26.).

Bayern pirscht sich ran
Der FC Bayern München bleibt weiterhin auswärts eine Macht, im vierten Auswärtsspiel gab es beim 2:1 (1:0) gegen Bayer 04 Leverkusen den vierten Auswärtssieg. Julia Simic (10.) und Nina Aigner (50.) trafen für die Gäste, Shelley Thompson gelang nur noch der Anschlusstreffer (79.). Das Team von Thomas Wörle kletterte auf Platz 3.

Jena jubelt

Die zweifache Torschützin Genoveva Anonma freut sich mit ihren Teamkolleginnen ©Lothar Weisner

Bad Neuenahr überrascht in Wolfsburg
Beim couragierten Auftritt in Potsdam deutete der SC 07 Bad Neuenahr seine gute Form bereits an, beim 4:1 (2:1)-Auswärtserfolg gegen den VfL Wolfsburg stimmte nun auch das Ergebnis. Marie Pyko brachte ihr Team früh in Führung (4.), auch durch den Ausgleich von Zsanett Jakabfi (19.) ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Zwei Treffer von Nicole Rolser (40., 54.) sowie Tor von Célia Okoyino da Mbabi (79.) machten den Dreier perfekt.

HSV siegt in Essen
Der Hamburger SV fühlt sich bei Auswärtsspielen weiterhin wohler aus auf eigenem Platz. Bei der SG Essen-Schönebeck feierten die Hanseatinnen einen 3:1 (2:1)-Sieg. Marisa Ewers brachte ihr Team in Führung (5.), Melanie Hoffmann gelang postwendend der Ausgleich (9.). Doch Kim Kulig (24.) und Imke Wübbenhorst (83.) sorgten dafür, dass alle drei Punkte nach Hamburg gehen.

Anonma schießt Jena zum Sieg
Im zweiten Vormittagsspiel kam der FF USV Jena zu einem 2:1 (1:0)-Sieg gegen den Herforder SV. Zwei Treffer von Genoveva Anonma (42., 63.) ebneten den Weg zum Erfolg, dem Gast gelang durch Marion Gröbner nur noch der Ehrentreffer (72.).

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

44 Kommentare »

  • Kay sagt:

    Sicher ein gerechtes Ergebnis, aber wenn man sich das Tor der Duisburgerinnen nocheinmal genau anschaut hat die Linienrichterin wie ich finde eindeutig gepennt. Der Ball an sich war klar hinter der Linie, aber da hätte schon abgepfiffen sein müssen, denn als Popp den Ball per Kopf auf Grings weiterleitet stand diese nach meinem empfinden zwar knapp aber dennoch im Abseits. Wer sich das nocheinmal anschauen will dfb-tv bei Zeitindex -08:59/-08:58.

    Wie dem auch sei ich denke an und für sich ging das 1:1 sicher in Ordnung auch wenn die Turbinen den Deckel schon vorzeitig hätten draufmachen können/müssen und so bleibt wie in der letzten Saison beim 2:2 in Duisburg der fade beigeschmack von 2 verlorenen Punkten.

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  • Webcam sagt:

    Oops, dann hatte ich wohl in den Minuten bis zu dem dämlich von Oster verschuldeten Elfer eine falsche URL und ein anderes Spiel mit Vorteilen für Duisburg gesehen, genauso der DFB-Kommentator …

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  • till sagt:

    Also ich finde das Unentschieden auch gerecht. Sicherlich hatte Potsdam nach dem 1:0 mehr und auch besser Chancen, aber Duisburg mehr Spielanteile … Der Elfer war auf jeden Fall gerechtfertigt kam aber nicht aus einer Druckphase von Potsdam heraus und somit ein wenig aus dem „Blauen“.
    Die Schiedsrichterinnen waren auch sehr gut, aber die Verteilung der gelben Karten fand ich etwas komisch – nachdem sie mir in der ersten Viertelstunde auch teilweise etwas zu viel laufen lies … – das waren meiner Meinung nach schon fast die Maßstäbe des Männerfussballs…
    Den Kommentator fand ich auch nicht soo toll … ich hatte das Gefühl, dass bei beiden keine große Anerkennung für den Frauenfussball herrschte.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Da es mir im Spielverlauf nicht aufgefallen war, habe ich Kays Hinweis aufgegriffen und mir die geschilderte Szene nochmal angeschaut. Und ich muss sagen, es sieht in der Tat genauso aus, wie es Kay beobachtet hat – im Moment der Kopfballverlängerung durch Popp, steht Grings für ´nen Moment im Abseits!
    Trotzdem empfand ich dieses mit eklatanten Fehlpässen und Zuspielen gespickte Spiel mit teilweise völlig überhasteten Torschüssen und anderen Aktionen häufig zum Haareraufen! Konzentrierter Spielaufbau inkl. Chancenausnutzung sieht eigentlich anders aus.

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  • expert1 sagt:

    Key richtig Abseits Grings, Abseits ist soft nach verlassen des Kopfballes von POppy, nicht erst wenn Grings den Ball annimmt. Bravo Kay jetzt bist du EXPERT1 ab sofort. Frau Steinhaus hat bei diesen Spiel viel falsch gesehen, Expert Note VIER jetzt könnt ihr weiter diskudieren……………till das verteilen der Gelben Karten sahen die Zuschauer vor Ort auch wie du. Sch……………Futbolista auch deine Sicht finde ich ganau wie du……………

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  • expert1 sagt:

    Der kommendator hätte die Flanke auch in Zeitlupe zeigen sollen . Später das Tor hat mehrmals wiederholt. komisch oder…………..

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  • fisch sagt:

    Das Ergebnis war gerecht und entsprach dem Spielverlauf. B. Steinhaus war eine insgesamt gute und souveräne Schiri, das tat dem
    FF-Anhänger wieder mal gut nach den vielen umstrittenen Profilierungsentscheidungen mancher anderer Schiri. Das vermeintliche Abseitstor zum Ausgleich kann man nur der Linienrichterin ankreiden.

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  • Tobias sagt:

    Die Leistung von Frau Steinhaus zu kritisieren, finde ich ziemlich albern. Es trifft allerdings zu, dass man ihr durchaus anmerkt, dass sie mittlerweile mehr Männer- als Frauenfußball pfeift. Aber das muss nun wahrlich nicht schlecht sein.

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  • djane sagt:

    @tobias, volle Zustimmung: das Trio hat im Stadion einen guten Eindruck hinterlassen, auch wenn ich die Logik einiger TP-Fans vor Ort (der Ausgleich von Grings war hinter der Linie und damit ein eideutiges Tor, aber das kann die Linienrichterin unmöglich gesehen haben, weil kein Mensch aus der Entfernung so genau kucken kann) etwas eigenartig fand…

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  • Detlef sagt:

    Also alles in allem war das Unentschieden schon gerecht!!!
    Aber natürlich war es für TURBINE sehr ärgerlich, daß der Ausgleich noch so kurz vor Ende gefallen ist!!!

    Zumal sie heute ihre mit Abstand beste Saisonleistung gezeigt haben!!!
    Das war doch endlich wieder mal Fußball, so wie wir es von unseren TURBINEN gewohnt waren!!!
    Natürlich gabs auch heute wieder einige Fehlpässe, aber irgendwie schien LIRAs Abwesenheit, die anderen Potsdamerinnen dazu zu ermuntern, sich noch viel mehr ins Spiel einbringen zu wollen!!!

    Also mal von zwei Fernschüssen abgesehen, lief bei Duisburg eigentlich in Hälfte Eins spielerisch nichts zusammen!!!
    Denn endlich funktionierte auch die beste Abwehr der Liga wieder!!!
    Bestnoten verdiente sich hier neben Organisatorin BABETT PETER, auch „Abwehrküken“ INKA WESELY!!!
    Ich war schwer beeindruckt, wie sie ihrer Namensvetterin ein ums andere mal den Ball abluchste!!!

    Leider versäumte es der TURBINE-Sturm in dieser Phase, Nägel mit Köpfen zu machen, und dem beruhigenden frühen Führungstreffer, noch ein-zwei Tore folgen zu lassen!!!

    In Hälfte Zwei wurde dann offensichtlich, das die Kräfte-Akkus so langsam in die Unterspannung kamen!!!
    Dadurch ließ der Druck nach, und Duisburg kam nun immer besser ins Spiel!!!
    Aber auch den Löwinnen ging so langsam der „Sprit“ aus, und sie mußten, wie Potsdam, den Strapazen des CL-Abenteuers ihren Tribut zollen!!!
    So verflachte die Begegnung nun etwas, und flüssige Kombinationen sah man kaum noch!!!
    Dafür waren Distanzschüsse nun auf beiden Seiten das Mittel zum Zweck!!!
    Bei Inkas erstem Lattenknaller verschätzte sich FELIX gewaltig!!!
    Dafür reagierte sie beim Zweiten um so besser!!!
    Aber leider konnte sie den Ball nur noch an die Latte lenken und nicht darüber!!!
    Und so bleibt auch bei mir der fade Beigeschmack von zwei „verlorenen“ Punkten!!!

    Noch etwas zu den Schiris!!!
    Bibi Steinhaus zeigte heute eine ordentliche Leistung, wenngleich auch mir auffiel, daß sie doch (typisch MF) recht viel durchgehen ließ!!!
    Aber die Spielerinnen nutzen es diesmal nicht so schamlos aus, wie letzte Saison, wo Frau Steinhaus die Begegnung in Hälfte Zwei komplett entglitt!!!

    Die Assis lagen nach meinem Gefühl einige Male daneben, aber hierzu muß ich mir noch einmal die ganze Partie anschauen, um dies genauer beurteilen zu können!!!

    Nach dem Spiel fanden einige FCR-Fans, daß Bibi Steinhaus hauptsächlich für Potsdam, und gegen Duisburg gepfiffen hätte!!!
    Dann frage ich mich aber, warum sie bei Inkas „Wembley-Tor“, daß keine der 3 Schiris ernsthaft gesehen haben kann, sofort zur Mittellinie zeigte???
    Hier wäre doch die „Gelegenheit“ günstig gewesen, Pro TURBINE zu entscheiden!!!
    Hat sie aber nicht, da kann man nur sagen „richtig geraten“!!!

    Und heute durfte ich mich im PCC-Stadion auch selber davon überzeugen, daß Beschimpfungen von Fans, Schiedsrichterinnen und Spielerinnen, nicht nur eine Potsdamer Unsitte ist!!!

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  • laasee sagt:

    1:1 was the right result.
    I think FCR will be happier with the outcome than Turbine.
    A good goal for Inka and a good decision for the referee and her assistant.

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  • Kay sagt:

    @djane

    Also langsam sind deine Turbine-Fans feindlichen Äußerungen nur noch leidlich zu ertragen, immer wenn du hier was zu schreiben hast was Turbine betrifft schießt du gegen die Fans und was bitteschön soll an der Äußerung der Turbine-Fans sofern jene es überhaupt so gesagt haben falsch sein? Du brauchst dir nur die entsprechende Szene einmal anzuschauen denn die Bilder sagen in diesem Fall alles, als die Flanke auf Frau Popp kommt und diese den Ball auf Frau Grings verlängert ist die Assistentin noch nicht einmal oben an der Linie im Kamerabild zu sehen, da Frage ich mich wie sie innerhalb von 1-2 Sekunden bis zur Grundlinie, von der ja bekanntlich am besten entschieden werden kann on drin oder nicht gekommen sein soll. Und von Frau Steinhaus ihrer Position (fast frontal zum Ball) war das ganze schon mal überhaupt nicht zu erkennen deswegen kann ich Detlefs Äußerung „richtig geraten“ nur unterschreiben. Wie dem auch sei die Leistung des Trios übers gesamte Spiel hinweg war durchaus sehr gelungen.

    Das einzige was nicht wirklich sehr gelungen ist, sind deine Äußerungen die in letzter Zeit immer öfters und verstärkt Turbine-feindlichen Inhalt bieten.

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  • Expert sagt:

    Detlef einerseits schreibt du so, anderseits so, Frau Steinhaus fehlt die Praxis, Sie war viel als VIERTE bei den MÄNNERN eigeteilt. Die Laufwege die eine Schirrin in Fleisch und Blut eingeübt hat, machte sie durcheinander. ( Siehe die gesamte Aufzeichnung) Dieses Spiel könnte man als Lehrbeispiel zur Schirre ausbildung hernehmen. Ich möchte gerne das DFB.TV das 1:1 nochmals in Zeitraffer überarbeitet, damit alle Zweifel ausgeräumt sind. DFB.TV ist den Nutzern verpflichtet. Es kann ja sein wir Zweifler haben unrecht. Ich freue mich schon auf den nächsten Spieltag.

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  • Ralf sagt:

    Es genügt ja schon, nicht mit der Meinung von einigen TP-Fans konform zu gehen, um hier angegangen zu werden! 🙂

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  • Detlef sagt:

    @Expert,
    was willst Du uns eigentlich mit Deinem letzten Posting mitteilen???
    Ehrlich gesagt bin ich jetzt „durcheinander gemacht“!!!

    Und für die meisten Leute war das Ausgleichstor schon in Normalgeschwindigkeit kaum erkennbar!!!
    Warum sollte DFB-TV die Szene nun auch noch beschleunigen (Zeitraffer)???

    Bitte benutze doch ein Rechtschreibhilfeprogramm, damit wir in Zukunft auch wissen, was Du uns zu sagen hast!!!
    Danke!!!

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  • Detlef sagt:

    @Ralf,
    das liegt in der Natur der Sache, wenn zwei (oder mehrere Meinungen) aufeinander prallen!!!
    Die Formulierung „angegangen“ finde ich jetzt ziemlich dünnhäutig von Dir!!!
    Wenn Du eine eigene Meinung hast, sollst Du sie auch darlegen und verteidigen dürfen!!!
    Das gilt dann natürlich auch für TURBINE-Fans!!!

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  • Ralf sagt:

    @Detlef

    NEIN, das liegt so, wie’s seit geraumer Zeit hier abgeht, nicht in der Natur der Sache!

    Einigen fehlt es an Toleranz – und das kann man hier auch nachlesen, … seit Monaten!

    Um es mal anderst zu formulieren:
    „Wer nicht ausdrücklich und ausnahmslos für TP ist, hat irgendwie keine Ahnung!“

    Das nervt und hält auch viele vom Schreiben ab!

    Ich bewundere die Stoa von Markus, dass er sich das auf seiner Website in der Art und Weise so bieten lässt!

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  • uwe sagt:

    @Kay
    Der Ball war im Tor, die Linienrichterin hat richtig entschieden. Dafür wird nun die Linienrichterin kritisiert von einigen TP-Fans .
    Die Logik verstehe ich auch nicht.
    Ich hoffe da ist jetzt nicht so viel Turbinen- feindlicher Inhalt drin.

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  • djane sagt:

    na Kay, was falsches gefrühstückt ? wo waren denn feindliche Äußerungen ? ich habe nur das wiedergegeben, was ich im Stadion gehört habe und was sich auf die Schirleistung bezog. Denk mal nach, sogar im Lob über eine gute Leistung ist Kritik enthalten. Abgesehen davon, wo stehen denn die TP-Fans meistens ? richtig, an der Mittellinie. Und wo stand die Linienrichterin ? richtig, nicht an der Mittellinie. Also sollte man doch einfach mal ihrem Urteil vertrauen.
    Zu Deiner These, das hier alles in Butter ist und nur ich mich mit „feindlichen Äußerungen“ zu Wort melde, sage ich mal lieber nichts.

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  • Detlef sagt:

    @Ralf,
    ich lese und schreibe ja auch viel hier im Blog, aber zu Deiner Erkenntnis bin ich dabei nicht gekommen!!!
    Tut mir echt leid, aber man kann auch eine Menge falsch hinein interpretieren!!!
    Wenn Dir ein Beitrag zu sehr durch die weiß-blaue Brille geschrieben ist, dann steht es Dir ja frei, dies zu kritisieren!!!

    Markus macht das schon richtig so, und wenn es Not tut, löscht er auch Beiträge!!!

    @uwe,
    keine Ahnung, wo Du gelesen oder gehört haben willst, daß die Linienassistentin kritisiert worden wär???
    Ich habe lediglich geschrieben, daß sie die Situation gar nicht genau gesehen haben kann, da sie ja nicht auf der Torauslinie stand!!!
    Wenn Du das schon als Kritik auslegst, dann wünsche ich Dir, daß Du mich mal fluchen hörst!!!

    Selbst wenn der Ball nicht mit vollem Umfang hinter der Linie gewesen wäre, hätte man es den Schiedsrichterinnen nicht übel nehmen dürfen, wenn sie auf Tor entschieden hätten!!!
    Nicht umsonst hat man im MF einen Torlinienrichter „erfunden“, und selbst der hat in Südafrika versagt!!!

    @djane und Kay,
    nun habt Euch doch wieder lieb!!!

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  • Kay sagt:

    „na Kay, was falsches gefrühstückt ?“ Ich schätze mal du siehst solche Aussagen als ganz normal an, dann kann ich mir auch gut vorstellen das du an deinem schreibstil nichts verkehrtes siehts, vieleicht solltest du mal zu einem Kommunikationstraining gehen um zu lernen was man seinen gegenüber an den Kopf wirft und was man besser bleiben lässt.

    Eigentlich habe ich mir schon vor geraumer Zeit vorgenommen in diesem Forum nichts mehr zu posten, aber wie das so ist man lässt sich dazu hinreißen und dann wird von diversen Personen wieder jedes einzelne Wort auseinandergepflückt und gegen einen verwendet. Es sind nur die Turbine-Fans die immer gegen alle anderen sind, alle anderen haben recht nur die Turbine-Fans das sind die bösen Buhmänner, die Turbine-Fans liegen mit ihren Aussagen immer falsch so stellt es sich in diesem Forum dar. Wo leider, muss ich es so sagen zum Teil schon richtige Hetztiraden gegen die Turbine-Fans welche halt, so wie es sich bei solch einem Sport gehört etwas lautstarker sind, gefahren werden.

    @djane

    „Und wo stand die Linienrichterin ? richtig, nicht an der Mittellinie.“

    Tja wenn wir es ein wenig überspitzt ausdrücken stand sie genausoweit von der Mittellinie entfernt wie von der Torauslinie, und beim Schuss von Grings war die Assistentin noch minimum 15-20 Meter von der Torauslinie entfernt (http://img692.imageshack.us/i/assistenin.jpg/) und jetzt wirst du mir warscheinlich erzählen das die Assistentin mal locker 15-20 Meter pro Sekunde läuft, denn solange hat die ganze Szene noch ungefähr gedauert, um dann Zeitgenau auf Höhe der Grundlinie zu sein, denn der einzige Punkt von dem her man ganz sicher sehen kann ohne zu raten oder auf Verdacht mal zu sagen ob der Ball hinter der Linie war, ist von der Grundlinie oder warum glaubst du hat die UEFA die Torrichter eingeführt, als Arbeitsbeschaffungsmaßnehame, auch wenn man sich bei den Herren wirklich das ab und an mal fragt.

    Um das hier nochmal ganz deutlich herrauszustellen, obwohl ich es schon in meinen vorherigen posts geschildert habe, das der Ball mal ganz klar hinter der Linie war will keiner bestreiten, aber mit welcher Selbstsicherheit die Assistentin das entschieden zu haben scheint, wenn ich jetzt mal die Gestik von Frau Steinhaus deuten darf, die nur einen Bruchteil zu ihrer Assistentin schaut und dann sofort auf Tor entscheidet, das ist mir völlig unklar.

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  • rockpommel sagt:

    Im Gegensatz zu den Herren Dienst und Bəhrəmov verfügten Frau Steinhaus und ihre Assistentin über eine Funkverbindung, da erübrigt sich langes lamentieren!
    Und auch die These, Fr. Grings hätte im Abseits gestanden, steht auf äußerst wackligen Füßen.
    Ich habe mir die betreffende Szene nun auch mehrfach angeschaut, m.E. war das korrekt.
    Im Stadion stand ich hinterm Tor von Sarholz und hätte aus meinem Blickwinkel nicht eine Sekunde an Abseits gedacht. Die Kamera, die in etwa an der Mittellinie stand, zeigt die Szene aus einem schrägen Winkel!
    In dieser Szene stand die Linienrichterin ja nun wirklich genau auf Ballhöhe! 😉

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  • Jan sagt:

    Vielleicht sollten Duisburgs Gegnerinnen deutlicheres Abseits stellen einüben. Die Abseitsstellung dauerte ja nur ca. 1/2 Sekunde. Vielleicht hat die Schiri-Assistentin genau in dem Moment gezwinkert – menschlich. M.Islacker brachte nochmal Schwung; und sie leitete den Ausgleich ein. Dabei war ihr langer Pass auf A.Popp (grade so gleiche Höhe) fast „mit Ansage“ – zugegeben in der Schlussphase, als in Turbines Abwehr die Konzentration vllt. etwas nachließ. Dass der Ball beim 1:1 hinter der Linie war, konnte B.Steinhaus aus ihrem Blickwinkel aber durchaus gut sehen, zumal sie sofort auf Tor entschied, ohne dabei auf irgendwelche Reaktionen von Spielerinnen zu achten. + Hallo rockpommel, dann hast Du ja hinterm ‚richtigen‘ Tor gestanden! 🙂

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  • Fee sagt:

    Macht ein Schiedsrichterin Fehler, wird gemeckert. Macht sie keine Fehler, dann wird auch gemeckert. Übrigens meistens aus einer Ecke.

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  • rockpommel sagt:

    Ich stehe immer auf der richtigen Seite! 😉

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  • jeanwood sagt:

    Ich versteh die ganze Diskussion nicht. Da hat eine Schiri ein nachweislich reguläres Tor anerkannt und jetzt wird hier darüber diskutiert, dass sie diese Entscheidung sofort und ohne Zögern getroffen hat? Gehts noch? Was hätte sie denn anders machen sollen? Im ( konstruierten ) Zweifel für Turbine Potsdam und auf Nichttor entscheiden?
    Im Tennis kann man per Video feststellen, ob der Ball drin oder aus war. Ist beim Fussball nicht erlaubt, auch Torrichter waren nicht vor Ort.
    Frau Steinhaus stand auf der Strafraumlinie, als der Ball einschlug und sie hatte freie Sicht auf die Szene. Da wird eine Schiri, die sogar die viel schnelleren Spiele der zweiten Bundesliga pfeift, den Blick dafür haben, ob der Ball vor oder hinter der Linie war. Der Blick zur Linienrichterin erfolgt automatisch, oft um sich zu vergewissern, ob die Linienrichterin irgendetwas unreguläres beobachtet hat.

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  • Detlef sagt:

    Also nach dem ich mir das Spiel noch einmal in voller Länge angesehen habe, muß ich mein Gefühl revidieren, daß da meinte, daß die Damen an den Linien einige Male daneben gelegen haben!!!

    Das zweite TURBINE-Tor war wohl knapp Abseits, aber nicht von VIOLA (wie vom Kommentator gesagt) sondern ISY stand bei VIOLAs Pass knapp im Abseits!!!

    Beim Ausgleich stand Inka Grings wohl auch nicht im Abseits, da BABETT dies aufhob!!!
    So war es höchstens gleiche Höhe!!!

    Die Entscheidung, ob es Tor war oder nicht, muß Bibi Steinhaus ganz allein gefällt haben, denn sie war viel dichter am Geschehen dran, als Frau Jaworeck!!!
    Aber ich bleibe dabei, daß sie mehr geraten, denn wirklich gesehen hat, denn der Ball dürfte höchstens eine Zehntelsekunde hinter der Linie gewesen sein!!!
    Auch wenn sie ja von Berufswegen eine gute Beobachtungsgabe haben muß, dürfte dies auch für Frau Kommissarin nicht wirklich zu schaffen gewesen sein!!!

    Das nochmalige Anschauen verdichtet nur noch mehr mein Gefühl von den verlorenen 2 Punkten!!!

    @Kay,
    so schlimm, wie Du es hier darstellst, ist es dann auch nicht mit dem Potsdam-Bashing!!!

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  • djane sagt:

    Kay, nachdem Du auf meine Nachfrage hin, wo sich denn hier meine Turbine-feindlichen Äußerungen befinden, keine Antworten geben willst/kannst, und Dich eher in Verallgemeinerungen flüchtest, beende ich für mich hiermit diesen völlig sinnlosen Meinungsaustausch. Wenn Du mir was vorzuwerfen hast, dann mach es konkret- ansonsten laß es bleiben, ich hab einfach keine Zeit für Ratespielchen.

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  • Marc sagt:

    @kay…

    du hast absolut recht…so seh ich es auch…

    Ich glaub auch das Frau Grings im Abseits stand…will da aber nicht weiterdiskutieren…einfach weil das Ausgleichstor zu diesem Zeitpunkt des Spiels verdient war..und so knapp wie es war(wenn es so war) – will cih der Assistentin keinen Vorwurf machen…denn:
    im Zweifel FÜR den Stürmer..
    Das Unentschieden geht absolut in ordnung…

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  • Marc sagt:

    @djane…

    die meisten TP-Fans waren der Meinung dass das nen Tor war..

    und mal so am rand..
    wieder mal wurden wir,TPFans,im PCC-Stadion dumm angemacht..aber darüber wird ja eh nie geredet..weil das die meisten ja nich sehen..

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  • Lucy sagt:

    Ich denke ihr habt so eine tolle Fanfreundschaft oder hat sich das aufgrund der Rivalität mittlerweile wieder erledigt ?

    Wir wurden neulich in Duisburg überall nett behandelt.

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  • expert sagt:

    Lucy, bin deiner Meinung, es war diesmal in Duisburg/Homberg sehr angenehm freundlich. wir in Potsdam sollten etwas aufgeschlossener werden……………….

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  • Marc sagt:

    Fanfreundschaft heißt nich dass alle Fans miteinander befreundet sind…
    und diese Freundschaft besteht eben nur bei wenigen Fans…

    😉

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  • Lucy sagt:

    Ahso…das hörte sich mal nach sehr vielen an.

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  • uwe sagt:

    Was die „Fanfreundschaft“ angeht. Beide Vereine, ink. Trainer/inn haben einen sehr guten Draht zu einander. Ausserdem gibt es Freundschaften einzelner Fans. Das ist aber schon alles.

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  • Marc sagt:

    @uwe..

    das zu den fans…das meinte ich..es sind eben nur vereinzelt freundschaften..aber is ja normal dass nich jeder fan mit jedem befreundet is.. 😉

    meinerseits gibts zB ne freundschaft zu den Saarbrücker..bzw gibts da auch noch nen paar mehr…das sieht dann so aus..dass wir dann bei den jeweiligen spielen bei denen übernachten können..und umgekehrt.
    🙂

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  • FFFan sagt:

    Analyse des Spitzenspiels:

    FCR-Trainerin Voss-Tecklenburg hatte ggü. dem CL-Spiel am Donnerstag nur eine personelle Änderung vorgenommen: van Bonn wurde durch Wensing ersetzt; Popp lief erneut im Sturm auf, Weichelt übernahm die linke Abwehrseite. Bei den Turbinen fehlten die gesperrten Kemme und Bajramaj, dafür waren Keßler und I.Kerschowski nach überstandenen Verletzungen wieder an Bord.

    Es war nicht das erhoffte hochklassige Spiel, was vor allem an den Gastgeberinnen lag: der FCR war nicht in der Lage, ein druckvolles Kombinationsspiel aufzuziehen (keine einzige herausgespielte Torchance in HZ1) und nur bei Standards gefährlich, so durch Wensing (32.), die aber an Sarholz scheiterte. Die Sturmspitzen Grings und Popp waren meist zugedeckt und kaum anspielbar. Auch auf den Außenpositionen im Mittelfeld waren Oster und Laudehr zuwenig eingebunden.
    Die Gäste, bei denen die lauf- und spielstarke Odebrecht herausragte, spielten insgesamt etwas kompakter und durchdachter, jedoch fehlte ihnen ohne Bajramaj der spielerische Glanz, Kampfgeist und Aggressivität standen im Vordergrund. Nach der frühen Führung durch Zietz (13., FE) zog sich der deutsche Meister ziemlich zurück, überließ dem Gegner die Initiative und ließ selbst bei den gelegentlichen Kontern die letzte Entschlossenheit vermissen. Dennoch ergaben sich Torchancen, die größte vergab Schmidt (23.), deren Schuss die glänzend aufgelegte Holl im Duisburger Tor noch um den Pfosten drehte.

    Nach der Pause steigerte sich Duisburg, weil Kiesel in die Innenverteidigung rückte und Laudehr im Mittelfeld zentraler agierte und so mehr Bälle bekam. Grings setzte mit einem Lattenknaller aus gut und gern 30 Metern ein erstes Zeichen. Dem FCR gelang es jetzt besser, das Spiel in die gegnerische Hälfte zu verlagern, doch durchdachte Aktionen blieben Mangelware. Die Partie verlor weiter an Niveau, weil Kraft und Konzentration auf beiden Seiten nachließen und sich haarsträubende Fehler im Aufbau häuften. Spätestens nach vier, fünf Stationen war der Ball wieder beim Gegner. Turbine investierte in dieser Phase zuwenig, das Mittelfeld ließ dem Gegner zu viel Raum, dadurch kam die Abwehr immer wieder ins Schwimmen, nur selten sorgten eigene Angriffe für Entlastung. Das wurde kurz vor Schluß mit dem 1-1 durch Grings (87.) bestraft, die im Strafraum sträflich frei stand und sich die Chance nicht entgehen ließ. Obwohl beide Teams in den letzten Minuten noch die Entscheidung suchten, blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden.
    Fazit: Turbine Potsdam hatte das Spiel zwar lange im Griff, tat aber zu wenig nach vorne, um zu gewinnen.

    Am nächsten Spieltag muss der FCR Duisburg nach Bad Neuenahr, während Potsdam den FF USV Jena zum Ostderby empfängt.

    FCR: Holl (1,5) – Himmighofen (3,5), Bresonik (3), Wensing (4), Weichelt (4) – Kiesel (2) – Oster (4,5), Maes (4), Laudehr (3) – Grings (3), Popp (2,5)

    36. Islacker (3,5) für Weichelt
    59. B.Müller (3,5) für Oster
    70. Ando (-) für Bresonik

    TP: Sarholz (2) – Wesely (4), Peter (4), Henning (3,5) – Schmidt (2,5), Zietz (3), Odebrecht (2), Nagasato (4) – I.Kerschowski (3,5), Keßler (4), Mittag (3,5)

    76. Schröder (-) für I.Kerschowski
    83. Demann (-) für Keßler

    SR: Bibiana Steinhaus (Hannover), Note 1, sehr souveräne Spielleitung in einer brisanten Spitzenbegegnung, beurteilte (im Zusammenwirken mit ihren Assistentinnen) die entscheidenden Szenen (Elfmeter, Abseitstor von I.Kerschowski (33.), Ausgleichstor) richtig.

    SdS: Ursula Holl (FCR Duisburg), strahlte große Sicherheit aus und bewahrte ihre Mannschaft mit starken Paraden gegen Schmidt (23.) und I.Kerschowski (59.) vor einem höheren Rückstand.

    (c) FFFan

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  • eisbär sagt:

    Auch dieses Spiel hat gezeigt, dass Laudehr im zentralen Mittelfeld besser aufgehoben ist, da sie so besser ins Spiel kommt. Beim FCR fehlt im Mittelfeld die Spielgestalterin. Kiesel ist eher eine Zerstörerin als Spielgestalterin und ist somit besser für die IV geeignet als Bresonik, die das Spiel im Mittelfeld lenken könnte. Femke Maes spielt im Moment nicht mehr so stark wie in den letzten 1,5 Jahren. Jennifer Oster ist leider zu unkonstant.

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  • Marc sagt:

    @ fffan…
    auch jessica wich fehlte potsdam..;)

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  • expert sagt:

    FF Fan ……schildere das 1:1 von der Flanke von Links kommend…………….deine Info ist eine Ergebnisberichterstattung, nicht schlimmes, aber das wissen wir schon aus allen FF Gazetten. War das abseits ? das wollen wir wissen usw.

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  • Detlef sagt:

    Fanfreundschaft gibt es nur zwischen einigen wenigen Fans, zu denen ich mich auch zählen darf!!!

    @FFFan,
    Deiner Analyse kann ich mich getrost anschließen!!!

    Auch Dein Hinweis auf die zT haarsträubenden Fehlpässe, schon in Hälfte Eins, als auch später (mit wachsender Müdigkeit) in Hälfte Zwei!!!
    Von den beiden beste Teams, der im Moment wahrscheinlich stärksten FF-Liga der Welt, sollte man da schon etwas mehr Präzision erwarten dürfen!!!
    Diese Ungenauigkeiten im Aufbauspiel beider Mannschaften, verhinderten leider oft schon im Keim eine gute Torchance, und machten es beiden Abwehrreihen relativ leicht!!!
    Dies bemängelten auch zurecht der Kommentator von DFB-TV, und sein fachkundiger Co-Kommentator!!!
    Letzterer wies auch auf die taktischen Defizite beider Teams hin!!!

    Obwohl TURBINE seine beste Saisonleistung zeigte, blieben sie auch in Duisburg, in ihrer Chancenverwertung weiter hinter ihrer Vorsaisonleistung zurück!!!
    Der FCR war definitiv schlagbar, aber dazu muß man schon mehr als einmal seine Chancen nutzen!!!

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  • FFFan sagt:

    @ marc:
    ja, und auch draws sowie m.kerschowski; aber die fehlten alle auch schon beim CL-Spiel unter der Woche, deshalb habe ich sie nicht erwähnt.

    @expert:
    Schau dir halt das Video auf DFB-TV an und urteile selbst, ob das Abseits war oder nicht!

    @ Detlef:
    Wir sind uns einig, dass Turbine derzeit weit von der Leistung des CL-Finales und einiger anderer Spiele der letzten Saison entfernt ist. Ich würde nicht mal sagen, dass es die beste Saisonleistung war; zwar war es eine Steigerung ggü. dem Spiel gegen Bad Neuenahr, aber am Anfang der Saison (gegen Bayern und Frankfurt) haben sie mir besser gefallen.

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  • Detlef sagt:

    @FFFan,
    Natürlich haben die TURBINEN im Moment ein Leistungstief!!!

    Wenn man die Klasse des Gegners als Bewertungsgrundlage nimmt, war es am Sonntag die beste Leistung!!!

    Gegen die Bayern-Ladies hatten die TURBINEN ihre zweitbeste Leistung geboten, allerdings war die Wörle-Truppe auch erschreckend schwach!!!

    Gegen Frankfurt hat mir lediglich der Kampf und der Einsatz gefallen, aber spielerisch war das eine Katastrophe!!!
    Potsdam hatte verdammtes Glück, das die Frankfurterinnen die Trainingseinheit „Wo steht das Tor, und wie bekomme ich den Ball da hinein“ erst nach dem Potsdam-Spiel absolvierten!!!

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  • Expert sagt:

    Ich freue mich schon auf kommenden Sonntag………..Bayern z. B.

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