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VfL Wolfsburg – 1. FFC Frankfurt im Liveblogging

Von am 15. August 2010 – 10.16 Uhr 14 Kommentare

Gleich zum Auftakt in die neue Saison der Frauenfußball-Bundesliga stand eine attraktive Paarung auf dem Programm. Der VfL Wolfsburg empfing den 1. FFC Frankfurt.

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Im Liveblogging von Womensoccer könnt Ihr den Spielverlauf noch einmal nachlesen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

14 Kommentare »

  • Zuschauer sagt:

    Also die Berichterstattung von Markus vom WOB Spiel ist ja unglaublich. Ich war live dabei und da waren 3000 Zuschauer und das war bestimmt kein langweiliges Spiel!

    Es ist echt traurig, wie hier subjektiv berichtet wird!!!!
    Enttäuschend!

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  • Markus Juchem sagt:

    @Zuschauer: Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es ein langweiliges Spiel war, ich bin nur anders als der DFB-TV-Kommentator der Meinung, dass es kein hochklassiges Spiel war. Und wer sich die Mühe macht, sich die DFB-TV-Übertragung anzuschauen, wird meine Meinung teilen, dass es via TV nicht nach über 3 000 Zuschauern aussah. Mehr habe ich doch gar nicht gesagt, oder? Natürlich ist das mein subjektives Empfinden, jeder kann und darf ja seine eigene Meinung dazu haben und vertreten.

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  • eisbär sagt:

    Ich fand das Spiel auch nicht hochklassisch. Phasenweise war das Spiel sogar zäh. Hat mich wirklich nicht vom Hocker gerissen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich das Spiel als neutraler Zuschauer angesehen habe und mit keiner Mannschaft mitgefiebert habe.

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  • Jarmusch sagt:

    @Zuschauer
    Auch ich habe das Spiel als ‚Neutraler‘ via DFB-TV geschaut. Ich fand’s auch nicht so wirklich prickelnd. Wenn man das Ergebnis hört, denkt man sicher ‚Boah, super Spiel‘. Aber zumindest am PC kam’s nicht so rüber.

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  • Svensson sagt:

    It was a typical opening game of the season, I think. Not good, not bad. There will be better ones ahead.

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  • laasee sagt:

    @Markus

    Your analysis is correct. I enjoyed the game but it was not a classic. Frankfurt played the better football but Wolfsburg had better tactics and took their opportunities. A nice first game on DFB-TV to start the season and hopefully the quality improves with every game.

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  • Detlef sagt:

    Ich fand das Spiel auch nicht hochklassig, dafür haben beide Teams zu viele Fehler gemacht!!!
    Einige Spielzüge waren durchaus sehenswert, aber da war auch viel Leerlauf dazwischen!!!
    Aber es war schon spannend, vor allem in der Schlußphase, als Frankfurt nochmal rankam!!!

    @Markus,
    Ich weiß nicht, ob Du schon mal im Stadion am Elsterweg warst???
    Das Stadion ist für den FF eigentlich total überdimensioniert, und so fallen auch 3000 Zuschauer dort kaum auf!!!
    Sehr schade fand ich, daß DFB-TV die Mikros nur auf der Gegentribühne aufgestellt hat, sodaß eigentlich nur die Frankfurter Fans zu hören waren!!!

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  • djane sagt:

    ich weiß nicht was Du gehört hast, ich habe ziemlich lautes „Wolfsburg, Wolfsburg“-Skandieren auf den Ohren gehabt… 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    …und ausserdem war über die Aussenmikrofone deutlich zu hören gewesen, wie auf dem Rasen der Ruf „Hintermann!“ kam und nicht, wie expert1 immer suggerieren möchte:“Hinterfrau!“… 🙂

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  • expert1 sagt:

    Sch………………Futbolista, habe das spiel gesehen, es war ein Kampfspiel, Frankfurt agierte hektisch, es fehlte jemand im Spiel der das Heft in die Hand nahm, keiner übernahm verantwortung, Die Wölfe lebten von den Fehlern der Frankfurter, die Torfrau der Wölfe wenn man es genauer betrachtet muß Sie einige Tare halten (siehe Weitschuß von Behringer) Abwehr von 1.FFC war ein aufgeschäuchtes Durcheinander. Schnell vergessen…………….

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Für mich war es ein sehr spannendes, weil abwechslungsreiches, hinundherwogendes Spiel, wo Leni ein sehr schönes Tor erzielen konnte. Ein 2. wäre auch noch möglich gewesen. Jakabfi war eine starke Aussenspielerin, die Thunebro voll forderte. Moser halte ich für eine gute VfL-Verstärkung. Bei Mainhatten ist mir exorbitant das ziemlich licht gewordene Haar des Trainers aufgefallen – er wird SiDi immer ähnlicher… 😉
    Zu den von Vetterlein nicht entschärften Ballen bin ich anderer Auffassung, da sie beide Male abgefälscht waren, und den 3. hatte sie ja dann.

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  • expert1 sagt:

    Sch………. Futbolista stimme dir einige Punkte zu. Vetterlein, war etwas hektisch als Torfrau schade…….

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  • Detlef sagt:

    Alisa Vetterlein ist noch jung, und kann sich noch verbessern!!!
    Ich habe kein einziges Frankfurter Tor gesehen, an dem sie etwas halten konnte!!!
    Bei abgefälschten Bällen siehst Du als Torwart immer schlecht aus, weil Du ja damit nicht rechnen kannst!!!

    Wolfsburg muß unbedingt an seinem „Begleitservice“ arbeiten, damit daraus mal eine Abwehr werden kann!!!
    Sie hatten viele Male sehr viel Glück, daß Frankfurts Paradesturm den Ball nicht richtig getroffen hat!!!

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  • FFFan sagt:

    Spiel-Analyse:

    Beim VfL Wolfsburg standen mit Kaurin und Moser zwei Neuzugänge in der Startelf, ein weiterer (Hartmann) wurde später eingewechselt. Frankfurt startete mit der erwarteten Formation, also mit den Star-Einkäufen Behringer (zentral defensiv) und Landström (linke Außenbahn).
    Taktisch vertrauten beide Trainer auf das bewährte 4-4-2-System, versuchten mit einem kompakten Mittelfeld die Räume eng zu machen und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.
    Nach kurzem Abtasten bestimmten die Gäste das Spiel. Angetrieben von Prinz und Behringer erspielten sich Vorteile, weil sie nicht nur spielerisch überlegen waren, sondern auch die kämpferische Einstellung stimmte. Folgerichtig kamen die Hessinnen zu Torchancen, doch Pohlers (19.) und Prinz (20.) fehlte im Abschluß die nötige Kaltschnäuzigkeit. Als sie schließlich nach herrlicher Kombination doch in Führung gingen (Pohlers, 30.), gelang Wolfsburg postwendend der Ausgleich durch die aufgerückte Innenverteidigerin Smith (32.).
    In der zweiten Halbzeit zunächst das gleiche Bild: Frankfurt bemüht, Struktur ins Spiel zu bringen, Wolfsburg praktisch nur durch Konter gefährlich. Die aber saßen: Müller (55.) und Kaurin (65.) trafen jeweils nach Angriffen über rechts; dabei wurden altbekannte, aber überwunden geglaubte Frankfurter Abwehrschwächen aufgedeckt. Doch weil den ‚Wölfinnen‘ danach die Ruhe fehlte, kam der Favorit durch Prinz (67., erneut nach lehrbuchartiger Kombination) und Behringer (70., abgefälschter Distanzschuss) zurück ins Spiel. Als die Partie bereits verflacht war und beide Seiten sich mit einem Unentschieden abgefunden zu haben schienen, kam die Heimmannschaft durch einen berechtigten Strafstoß (Krieger an Müller) doch noch zum glücklichen Siegtreffer (Omilade, 80., FE), denn die Schlußoffensive des FFC brachte nichts mehr ein.

    Einzelkritik:

    VfL: Vetterlein (2) – Chandraratne (4), Smith (1,5), Omilade (2), Bunte (2,5) – Wilkens (3), Bock (3) – Jakabfi (2), Kaurin (2,5) – Moser (2,5), Müller (1)

    69. Hartmann (-) für Bock
    84. Rantanen (-) für Moser
    90.+2. Blässe (-) für Jakabfi

    FFC: Angerer (3) – Krieger (4), Bartusiak (3,5), Hingst (3), Thunebro (5) – Smisek (2,5), Behringer (2,5) – Garefrekes (2,5), Prinz (2), Landström (4,5) – Pohlers (2,5)

    74. Huth (-) für Landström
    83. Marozsan (-) für Smisek

    SR: Inka Müller (Potsdam), Note 5, lag beim Elfmeter richtig, bei mehreren Abseitssituationen u.U. spielentscheidend falsch. Hätte zudem Pohlers für absichtliches Handspiel Gelb zeigen müssen.

    SdS: Martina Müller (VfL Wolfsburg), ständiger Unruheherd, an drei der vier Wolfsburger Treffer maßgeblich beteiligt.

    (c) FFFan

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