Bayern München holt Torhüterin Kathrin Lehmann

Von am 11. August 2010 – 9.50 Uhr 21 Kommentare

Erst Ende Juni hatte die Schweizer Torhüterin Kathrin Lehmann ihren Rücktritt vom Fußballsport angekündigt, doch schon Anfang August ist diese Entscheidung wieder hinfällig. Denn am kommenden Sonntag, 15. August, wird sie wieder das Tor hüten. Für den FC Bayern München im Auftaktspiel der neuen Saison zur Frauenfußball-Bundesliga beim Herforder SV.

„Ich habe mich überreden lassen“, erklärt Lehmann lachend. „Es ist ein Freundschaftsdienst. Vor zwei Wochen erreichte mich ein Anruf von Trainer Thomas Wörle und kurz darauf Managerin Karin Danner mit der Bitte um Rückkehr, da sie ohne erste Torfrau dastehen.“

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Kathrin Lehmann gibt ein kurzes Bundesligagastspiel. (c) Nora Kruse, ff-archiv.de

Schulterverletzung von Längert
Hintergrund: Torhüterin Kathrin Längert wird in den ersten Spielen der neuen Saison wegen einer Schulterverletzung nicht zur Verfügung stehen, bei Bayern München versäumte man es nach dem Karriereende von Ulrike Schmetz für gleichwertigen Ersatz zu sorgen. Andrea Schlemmer aus der zweiten Bayern-Mannschaft als etatmäßige Nummer 2 will man offenbar nicht ins kalte Wasser werfen.

Déjà-Vu
Kurios: Bereits in der vergangenen vorletzten Saison war Lehmann als Teilzeitkraft in der Champions League für den FCR 2001 Duisburg im Einsatz. Auch damals als Ersatz für Längert, zu dieser Zeit noch in Diensten der Duisburgerinnen. „Wenn Freunde einen brauchen, lässt man sie nicht im Stich. Also helfe ich dem FC Bayern München“, so Lehmann. Das Engagement von Lehmann für den FC Bayern München ist auf zwei Spiele beschränkt.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

21 Kommentare »

  • Tina sagt:

    war zu erwarten..
    Finde ich gut von Ka und ich hoffe, dass es in den ersten Spielen gleich erfolgreich funktioniert!!

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  • bneidror sagt:

    Das Déjà-Vu stimmt zeitlich nicht ganz. In der Vorsaison war sie kurzzeitig bei Wacker München. Die Geschichte mit Duisburg war in der Saison 08/09.

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  • Markus Juchem sagt:

    @bneidror: Vielen Dank, hab’s korrigert. Weil es ja erst im März 2009 war, habe ich es in Gedanken fälschlicherweise der letzten Saison zugeordnet.

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  • Jarmusch sagt:

    Ich finde diese Stand-By-Aktivitäten von Lehmann ziemlich daneben. Obwohl, vorwerfen müsste man das den jeweils Verantwortlichen der zugreifenden Vereine.
    Bei Andrea Schlemmer halte ich die Diskussionskette allerdings für fadenscheinig. Erstens ist sie bereits immerhin auch schon 20 Jahre alt, dazu seit der Jugend im Verein. Darüberhinaus hat sie in den Spielzeiten 06/07 und 07/08 ja bereits Einsätze in der ersten Mannschaft gehabt. Also, wenn man ihr für einen kurzen Zeitraum nicht vertraut, dann sollte man ihren Vertrag auflösen. Dafür ist eine Nummer 2 doch da, im Notfall einzuspringen. Aber mit ’nicht ins kalte Wasser werfen wollen‘ kann man das Misstrauen des Vereins doch nicht begründen. Immerhin steht sie voll im Trainingsbetrieb, was bei einer Kathrin Lehmann wohl eher nicht zutreffen dürfte.

    Nebenbei bemerkt:
    Ich glaube, Kathrin Lehmann hat in der Saison 02/03 bereits für den FC Bayern gespielt. Und, ich glaube gegen Niederkirchen sogar ein Tor geschossen. Hat sie da, wie im Einshockey auch, noch im Feld gespielt?

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  • Markus Juchem sagt:

    Naja, offenbar traut man der Nr. 2 ja nicht mal zu, für ein paar Spiele die Nr. 1 zu sein. Wenn man ein paar Jahre nicht mehr Bundesliga gespielt hat und dann in einem Bundesliga-Spitzenspiel gegen Turbine Potsdam ran müsste, hat das für mich schon was von „kaltes Wasser“. Es zeigt doch viel mehr, dass der Verein selber damit einräumt, nicht zwei adäquate Torhüterinnen zu haben. Bis heute habe ich es nicht verstanden, warum man da nicht rechtzeitig nachgebessert hat, das Karriereende von Ulrike Schmetz stand ja wahrlich lange genug fest. Almuth Schult soll ja im Gespräch gewesen sein, hat sich aber wohl gegen einen Wechsel entschieden. Ich gebe Dir aber vollkommen Recht, von dieser Stand-by-Lösung habe ich schon zu Duisburger Zeiten nichts gehalten. Und auch das Engagement von Wacker war ja nur für ein paar Spiele.

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  • Tina sagt:

    Ich finde es nicht verkehrt, dass sie für ein paar Spiele aushilft. Und ich denke sie ist vom Typ her eine Person sowie Profi genug, um fit zu sein, um genau in solchen Situationen stark zu sein.
    Klar ist für mich allerdings auch, dass dies klar bedeutet, dass die Nr. 2 zu schlecht ist.
    Ich frage mich daher genauso, warum nicht frühzeitig für Ersatz gesucht wurde. Mit Almuth Schult wäre eine gute Torfrau gekommen..allerdings möchte sie auch spielen und in Magdeburg kann sie das auf jeden Fall!
    Aber wenn Saarbrücken und Wolfsburg es hinbekommen gute ausländische Torhüterin zum Training einzuladen (und das zum Teil sogar als Nr.3), hätte das Bayern mal genauso machen können. Oder Bad Neuenahr, die auch mehrere Torfrauen haben..

    @Jarmusch: In dem Spiel gegen Niederkirchen wurde Ka gegen Ende des Spiels in den Sturm gestellt und da gelang ihr das Tor.

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  • Manne sagt:

    Wenn ein Verein einer Nr. 2 nicht zutraut, die verletzte Nr. 1 im Tor für ein paar Spiele zu vertreten, dann spricht das schon Bände …

    Und natürlich auch schlimm für Andrea Schlemmer, so wenig Vertrauen von den Verantwortlichen? Da wird sie sich Gedanken machen, nehme ich an.

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  • Theo sagt:

    @Jarmusch: „Daneben“ finde ich ein bisschen heftig für den Einsatz von Ka Lehmann für die Bayern. Auf http://www.kasports.ch erklärt sie es doch, warum sie „ja“ gesagt hat. Klick dich mal auf die aktuelle News. ich glaube, wir brauchen alle keine Angst haben, dass da jemand zur ständigen „hopp on hopp off“ Spielerin wird…

    Was deine Anmerkungen zu Bayern betrifft gebe ich dir recht: das hätte ein solcher Verein, der sich immer als professionell hinstellt besser lösen müssen. Auf deren Website habe ich zumindest kein Statement bzgl. A. Schlemmer gefunden, warum sie nicht einegsetzt wird (genau, dazu ist doch ne Nummer 2 da, die auch schon Erfahrung hat…).

    Und der Trainer sagt im Interview mit der „Abendzeitung“, dass er jemanden gesucht hat, der dem „Druck“ standhält…na ja, Vertrauen klingt in meinen Ohren anders 🙂

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  • expert1 sagt:

    iCH MUß DEN tRAINER fragen warum hat er einen torwarttrainer, typisch FC Bayern typisch FC Bayern…………….nur nicht absteigen………………..Nicht abstiegsplatz erreichen ,sonst kein Ziel Wo bleibt der Bayern GEN………………….alles schon vergessen………

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  • Jarmusch sagt:

    @Theo
    Kathrin Lehmann sieht ihren Einsatz als Freundschaftsdienst für den FC Bayern, bei dem sie zuletzt in der Saison 2002/2003 unter Vertrag stand. Schön und gut. Das kann man auch so akzeptieren. Wacker hat ihr am Herzen gelegen, auch gut. Und Duisburg? Da war’s wohl die Medienwirksamkeit oder die Aussicht auf schnellen Erfolg. Irgendein Grund lässt sich ja immer finden. Allerdings ist Fußball ein Mannschaftssport bei dem das Team im Vordergrund steht. Und Lehmann dürfte sich doch darüber im Klaren sein, dass diese geplanten 2 Spieleinsätze für den FC Bayern innerhalb der Mannschaft kontroserv diskutiert werden dürften. Ob nach ihrem Abgang Nutzen oder Schaden größer sind müssen andere bewerten.

    Theo schrieb: ‚ich glaube, wir brauchen alle keine Angst haben, dass da jemand zur ständigen “hopp on hopp off” Spielerin wird… ‚
    @Theo: Was die Zukunft bringt werden wir sehen, aber die jüngere Vergangenheit zeitigt bereits 3 Stand-By-Auftritte bei 3 verschiedenen Vereinen. In Duisburg hat man Christina Bellinghoven als damaliger Nummer 2 auch keinen Gefallen getan. Und bei Wacker München waren die etatmäßigen Torhüterinnen Rokitte UND Globke meines Wissens auch nicht verletzt. Wacker München ist übrigens trotzdem abgestiegen. Als Lehmann im April zu Wacker ging hat hier im Blog übrigens noch niemand auf das von Markus erstellte Thema geantwortet. Aber jetzt in der Häufigkeit hinterlässt das schon ein G’schmäckle, finde ich. Und darf daher auch durchaus kritisch gesehen werden.

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  • Theo sagt:

    @Jarmusch: also persönlich war ich im April im Urlaub und hab nichts im Internet gelesen (tut auch mal gut 🙂 ). Aber dass FC Bayern mehr Menschen hinter der Tastatur hervorlockt als Wacker ist glaub auch unumstritten, oder? Das ist wie die Einschaltquote bei Synchronschimmen auch geringer ist als bei der 4 x 100 m Staffel 🙂

    Ich möchte dir gar nicht widersprechen in deiner Argumentation und bin alles andere als ein Fan von solchen Kurzeinsätzen. Abgesehen davon ist für mich ein Rücktritt ein Rücktritt. Aus. Ich finde nur die Erklärung relativ sympathisch und auch nachvollziehbar, die Ka Lehmann gebracht hat, und habe somit für mich beschlossen, dass ich es ok finde, wenn das eine Spielerin so macht. Sie hat deutlich gemacht, dass es ihr nicht um ein „beweisen“ oder andere sportliche Gründe geht. In meiner Wahnehmung zumindest kommt das rüber. Aber ist sicherlich auch Geschmacksache.

    Die Rückkehr zu Wacker war ein komplett anderes Thema, das habe ich durch Bezug zum Verein (auch zu Globke 🙂 ) mitbekommen. Und den Abstieg mit der Rückkehr von Lehmann in Zusammenhang zu bringen ist ein bisschen schwierig – ich hoffe, du hast eines der Spiele gesehen? Wenn nicht, dann lass dir gesagt sein: Da lag die Schuld nicht beim Torwart (auch gar nicht beim Team direkt), die lag ganz wo anders. Das ist auch unumstritten, glaub mir (Nachtreten v.a. öffentlich ist blöd, deswegen gebe ich hier auch nichts weiter, was ich weiss).

    Ich sehe das Problem – gerade was Bayern udn auch Duisburg angeht – bei den Vereinen. Genau wie du es ja auch sagst: Um was geht es denn da? aber von Vereins Seite (Duisburg von Lehmanns Seite: Sie hat dem Team in Lyon das Weiterkommen gesichert, Finale war dann ohne sie – also Eitelkeit ist da glaub kein Grund, oder?)?

    aber zurück zu denb Vereinen: Ok, es gibt ne gute Torfrau, die sich auch noch auf solche Kurzeinsätze einlässt – fein, dann holen wir die für CL-Spiele oder für den Saisionauftakt. Das vermelden wir auch ganz stolz und freuen uns, dass DIE VEREINE die Publicity auch mitnehmen (eine Meldung über den SID hatten die Bayern Frauen auch schon länger nimmer, hm?). Und das machen sie auf Kosten einer Kommunikation, ind er sie sich loben (a la „wir sind so attraktiv für Spieler“) und dabei ganz vergessen, darauf zu verweisen, warum die eigenen Spieler nicht eingesetzt werden. Das ist der Knackpunkt an diesen Geschichten, aus meinem Blickwinkel zumindest.

    So kann man weder als professioneller Verein nach außen kommunizieren (und das schreiben sich ja beide auf die Fahnen) noch seine Spielerinnen aus dem Kader behandeln…ich verweise nochmals auf das Zitat des Bayern-Trainers in der AZ heute. Krass.

    Ich denke, Vereine sollten sich klar machen, in welche Richtung sie mir ihrer Mannschaft gehen wollen – denn ich stimme dir abschließend nochmals zu: Die Nachwirkungen des Kurzeinsatzes im Team sind sicherlich nicht die besten und sei es nur psychologisch bei den Torfrauen….und gehen wir mal nen Schritt wieter: Was passiert im Team, wenn sie einen Fehlstart hinlegen. Den wünsche ich keinem und schon gar nicht Ka Lehmann, die ich ne coole Persönlichkeit und ne tolle Sportlerin finde (und nicht zu sehr nach Aufmerksamkeit strebt meiner Meinung nach)…das muss sich auch der Verein fragen. Wäre es dann nicht einfacher zu sagen „tja, wir hatten zu Saisonbeginn Probleme mit Verletzungen“ als „ja, wir haben selbstverschuldet Unruhe ins Team gebracht“. Aber das würde eh keiner sagen 🙂

    Hoffen wir einfach mal, dass es ein guter Start wird mit attraktiven Spielen – und dass Andrea Schlemmer und Co irgendwie davon auf persönlicher Ebene profitieren können. Vielleicht geht das ja auch…wenn schon der Verein versagt.

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  • expert1 sagt:

    Bayern Frauen, wenn ich Bayern spielerinn wäre würde ich dem Trainer die Meinung sagen, entweder wir spielen mit der eingespielten Frauschaft mit unserer Torfrau oder er soll sich selber ins Tor stellen wo bleibt da der Frauschaftsgeist…………schwacher Trainer, Weichei sagen die einen……………Frau Tanner was sagen sie dazu ?

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  • kommentar sagt:

    Hallo, ich finde es für eine KA schon armselig wenn sie nur als on off spielerin zu einen „großnamigen“ Verein geht. Sie will selbst Fussballtorhüterin sein und eine „coole Persönlichkeit“ nur frage ich mich was denkt sie sich dabei?!? Hat sie sich mal in die anderen Torhüterkolleginen versetzt Aktuelles Beispielt: Bayern -> Schlemmer, Wacker -> Rokitte, Duisburg -> Bellinghoven? Was sollen den diese Mädels von Ihren Verein bzw. Trainer halten. Bellinghoven ist noch für Duisburg aktiv aber auch nur in der zweiten Mannschaft mit Einsätzen bestückt, Rokitte hat den Verein verlassen, verständlich, da wird es doch interessant werden, was Schlemmer zur Winterpause macht. Verdenken kann man das niemanden. Genau und mit jeden Verein soll sie verbunden sein, vielleicht mag es im Frauenfussball etwas „harmonischer“ zugehen wie im Männerbereich, aber ich kann mir hier nicht verstellen, das hier eine Spielerin das ganze nur wegen „Freundschaft“ macht. Sehr traurig!!!

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  • expert1 sagt:

    Ich muß mich dazu nochmal äußern, der spielerinnenrat der 1. BL Baxern Mchn, wurde dieser gefragt, was sagt die Kapitänin, und was sagt die betroffene sebst. Der Trainer sollte sich dazu öffentlich äußern. wir haben dies aud jedenfall getan.

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  • Jarmusch sagt:

    Unter dem Titel ‚Endlich geht es los!‘ nimmt Karin Danner auf der Bayern-H.Page Stellung zu dem ‚Torfrauproblem‘. Kernaussage dabei ist, dass zum Saisonauftakt eine erfahrene Frau zwischen den Pfosten stehen muss und Kathrin Lehmann da eben das entscheidende Plus hat.
    Leider wird der Name Andrea Schlemmer nicht ein einziges Mal erwähnt. Es wird immer nur von ‚unseren jungen Torfrauen‘ gesprochen und dass man am Sonntag 4 Torhüterinnen braucht (Aber wenn der FC Bayern beim Ausfall von einer einzigen Torhüterin ein zahlenmäßiges Problem hat um seine Mannschaften zu bestücken, dann sollte man doch schleunigst quantitativ nachlegen). Schlemmer, Schams, Maurer und aus der U17 die hochtalentierte Lohmeier – ergibt doch eigentlich vier. Schlemmer hütet das Tor der Ersten, Maurer dort auf die Bank. Schams (Jahrgang ’84 und damit doch gar nicht mehr SO jung) steht im Tor der Zweiten und Lohmeier schnuppert auf der Bank Zweitligaluft. Wär doch alles im Rahmen.
    Also ich bleibe dabei, diese Stand-By-Verpflichtung bringt mehr Unruhe als Nutzen. Vielleicht ist man nach den Spielen schlauer, wahrscheinlich aber eher nicht.

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  • Zaunreiter sagt:

    expert1….vielleicht solltest du mal die Bälle flachhalten! Das ist eine Entscheidung des Trainers und der Managerin. Punkt. Da hat der Mannschaftsrat nix mit zu tun. Der Trainer stellt die Spielerinnen auf und nicht der Mannschaftsrat. Punkt.

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  • Detlef sagt:

    Ich wundere mich schon seit einigen Jahren, warum die Bayern-Ladies keine ebenbürtige Nummer Zwei im Tor haben???
    Schon zu Zeiten, als Ulli Schmetz noch die Alleinherscherin zwischen den Bayern-Pfosten war, gab es keine annähernd gleichwertige Ersatztorfrau!!!
    Etwa gleichzeitig mit der Verpflichtung von Längert, erfuhr der Nicht-Bayern-Insider, daß Schmetz ihre Karriere beenden wolle!!!
    Spätestens da hätte man reagieren müssen, wenn man die nominelle Nummer Zwei für nicht Erstligareif hält!!!

    Aber das hat man nicht getan, und so ist besagte Andrea Schlemmer nun mal dazu da, ihre Nummer Eins zu vertreten, wenn diese verhindert ist!!!

    Das sich die Bayern-Verantwortlichen aber lieber dazu entschieden haben, eine „Leiharbeiterin“ zu holen, halte ich für sehr unprofessionell!!!

    Jeder weiß. daß Frauen sehr nachtragend sein können!!!
    Im Fall von Frau Schlemmer, könnte ich das auch gut verstehen!!!

    PS; Ich kenne Kathrin Lehmann nicht, und möchte sie auch nicht kritisieren!!!
    Sie hat ein verlockendes Angebot bekommen, und zugeschlagen!!! Aus ihrer Sicht absolut nachvollziehbar!!!

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  • expert1 sagt:

    Detlef gut gesehen………………………………

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  • Theo sagt:

    @kommentar: ganz ehrlich gefragt: warst du mal auf der website von ka lehmann udn hast dir abngeschaut, wie viele jahre sie bei welchen vereinen gespielt hat? dagegen ist bayern ein witz. sorry. aber die bayern frauen sind nicht der nabel der welt. und ich denke, wenn es eine spielerin gibt, die sich in vielen ländern, inkl. usa und schweden durchgesetzt hat, dann ist das wohl ka lehmann. und frag dich doch mal wo die erste torhüterin von duisburg früher jetzt spielt… und dann greifst du ka an wegen etwas, was du zwei sätze später (zu recht!!) den trainern der jeweiligen vereine vorwirfst…mann oh mann, sorry, aber das ist armselig, die argumentation, die du anbringst. gegen wen biste denn nun?

    @zaunreiter: ich stimme dir zu – aber seltsam, dass es trotz einem großen medialen echos auf diese entscheidung kein gescheites statement von Trainer /Management gibt. soll einfach gras drüber wachsen a la „wir sind bayern, wir dürfen alles, das vergessen die dann schon, egal ob fans oder betroffene spielerinnen?“

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  • Jarmusch sagt:

    Die Bayern-Homepage schreibt nach dem FCB-Sieg in Bad Neuenahr (1:0) folgendes über Andrea Schlemmer: ‚Von Beginn an ins Zentrum des Geschehens rückte Andrea Schlemmer im Bayern-Tor: In ihrem vierten Bundesligaspiel zeigte sie eine Klasseleistung und parierte einige Male hervorragend. Wörle: „Andi Schlemmer machte ihre Sache ruhig und richtig gut!“‚
    Komisch, komisch…sollte das etwa die gleiche Andrea Schlemmer gewesen sein, der man vor 2 Wochen nicht zugetraut hatte in den ersten beiden Saisonspielen das Tor der Bayern-Damen (vertretugnsweise für die verletzte Kathrin Längert) zu hüten?
    Auf jeden Fall freut es mich für Andrea Schlemmer, es mit dieser Leistung allen Kritikern gezeigt zu haben.

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  • Jarmusch sagt:

    Ich weiß, ist ein altes Thema …und keine Angst, Kathrin Lehmann macht’s nicht schon wieder vertretungsweise als Stand-By.

    Aber zur damaligen Diskussion passt die aktuelle Entwicklung bei den Personalplanungen der Bayern-Damen.
    Andrea Schlemmer hat den FCB jetzt verlassen und ist durch die junge Veronika Gratz vom FFC Wacker München ersetzt worden.
    Hoffentlich traut man der dann zu, im Falle einer Verletzung von Längert, vertretungsweise das Tor zu hüten.

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