1. FC Saarbrücken holt Sarah Schatton

Von am 3. Juli 2010 – 12.44 Uhr 4 Kommentare

Vor knapp zwei Monaten hieß es noch, Mittelfeldspielerin Sarah Schatton vom 1. FFC Frankfurt wolle nach ihrer Knieverletzung eine Karrierepause einlegen. Doch die 22-Jährige hat sich bereits einem neuen Verein angeschlossen.

Frauenfußball-Bundesligist 1. FC Saarbrücken vermeldet Schatton als vierten Neuzugang. „Sarah ist die ’10erin‘, die uns in der vergangenen Saison gefehlt hat. Sie spielt mit viel Übersicht und kann das Spiel lenken“, so Trainer Stephan Fröhlich. Schatton soll bereits in Kürze in das Training einsteigen. Der Vertrag Schattons beim 1. FFC Frankfurt war zum 30.6.2010 vorzeitig aufgelöst worden.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

4 Kommentare »

  • Kantor sagt:

    Sarah Schatton hat mit dem Neuanfang in Saarbrücken ihre Chancen einmal eine ganze Saison Bundesliga zu spielen wesentlich vergrößert. Der ehemalige FFC II Trainer Stephan Fröhlich wird sie sicher so aufbauen dass sie zu den Leistungsträgerinnen von Saarbrücken wird. Eine kluge Entscheidung, wer wechselt als nächste Spielerrin vom 1.FFC Frankfurt zum 1. FC Saarbrücken?

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  • stargirl sagt:

    wenn landström wirklich zum ffc gehen sollte,dann geht bestimmt noch irgendwer…die frage ist nur wer. ;p

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  • Jarmusch sagt:

    Kantor schrieb: ‚Sarah Schatton hat mit dem Neuanfang in Saarbrücken ihre Chancen einmal eine ganze Saison Bundesliga zu spielen wesentlich vergrößert. Der ehemalige FFC II Trainer Stephan Fröhlich wird sie sicher so aufbauen dass sie zu den Leistungsträgerinnen von Saarbrücken wird. Eine kluge Entscheidung,…‘

    @Kantor
    Ich kann deine Meinung voll und ganz unterschreiben!
    Das gilt im übrigen für so manche Spielerin von einem der Topvereine, frei nach dem Motto: Lieber einen Schritt zurück und dann vielleicht zwei vor, als auf der Stelle treten.
    Die jüngsten Beispiele mit Prießen, Beckmann, Hauer, Pedersen, Ioannidou, Oliveira Leite (alle Duisburg) oder Schiewe, Brosius, Heinze (alle Potsdam) kann man unter dem gleichen Aspekt betrachten.

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  • expert1 sagt:

    lieber einen schritt zurück und zwei nach vorne das ist ja ein ganz neue sache. das muß ich mir merken.

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