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Duisburg gewinnt DFB-Pokal

geschrieben von – 15. Mai 2010, 17:49 Uhr | 4.180 Leser45 Kommentare

Der FCR 2001 Duisburg hat mit einem Erfolg gegen den FF USV Jena zum zweiten Mal in Folge den DFB-Pokal gewonnen. Doch trotz klarer Überlegenheit und zahlreicher Chancen trennte am Ende beide Teams nur ein Tor.

Beim 1:0 (0:0)-Sieg vor der europäischen Rekordkulisse für ein nationales Spiel auf Vereinsebene von 26 282 Zuschauern erzielte im RheinEnergyStadion von Köln Abwehrspielerin Annike Krahn in der 51. Minute per Kopf nach Flanke von Alexandra Popp den einzigen Treffer des Tages. Für Duisburg war es nach 1998 und 2009 der dritte DFB-Pokalsieg der Vereinsgeschichte.

Starke Burmeister
Krahn erklärte nach dem Spiel: “Ich bin zweimal mit nach vorne gekommen und habe glücklich das Tor erzielt. Irgendwie haben wir es nicht richtig geschafft, den Ball im Tor unterzubringen, obwohl wir mehr als genug Torchancen hatten.”

Die Duisburgerinnen verteidigen ihren Titel aus dem Vorjahr.

Die Duisburgerinnen hatten Chancen im Dutzend, doch entweder hatte man Pech wie bei mehreren Lattentreffern oder fand seine Meisterin in Jenas starker Torhüterin Jana Burmeister, die sich eine Bestnote verdiente und die beste Spielerin auf dem Platz war. So scheiterte Femke Maes nach einer knappen halben Stunde freistehend mit einem Schuss aus sieben Metern an Burmeister (28.), zehn Minuten später lenkte die U23-Nationaltorhüterin einen Kopfball von Inka Grings an die Latte.

Torchancen en masse
Die Belgierin Femke Maes (28.) hatte die große Chance zum 1:0 für den FCR auf dem Fuß, scheiterte aber aus sieben Metern freistehend an USV-Torhüterin Jana Burmeister, die zehn Minuten später erneut glänzend parierte, als sie einen Kopfball von Inka Grings aus kurzer Distanz an die Latte lenkte. Nach dem Führungstreffer hatte Duisburg weiter Chancen auf einen zweiten Treffer, Jena war nur einmal gefährlich, als Stürmerin Genoveva Anonma Torfrau Ursula Holl prüfte (56.).

Jena verteidigte sich aufopferungesvoll, war in der Offensive zu harmlos, Duisburg fehlte bei allem Bemühen die letzte Konzentration und Entschlossenheit, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Jennifer Oster (55.), Linda Bresonik (65./74.), Grings (86./90.) und Maes (88.) vergaben weitere gute Einschussmöglichkeiten, ehe der Pokalsieg unter Dach und Fach war.

Jena zufrieden
“Wir sind mit der knappen Niederlage zufrieden. Wir freuen uns, dass wir hier waren, es war ein klasse Spiel. Ich und die Mannschaft wir haben eine gute Leistung gebracht, wir können uns auch ein bisschen als Sieger fühlen”, so Burmeister.

Duisburgs Trainerin Martina Voss-Tecklenburg konnte sich nicht so recht erklären, warum ihr Team nicht mehr Tore erzielt hatte. “Vor dem Tor war alles etwas unglücklich, wir müssen konsequenter und ruhiger sein, aber wir sind dennoch der hochverdiente Sieger und der Sieg hätte höher ausfallen können. Wir wussten, dass es ein Geduldsspiel wird, aber es war trotzdem ein interessantes Spiel. Annike gönne ich den Treffer von ganzem Herzen.”

Alexandra Popp mit dem DFB-Pokal

Lob an Organisatoren
Und so hielt sich die Freude der Duisburger Spielerinnen bei der Überreichung der Pokaltrophäe und der Medaillen zunächst noch etwas in Grenzen. Stürmerin Inka Grings, die mit 28 Toren Bundesligatorschützenkönigin wurde, aber an diesem Nachmittag ohne Treffer blieb, meinte: “Wir haben uns das Leben selber schwer gemacht und die hundertprozentigen Chancen nicht rein gemacht, deswegen mussten wir bis zum Ende zittern. Es war kein schönes Spiel von uns, aber das Publikum war fantastisch. Respekt an die Stadt Köln, den DFB und alle Helfer. Es war wunderschön, hier spielen zu dürfen. So macht Fußballspielen Spaß.”

Die 26 282 Zuschauer bei der Final-Premiere in Köln stellen einen neuen Europarekord für ein nationales Frauenfußball-Vereinsspiel dar. Die bisherige Bestmarke stammte vom 5. Mai 2008, als 24 582 Zuschauer das FA-Cup-Finale zwischen Arsenal LFC und Leeds United besuchten.

Schlagwörter:
Markus Juchem

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45 Kommentare »

  • djane sagt:

    Gratulation nach Duisburg, ein absolut symptomatischer Final-Sieg nach dieser Saison, in der man sich immer irgendwie durchgewürgt hat.
    Gratulation aber auch an den USV, der sich gut verkauft hat, und mit Burmeister heute die Spielerin des Tages stellte.

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  • Marcel sagt:

    Jana Burmeister war heute schon sensationell einfach Hammer was die gehalten hat.

    Der FCR verdienter Sieger auch wenn man im Chance versieben heute wieder einen drauf gelegt hat.

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  • fisch sagt:

    Absolut verdienter Sieg für den FCR, Glückwunsch nach Duisburg aus Potsdam. Jena, außer die herausragende Jana Burmeister, hat sich leider nicht als würdiger Finalist präsentiert und war völlig unterlegen, schade. Die Chancenverwertung des FCR, allen voran IG, war aber auch unter aller …, hat dem Finale vor dieser großartigen Rekordkulisse doch ein wenig Glanz genommen, auch schade.

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  • laasee sagt:

    Good for Duisburg.

    26,282 is another step forward for FF but the game should have been ausverkauft. It seems the slogan ‘Football Family’ is male in concept and intent.

    FF will make far faster progress when it starts organising football for itself and escapes the men with big false smiles.

    Did the DFB President leave at half-time to go to Berlin?

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  • uwe sagt:

    @ fisch
    Wenn wir wieder mit 7:0 gewonnen hätten, hätte es wieder geheißen das tue den Frauenfussball nicht gut.

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  • Mari-Lou sagt:

    Jana war wieder mal richtig guuut!
    und Jena hat Duisburg geärgert :-P
    Ich mein es war eigentlich von vornherein klar, dass duisburg haushoher favorit ist, aber das jena so dagegen gehalten hat, war super. man muss auch bedenken, das jena es nicht gewöhnt ist vor so einer tollen kulisse zu spielen und auch keine (wenige) nationalspielerinnen in seinen Reihen hat.
    duisburg hat verdient gewonnen, aber auch gratulation an den USV!

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  • Jarmusch sagt:

    Mari-Lou schrieb: ‘…aber das jena so dagegen gehalten hat, war super…’

    @Mari-Lou
    Hast Du ein anderes Spiel gesehen?
    Unter Dagegenhalten stelle ich mir ganz ehrlich was anderes vor.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich empfinde wie Mari-Lou, dass die USV-Mädels gut gegen gehalten haben und ganz besonders Jana hat mit ihrer Superleistung riesigen Anteil daran! Klar war es ein ziemlich einseitiges Spiel, aber niemals langweilig für den Zuschauer. Ich glaube, die Erwartungshaltung von Jena war auch im selben Rahmen. Einsatz und das Ausschöpfen der eigenen spielerischen Mittel waren, gemessen am Gegner, völlig akzeptabel, auch wenn dabei “nur” Ansätze/Akzente dabei rumkamen.

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  • Mari-Lou sagt:

    @ jarmusch: dass das spiel einseitig war, will ich ja gar nicht bestreiten, ich meinte ja nur, dass ich es gut fand dass jena nicht mehr tore zugelassen hat (obwohl natürlich auch die chancenauswertund duisburg nicht gut war)…
    ich mein letztes jahr hat duisburg gegen potsdam 7:0 (!!!) gewonnen, und das jena so eine schlappe nicht kassiert, obwohl sie eigentlich “schlechter” sind, war schon ein deutlicher gewinn!

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  • Steffen sagt:

    Man hat zwar auf ein Wunder gehofft, aber wenn man ehrlich ist, hatte Jena zu keiner Zeit eine Chance das Spiel irgendwie zu gewinnen. Nicht bei diesem Spiel. Die Duisburger Nationalspielerinnen war extrem fokussiert und wussten, worum es geht. Sie haben das Spiel sehr ernst genommen und Jena nicht unterschätzt. Das war eigentlich die einzige Chance von Jena. Aber das Jena nur 1:0 verloren hat ist eigentlich ein Sieg, sie haben ja gegen die halbe Nationalmannschaft gespielt. Gegen Ende waren einige Spielerinnen von Jena platt, aber ausgewechselt wurde nicht, im Gegensatz zu Duisburg, wo die Bank auch noch stärker besetzt ist. Wenn man Jena vorwirft, nur hinten drin gestanden zu haben, dann kann ich nur sagen, dass ist ihr gutes Recht, jede Mannschaft spielt ihre Stärken aus, auch wenn es nicht schön aussieht, wichtiger ist erfolgreich. Z.B. hat Holland zur EM auch keinen schönen Fussball gezeigt, aber hat es bis ins Halbfinale geschafft und alle waren stolz.

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  • eisbär sagt:

    Das Spiel hat mich stark an das Meisterschaftsspiel Turbine gegen Bad Neuenahr erinnert. Ein Spiel auf ein Tor, wobei der unterlegene Gegner gar nicht versucht, nach vorne zu spielen. In beiden Spielen hatte ich das Gefühl, sobald der Favorit in Führung geht, ist das Spiel entschieden und so war es ja dann auch.

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  • jeanwood sagt:

    Ich war im Stadion und es wurde auch nie langweilig. Die Stimmung war Hammer. neben mir sass ein Paar aus Jena, gut dass die Jenaer Mädchen deren Kommentare nicht gehört haben. Zu langsam mit den Beinen und dem Kopf, ohne Mittelfeld und auch ohne Technik. So könne man doch nicht gewinnen. Nachdem es nach einer Stunde nur 1:0 gegen Jena stand, waren die Nerven beruhigt und sie konnten entspannen.
    Beide Mannschaften sind es nicht gewohnt, vor einem so grossen Publikum zu spielen. Das hat man schon vor einem Jahr gegen Perm in der MSV-Arena gesehen und auch diesmal schienen einige Duisburger Spielerinnen weiche Knie zu haben, zumindest am Anfang. Da sind so einige Spielerinnen auffallend häufig weggerutscht. Andererseits hatte man eigentlich nie das Gefühl, dass Duisburg das Spiel verliert oder überhaupt sich ein Tor fängt.

    @laasee Yes Mr. Zwanziger leave that game in the halftime in order to fly direct to Berlin to the other final game.

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  • blub sagt:

    waaaaas? das spiel war doch mal sowas von langweilig! beim abpfiff dachte ich duisburg freut sich gaar nicht.

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  • jeanwood sagt:

    blub, wennst meinst. Aber wer ein Haar in der Suppe sucht, der wird das auch finden. Und ich will Dir Deine Meinung nicht nehmen.

    Aber hast Du jemanden pfeifen hören ( ausser der Schiri ), wie es sonst üblich ist, wenn schlecht gespielt wurde?
    Und ich war da. Und fand es nicht langweilig.
    Übrigens die Duisburgerinnen haben noch gefeiert bis in die Puppen.
    Sie waren wohl zunächst ein bisschen beeindruckt, dass sie ihre Überlegenheit nicht in Tore umsetzen konnten. Und das zeichnet den Frauenfussball aus, dass man nicht einfach sagt, “Haken dran, Hauptsache gewonnen”, wie es häufig im Männerfussball anzutreffen ist.

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  • sarah sagt:

    Glückwunsch an den FCR. Ich kann diese Miesmacherei nicht mehr ertragen. Nutzt Duisburg nur die Hälfte oder ein Drittel der Chancen, dann gewinnen sie 5 oder gar 8 zu 0 und es gibt die Meckerer, die sagen es war langweilig. Klar hätten sie mehr Tore schießen können oder müssen? Aber das ist doch Fussball und macht ihn aus. Da gibt es Spiele da springt der Ball vor dem Schuss nochmal auf und der Ball hgeht an die Latte. Da hält die Torfrau fast alles, das macht den Sport doch so beliebt. Jedenfalls habe ich es im Stadion so erlebt, dass der FCR von der ersten Sekunde bis zur 93 Minute versucht hat attraktiv und mit viel Schwung nach vorne zu spielen. Und wer schon mal Fußball auf höheren Niveau gespielt hat, der weiß auch wie schwierig es ist Tore gegen 11 VerteidigerInnen zu machen. Siehe Barca gegen Mailand!

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  • laasee sagt:

    @jeanwood

    You are correct about Duisburg playing before big crowds. It was the same with Zvezda………the players want to make a big impression but perhaps try too hard. The right balance will come with the more big audience games that they experience.

    It is sad that the President had to leave at half-time to go to Berlin to be with his real friends. It is the same attitude with the English FA………they build an expensive new Wembley but the girls are not allowed to play there. In USA they now manage to have a black President but in Europe people are resistant in allowing equality of opportunity in football.

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  • Ralf sagt:

    @laasee

    It was a good game! … with an equitable result!

    Glückwunsch FCR zur Titelverteidigung!

    FCR tried to make goals, but a very good goalie Jana Burmeister was better on Saturday. Unfortunately the goal was to tiny for Inka …. ;-) .

    Your words to the DFB-President’s adress are too hard!
    I think, he had to go to Berlin for the men’s final – not to be there and stay with his real friends but to give the Vice-President Mrs. Ratzeburg, OK-President Steffi Jones and the National Coach Sylvia Neid their range – because it was a Women’s Cup Final!

    I hope you agree with my angle!?

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  • Webcam sagt:

    “Beim 1:0 (0:0)-Sieg vor der europäischen Rekordkulisse für ein Spiel auf Vereinsebene von 26 282 Zuschauern.”

    Stimmt nicht, es war nur der Rekord für nationale Pokalfinals, der Rekord auf Vereinsebene, den ebenfalls der FCR hält, stammt vom letztjährigen Uefa-Cup-Finale, mit 28.112 Zuschauern in der Duisburger MSV-Arena. Nur zur Erinnerung, ist ja eigtl. nicht so lang her.

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  • Markus Juchem sagt:

    Da ist das Wort “nationaler” abhanden gekommen, danke für den Hinweis.

  • jeanwood sagt:

    Wie wir jetzt wissen, war nicht das Tor zu klein für Inka Grings, sondern es lag an den roten Schuhen. Es sollte eine hommage an den 1. FC Köln sein, deren Fan sie seit ihrer Kindheit ist. Aber die roten Schuhen helfen eben oft nur im Märchen ( Zauberer von oz ).
    Aber Inka war nicht sauer, sondern sehr relaxt und hat in Köln sehr viel Spass gehabt.

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  • laasee sagt:

    @Ralf

    Yes, I understand you.

    The top man at the English FA had to resign this week because of a newspaper story that was very embarrassing. A female friend of his was his downfall……………….that has a big irony considering the shameful way the English FA treat FF.

    I am delighted that FCR won the Final and the third trophy in two years is a good achievement. Let us hope for even better success next season.

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  • Ralf sagt:

    :-)

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  • phine sagt:

    hallo überlegen hier eigentlich auch einige mal was sie schreiben!!!!!!!!!!Jena hat es sich verdient in dieses Pokalfinale einzuziehen, dafür haben die Spielerinnen sowie das ganze Team hart gearbeitet. Das Duisburg stärker ist war ja wohl klar, Aber man hat versucht einfach alles zu geben….Immerhin hat POTSDAM letztes Jahr 7:0 verloren….Man hat einfach mal allen Kritikern das absolute Gegenteil bewiesen, von wegen das kleine Jena würde gegen den großen FCR Dusiburg deutlich untergehen. Ich finde es einfach nur traurig hier einige Kommentare lesen zu müssen!!!!….das ist allen Spielerinnen gegenüber einfach nur unfair und dem Frauenfussball absolut unwürdig….für die Spielerinnen war das ein abolut großes Erlebnis. und es ist einfach nur schwach dieses hier so zu beurteilen…darüber sollten vielleicht mal einige nachdenken!!!

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  • Ralf sagt:

    @phine

    Ich finde, das eigentlich Alle hier die Leistung des USV lobend erwähnen!

    Es war doch jedem schon vor dem Spiel klar, dass die Damen aus Jena nicht voll auf Offensive spielen können, das wäre ein Fiasko geworden; dann hätten die Duisburgerinnen sie, sorry phine, womöglich aus dem Stadion geschossen. Dazu ist der FCR nominell im Angriff zu stark – mit Inka, diesmal endlich wieder einer im Angriff agierenden Linda, Alex, Osti, Femke, und und und …!
    T’schuldigung, ist halt so!

    Sie haben es den Löwinnen wirklich so schwer wie möglich gemacht, das war m.E. auch die einzige Chance, die sie realistischer Weise hatten!
    Und zum Schluß wär’s ja um ein Haar nochmal ganz eng geworden.
    So war es wirklich richtig gut und eine Werbung für den Frauenfußball!

    Mit der Bitte um Nachsicht – ist nur meine bescheidene Meinung.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @phine
    Deine herben Worte der Kritik kann ich nicht nachvollziehen, aber Du bist zu Unrecht in diese Offensive gegangen! Bereits der 1. Kommentar, der von djane, beinhaltet ein Lob an die USV-Mädels.
    Mari-Lou aber auch ich schreiben Positives über sie.
    Also bitte alles lesen und nicht gleich rot sehen und lospoltern. ;)

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  • Ralf sagt:

    @phine

    … und alles lesen heißt manchmal auch, wo anderst zusätzlich lesen!

    Zum Beispiel: http://www.reviersport.de! :-)

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  • jeanwood sagt:

    @phine
    ……ich melde mich auch nochmal. Auch ich kann Deine Kritik nicht nachvollziehen. Im Vorfeld ist bereits gesagt worden, dass eigentlich nur eine Mannschaft verlieren kann. Nämlich der FCR Duisburg. Gewinnen die, egal ob hoch oder knapp, dann wurde das aufgrund der Vorgaben erwartet und wäre nichts besonderes. Spielen die Unentschieden oder verlieren, dann ist das eine Sensation, die bei der Konkurrenz aus der Frauen-BuLi für Häme und Spott gesorgt hätte.
    So war das Spiel unterhaltsam, Jena wurde nicht vorgeführt und lächerlich gemacht ( frag Dich mal, wie sich die Spieler von Werder Bremen fühlen ), hat sogar eine Heldin ( Jana Burmeister ) und alle Akteure warenauch am Schluss locker und eigentlich auch zufrieden.
    Wie gesagt, neben mir war ein Paar aus Jena, wo der Mann am Anfang unaufhörlich über die Jenaer Spielerinnen geschimpft hat. ( Zu langsam, kein Mittelfeld, zu ungenau usw. ). Von den Duisburger Fans habe ich keine abfälligen Bemerkungen über Jena gehört.

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  • Steffen sagt:

    Warum auch, kann ja den Duisburger Fans nur recht sein? Sie haben es wohlwollend zur Kenntnis genommen. Wenn Duisburg schlecht spielt, schimpfen die genauso. Hab ich auch schon erlebt.

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  • phine sagt:

    ich sagte auch lediglich das EININGE mal überlegen sollten was sie hier schreiben!!!!zum beispiel jena wäre ein unwürdiger finalgegner gewesen oder unter dagegen halten stelle ich mir etwas anders vor ec…….wenn sich hier einige mehr angesprochen fühlen dann frage ich mich wieso…auch ihr solltet mal genau lesen….und ja ich habe natürlich auch andere seiten gelesen!!!!aber wenn man nebenbei auch so etwas liest man das einfach nur traurig!!!!

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  • Camel sagt:

    Guten Tag,

    man sollte sich mal überlegen, was es bedeutet sich dem Gegner entgegen zu stellen. Der Ansatz von Jena bestand doch schon darin, dass sie das Spiel taktisch aufgegeben haben. Genauso wie Schönebeck neulich. Das ist ja in der Liga durchaus akzeptabel, wo auch mit einem Unentschieden ein “Sieg” eingefahren werden kann, jedoch in einem Pokalspiel ist dieses nicht durchführbar, dennoch wurde die Taktik gewählt, die im Ansatz ja sowas von Katastrophal scheiterte, dass man hier durchaus davon sprechen darf, dass es hier einen klaren Klassenunterschied gibt. Jena konnte nicht mithalten – selbst ihre Taktik, nämlich keine Tore zu kassieren, konnten sie nicht durchführen. Angriffsbemühungen exestierten eigendlich gar nicht – das Ziel war ja auch nicht der Pokalerfolg.
    Demnach muss man einfach zu der These kommen, dass Jena schlicht untergegangen ist.

    Damit möchte ich ja nicht die kämpferische Leistung usw. Jenas in abrede stellen, sondern möchte nur klar vor Augen führen, dass Jena, hätten sie siegesorientiert gespielt, vermudlich in einem Torregen untergegangen wären. Es handelt sich also hier nur um eine schönere Darstellung des Endergebnisses. Das muss bedacht werden.

    Dennoch fand ich das Spiel sehenswert und von beiden Partein gut vorgetragen. Ich hätte Jena durchaus den Pokalerfolg gegönnt – allein um dann das ungläubige Gesicht der eigenen Trainerin zu sehn ;)

    Ist ja (so glaube ich) eine sympathische Mannschaft – und diesen tut ein Erfolg natürlich auch gut.

    mfg

    Camel

    Ps: Jena hat im Rahmen ihrer taktischen Vorgaben einigermaßen dagegen gehalten. In ihrer Gesamtheit betrachtet war der Einsatz Jenas allerdings (spielerisch, taktisch usw bedingt) nicht ausreichend, um das Spiel (klassisch) spannend zu gestalten.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @phine
    Na ja, Angriff ist eben, nicht nur auf dem Spielfeld, immer noch die beste Verteidigung! ;)

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  • eisbär sagt:

    Kann Camel nur Recht geben.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @eisbär
    Nö, die Wortwahl “sowas von katastrophal” findet nicht meine Zustimmung, da das Ergebnis kein 7:0 wie im Vorjahr und das war katastrophal, sondern ein, wenngleich schmeichelhaftes 1:0 war!
    Damit ist die Taktik, nicht wie er schreibt, gescheitert, sondern war genau die richtige – man ist nicht ins Verderben gerannt bzw. mit fliegenden Fahnen sang- und klanglos untergegangen, man hat standesgemäß und erhobenene Hauptes “nur” verloren.

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  • eisbär sagt:

    Ich denke, wenn man ins Finale kommt, sollte man versuchen, dieses auch zu gewinnen. Wenn man in der 80. Minute bei 0:1 Rückstand eine Ecke bekommt und nur vier Leute mit nach vorne kommen, dann kann ich kein Siegeswillen erkennen. So lange es 0:0 stand, war die Taktik sich hinten rein zu stellen ja in Ordnung. Aber nach dem Rückstand hätte ich schon etwas mehr Offensivrisiko erwartet. Sollte man dann noch ein, zwei Tore kassieren, kann man sich dann immer noch hinten rein stellen und Schadensbegrenzung betreiben.

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  • Camel sagt:

    @Schenschtschina Futbolista

    Wir sind uns doch sicherlich dahingehend einig, dass die Niederlage nur aufgrund der Taktik so ausgefallen ist. Das diese Taktik nicht zum Erfolg führen konnte, dass ist nicht nur spekulativ, sondern entspricht der Meinung mancher Experten.
    Spekulativ ist hingegen, was passiert wäre, wenn Potsdam die selbe Taktik eingeschlagen hätte. Meines Wissens hat aber Potsdam, gemäß der spielerischen, taktischen Einstellung aber stets einen Sieg angestrebt, wodurch immer mehr Raum im eigenen Feld ensteht. Dieses hat Jena überhaupt nicht getan.
    Spekulieren wir doch ein bischen:

    Jena hat trotz gemeinschaftlicher, allumfassender Verteidigungsarbeit ca. 15 Torchancen gewährt. Dennoch war es nur dem pech und unvermögen Duisburgs zuzuschreiben, die ja teils trotz diesem Abwehrverbunds, völlig frei vorm Tor zum Einsatz kamen, dass das Torverhältnis so schmeichelhaft ist. Was wäre nun passiert, wenn sie allerdings die Räume geöffnet hätten, ja gar einen Sieg angestrebt hätten ? Wäre es ihnen dann womöglich nicht so wie den unglücklichen Potsdamerinnen ergangen ?

    Ich bin nahezu überzeugt davon, dass dieses Resultat (und das zeigte auch Schönebeck) von fast jeder Mannschaft erzielt werden kann. Ob dieses nun löblich ist, dass sei dahingestellt – gewinnen kann man womöglich so – aber dauerhaft ist damit kein Blumentopf zu holen.

    mfg

    Camel

    Ps: Über die Wortwahl kann man sich natürlich streiten. Eine Taktik, die darauf basiert, dass man die Niederlage zugunsten der Schadensbegrenzung in Kauf nimmt, kann wohl kaum als richtig bezeichnet werden, wenn letztendlich nur ein Sieg gewinnbringend ist ….

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  • phine sagt:

    gut das ihr alle so viel ahnung vom fußball habt!!!!mein einziger einwand war, dass ihr einige einträge einfach erniedrigend für die spielerinnen von jena sind!!!!!!!!und das ist fakt!!!!!ob nun 15 klare torchancen vorhanden waren oder nicht ist wohl egal,letzlich ist das spiel 1:0 ausgegangen!!!!und wenn ihr alle soviel ahnung habt warum stellt ihr euch dann nicht selbst auf den platz und zeigt dass ihr es besser könnt….

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  • phine sagt:

    es war nicht wichtig dieses spiel zu gewinnen oder nicht…der gewinn war es schon in dieses Pokalfinale einzuziehen!!!!!!!!!in köln wollte mab einfach nur spaß haben und die atmosphäre, sowie dieses einmalige Erlebnis einfach genießen. ob jetzt nun einige dieses Spiel als nicht spannend empfanden und denken sie könnten hier reden was für ein gesicht die trainerinn dann und dann gemacht hätte oder ob die taktik flasch oder richtig war, ist eigentlich völlig egal!!!!

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  • Camel sagt:

    Hallo,

    ich war schon so stolz darauf, mal wieder einen Beitrag verfasst zu haben, der dem neuem kulturellen Anspruch gerecht wird.

    Falsch gedacht … wird wohl noch ein wenig dauern, bis meine rustikale, vulgäre Ausdrucksform dem hier herrschendem Standard gerecht wird. Bis dahin übe ich mich eben noch weiter darin, im neuem Stil zu schreiben.

    Aber irgentwann werde ich den Geruch von Kuhmist auch als Rosenduft klassifzieren – und wenn es soweit ist, dann werde ich deinem Anspruch wohl entgültig gerecht.

    mfg

    Camel

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  • Steffen sagt:

    Irgendwas läuft hier falsch.

    Diejenigen, welche hier über die Taktik von Jena herziehen, sind mir suspekt. Normalerweise wird der Underdog unterstützt und nicht heruntergemacht. Warum zieht Ihr nicht über die schlechte Leistung der Duisburger her, die, wenn man das Leistungspotenzial einbezieht, die schlechtere Leistung geboten haben? Also für mich hat sich Jena taktisch besser verhalten als Potsdam letztes Jahr.

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  • eisbär sagt:

    Außer der Chancenverwertung ist Duisburg ja nicht viel vorzuwerfen, da sie auf Sieg gespielt haben. Die Taktik von Jena ist ja auch aufgegangen bis zum 0:1. Aber was wäre gewesen, wenn Duisburg sich nach dem 1:0 sich auch zurückgezogen hätte und nicht mehr nach vorne gespielt hätte, dann hätten wir nur noch ein hin- und hergeschiebe in der eigenen Hälfte gesehen. Wie soll ich einem Frauenfussballkritiker zeigen, dass Frauenfussball attraktiv ist, wenn in einem POKALFINALE eine Mannschaft total dominant ist und die andere nicht mal versucht zu gewinnen und das obwohl beide in der gleichen Liga spielen? Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Potsdam im letzten Jahr mit einem Lattenschuss die Chance, selbst in Führung zu gehen. Auch wenn Turbine 0:7 verloren hat, waren sie einem Sieg näher als Jena dieses Jahr, so komisch es auch klingen mag.

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  • Marcel sagt:

    @eisbär
    Also bis auf den kuriosen Kopfballinnenpfosten von Babs war Turbine letztes Jahr genauso weit entfernt wie Jena vom Finalsieg wenn nicht sogar mehr.
    Wenn dann solltest du dich beim Schicksal beschweren und nicht bei Jena,die Lose diese Saison waren halt unglücklich so das sich die Spielstärksten Mannschaften gegenseitig rausgehauen haben.
    Und wenn Jena “mitgespielt” hätte bezweifle ich ob das so attraktiver gewesen wäre,da wäre das Spiel sicherlich schon in der ersten 30Min. entschieden gewesen.

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  • eisbär sagt:

    Ich sage ja auch nicht, dass sie von Beginn an offensiv hätten auftreten sollen. Wenn sie sich mit einem 0:0 ins Elfmeterschießen gerettet hätten, würde ich nichts sagen. Aber dass Jena nach dem 0:1 nicht offensiver geworden ist oder wenigstens die letzten 10 Minuten alles nach vorne geworfen hat, das stört mich, weil man so den Eindruck bekommt, dass sie nicht gewinnen wollten.
    Das gleiche gilt auch für das Spiel Bad Neuenahr gegen Potsdam. So lange es 0:0 stand, hatte Bad Neuenahr wenigstens einen Punkt, aber nach dem Rückstand kam weiterhin überhaupt nichts nach vorne und das ärgert mich, gerade wenn man dann überall liest, dass sie toll gekämpft haben. Denn dass die beiden Spiele so lange 0:0 standen, lag einerseits am eigenen Unvermögen und an den guten Torwartleistungen. Hätte Duisburg sich vor dem Tor etwas mehr konzentriert, dann wäre Jena auch trotz der destruktiven Spielweise untergegangen. Aus meiner Sicht lag es mehr an Duisburg, dass es nur 1:0 ausgegangen ist als an der “Taktik” Jenas.

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  • Marcel sagt:

    @eisbär

    Jeder muss halt das Spiel so spielen wie es am erfolgsversprechendsten ist.Da Jena nunmal nicht die spielerischen Mittel hat um Duiburg Paroli zu bieten gabs halt nur eins ,hinten dicht machen und auf Konter lauern.Davon würde ich auch nicht abrücken wenn man 0:1 zurück liegt ,da kann man immer noch durch einen gut ausgeführten konter oder ne Standartsituation wegmachen.Auch wenn Jena daran natürlich kläglich gescheitert ist.
    Aber man muss natürlich auch die äusseren Umstände einbeziehen immerhin hat man vor ner grossen Kulisse gespielt und noch dazu wurde das live im ZDF gesendet,da gehts auch darum sein Gesicht zu bewaren und sich nicht als Kanonenfutter zu präsentieren.Vor allem für jetztige oder künftige Sponsoren nicht ganz unwichtig.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Genauso ist es völlig korrekt, Marcel! Was Heidi Vater da ausgebrütet hatte, ist ein schon häufig erprobtes Taktikrezept – nicht besonders schön anzusehen, aber man kann sein Gesicht wahren. Immerhin kann der USV sich damit brüsten, 6 Tore weniger eingeschenkt bekommen zu haben als der der alte und neue Meister im Jahr zuvor. Ist doch auch was!
    Man hat im Vorfeld des Endspiels realistisch seine Möglichkeiten und spielerische Qualität in die Waagschale getan, abgewogen und kam zu der einzig richtigen Entscheidung, so zu spielen, wie wir es letztendlich gesehen haben. Und ich schreibe es wiederholt:Es war kein langweiliges Spiel mit serien- bzw. reihenweise eingeschlafenen Zuschauern!

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  • swalfa sagt:

    Hallo,
    ich war in Köln dabei und ich fand es einfach nur unheimlich traurig, dass eine Mannschaft den Sieg gar nicht erst erringen wollte! So sah es nämlich aus. Wenn ich in ein Finale käme, würde ich nicht alles für einen Sieg tun? Das sah ich in dem Spiel von Jena nicht.
    Das war doch kein Meisterschaftsspiel, bei dem es nur um Punkte und eine ideale Tordifferenz geht sondern der DFB-Pokal. Das war ein Endspiel, und ich denke hier hätte man mal etwas offensiver auftreten können.
    Für mich war es ein Endspiel von einer Mannschaft (Duisburg),die unbedingt gewinnen wollten gegen eine Mannschaft (Jena), die nicht hoch verlieren wollte und dadurch fehlte irgendwie dem Spiel der Pfiff. Ich bin mir sicher, dass die Essenerinen angriffslustiger gewesen wären. Würde mich nicht wundern, wenn 2011 die Zuschauer ausbleiben. Warum hingehen, wenn eine Mannschaft nicht einmal gewinnen will?????

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