Potsdam mit Effizienz auf Meisterkurs

Von am 24. März 2010 – 21.31 Uhr 15 Kommentare

Meister 1. FFC Turbine Potsdam ist in der Frauenfußball-Bundesliga auf dem besten Weg, seinen Titel zu verteidigen. Vor 1 765 Zuschauern im Karl-Liebknecht-Stadion kam das Team von Trainer Bernd Schröder zu einem knappen, aber verdienten Sieg gegen den FCR 2001 Duisburg. Nur der Platzverweis gegen Fatmire Bajramaj trübte ein wenig die gute Stimmung der Potsdamerinnen, die an diesem Abend das effizientere von zwei glanzlosen Teams waren.

Durch den 2:1 (2:0)-Sieg gegen den UEFA-Pokal-Sieger setzte sich Turbine mit zwei Punkten Vorsprung auf Duisburg an die Tabellenspitze, dank zweier Nachholspiele hat man die Chance, diesen auf komfortable acht Punkte auszubauen.

Ando zweite Sturmspitze
Von Beginn an entwickelte sich eine hektische und zerfahrene Partie, in der Duisburg schneller die Nervosität ablegte und zunächst mehr vom Spiel hatte, vor dem Tor aber ideen- und gefahrlos blieb, da die Stürmerinnen Inka Grings und Kozue Ando vergeblich auf Impulse aus dem Mittelfeld warteten.

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Duisburger starten besser
Die beste Duisburger Chance machte Anna Felicitas Sarholz zunichte, die überraschend für Desiree Schumann das Turbine-Tor hütete. Sie reagierte bei einem Kopfball von Jennifer Oster glänzend (23.), nachdem Babett Peter im eigenen Fünfmeterraum über den Ball geschlagen hatte. Doch mit der ersten Chance gingen die Gastgeberinnen in Führung.

Führung durch Mittag
Eine scharfe Hereingabe der starken Bajramaj fand im Strafraum in Anja Mittag eine dankbare Abnehmerin, die ließ gleich drei Duisburgerinnen alt aussehen und verwertete aus der Drehung zum 1:0 (28.). Mit der Führung im Rücken gewann das Potsdamer Spiel an Sicherheit, während die Duisburgerinnen durch den Rückstand geschockt schienen. Potsdam übernahm nun die Hoheit, gute Torchancen hatten aber auf beiden Seiten weiterhin Seltenheitswert.

Wich nutzt Duisburger Abwehrschwäche
Oster kam bei einem Schrägschuss einem Treffer noch am nächsten (42.), doch jubeln durfte erneute Turbine. Bei einer Bajramaj-Ecke schlief die komplette Duisburger Hintermannschaft, Jessica Wich verwertete aus acht Metern zur etwas zu hoch ausgefallenen 2:0-Pausenführung (45.). Turbine startete besser in die zweiten 45 Minuten, den Gäste fehlte es weiter am nötigen Esprit und an den zündenden Ideen, um Turbine vor ernsthafte Probleme zu stellen.

Gelb-Rot gegen Bajramaj
Erst als Bajramaj nach einer Unbeherrschtheit gegenüber Annike Krahn von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus die Gelbe Karte sah und nach einem Foul gegen Inka Grings kurz darauf mit der Gelb-Roten Karte vom Platz musste (60.) keimte beim UEFA-Pokal-Sieger noch einmal Hoffnung auf. Doch auch aus der personellen Überlegenheit konnte man zu lange kein Kapital schlagen.

Sarholz hält Sieg fest
Erst der eingewechselten Eunice Beckmann gelang spät mit einer schönen Einzelleistung per Grätsche der Anschlusstreffer (90.). Duisburg versuchte noch einmal alles, doch Sarholz behielt nach einer Ecke in den Schlusssekunden die Ruhe und hielt aus kurzer Distanz gegen Inka Grings den verdienten Sieg fest.

Titelkampf noch nicht entschieden
Turbine-Trainer Bernd Schröder meinte: „Unser Sieg ist sicher etwas glücklich, aber immerhin haben wir auch mit nur zehn Spielerinnen nicht nachgelassen.“ Sarholz erklärte: „Das war für schon aufregend, heute zu spielen, Duisburg ist nicht irgendwer, aber ich bin froh über das Vertrauen des Trainers. Der Titelkampf ist aber erst entschieden, wenn die Saison vorbei ist.“

Voss-Tecklenburg: Vorentscheidung in der Meisterschaft
Duisburgs Trainerin Martina Voss-Tecklenburg stand nach der Partie die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. „Wir haben bis zum Gegentor Potsdam im Griff gehabt und das Spiel bestimmt, haben aber auch unsere Chancen nicht genutzt. Für Potsdam war das natürlich eine Vorentscheidung um den Titel. Wir haben aber positive Dinge gesehen und Charakter gezeigt, nächstes Mal müssen wir ein paar kleine Fehler weniger machen.“

Tabelle der 1. Frauenfußball-Bundesliga

Spiel in voller Länge auf DFB-TV ansehen

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

15 Kommentare »

  • Kay sagt:

    Ich schäume immer noch, über das was man da in der zweiten Halbzeit von zwei Parteien gesehen hat. Nummer eins die unparteiische, sogut sie in der ersten Hälfte war so hatte man den Eindruck in der zweiten steht da eine andere auf dem Platz, gefühlte 90% aller Entscheidungen vielen zu gunsten von Duisburg aus. Jetzt nur mal an drei Situationen ausgedrückt, Lira bekommt für eine zugegeben unnötig heftige Reaktion bei Frau Krahn wo diese auch nicht ganz schuldlos war Gelb und dann die zweite für ein Foul das nun wirklich nicht gelb würdig war gelb-rot binnen 6 Minuten, wo ist da bitteschön das doch so allseits bekannte Fingerspitzengefühl, Anja bekommt einen klaren Elf-Meter nicht zugesprochen und drittens, Handspiele hat Frau Steinhaus immer nur bei den Mädels aus Potsdam gesehen. Am meisten enttäuscht bin ich aber von den Duisburgerinnen. Was die sich da kurz vor Schluss geleistet haben war der Hammer ich denke man kann es vieleicht auch als das unsportlichstes Tor der Saison bezeichnen, und bevor jetzt irgendwelche möchtegern besserwissen aufschreien will ich nur mal sagen das die Szene nur live im Stadion zu verfolgen war und auch von dfb-tv nicht erfasst wurde. Wer gerne noch mal nachschauen will es beginnt beim Zeitindex -17:15 auf dfb-tv wo Viola natürlich ohne Pfiff zu fall gebracht wird und Anja den Ball zur Behandlung ins Aus schießt, die Kameras zeigen den Wechsel von Yuki Nagasato gegen Caro Schiewe und was machen die Duisburgerinnen anstelle den Ball wie es das Fair-Play gebietet an die Potsdamerinnen zurückzugeben, sie spielen einfach munter weiter und wie sollte es natürlich anderes sein nur ein paar Sekunden später lag der Ball im Potsdamer Tor.

    Und das soll dann mal einen Fan der sonst ganz ruhig bleibt und alles recht sachlich sieht in der Summe aller Entscheidungen nicht aufregen? Die Frage geht speziell an „franksquasher“ der nicht nur die Turbine Fans sondern auch noch die Hertha Fans im Beitrag „Ebnet Turbine heute den Weg zum Titel? “ indirekt beleidigt hat.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Kay: Als DFB-TV-Zuschauer aus der Ferne kann ich persönlich Deinen Unmut nicht ganz nachvollziehen.

    Die Gelbe Karte gegen Bajramaj war wegen ihrer Unbeherrschtheit vollkommen berechtigt, die zweite Gelbe empfand ich auch als zu hart, da hätte es eine letzte Ermahnung auch getan. Wenn ich aber bereits Gelb habe, muss ich mich als Spielerin einfach auch etwas zurückhalten.

    Ich bin mir selbst nach mehrmaligem Betrachten nicht sicher, ob die Aktion von Linda Bresonik gegen Anja Mittag ein Elfmeter war oder nicht. Ich würde sagen, kann man geben, muss man nicht geben. Aber auch hier gilt: Wenn es einen gegeben hätte, hätte sich Bresonik wohl nicht beschweren dürfen.

    Die Aktion von Bresonik an Odebrecht kann man pfeifen, muss man nicht. Bei genauerem Hinsehen sieht man, dass Bresonik den Ball trifft. Die Einwurfszene lässt sich auf DFB-TV nur ansatzweise rekonstruieren.

    Was aber definitiv nicht korrekt ist, ist die Aussage „nur ein paar Sekunden später lag der Ball im Potsdamer Tor“. Das suggeriert, dass das Tor aus dieser umstrittenen Szene entsprungen ist. Ist es aber nicht, dazwischen lagen noch zwei weitere Einwürfe von Turbine, das Tor entstand aus einer komplett neuen Spielsituation und fiel rund 45 Sekunden später.

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  • eisbär sagt:

    Für mich war die 2. Gelb berechtigt, denn es war ein taktisches Foul. Warum lässt sie Grings nicht einfach laufen, denn Lira hatte keine Chance an den Ball zu kommen und wenn sie vorher schon Gelb hatte, ist sie selbst Schuld. Leider haben sie auf DFB.tv die Szene, wo Krahn im Laufduell mit Bajramaj zu Boden geht nicht richtig aufgeklärt, denn wenn man MVT glauben darf, war es ein Foul, aber natürlich sieht sie es aus Duisburgersicht.

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  • eisbär sagt:

    Danke an Markus, dem ist nichts hinzuzufügen.

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  • rockpommel sagt:

    Schiedsrichterinnenschelte seitens Turbine im United-, im FF-Forum und nun auch hier!
    Geht´s noch?

    Schlechte Verlierer ist man ja mittlerweile gewohnt, aber schlechte Gewinner….

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  • so sagt:

    ich als turbine-anhänger hab nix an der schirileistung auszusetzen. letztendlich hat turbine das erste von vier duellen für sich entschieden, mit ein wenig glück und viel kämpferherz.
    ich hoffe nur das die bisherige fanfreundschaft zwischen duisburg und potsdam nicht leidet!
    allerdings frag ich mich warum frau peter bei der gelb-roten karte für lira klatscht? sieht mir wenig nach anfeuerung aus.

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  • Kay sagt:

    @Markus ich wollte keineswegs ausdrücken das das Tor direkte Folge des „unsportliche Einwurf“ war, hätten die Duisburgerinnen aber den Ball wie es sich gehört zurückgegeben, will ich jetzt einfach mal behaupten wäre dieses Tor nicht gefallen auch wenn und da hast du natürlich recht noch ein Einwurf der Turbinen dazwischen lag. Und @rockpommel wir mit unserer als „Berliner Schnauze“ bezeichne ich es mal halten eben mit nichts hinterm Berg und wenn es etwas zu kritisieren gibt tun wir das auch, da spielt es keine Rolle ob man gewinnt oder verliert es wird halt angesprochen. Und ganz ehrlich ich bin einer der letzten der nicht dem gegner gratuliert wenn er absolut verdient gewinnt.

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  • laasee sagt:

    Dusiburg were far better today than against Frankfurt but they really have missed Sonja Fuss this season and now it really shows.

    Wensing has the potential to be a very special player. I also liked Ioannidou when she came on the pitch – she is very talented.

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  • franksquasher sagt:

    @indirekt beleidigt ? So´n Quatsch…Im Stadion gehts nun mal ab und zu etwas hitziger zu und das ist o.k. so, besser als vor 300 Leuten und Beerdigungsstimmung zu spielen…nur fand ich die Stimmung beim Duisburg/Frankfurt-Match nicht so schlimm. Vielleicht wurde das Mikro auch nur in die falsche Ecke gehalten.

    Zur Schiedsrichterin…vom Gefühl her in der zweiten HZ etwas auf Seite des FCR…Handspiel (absichtlich) ? Hab ich keins gesehen. Bresonik Foul ? Da fehlt mir die Kamera hintern Tor. Ich glaube es war ne Schwalbe, und falls nicht, dann hat Linda das echt geschickt angestellt…Vielleicht wollte die Schiedsrichterin auch nur ein Auge zudrücken wegen des Fouls vor dem 1:0. Wie auch immer…dieses Spiel wurde jedensfalls nicht einseitig verpfiffen…war schon o.k. so.

    Wieso war Inka eigentlich kurz nach Anpfiff so sauer ? Zuschauer ?

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  • Kay sagt:

    @franksquasher Das im Stadion die Post abgehen muss, finde ich auch, natürlich alles im Rahmen. Und ich glaube den sprengen wir als Turbine-Fans auch nicht wirklich und wenn dann sind es nur einzelne Kommentare im Eifer des Gefechtes zu denen man sich hinreissen lässt die sicher nicht so gemeint waren, auch ich war sicher schon das ein oder andere mal mit einer dummen Aussage dabei wo ich mich selber ein paar sekunden später gefragt habe war das jetzt nötig. Aber Pfiffe, Buh-Rufe oder auch mal ein „Ohne Schiri habt ihre keine Chance“ dürfen bei so einem Spiel keineswegs fehlen und überschreiten auch nicht die Grenze zur Beleidgung.

    Ob das Mikro jetzt beim Spiel Duisburg – Frankfurt anders ausgerichtet war? keine Ahnung jedenfalls kann ich mich daran erinnern das man in dem Spiel oftmals eine Herrenstimme sehr pregnant wahrgenommen hat und der war mit seinen Aussagen nicht immer sehr charmant, aber wie gesagt das gehört dazu. Und das du die Stimmung beim Duisburg – Frankfurt Spiel nicht so schlimm fandes liegt meines erachtens einfach darin, Achtung jetzt kommt Eigenlob, das die Turbine-Fans in der Gesamtheit emotionaler und fanatischer sind als die der anderen Vereine, wo sich in Duisburg vieleicht nur der harte Kern der Duisburg-Fans lautstark meldet, ist es in Potsdam das gesamte Stadion.

    „Wieso war Inka eigentlich kurz nach Anpfiff so sauer ? Zuschauer ?“

    Habe ich jetzt nicht mitbekommen, aber an uns Fans lag es sicher nicht.

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  • franksquasher sagt:

    Nunja…mit Emotionen ist das in Duisburg so eine Sache…ein Großteil der FCR-Freunde hat schließlich einen unendlich langen Leidensweg mit dem MSV hinter sich und reibt sich nun im PCC regelmäßig die Augen bzw. staunt mit offenen Mund wie schön und erfolgreich Fussball doch sein kann…die wenigen die ihre Sprache schon wiedergefunden haben sind eben echte Ruhrpott-Vandalen…so wie der charmante Herr neben dem Mikro (ich war das nicht). Egal. Feiert schön die Meisterschaft…dafür fahren wir nach Köln. Ganz sicher…

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  • uwe sagt:

    @Kay
    An der Schiedsrichterleistung der 1Halbzeit hattest du also nichts auszusetzen?
    Sicher ist A.Krahn aus purer langeweile vorm 1:0 hingefallen,umso den Weg für Lira freizumachen.
    In der Zusammenfassung auf DFB-TV sprach der Reporter das Lira wohl A.Hingst ( gemeint hat er A.Krahn) in die Hacken getreten sei.
    Und das wäre dann nicht nur ein Foul, sondern eine spielendscheidende Fehlendscheidung.

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  • uwe sagt:

    Noch was an alle Potsdamer Fans die nichts besseres zu tun hatten als in den letzten 24 Stunden in verschiedenen Foren sich über Schiedsrichter und unfaire Gegenspieler aufzuregen:

    IHR SEID QUASI DER ALTE UND NEUE MEISTER

    freud euch!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • 4 sagt:

    Ein bisschen erschreckend fand ich die spielerische Leistungen von beiden Teams. Ein Festival der Fehlpässe. Jetzt haben die Duisburgerinnen die Potsdamerinnen schon damit infiziert. 😉
    Das Spiel war ein Abtasten. Ich bin mal auf die anderen drei Partien gespannt.
    Ziemlich emotionslos bin ich was die Meisterschaft angeht und gratuliere den Potsdamerinnen erneut. Sie haben einfach die Saison über konsequent ihr Trainingspensum durchgezogen und wohl in der Winterpause noch eine Schippe draufgelegt, damit ihnen so eine DFB-Pokal-Klatsche nicht noch einmal widerfährt. Trainer Schröder ist ein alter Fuchs.
    Egal, egal.
    Eines noch zu Bajramaj: Irgendwie schade. Aber sie ist noch jung und sie ist ein Heißsporn. Sie wird ihren Weg gehen, davon bin ich überzeugt.
    PS: Schiedsrichter sind auch nur Menschen. Menschen die Tatsachenentscheidungen treffen müssen. Früher gab es mal vom DFB eine Kampagne für Schiedsrichter, vielleicht sollte man die mal wieder aufleben lassen. Weil in den Köpfen ist es irgendwie nicht mehr drin. Leider.

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  • Detlef sagt:

    Es war sicher kein sehr schönes Spiel, aber dafür sauspannend!!!
    Vor allem , als Eunice Beckmann dann kurz vor Schluß noch der Anschluß gelang, und TURBINE in Unterzahl kaum noch eine Kontergelegenheit bekam!!!
    Beide Teams blieben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück, wobei zumindest die Gastgeberinnen, einige sehenswerte Aktionen zeigten!!!
    Das Ergebnis geht absolut in Ordnung, und entspricht in etwa den Chancenanteilen!!!
    Noch ein Wort zur Schiedsrichterin!!!
    In der ersten Hälfte fand ich ihre Leistung noch einigermaßen OK, aber in Hälfte Zwei entglitt ihr die Partie zusehens!!!
    Der Platzverweis von LIRA war sicher gerechtfertigt, aber dann müssen auch Linda und Annike vorzeitig unter die Dusche!!!
    Da waren unglaublich viele Nicklichkeiten auf beiden Seiten!!! Klar, es ging ja auch um sehr viel!!!
    Ich widerspreche Bernd Schröder insofern, das nicht der Glücklichere gewonnen hat!!!
    Auch nicht die spielerisch beste Mannschaft!!!
    Aber wer das Spiel gesehen hat, muß den Kampf aller Potsdamerinnen in Unterzahl loben!!!
    Hier kamen, zum ersten mal in dieser Saison, die Kämpferqualitäten der TURBINEN zum tragen!!!
    Und damit war dieser Sieg auch absolut gerechtfertigt!!!
    Ich persönlich glaube aber, und damit gebe ich Schröder dann wieder recht, dass damit die Meisterschaft noch nicht entschieden wurde!!!
    Potsdam hat zweifelsohne die komfortabelste Ausgangssituation!!!
    Aber ein Blick zurück, auf die letzte Saison, zeigt sehr deutlich, dass große Vorsprünge, auch sehr schnell zusammenschmelzen können!!!

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