Aserbaidschan Gastgeber der U17-WM 2012

Von am 19. März 2010 – 16.23 Uhr 10 Kommentare

Das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbands FIFA hat am Freitag den Ausrichter der U17-Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2012 bekanntgegeben.

Nach Trinidad und Tobago im Jahr 2010 und Neuseeland im Jahr 2008 wird in zwei Jahren Aserbaidschan das zum dritten Mal ausgetragene Turnier ausrichten.

Entscheidung über U20-WM vertagt
Ursprünglich wollte die FIFA auch den Gastgeber der U20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2012 verkünden. Doch diese Entscheidung wurde vertagt, um potenziellen Bewerbern mehr Zeit einzuräumen, ihre Bewerbungen vorzubereiten.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

10 Kommentare »

  • sisyphos sagt:

    Tolle Location; wieder ein im Frauenfußball aufstrebendes Land ausgewählt – danke, FIFA 🙁

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ist schon nicht verkehrt, wenn 17jährige mal in einem vergleichsweise armen Land einige Tage ohne großen Luxus verbringen müssen. Da konzentriert man sich umso besser auf das Wesentliche, nämlich Fußball spielen und Leistung abliefern.

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  • unknown sagt:

    ganz ehrlich…lächerlich ich mein neu seland und tobago sind ja o.k. aba aserbaidschan is echt lachhaft….
    @schentschina mach dir um ohne luxus mal keine sorgen das richtet der dfb schon….mir bereiten eher die sicherheit und die sauberkeit in dem land zuschaffen….
    naja top wahl liebe FIFA…überragend…

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  • unknown sagt:

    neu seeland natürlich mit 2e;)

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > neu seeland natürlich mit 2e;)
    Und natürlich als 1 Wort! 😉

    Vielleicht hat Berti Vogts bei der Auswahl heimlich mitgemischt… 🙂

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  • Stefan sagt:

    Mich freut es, ganz ehrlich!!!

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  • spoonman sagt:

    Naja, solche Turniere werden wohl von der FIFA auch gerne mal an Länder vergeben, die niemals die Chance hätten, eine „große“ WM auszurichten. Auf diese Art sichert sich Blatter die Gefolgschaft der kleinen Verbände (ein anderer Präsident würde es wohl ähnlich machen).

    Das öffentliche Interesse an einer U17-WM ist ja sowieso minimal, wenn man sie nicht gerade in Deutschland oder Skandinavien austrägt. Eurosport überträgt halt, weil sich damit billig große Programmflächen füllen lassen, und das war’s. Ob die leeren Stadien in Aserbaidschan, Neuseeland oder Paraguay stehen, ist letztlich egal.

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  • Spocky sagt:

    Also liebe Fußball-„Fans“, ich verstehe zwar, dass ihr bei Aserbaidschan Bedenken habt, aber wie soll so ein (Fußball)-Entwicklungsland denn überhaupt vorwärts kommen, wenn es immer ausgeschlossen wird …?! Ich persönlich finde es gut, natürlich werden wir Deutschen immer etwas zu meckern haben … Der Gedanke, dass junge Spielerinnen auch mal über den sog. „Tellerrand“ hinausschauen und merken, dass es „uns“ doch eigentlich sehr gut geht, den finde ich super …!!!
    Ich gehe auch davon aus, dass die FIFA große Hilfestellung dem Land Aserbaidschan entgegenbringt …
    Deswegen erst einmal abwarten – meckern können wir auch noch nach der WM … ! 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mein lieber Spocky, ich lese eigentlich unter den von 6 unterschiedlichen Schreibern verfaßten Beiträgen nur eine negative Äußerung (von meckern möchte ich nicht schreiben)!
    Daher halte ich Deine Aussage nicht nur für eindeutig überzogen, sondern regelrecht falsch. Dein apostrophiertes Wort mag zwar an anderer Stellen passen, hier aber keineswegs – Du kannst einfach nicht richtig lesen!

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  • giga sagt:

    Interessant,wenn man von Neuseeland redet, es nicht schreiben
    kann und auch noch von leeren Stadien redet, gei der U 17 WM
    waren die Stadien sehr gut besuchtm Platz 3 und 4 mit ca.15.5oo
    und Platz 1 und 2 mitca. 17.000. Auch sonst waren die Spiele
    sehr gut besucht und hatten eine tolle Kulisse.
    Einfach zu reden, ohne nachzudenken, ist schon …

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  • […] jedoch zum Anlass, etwas kritischer auf das schnöde Zahlenwerk zu blicken. Die UEFA vergab die U17-WM 2012 nach Aserbeidschan, ein Land, dass auf der Frauenfußball-Landkarte noch unbekannt ist, aber inzwischen große […]