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TeBe kommt nicht zur Ruhe

Von am 7. Dezember 2009 – 18.56 Uhr 40 Kommentare

Sportlich läuft es für TeBe Berlin in der Ersten Bundesliga besser, als viele vor der Saison gedacht haben. Seit Mittwoch hat der Hauptstadtclub darüber hinaus eine neue Abteilungsleitung. Doch von Ruhe ist man bei den Berlinerinnen nach den zuletzt turbulenten Wochen weit entfernt. Trainer Thomas Grunenberg spricht nur wenige Tage nach der Wahl von Oliver Ronneberger zum Abteilungsleiter schon wieder von einer Annullierung.

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„Ich sehe mich Herrn Ronneberger nicht untergeordnet“, so der Trainer, der die Wahl der neuen Abteilungsleitung als „absolute Farce“ bezeichnet. „Ich denke, dass sie annulliert wird.“

Abteilung besteht auf einen Vorsitzenden
Zunächst war Grunenberg auf der Mitgliederversammlung gar nicht anwesend, da die erste Mannschaft zeitgleich Training hatte. Dies sei in Absprache mit Erhard Rösler entschieden worden, so Grunenberg. Rösler hatte die Abteilung nach der umstrittenen Absetzung der ehemaligen Vorsitzenden, Gaby Wahnschaffe, als Vorsitzender des Fördervereins kommissarisch geführt. Obwohl die Wahl einer Abteilungsleitung auf der Tagesordnung stand, habe man die Wahl nicht durchführen, sondern bis Saisonende aufschieben wollen, erklärt Ronneberger. „Die Mitglieder wollten aber eine Abteilungsleitung, laut Satzung besteht Anspruch darauf“, so Wahnschaffe, die bei der Versammlung anwesend war, auf eine Kandidatur jedoch verzichtete.

Rösler sei überrumpelt gewesen von dem Votum der Abteilung, Wahnschaffe dagegen „bestens vorbereitet“, so Grunenberg, der dies allerdings weniger als Kompliment meint. Wahnschaffe hatte sich Stimmübertragungen nicht anwesender Mitglieder gesichert. „Laut unserer Satzung zulässig“, sagt sie, „nicht korrekt“ kontert der Trainer, der die Vereinsmitgliedschaft der Abwesenden nun prüfen lassen will.

Bundesligateam wird zur Wahl gerufen
Aufgrund der anstehenden Wahlen rief Rösler die erste Mannschaft sowie den der Abteilung nicht angehörenden Trainer in die Versammlung. Jessica Brückner, Kerstin Prusas, Constanze Heß und Anissa Holzhaus weigerten sich – es folgte die prompte Suspendierung durch Grunenberg. Ein Unding, findet Wahnschaffe, die eine Mitgliederversammlung inklusive Wahl für eine freiwillige Veranstaltung halte, „Vertrauensbruch“ nennt es der Trainer. Im Fall Brückner sei die Entscheidung endgültig: „Solange ich Trainer bin, wird sie nicht mehr spielen.“

Die Abteilung folgte mehrheitlich ihrer ehemaligen Vorsitzenden, auch bei der Wahl eines neuen Abteilungsleiters. Wahnschaffe schlug Oliver Ronneberger, bis dato Teammanager der zweiten Mannschaft, vor. „Er ist der Richtige: ein Mensch mit Tiefgang, der sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.“ 54:0 Stimmen erhielt Ronneberger, der sich über das Ergebnis zwar freute, „aber die Umstände machen den Einstieg nicht leicht.“ Der Trainer, der, so Wahnschaffe, gegenüber den Anwesenden ausfallend geworden sei, hatte die Versammlung aus Protest mit seinen Spielerinnen zu diesem Zeitpunkt schon wieder verlassen.

Grunenberg lehnt Abteilungsleitung ab
„Ich wünsche mir, dass wir vertrauensvoll zusammenarbeiten“, so Ronneberger. „Ich weiß, dass es Vorbehalte gibt und man sich natürlich auch fragt, wie sich der neue Abteilungsleiter wohl geben wird.“ Diese Frage scheint sich Grunenberg in der Tat zu stellen, erklärt er doch, dass er mit Ronneberger nicht zusammen arbeiten werde, wenn er feststelle, dass er „in einer Riege“ mit der dritten Mannschaft und Gaby Wahnschaffe stehe. „Mein erster Ansprechpartner bleibt Herr Rösler.“

Grunenberg halte die Wahl von Ronneberger für überflüssig. „Wir haben in den letzten Wochen gut gearbeitet.“ Grundsätzlich scheint der Trainer eine Abteilungsleitung nicht abzulehnen, doch möchte er sie selbst bestimmen. „Wir haben Gespräche geführt. Leider ist eine Kandidatin wegen der vereinsinternen Querelen abgesprungen.“ Es ist wohl ein mehr als unübliches Vorgehen, dass ein Trainer der Abteilung eine Vorsitzende aussucht, somit auch seinen eigenen Vorgesetzten – insbesondere dann, wenn der Trainer dieser Abteilung nicht einmal angehört. Aber die Probleme sind bei TeBe hausgemacht und basieren auf dem Kooperationsvertrag zwischen Abteilung und Förderverein, der die Regelung finanzieller Belange vorsieht, wodurch sich der Förderverein in einer Art Arbeitgeberposition sieht. Grunenberg und Rösler kennen sich seit Jahren und versuchen, TeBe im Doppel zu führen. Mit 54:16 Stimmen sei allerdings in der ersten Abstimmung ein Antrag angenommen worden, der die Rückgabe der Geschäfte in die Hände der Abteilung vorsehe, sagt Wahnschaffe. Die Abteilung verlangt also mehr als nur formales Mitspracherecht. Doch da die finanziellen Belange weiterhin vom Förderverein geregelt werden sollen, was Ronneberger auch unterstütze, dürften die Probleme weitergehen.

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40 Kommentare »

  • GrisSouris sagt:

    Zitat: Im Fall Brückner sei die Entscheidung endgültig: „Solange ich Trainer bin, wird sie nicht mehr spielen.“

    Mehr muss ich nicht lesen um zu wissen, was für einen „Trainer“ ich da vor mir habe.
    Allerdings konnte ich ihn auch schon auf dem Platz erleben.
    Damals dachte ich: „Geh nach Hause, alter Mann. Und lass die Frauen in Ruhe Fußball spielen.“
    Heute denke ich das nicht mehr.
    Heute sage ich es.

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  • Wilfried Bork sagt:

    Dieser Trainer ist der Totengräber der Frauen von Tennis Borussia. Wer Frau Brückner kennt, weiß das niemand mannschaftsdienlicher ist alls sie.Selten gibt es solche Menschen, die sämtliche private Interessen für die Mannschaft zurückstellen und sich seit Jahren in den Dienst der Mannschaft stellen. Vor dieser Frau habe ich die größte Hochachtung. Eine Schande was man mit ihr für ein Spiel treibt. Die Selbstherlichkeit und der gnadenlose Egoismuss des Trainers sind eine Schande für TeBe.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Da kann ich nur die Empfehlung abgeben, die Kräfte gegen diesen merkwürdigen Ableger von Ludwig XIV. zu bündeln und dafür Sorge zu tragen, dass er bei TeBe keinen Schaden mehr anrichtet!

    Auch wird sich in dieser Phase endloser Querelen kaum eine vertrags- und vereinslose Ex-TeBe-Spielerin Aylin Yaren wieder ihrem ehemaligen Verein anschliessen wollen – wer kann´s ihr verdenken!

    Nehmt also den eisernen Besen und mistet mal ordentlich aus – es kann nur besser werden!

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  • Atze Kuballik sagt:

    Es wäre doch am BESTEN, Wenn Frau Wahnschaffe endlich für sich abschliessen und die Abteilung in Ruhe lassen würde. Sie hat in Ihrer Zeit genügend gute Spielerinnen ( Banecki, Thomas etc) und Trainer vergrault, weil sie sich in alles einmischt inklusive Mannschaftsaufstellung. Mein Respekt dem Trainer und der Abteilungsleitung.Dieser Schritt war schon LANGE überfällig. Mein Appell:Lasst den Trainer und den Vorstand in Ruhe arbeiten und hört auf, Frau Wahnschaffe als Opfer darzustellen. Das Gegenteil ist der Fall !!!!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Meinst Du wirklich, Atze, dass die von Dir gen. Spielerinnen von Frau Wahnschaffe vergrault wurden? War da nicht vielmehr, die bessere Entwicklungsmöglichkeit bei einer potenteren Mannschaft der 1. BL der eigentliche Hintergrund?
    Egal, aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass diese Streitigkeiten mehr Schaden verursachen, der in seinen Dimensionen noch gar nicht absehbar ist – hier sollte schnellstens Einhalt geboten werden und zwar nicht nur im Sinne von TeBe, sondern für den gesamten Frauenfussball in unserem Lande!

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  • Heidilein sagt:

    Mann Atze,endlich mal jemand der sich traut ,Frau Wahnschaffe die Stirn zu bieten.Dieses Streben nach Machterhalt ist wirklich krankhaft.Abgesehen davon ,dass diese Frau nichts Sinnvolles zu tun hat und sich den Tag damit vertreibt Paragraphen zu zitieren,wird es Zeit,die Machenschaften dieser Frau aufzuzeigen ,und ich erkläre mich 100% solidarisch mit Deiner Ansicht.Offensichtlich sind ihre Gegenspieler zu intelligent um sich mit so einer Beharrlichkeit dem Geschwafel in den Foren zu stellen.Die Kontakte dieser Frau reichen leider immer noch aus,um Falschmeldungen an allen Ecken und Enden zu lancieren.

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  • Tamara Brandt sagt:

    Ich stimme den beiden völlig zu. Es ist Zeit das Thema Frauenfussball bei TeBe endlich zu beenden. Seit 1974 treibt diese Whnschaffe jetzt schon ihr Unwesen bei TeBe, wenn sie weg ist kann der Club sich endlich auf das wesentliche konzentrieren, schließlich ist Fußball kein Frauensport.

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  • Zaunreiter sagt:

    Mir stellt sich bei dem Geseiere hier die Frage, ob sich die Ratten jetzt aus ihren Löchern trauen…wie z.b. an Tamara Brandt abzulesen sein scheint.

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  • djane sagt:

    Zitat ….“schließlich ist Fußball kein Frauensport.“
    ne, is klar, die Erde ist außerdem eine Scheibe, rothaarige Frauen sind Hexen, uns wenn wir Glück haben ist die Steinzeit bald vorbei und die Bronzezeit beginnt…

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  • labrys sagt:

    omg, das Zitat von einer FRAU?!?!?! Klar, sie gehört sicher auch zu denen, die auf den Ehemann warten, Kinder gebären und Hausfrauen sind…
    Da stellt sich die Frage, warum sich Tamara B. sich hier rumtreibt….was hat eine Frau auf einer FF-Seite zu tun, wenn Fussball keine Frauensport ist? dann brauchts ja auch keine Frauen als Fans…..

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  • Matti sagt:

    Bei dem Beitrag von „Tamara Brandt“ habe ich mich zunächst gefragt, ob das nicht blanker Sarkasmus ist. Allerdings gibt es bei TeBe offenbar tatsächlich Leute, die das genauso sehen und für die auch Thomas Grunenberg letztlich nur Spielball in einer lang angelegten Intrige ist, um dem Frauenfußball bei TeBe endgültig den Garaus zu machen – nur dass die kaum im weiblichen Teil der Bevölkerung zu suchen sein dürften.
    Sehr interessant fand ich auch die Beiträge von „Atze Kuballik“ und „Heidilein“. Frau und Tochter Grunenberg lassen grüßen.

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  • Tamara Brandt sagt:

    Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es nicht sofort erkannt wird: es handelt sich um beißenden Sarkasmus!

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  • Atze Kuballik sagt:

    @Matti: Es gibt auch noch andere Leute, die wissen was in den letzten Jahren bei TeBe in der Frauenabteilung so alles schief gelaufen ist,nur als Beispiel: Nach dem letzten Abstieg aus der 1. Liga 2002 und dem Rücktritt von Frau Wahnschaffe wurden in dem 1. Jahr nach Wahnschaffe 3 Trainer verschlissen. Ein Wechsel fand nach dem Erreichen der Herbstmeisterschaft- 11 Siege aus 11 Spielen- statt.Der Höhepunkt war,daß die in der Hinrunde erfolgreich spielende Mannschaft insoweit auseinander gerissen worden ist,daß zu den Aufstiegsspielen gute Freundinnen von Gabi Wahnschaffe aufliefen, die erst kurz vorher eingetreten waren und schon weit jenseits der 30 Jahre waren. Das Ergebnis: KEIN Aufstieg.Danch wurde in der folgenden Saison der nächste Trainer Wollschläger durch Wahnschaffe vergrault, dementsprechend verliessen Spielerinnen wie Schoknecht oder Thomas den Verein. Dann kam Thoss und auch dieser wurde von ihr vergrault, nebst den Baneckis. Zusätzlich überstrapazierte diese Frau den Etat, in dem sie ein Busunternehmen für die Auswärstfahrten beauftragte, welche 100% teurer war als die vorliegenden Angebote. Jenes wurde von Herrn Rösler aufgedeckt und unterbunden. Ich könnte hier noch eine Menge mehr veröffentlichen über das so angebliche Opfer Wahnschaffe….. Es ist für TeBe besser so und ich habe vollstes Vertrauen in Thomas Grunenberg als Trainer. Schaut Euch mal seine Vita an. Der Mann ist der Richtige. Mit besten Grüße an die Wahnschaffe-Fan Gemeinde. Immer schön beide Seiten anhören!

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  • Zaunreiter sagt:

    @Atze Kuballik:

    Möglich, daß die Wahrheit in der Mitte liegt…möglicherweise aber auch nicht.
    Ich bin zwar nicht aus Berlin und mir könnte das ganze am Allerwertesten vorbeigehen. Nur, diese Charlottenburger Spielereien werfen ein schlechtes Licht auf den Frauenfußball. Wenn denn schon im Männerfußball niemand die Tennis Borussen ernst nimmt, warum sollte man dann dies ausgerechnet im Frauenfußball tun ?
    Warum wird eigentlich von Vorstandsseite aus beharrlich zu den Vorgängen geschwiegen? Was zieht der Herr Grunenberg für ein Affentheater in der Jahreshauptversammlung ab? Was ist dran an der „Duschaffäre“? Ich könnte noch mehr Fragen stellen, tue dies aber nicht.
    Man sollte sich bei Tennis Borussia ein Beispiel am USV Jena nehmen, wo es anscheinend noch abgebogen werden konnte, daß jetzt die Pappnasen aus den Löchern kommen, für deren Profilneurose es im Männerfußball nicht ausreichte und die sich jetzt als Betätigungsfeld den Frauenfußball auserkoren haben.

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  • Besserwisser sagt:

    Na Atze klingt doch ganz nach der gekränkten Eitelkeit der Herrn Sch… ehemals Tebe und nun wiederum ehemals HND und Busenfreund von TG und Rö…..
    Übrigens welche Vita ist denn gemeint? Die in der in einem Verein gegen ihn abgestimmt wurde oder die in der er verschwindet wenn es eng wird! Im Männerbereich will den doch schon lange keiner mehr haben und wie man sieht gibt es nicht mal mehr Trainer die mit ihm zusammen arbeiten wollen, sonst hätte er ja einen anständigen Co Trainer an seiner Seite.
    Und wenn das hier alles Unwahrheiten sind die hier stehen, WO bitte sind denn dann die Wahrheiten? Tebe hüllt sich ja in schweigen!!!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Zaunreiter
    Mal abgesehen davon, dass mir Deine Aussagen zu TeBe schon gefallen, dieser Satz tut es aber keineswegs:
    > …Was ist dran an der “Duschaffäre”? Ich könnte noch mehr Fragen stellen, tue dies aber nicht.
    Sowas ansprechen und vielsagend versickern lassen, kann ich nicht nachvollziehen. Genausowenig wie, dass jetzt auch noch der USV Jena durch Dich reingezogen wird.
    In wievielen Vereinen hast Du denn Informanten, um über derartiges Insiderwissen zu verfügen?
    Oder wie ist diese Aussage zu verstehen:
    > Man sollte sich bei Tennis Borussia ein Beispiel am USV Jena
    > nehmen, wo es anscheinend noch abgebogen werden konnte, daß
    > jetzt die Pappnasen aus den Löchern kommen, für deren
    > Profilneurose es im Männerfußball nicht ausreichte und die sich
    > jetzt als Betätigungsfeld den Frauenfußball auserkoren haben.

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  • Ich war dabei sagt:

    Nun wollen wir aber bei der Wahrheit bleiben!1
    Also von drei Trainern kann wohl nicht die Rede sein, uns übernahm zum Saisonbeginn Andy Voss der bereits nach ganz kurzer Zeit aus persönlichen Gründen leider wieder aufhören musste und wir wurden von M.Schalow übernommen. Sicher haben wir die Spiele gewonnen, nur die Frage war wie .Von Spiel zu Spiel wurden wir körperlich schwächer und taktisch waren wir erheblich weiter als er!! Im übrigen sieht man ja jetzt bei HND deutlich, was körperliche Fitness ausmacht! Uns übernahm also im Dezember 2003 Klaus Wollschläger der uns bis Oktober 2004 trainierte. Die Mannschaft wurde keinesfalls zerrissen eher war es so, dass auf Wunsch von K.W Jessi Reichow und Natalia Bunduchi noch hinzugebeten wurden.
    Im Sommer 2004 verließ Karo ,übrigens auf eigenen Wunsch, den Verein da sie von Turbine ein klasse Angebot erhielt. Klaus Wollschläger bat dann im Oktober 2004 um Vertragsauflösung. Auch Sven T wurde mit Sicherheit nicht vergrault sondern erhielt von Lok ein gutes Angebot. Im übrigen sind GW und Sven noch heute eng befreundet. Und was die Baneckis angeht, kennt man ja deren Disziplinlosigkeit und hier waren es wir Spielerinnen, die sich geweigert hatten deren Exzesse weiter zu dulden!! Und Tine S. erhielt über den HSV eine Ausbildungsstelle und da ist ja ein Wechsel auch verständlich. Und nicht Herr Rösler deckte ein überteuertes Busunternehmen auf, sondern der Gesamtverein hat mit BVB einen lukrativen Vertrag geschlossen , dass die Trennung von einem langjährigen Unternehmen, dem der Verein heute noch Gelder schuldet, schwer fällt, scheint doch auch logisch.
    Aber offensichtlich hat ja da jemand immer noch nicht eingesehen, dass er der völlig Falsche war und das Seelchen schmerzt noch!

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  • Fee sagt:

    Ich kann Zaunreiters Beitrag nur unterstreichen.

    @Schenschtschina Futbolista

    Google ist dein Freund.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Fee
    > Ich kann Zaunreiters Beitrag nur unterstreichen.
    Mir ist der lückenlose Beitrag von Ich war dabei überzeugender formuliert, da hier offensichtlich Insiderinfos geschrieben wurden – hier war jemand in der Tat nicht nur dabei, sondern sogar mittendrin!;-)

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  • Ich war auch dabei sagt:

    M. Schalow war so frei und hat J. Brückner auf die Bank gesetzt,das hat ihn bei G.W. den Kopf gekostet. Sie kann es nicht haben, wenn Trainer einen eigenen Kopf haben.

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  • qlimali sagt:

    „@ich war auch dabei“
    Ich glaube eher nicht. Wenn ich diese Lügen hier lese, wird mir echt schlecht. Solltest du dabei gewesen sein, wirst du auch wissen wie es wirklich war. Das hatte mit einer Aufstellung, oder nicht Aufstellung überhaupt nichts zu tun.

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  • heidilein sagt:

    Da scheinen ja noch andere Seelchen zu schmerzen !!!

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  • freundvonerhard sagt:

    Ich erkenne hier,daß Frau Wahnschaffe über das Netz das versucht Unfrieden zu stiften.Deswegen ist sie im Bezuga auf Menschenführung/Teamführung gescheitert.Sie akzeptiert keine anderen Meinungen außer aus ihrem Umfeld. Ich möchte hier nicht ihre Verdienste und den Einsatz für TeBe absprechen. Das hat keiner erreicht und zollt nötigen Respekt aber ihr großes Defizit ist,daß sie ein „Alpha-Tier“ ist und keine Personen akzeptiert, die viellecht sogar Vorteile haben, die sie nicht hat. Und wenn es nicht klappt,dann werden ihre Freundinnen losgeschickt….Aber eines steht doch fest: Die Zeit von Frau Wahnschaffe ist nun mal vorbei.

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  • Martina Foote sagt:

    Ich habe mal alle Beiträge gelesen:
    Tamara Brandt:
    wissen Sie eigentlich, wie alt Gaby Wahnschaffe ist, dass Sie meinen, sie treibe seit 1974 ihr Unwesen?!
    1974 war Gaby 13!!!! Jahre alt.
    Sie ist auch nicht machtgeil, das ist völliger Blödsinn. Was sie hat, das ist ein extremes Gerechtigkeitsgefühl, das hat mich schon in unserer Kindheit genervt. Aber sie war immer Kumpel….
    Ich kenne Gaby von Ihnen allen am Besten und nun raten Sie mal, warum?!
    Axel Kuballik:
    Haben Sie ein Problem mit Frauenfußball? Ich jedenfalls nicht, obwohl ich nie Fußball gespielt habe und mein Mann und meine Söhne das aber prima könen…
    Überdenken Sie mal Ihre persönliche Einstellung : spielt da etwas Neid bei Ihnen mit?
    Lesiten Sie doch erst einmal über jahrzehnte Vereinsarbeit…
    Gruß
    M.F.

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  • freundvonerhard sagt:

    @Martina Foote : Verwechseln Sie etwa Mobbing mit Gerechtigkeitsgefühl ?

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  • Martina Foote sagt:

    Freundvonerhard: ich verwechsele hier überhaupt nichts. Wenn Sie von Mobbing sprechen, na wer wird denn hier gemobbt? Verwechseln Sie vielleicht die Akteure nicht ganz zufällig? Oder verschließen Sie gern Ihre Augen vor der Realität?
    Verschonen Sie mich mit Ihren Anspielungen. Sie kennen mich nicht.

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  • Heidilein sagt:

    G.W. hat nur ihre eigene Gerechtigkeit ,ansonsten geht sie über Leichen.Das sie ihre Freundinnen loßschickt ist die eine Sache ,dass diese „Freundinnen“ sich loßschicken lassen ist dann mehr die untere Schublade.
    Jetzt werden wieder „Hundertschaften“ von G.W. Anhängern protestieren,oder sind es vielleicht doch nur eine Hand voll mit mehreren Fantasienamen?
    Oder ist es vielleicht G.W. ganz allein? Zeit hat sie ja ohne Ende und einen Laptop hat sie auch immer dabei und das Niveau ist genau das, welches man von ihr kennt.

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  • freundvonerhard sagt:

    @heidilein: Vorzüglich formuliert und den „berühmten Nagel auf den Kopf “ getroffen!

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  • schmiddi sagt:

    09.05.2010 !

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  • freundvonerhard sagt:

    ich freue mich auf den 09.05.2010! Man wird sehen..

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  • Martina Foote sagt:

    Heidilein ach Heidilein

    zufällig bin ich weder eine losgeschickte Freundin noch bin ich jemand mit Fantasienamen, ich bin ganz einfach die Schwester von Gaby.
    Aber deinen Namen find ich ausgesprochen kindisch.

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  • stan sagt:

    9.5.2010, egal wie die Mannschaft dann in der Tabelle steht , ohne E.Rößlers Glücksgriff Tainer Grunenberg zu verpflichten würde G.W. noch immer in der 2. Liga rumeiern und die Welt nicht mehr verstehen,weil ihre Anhäufung von „Superstars“ es nicht gebacken bekommt.Es ist gut ,so wie es ist und das Jahr 1. Liga muß erst mal abgewartet werden.
    Als Kenner des Frauenfußballs behaupte ich,dass diese Mannschaft die beste ist ,die TeBe je ins Rennen geschickt hat.

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  • Gete sagt:

    Ich verstehe nicht , ob der 9.5.2010 positiv oder negativ zu verstehen ist. Ob die Klasse gehalten werden kann wird die Rückrunde zeigen. In jedem Fall ist die Saison bis dahin besser als von den zahlreichen Pessimisten erwartet gelaufen. Wenn man die Spielerinnen der damaligen Bundasligamannschaft heute hört,dann schwärmen die noch immer von der damaligen Zeit , obwohl sie vom ersten Spieltag an ohne Chance auf den Klassenerhalt waren.Die jetzige Mannschaft wehrt sich zumindest und das sollte man anerkennen.Wenn es am Ende nicht reicht , dann bleiben hoffentlich genauso schöne Erinnerungen an das Jahr zurück , wo man sich mit den Besten des Landes gemessen hat.
    Die 2003er Mannschaft hat sich natürlich auch gewehrt, nur die Anderen waren besser und das muß man dann auch anerkennen.

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  • ??? sagt:

    @ Martina Foote:Na dann zufällig eine loßgeschickte Schwester!?

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  • Martina Foote sagt:

    @??? das habe ich überhaupt nicht nötig. Mich schickt man nicht los; ich erscheine….
    Es ist nur erstaunlich, wieviel Gülle über Gaby ausgegossen wird.

    Das scheint für einige so „Wichtige“ endlich mal DIE Gelegenheit zu sein, angeblich alte „Rechnungen zu begleichen.“

    Au man, müssen sich diese „tollen Typen“ jetzt super vorkommen, Gaby es so „richtig zu zeigen.“

    Ist ja auch klar: die, die bis jetzt im Dunkeln gestanden haben, fühlen sich endlich „erleuchtet“ und meinen, mit ihren schmierigen Beiträgen sich ins rechte Licht setzen zu müssen.

    Das ist in Wahrheit nichts für ntv sondern für RTL II, da kommen solche Leute endlich mal ins Fernsehen und glauben auch noch, interessant zu sein.

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  • ??? sagt:

    @Martina Foote
    Große Worte von der Schwester der Frau,die sich einem lokalen TV Sender,deren Besitzer sie kennt in genau der Art und Weise selbst inszeniert hat,die hier angeprangert wird.Immer schön beide Seiten sehen ehe man sich so weit aus dem Fenster lehnt!
    Wie T.G.schon sagte:“Dich will hier keiner mehr sehen.“
    Übrigens auch große Worte der Frau(M. Foote),deren Mutter am ersten Spieltag das Mikrophon in die Hand nahm,um ihre Verzweiflung zum Ausdruck zu bringen.Wenigstens davor hätte ihre Tochter(G.W.) sie schützen müssen. Beim RTL II Niveau sollte man nicht von sich auf andere schließen.
    Ein Fehler,der G.W.bei all ihrem Gedankengut und der Art und Weise,wie sie die Herren Rö.und Wö.attackiert immer wieder macht.
    Beamtin im Vorruhestand nennt sich G.W. und vertreibt sich ihre Zeit halt beim Frauenfußball und alle Menschen die ihr da in die Quere kommen,werden mal ebend so beschimpft,beleidigt oder ein bißchen denunziert.Kann man ja mal machen,ist ja nicht so schlimm und der Zweck heiligt die Mittel sowieso.
    Jetzt wehren sich diese Leute und das Geschrei ist groß.
    Echt dumm gelaufen,aber diese selbstherrliche Frau hat für alles eine Erklärung und ist immer im Recht….jedenfalls in ihrer kleinen eigenen welt.

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  • Martina Foote sagt:

    ??? na da hast du dich ja mit „großen Worten“ ausgelassen, aber wer verbirgt sich eigentlich hinter „???“, hat da jemand Angst, erkannt zu werden.

    Anonymität ist die feigste Methode, so richtig mal alte Rechnungen zu begleichen, ohne selbst in die Öffentlichkeit zu gelangen.
    Deshalb betrachte ich die Zeilen als nicht geschrieben, weil da niemand dahinter steht… jedenfalls kein Mensch mit Courage…

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  • Gete sagt:

    @Martina Foote
    Na du bist ja gut.Wer sich auf diese Ebene begibt ,der muß mit der Anonymität der anderen rechnen.Offiziell sind die Fronten ja nun wirklich geklärt und jeder hat auf seine Art und Weise gesagt,was er von dem Anderen hält.Hier und in den anderen Foren wissen wir alle,auf welche Ebene wir uns begeben.Und wie das dann so ist,denkt jeder vom anderen,daß der bescheuert ist.
    ….ganz im Vertrauen,so denke ich auch!

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  • ??? sagt:

    @Martina Foote
    So,dass tut mir echt leid.Es ist ein Mißverständnis,ich habe nämlich die ganze Zeit gedacht“Martina Foote“ ist auch so ein putziger Deckname,aber du bist wirklich die Schwester.Das ist ja wirklich goldig und entschuldige bitte nochmal ganz doll.

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  • Martina Foote sagt:

    @???

    Entschuldigung angenommen.

    Aber dass mein Name putzig ist, höre ich zum ersten Mal.

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