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Die Tops und Flops der Woche 45/2009

Von am 9. November 2009 – 16.24 Uhr 18 Kommentare

Essen landet den ersten Saisonsieg, Herford stürmt weiter erfolgreich, und eine Kölnerin besiegt Wacker München quasi im Alleingang. Die Woche hatte viele positive Momente zu bieten, doch auch einige Negativseiten: In den Vereinigten Staaten lief eine Spielerin fußballerisch Amok, und für Duisburgs Champions-League-Spiel interessierte sich im Ruhrgebiet so gut wie niemand.

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Top 5

1. Essen landet den ersten Saisonsieg
Es hat acht Spieltage gedauert, dann hat die SG Essen-Schönebeck ihre lange Negativserie beendet. Die Elf von Trainer Ralf Agolli siegte dabei ausgerechnet beim SC 07 Bad Neuenahr. Der Mannschaft, die bislang die wenigsten Gegentore kassiert hat, und gegen die die Essenerinnen selten gut aussahen. Trotz früher SC-Führung durch Nationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi siegte die SGS am Ende durch Tore von Melanie Hoffmann (49.) sowie das erste Saisontor von Sofia Nati (74.) mit 2:1.

2. Herford nicht zu stoppen

Der Herforder SV behält in der Nordstaffel der Zweiten Bundesliga weiter eine weiße Weste. Die Ostwestfälinnen gewannen gegen den FFC Oldesloe mit 2:1 und landeten damit den achten Sieg im achten Spiel. Für den HSV trafen Jennifer Ninaus und Marie Pollmann – wie so oft bislang. Das Sturmduo hat 13 der 22 Herforder Tore erzielt. Ob der HSV-Höhenflug ohne Konkurrenz gut für die langfristige Entwicklung der Mannschaft bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit nach dem angepeilten Bundesligaaufstieg ist, wird erst das nächste Jahr zeigen können.

3. FFC Wacker München – Bilgin Defterli 1:4
Vier Tore schoss der 1. FC Köln beim Auswärtsspiel in München, allesamt erzielte Bilgin Defterli. Zwei in der ersten Halbzeit, zwei in der zweiten – die treffsichere Kölnerin sorgte dafür, dass ihre Mannschaft weiter an der Tabellenspitze steht. Dank des besseren Torverhältnisses.

4. Røa holt das Double in Norwegen

Erst die Meisterschaft am letzten Spieltag gegen die Startruppe von Stabaek gewonnen, dann auch den Pokal in die Luft gestreckt. Die Norwegerinnen von Røa IL haben am Samstag das Double perfekt gemacht. Und Ehre, wem Ehre gebührt: den Pott gab es aus den Händen von König Harald persönlich.

5. Svensson verabschiedet sich mit Siegtreffer
Nach der Europameisterschaft zog sich Victoria Svensson aus der schwedischen  Nationalmannschaft zurück. Ihr letztes Vereinsspiel war am Wochenende das Stockholm-Derby zwischen Djurgårdens IF und Hammarby IF. DIF siegte knapp mit 1:0 – es war ein Elfmeter in der ersten Halbzeit, und er wurde von Svensson selbst geschossen. Eine lange und erfolgreiche Karriere konnte gebührend beendet werden.

Flop 5

1. US-Spielerin mäht Gegnerinnen um

Fußball von seiner wohl unsportlichsten Seite zeigte in der vergangenen Woche Elizabeth Lambert von der University of New Mexiko. Im Spiel gegen die Brigham Young University boxte die US-Amerikanerin ihre Gegnerinnen, rammte sie um, schoss einer am Boden liegenden Spielerin den Ball vor dem Kopf und riss an den Haaren. Eine Gelbe Karte für ihr Verhalten während des Spiels ist dafür definitiv zu wenig, von ihrer Universität wurde sie nun bis auf weiteres suspendiert. Ein Clip mit Lamberts Fouls existiert im Internet natürlich auch.

2. Leere Ränge in der Champions League
Bereits beim ersten Ausflug des FCR 2001 Duisburg ins Oberhausener Stadion fanden sich nur gut 1.000 Zuschauer ein, um das Champions-League-Spiel gegen die Weißrussinnen aus Vitebsk zu sehen. Im Achtelfinale hatte der FCR mit Linköping, dem neuen schwedischen Meister, einen weit leistungsstärkeren und namhafteren Gegner. Doch sehen wollten die Partie nur 1.030 Zuschauer. Ein bisschen wenig – Zuschauer ebenso wie Werbung und somit Außendarstellung.

3. Freiburg weiter punktlos

In der vergangenen Saison war der SC Freiburg der erste Verein, der die damalige Siegesserie des FC Bayern München durch ein 5:5 beenden konnte. In diesem Jahr war die Begegnung gegen den FCB nur die Fortsetzung der langen Freiburger Negativserie. Die Freiburgerinnen handelten sich die achte Niederlage im achten Spiel ein und verloren am Ende mit 0:3. Durch den zeitgleichen Sieg des SG Essen-Schönebeck beträgt der Rückstand des punktlosen Tabellenletzten aus Freiburg nun schon fünf Zähler auf die Konkurrenz.

4. Zwei Platzverweise in der Südstaffel

Letzte Woche wurden noch vier Spielerinnen vom Platz gestellt, am gestrigen Sonntag waren eszwei. Im Spiel der TuS Wörrstadt bei der Zweitvertretung des 1. FFC Frankfurt sah Alisha Clark in der 81. Minute nach wiederholtem Foulspiel ebenso die gelbrote Karte, wie Fabienne Breisacher vom SC Sand im Spiel gegen den FCR 2001 Duisburg II.

5. Chelsea gibt Traumstart aus der Hand
Die Ziele der Chelsea Ladies in der englischen Premier League waren groß. Laut wurde verkündet, am Saisonende mindestens Platz zwei in der Liga belegen zu wollen. Dafür müsste man allerdings entweder Meister Arsenal oder Vize Everton hinter sich lassen. Gestern stand das Derby gegen Arsenal an, und Chelsea hatte alle Chancen, die Liga spannend zu machen und dem Saisonziel einen Schritt näher zu kommen. Schon nach acht Minuten hieß es 2:0 gegen die „Gunners“ – 82 Minuten und einen Hattrick von Jennifer Beattie später dann 2:3.

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18 Kommentare »

  • SCW sagt:

    Ich habe die Partie mit Elizabeth Lambert live im TV gesehen (bin derzeit in der Gegend um Sacramento) und habe das alles fassungslos mit angeschaut und konnte nur mit dem Kopf schütteln. Wahnsinn!
    An sich muss ich aber sagen, dass das wirklich nicht selten ist (die harte und oft unfaire Spielweise, zwar nicht derart extrem aber annähernd). Bei den meisten Partien gibt es eine enorme Härte und ein Pfiff der Unparteiischen ist eine echte Seltenheit, von Verwarnungen mal ganz zu schweigen… und alles nur um den „Spielfluss“ zu erhalten. In manchen Situationen verstehe ich das, wenn es jedoch um die Gesundheit der Gegenspielerinnen und Fairplay geht, muss da etwas passieren und anders gehandelt werden.

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  • Ulf sagt:

    Vielleicht sollte der Burghausen-Trainer Frl. Lambert verpflichten um zu sehen was „Mädchenfußball“ ist

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  • Ulf sagt:

    Im übrigen lief der Lambert-Clip auch gestern Abend im WDR bei Zeiglers wunderbarer Welt des Fußballs.

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  • Jarmusch sagt:

    Ulf schrieb: ‚Im übrigen lief der Lambert-Clip auch gestern Abend im WDR bei Zeiglers wunderbarer Welt des Fußballs.‘

    Auch im DSF liefen die Szenen gegen 19:40 Uhr unmittelbar vor dem Beginn der Berichterstattung ‚Aachen-Rostock‘.

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  • Jarmusch sagt:

    Nora Kruse schrieb: ‚2. Leere Ränge in der Champions League
    Bereits beim ersten Ausflug des FCR 2001 Duisburg ins Oberhausener Stadion fanden sich nur gut 1.000 Zuschauer ein, um das Champions-League-Spiel gegen die Weißrussinnen aus Vitebsk zu sehen. Im Achtelfinale hatte der FCR mit Linköping, dem neuen schwedischen Meister, einen weit leistungsstärkeren und namhafteren Gegner. Doch sehen wollten die Partie nur 1.030 Zuschauer. Ein bisschen wenig – Zuschauer ebenso wie Werbung und somit Außendarstellung.‘

    Das hat aber durchaus nachvollziehbare Gründe!
    a) schlechtes Wetter in trister Jahreszeit
    b) die Anfahrt aus Duisburg nach Oberhausen an einem Werktag-Abend (Berufsverkehr!!)
    c) das veraltete Stadion in Oberhausen, wo man doch (im Gegensatz zum PCC-Stadion in Duisburg-Homberg) ungewohnt weit vom Spielfeld weg ist.

    Als gelegentlicher Besucher der Duisburger Heimspiele muss ich ganz ehrlich sagen: In dieses Oberhausener Stadion zieht mich gar nichts, da spielt der Gegner keine Rolle.

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  • labrys696 sagt:

    Ich bin nicht so einverstanden damit, das 1’000 Zuschauer in Oberhausen als negativ gesehen wird. es ist während der Woche, viele arbeiten, es ist echt kalt. Am Mittwich in Aschheim werden keine 500 kommen…. :'(

    Schon erbärmlich die heutige Fernsehkultur. Da läuft eine Verteidigerin auf dem Spielfeld amok, und fast alle Sportsender zeigen die Szene und auch mehrmals. Wird aber echt guter FF gespielt in der Buli, mit viel Leidenschaft, Toren und alles was dazu gehört, wird es nicht mal im Teletext erwähnt…. Wetten das sie die Spiele zeigen würde, wenn die Spielerinnen sich nach jedem Tor ausziehen, Schlammcatchen nach jeder Fehlentscheidung und am Schluss Trikots tauschen -.- (*kopfschüttel*)

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  • uwe sagt:

    Über 1000 Zuschauer sehe ich auch eher als Erfolg als ein Flop.
    Wenn man bedenkt das selbst RWO (spielen wohl ihre beste Saison seit Jahren) im Schnitt nicht mehr als 4500 Zuschauer hat.

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  • Ulf sagt:

    RWO hat bisher im Schnitt 7706 Besucher (2008/2009: 6842)
    Auch Frauen gehen gehen wohl doch lieber zum Männerfußball und
    auch ungerne in die Kälte und in den Regen, zumal ja die Besucherzahlen in der Halle selbst bei den Randsportarten wie im Volleyball und im Handball bei den Frauen in der 1.Liga höher liegen als beim Fußball mit der Ausnahme Nationalmannschaft.
    Die schlechten Besucherzahlen beim Frauenfußball sind halt ein fortwährender Flop und man muß sich damit abfinden,
    „Madchenfußball“ eben.
    Aber vielleicht schreibt ja mal jemand eine Doktorarbeit in Soziologie darüber.

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  • Jennifer sagt:

    @ Ulf: da legst du dich mit „Mädchenfussball“ aber ganz schön weit aus dem Fenster und ich staune, dass sich da noch niemand bei dir beschwert hat. Bei dem Kommentar bezweifle ich, dass du dir überhaupt schon mal ein Spiel der FF Buli angesehen hast.

    Ich glaube, dass die teilweise schlechten Besucherzahlen der Frauen-Bundesligaspiele auf mangelnde Werbung zurückzuführen sind. Da ich beruflich viel unterwegs bin, kann ich immer mal an dem einen oder anderen Spiel in einem mir (vorher) noch unbekannten Stadion zuschauen. Man muss sich schon wirklich gut informieren, damit man überhaupt rausfindet wo die Spiele stattfinden. Selbst in der Tageszeitung kann man oft von den betreffenden Mannschaften nur einen kleinen Absatz finden. Ausserdem wird im Fernsehen einfach zu wenig FF gezeigt. Es gibt keine feste Sportsendung, die FF zeigen würde (meines Wissens). Das ist sehr schade! Wo sind denn die ganzen Marketingstrategen für den FF?

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  • Detlef sagt:

    Die Marketingstrategen für den FF sitzen in Frankfurt!!!
    Zum einen vermarkten sie beim DFB die FF-Natio, und zum anderen bei SiDis Sportmanagment den FFC Frankfurt!!!
    Nirgendwo anders in Deutschland, wird der FF so effektiv beworben und finanziell sichergestellt!!!
    Dagegen sind die Vermarktungsversuche in Duisburg und Potsdam auf ca. Oberliganiveau zurückgeblieben!!!
    Natürlich wird auch an Rhein und Havel, krampfhaft um jeden Euro gerungen und gekämpft!!!
    Aber von einem Niveau wie in Mainhatten, ist man dort noch sehr weit entfernt!!!
    Das ist derzeit noch der einzige Bereich, wo Frankfurt weit, weit vorraus ist!!!

    Um andere Managmentstrategen zum FF zu locken, muß man erst einmal anfangen, die Kosten decken zu können, um dann irgendwann mal Gewinne erwirtschaften zu können!!!
    Dazu braucht es aber mehr als nur eine sehr gute, und informative Homepage zu besitzen!!!
    Wenn die keiner kennt, klickt da auch keiner drauf, sprich, die Sponsoren werden kaum wahrgenommen!!!
    Und wenn ich über die HP nicht wahrgenommen werde, und nur um die Tausend Leute sich ins Stadion verirren, und kaum bewegte Bilder ins TV kommen, WARUM soll ich dann als Sponsor mehr Geld locker machen???
    Aber wenn die Vereine nicht mehr Geld bekommen, um sich Werbung im großen Stil leisten zu können, dann bleibt schließlich alles beim derzeitigen Stand!!!
    Keine höheren Zuschauerzahlen, nur sehr wenige Fernsehminuten, und deshalb gibt es auch nicht mehr Geld von den Sponsoren!!!

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  • Ulf sagt:

    Jennifer: Wenn ich mich nicht (auch) für Frauenfußball interessieren würde, dann würde ich wohl kaum diese Seite besuchen
    und: warum habe ich wohl „“ benutzt ? Aber schön,wenn jemand auf die vermeintliche Provokation anspringt
    bessere Werbung in der 1. Volleyballbundesliga der Frauen ?
    Schwerin-Münster 900 Besucher
    Köpenick-Potsdam 800
    Suhl-Stuttgart 1200
    Sinsheim-Sonthofen 1235
    Wiesbaden-Hamburg 1137
    Dresden-Hamburg (28.10.) 1820

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  • Jennifer sagt:

    Meiner Meinung nach fängt Marketing im eigenen Verein an und nicht beim DFB. Eine ansprechende Webseite zu gestalten ist doch heutzutage gar kein Problem mehr. Diese dann auch noch aktuell zu halten sollte auch machbar sein, inklusive wo und wann die nächsten Spiele stattfinden. Wichtig ist, dass es von den Vereinen mal angegangen wird und nicht immer auf ein Eingreifen von „aussen“ gewartet wird. Und wenn die Vereine dann schon mal dabei sind, dann fällt ihnen sicherlich auch noch mehr zu diesem Thema ein. Immer den DFB oder die Frankfurter vorschieben finde ich lahm. Beim Volleyball kenne ich mich nicht aus und das ist mir auch egal wo die Verantwortlichen sich dann ihre Anregungen her holen. Wichtig ist, dass sie das mal angehen!

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  • Angelika sagt:

    Ich wollte das Spiel in Oberhausen sehen, aber die Karten waren online fast ausverkauft und dann hat es an dem Tag wie aus Eimern geschüttet und es war echt kalt. Da ich nicht wußte, ob das Stadion überall überdacht ist und ich nicht ohne zu wissen ob es überhaupt noch eine Karte gibt, anreisen wollte, habe ich mir den langen Weg (ca. 2 Std.) mit dem ÖNVP gespart. Wie viele andere wahrscheinlich auch.

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  • Jarmusch sagt:

    8 Spiele – 0 Punkte, 1:24 Tore. Schlimmer geht’s nimmer beim SC Freiburg. Letztes Jahr noch die positive Überraschung in der Liga, jetzt bedauernswertes Schlachtopfer.

    Und bisher hat sich noch keine wirkliche Stammformation herausgebildet. Teils durch Verletzungen wurde die Startelf immer wieder durchgewürfelt. 23 eingesetzte Spielerinnen in den ersten 8 Spielen sind der Rekordwert der Liga. Kurios, dass ausgerechnet die zu Saisonbeginn vom TSV Tettnang verpflichtete Isabella Schmid, mit ihren gerade mal 16 Jahren, die Einzige ist, die bisher keine Minute verpasst hat.
    Unverständlich ist für mich der Einsatz von Kerstin Borschert vorwiegend im Mittelfeld. Sie ist aufgrund ihrer Physis die prädestinierte Innenverteidigerin, könnte dort auch mit ihrer Erfahrung die jüngeren Faißt und Kleiner führen.
    Bleibt zu hoffen, dass mit der jüngsten Rückkehr von Susanne Hartel wenigstens die Torquote zunimmt. Andernfalls ist der Absteig wohl nicht zu vermeiden.

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  • Freiburger sagt:

    KerstinBorschert hat bis jetzt in jedem Spiel als Innenverteidigerin gespielt!!! Genau da seh ich das Problem Kerstin könnte mit ihrem Dampf und Erfahrung im Mittelfeld der Mannschaft mehr helfen.

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  • Jarmusch sagt:

    @Freiburger
    In jedem Spiel aber nicht.
    Laut scfreiburg.com hat sie am 3.,6.,7. & 8.Spieltag in der Abwehr gespielt. Am 1.Spieltag gegen Jena im Mittelfeld und am 2.Spieltag in Potsdam im defensiven Mittelfeld. Am 4. & 5.Spieltag hat sie gar nicht gespielt. Aber vielleicht ist das wirklich nicht das größere Problem. Wahrscheinlich eher die Unerfahrenheit von Faißt und der von mir durchaus geschätzten Kleiner.
    Und warum spielt Zirnstein, die doch eigentlich Stürmerin ist, beinahe ständig in der Abwehr? Wer soll denn die Tore schießen, zumal Hartel ja lange nicht dabei war? Was ist mit Stein und Linke? Haben die sich durch schlechte Leistungen schon aus der Mannschaft gespielt?

    Eine Mannschaft, die permanent durchgemischt wird kann doch kein Selbstvertrauen haben.

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  • Freiburger sagt:

    Kleiner, Linke und Stein sind bis vor kurzem gute bis sehr gute Innenverteidigerinnen gewesen und nun spielen vor allem Linke und Stein nicht mehr. Vermutlich ist das Selbstvertrauen wirklich weg:-(.

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