Pokalerfolg als Wundheilung

Von am 16. Oktober 2009 – 10.54 Uhr 17 Kommentare

„Im Pokal ist alles möglich“ heißt es so schön – bei den Frauen allerdings eher weniger. Die zweite Runde des DFB-Pokals hielt kaum eine Überraschung bereit. Dafür konnten sich einige Teams nach zuletzt turbulenten Tagen und enttäuschenden Resultaten rehabilitieren.

Herford nimmt Niederlage locker
Dass Zweitligist Herforder SV sich nicht ernsthaft Hoffnungen auf eine Pokalüberraschung machte, klang im Vorfeld der Partie beim amtierenden UEFA-Cup-Sieger FCR Duisburg bereits an. Dass die Ostwestfälinnen aber gleich mit 0:9 untergingen, hatte sich wohl niemand vorgestellt. Den HSV-Kasten hütete dabei nicht Sonja Speckmann, sondern Nina Göking in ihrem ersten Pflichtspiel überhaupt. „An ihr lag es am allerwenigsten, dass wir neun Stück kassiert haben. Nina hat ihre Sache gut gemacht“, lobte HSV-Trainerin Tanja Schulte die Vertretung für die verletzte Sonja Speckmann.

Auch Göking war froh, ihren Einstand gegen ein Spitzenteam feiern zu können, um sich auszuzeichnen. Geklingelt hat es in ihrem Kasten insgesamt neunmal, schon nach 32 Sekunden fiel der Führungstreffer durch Inka Grings, dem sie noch drei weitere folgen ließ. Die anderen Tore erzielten Alexandra Popp, Simone Laudehr (2) sowie Femke Maes und Jennifer Oster. Viele Tore, und so bedankte sich Duisburgs Trainerin Martina Voss-Tecklenburg beim HSV, dass er sich nicht hinten rein gestellt, sondern mitgespielt habe. Genau das ließ auch Schulte die Niederlage vergleichsweise locker nehmen. „Wir haben besser mitgespielt als in der vergangenen Erstligaserie, in der wir 1:3 und 0:6 verloren haben. Aber der FCR hat in Sachen Tempo und Dynamik noch einmal zugelegt.“

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Sven Kahlert hat gegen Bad Neuenahr einen optimalen Einstand gefeiert.

Sven Kahlert hat gegen Bad Neuenahr einen optimalen Einstand gefeiert.

Nationalmannschaftsmodell in Frankfurt
Bislang blieb der SC 07 Bad Neuenahr in der Bundesliga verlust- und gegentorlos – angesichts der Beurlaubung des Frankfurter Trainers Günter Wegmann lag auf dem Erstligaduell ein besonderes Augenmerk. Der neue FFC-Coach Sven Kahlert überraschte in Koblenz mit einigen Änderungen in der Mannschaft und berief Kerstin Garefrekes auf die rechte Abwehrseite, eine Position, in der sie auch in der Nationalmannschaft gelegentlich aushilft. Darüber hinaus lief Neuzugang Laura del Rio García von Beginn an auf, beim Bundesligaspiel am vergangenen Sonntag hatte Wegmann noch erklärt, dass 90 Minuten für die Spanierin, die mit muskulären Problemen zu kämpfen habe, zu viel seien; man wolle behutsam vorgehen.

Del Rio bedankte sich für das Vertrauen und traf. Mal wieder muss man sagen, denn bislang gab es noch kein FFC-Spiel, bei dem sich die Spanierin nicht in die Torschützenliste eintrug. Am Ende hieß es 4:0 für die Frankfurterinnen, Garefrekes, Birgit Prinz und Dzsenifer Marozsán erzielten die weiteren Treffer vor insgesamt 1.600 Zuschauern.

Auch Potsdam und München weiter
Fast ebenso deutlich, wie Duisburg, erreichte der 1. FFC Turbine Potsdam die nächste Runde. Der Deutsche Meister gewann mit 7:0 gegen Zweitligist FFC Oldesloe. Ein Doppelschlag der Norwegerin Leni Larsen Kaurin in der sechsten und neunten Minute brachte die Turbinen bereits frühzeitig auf die Siegerstraße.

Mehr zittern musste dagegen der FC Bayern München, der das Lokalderby gegen den FFC Wacker München nur mühsam mit 2:1 gewinnen konnte. Der FCB lag dabei zur Halbzeit noch durch einen Treffer von Rebecca Huyleur mit 0:1 zurück. Christina Eckmann glich für den Vizemeister aus, erst in der 79. Minute gelang Bianca Rech der Endstand.

Neues Selbstvertrauen für Freiburg
Bislang ist der SC Freiburg in der Ersten Bundesliga punkt- und torlos, im DFB-Pokal sind die Breisgauerinnen dafür nun eine Runde weiter. „Wir hatten heute in den entscheidenden Momenten das notwendige Glück und haben unsere Chancen verwertet,“ analysierte Trainer Günther Rommel, dessen Mannschaft gegen den 1. FC Saarbrücken bereits nach sieben Minuten durch Martina Moser in Führung ging. Gäste-Trainer Stephan Fröhlich haderte mit dem Spiel seiner Elf, „meine Viererkette hat gespielt wie ein Hühnerhaufen.“ Und obwohl Fröhlich in der zweiten Hälfte ein optisches Übergewicht seiner Mannschaft sah, kassierten die Saarbrückerinnen einen weiteren Gegentreffer, Annika Eberhardt sorgte für die Entscheidung und den ersten Freiburg-Sieg in dieser Saison. Um Punkte geht es in anderthalb Wochen zwischen den beiden Teams im Bundesligaduell, „Wir freuen uns auf die Revanche“, so Fröhlichs Kampfansage.

Zweitligist Holstein Kiel jubelt über den Überraschungserfolg gegen Erstligist TeBe Berlin. © Hauke Hansen

Zweitligist Holstein Kiel jubelt über den Überraschungserfolg gegen Erstligist TeBe Berlin. © Hauke Hansen

Kiel gewinnt im Elfmeterschießen, Wolfsburg setzt Zeichen
Zweitligist gewinnt gegen den Klassenhöheren – nur einmal gelang es in dieser Pokalrunde. Holstein Kiel warf Erstligist TeBe Berlin aus dem Rennen, im Elfmeterschießen musste sich der Bundesligaaufsteiger mit 3:4 geschlagen geben. Zur Heldin des Abends avancierte mit zwei gehaltenen Elfmetern Kiels 17-jährige Torhüterin Victoria Bendt, die sich auch durch einen 20-minütigen Flutlichtausfall nicht aus der Ruhe bringen ließ.

Mit dem Hamburger SV ist ein weiterer Erstligaverein aus dem Pokal ausgeschieden, die Hanseatinnen verloren gegen Ligakonkurrent VfL Wolfsburg. In der Saison konnte der VfL bislang nicht überzeugen, umso wichtiger der Pokalauftritt. „Das tut der Mannschaft nach turbulenten Tagen natürlich richtig gut. Einen Gegner aus der Bundesliga auf Augenhöhe haben wir heute über die gesamte Spielzeit klar dominiert“, so VfL-Trainer Ralf Kellermann. Den Führungstreffer erzielte Stephanie Bunte bereits in der vierten Minute, Nationalstürmerin Martina Müller ließ es beim 3:0 gegen Hamburg noch zwei weitere Male klingeln. „Nachdem wir in der Liga einige Punkte liegengelassen haben, ist das natürlich ein Erfolg genau zur richtigen Zeit“, zeigte sich Kellermann zufrieden.

Die weiteren Ergebnisse:
Magdeburger FFC – SG Essen-Schönebeck 1:4
SC Sand – FF USV Jena 0:5
SG Lütgendortmund – 1. FC Lok Leipzig 1:2
SV BW Hohen Neuendorf – SV Werder Bremen 1:4
1899 Hoffenheim – VfL Sindelfingen 0:1
TSV Crailsheim – 1. FC Köln 2:5
SG Wattenscheid 09 – ASV Hagsfeld 2:1
Mellendorfer TV – FSV Gütersloh 0:5
Bayer 04 Leverkusen – TuS Wörrstadt 7:0

Die Auslosung des Achtelfinales findet am Mittwoch, 21. Oktober, in Köln durch Lukas Podolski statt.

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17 Kommentare »

  • Ralf sagt:

    Jetzt freut sich aber einer in FFM wie ein (Kölner) Karnevalsprinz!

    Und weil ich ein lustiger Zeitgenosse bin, fällt mir dazu auch das Fußballlied vom Fredl Fe(r)sl ein: „… und legt man(ager) ein paar Scheine d’rauf, dann laufen sie schon schneller …!“
    Tore: Garefrekes, Prinz, Marozsán und Del Rio.

    Seine von ihm beratenen Schützlinge haben sich damit wieder ganz im Sinne des ‚Product-Placement‘ in’s Gespräch gebracht!

    Wenn er (und sie) wollen, dann können se‘ schon, gelle!

    Und der DFB-Pokal bleibt weiter attraktiv, weil der deutsche FF-Primus im Geschäft bleibt!

    Die Option auf die (teilweise) Refinanzierung des für diese Saison nochmals aufgestockten Budgets bleibt bestehen!

    Das ist Marketing; bzw. ein exemplarisches Beispiel für kurzfristig-taktische ‚Rendite‘!

    q.e.d.

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  • Lucy sagt:

    Kann man nicht einfach mal einen Sieg Frankfurts hinnehmen, ohne immer gleich aufs Geld zu sprechen zu kommen ?

    Wahrscheinlich wurde BN vom FFC und DFB mit Geld geschmiert, damit sie verlieren…tzzzz

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  • djane sagt:

    kann man, Lucy. Glückwunsch nach Frankfurt, ich hoffe, die Mannschaft kann das Gezeigte in den nächsten Spielen auch in der BuLi umsetzen (außer am 24.10 und 21.3. natürlich 😉

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  • Ralf sagt:

    @Lucy

    Das sind doch jetzt Unterstellungen!
    Das solltest Du dann BITTE mit Fakten untermauern, und nicht mit ‚Wahrscheinlich‘ ein Gerücht in Umlauf bringen!

    Das ist ein wirklich ein unsachlicher Diskussions- und Argumentationsstil!

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  • Ralf sagt:

    @djane

    Geld KANN ein Anreiz sein, schneller zu laufen, muss es aber nicht!

    Lag es tatsächlich am Trainerwechsel, oder haben sich die Frankfurterinnen mal an die eigene Nase gefasst?

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  • djane sagt:

    Ralf, da mein Herz hauptsächlich für einen anderen Verein schlägt ist mir das persönlich ehrlich gesagt ziemlich egal- ich freue mich nur für den FFC, das es wieder bergauf geht.

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  • Ralf sagt:

    @djane

    Ich vermute mal TSV Crailsheim? 🙂

    „- ich freue mich nur für den FFC, das es wieder bergauf geht.“
    „(außer am 24.10.(09) und 21.3.(10) natürlich.)
    11 x 🙂

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  • djane sagt:

    nö, da bin ich nur Sympathisantin

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  • Ralf sagt:

    @djane

    🙂
    Sympathisch ist mir der FCR!

    Nicht so gern hab‘ ich Leute, die Panik verbreiten und Trainer feuern, nur weil man(….) ein Spiel verloren hat!
    Da hätte ich bei soviel angeblicher Professionalität etwas mehr Gelassenheit erwartet!

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  • suplo sagt:

    @Ralf
    Könntest du uns gelegentlich über den Sinn bzw. Unsinn deiner Kommentare aufklären!
    Es behauptet ja auch niemand dass in Duisburg nur deswegen so guter Offensivfussball gespielt wird weil das Militär (sprich die Bundeswehr) zu den Sponsoren zählt. Genauso irrsinnig sind aber viele deiner mehr oder weniger versteckten Äußerungen über die Aktivitäten in Frankfurt.

    Du kannst doch einfach mit dem FCR symphatisieren ohne fortlaufend auf den 1. FFC Frankfurt zu hacken. Wir sollten doch im FF ein freundschaftlich-faires Niveau unter den Fans der verschiedenen Mannschaften halten können, oder!

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  • Ralf sagt:

    @suplo

    Was hat das jetzt mit der Bundeswehr zu tun? Das ist jetzt eine etwas unsinnige Verbalattacke auf mich persönlich!
    Wenn ich die Aktivitäten in Frankfurt kritisiere, dann tue ich es nicht aus Antipathie gegenüber den dort tätigen Personen, sondern wegen ihres Verhaltens!
    Mir gefällt die Art und Weise nicht, wie von dort aus ständig so getan wird, als ob
    a) der Rest von FF-Deutschland keine Ahnung von Marketing und Wirtschaft hat, und
    b) der FF dort (beim 1. FFC) grundsätzlich erfunden wurde bzw. jeden Tag auf’s Neue erfunden wird.

    Ich darf mal folgende Tatsachen ins Gedächtnis rufen:
    Erst war’s die Vermarktung einer Eiskunstläuferin, momentan ist’s der FF, wer weiß was da noch kommt, wenn’s mit der von ihm ‚beratenen‘ Truppe diese Saison wieder nicht so läuft ….
    Das Produkt, mit dem Geld verdient wird, ist also beliebig austauschbar!
    Das ist die typische Manager’denke‘, so wie sie in ‚Mainhattan‘ allgemein sehr weit verbreitet ist.
    Glaubt also bloß nicht, dass es hier in erster Linie um den Fußball geht!
    Es geht um’s Geschäft. Um die Professionalisierung.

    Und je näher wir auf die Heim-WM zusteuern, desto mehr wird sich das öffentliche Interesse auf unsere Fußballerinnen focussieren.
    Dann sollten die sich langsam mal daran gewöhnen, dass sie dann tagtäglich in der Kritik stehen, und nicht nur hier im Blog!

    Und je mehr Leute hier endlich mal mitmachen würden, nicht nur Turbine-, FCB-, FCR-, 1. FFC-Fans, desto lebhafter könnten wir hier auch diskutieren. Dann müssten ein, zwei User nicht ständig vorneweg gehen und die Debatte anfeuern, damit andere nur passiv das geschriebene konsumieren können!

    Also suplo, bevor Du mich als irrsinnig oder mit einem Tick behaftet beleidigst, überlege erst mal, was Du tatsächlich schreiben willst bzw. was Du wirklich für eine Meinung hier kundtun willst. Das ist unter aller ‚S..‘!!!

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  • djane sagt:

    OMG- Ralf, wenn Du Dich durch diesen Kommentar bereits beleidigt fühlst…. Wörter wie Herumhacken oder Verbalattacke finde ich in dem Zusammenhang ziemlich übertrieben.
    Und wenn Dir die beiden oben genannten Punkte nicht gefallen: ich hätte gerne mal ein paar AKTUELLE (ne, das ist keine Turbine-Spielerin) Zitate/Belege für Deine Vorürfe seitens des FFC. Ansonsten sind das nämlich nur die üblichen Vorurteile, die seit Jahren erfolgreich durch den FF geistern…
    Achja, ich bin FCR-Fan mit Sympathie für den TSV und FFC- so, hätten wir das auch geklärt 🙂

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  • Lucy sagt:

    Ich stimme djane zu.

    Ralf, sag doch mal genauer, wer-wann-was-genau gesagt oder getan hat in deinen a und b Punkten.

    Ich kann mich nicht erinnern, jemals gehört zu haben, dass von Frankfurt aus gesagt wurde, die anderen können nix, WIR haben den FF erfunden und tun das jeden Tag immer wieder aufs Neue…

    Ich habe in den letzten Jahren immer vom Dietrich gehört, die anderen leisten gute Arbeit, die anderen holen endlich auf, die Liga wird jetzt von Jahr zu Jahr spannender und enger…

    Nur weil man hier schon immer einen cleveren Manager hatte, der es von Anfang an verstanden hat, Geld in die Hütte zu holen, muss man nicht immer gleich auf den Verein schimpfen! Und überhaupt, was ist so schlimm daran, Geld zu haben ? Lehnst du aus bescheidenen Gründen auch Gehaltserhöhungen ab oder gilt das für dich nicht, sich gut zu verkaufen, damit am Ende mehr Kohle bei rum kommt…hm? 😉

    Und was kann der Verein dafür, dass nunmal hier in Frankfurt finanzkräftige Firmen ansässig sind, die sich für den FF begeistern können und in anderen Städten nicht ?!?!! Niemand kann etwas dafür, dass sich z.B. in Essen (leider) fast keine zahlungskräftige Sau für den FF interessiert? Vielleicht wird dort der FF schlechter verkauft, als in Potsdam, Frankfurt oder Duisburg… oder es besteht halt nun wirklich kein Interesse, aber dafür kann man nicht andere Vereine, bei denen es finanziell besser läuft, verantwortlich machen !! Die Frankfurter Firmen denken halt anscheinend nunmal regionaler – so what…!!??!!

    Zum Schluß: Ich bin FFC Fan, mit sehr großer WOB-Sympathie und sympathisiere noch mit Essen, auch Crailsheim und sogar, man mag es kaum glauben, sogar mit dem FCR 🙂 Es gibt übrigens viele FFC Fans, die schon seit Jahren mit Duisburg sympathisieren… 😉

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  • Lucy sagt:

    Ach, was den gefeuerten Trainer angeht… Die meisten Fans hatten damit eigentlich schon Mitte der Rückrunde oder spätestens zum Saisonschluß gerechnet.

    Man sah sogar von außen des Öfteren, dass es da anscheinend nicht so wirklich passte, zwischen Mannschaft und Trainer. Und dann immer diese Angsthasenaufstellungen und manchmal komischen Ein- u. Auswechselungen…

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  • Ralf sagt:

    @suplo

    Erstmal entschuldige ich mich für die von mir in meinem Schlußsatz enthaltene Beleidigung!
    „Entschuldigung“ mit der Bitte, diese zu akzeptieren.

    Damit wäre dann das Thema ‚Fairplay‘ auch abgehakt!

    Weil ich Dich dann auch gleich mal fragen will, warum ich es als FF-Fan mit einem freundschaftlich-fairen Verhalten (zu allen Vereinen) halten soll?
    Prinzipiell bin ich Löwinnen-Fan.
    Und so halte ich es auch für völlig in Ordnung, mit den Fans anderer Clubs im Vorfeld einer BuLi-Partie hart (an der Kante) aber fair zu kommunizieren!

    Das hindert mich nicht daran, versteckte Hinweise auf andere Partien (im Guten wie auch im weniger Guten) in meinen Beiträgen zu platzieren!

    Das ist nämlich der ‚pepper‘ in einer feurigen Debatte!

    Dein Manager macht das doch auch so!
    Vor dem ersten Spieltag gibt er doch auch sein Statement ab:
    „Wir haben aus der letzten Saison gelernt, mit Anstand und Respekt zu verlieren!“

    Das seh‘ ich ein ‚biss’chen anderst!

    Und deshalb gibt es für mich auch keinen Anlass, mit meiner Art, wie ich Schreibe und Denke, aufzuhören!

    ER schenkt uns im Zweifelsfall nämlich auch nichts, und deshalb bleiben wir uns gegenseitig auch nichts schuldig!

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  • suplo sagt:

    Ich akzeptiere deine Entschuldigung und wenn ich dich mit meinem Kommentar beleidigt haben sollte bitte ich darum, auch meine Entschuldigung zu akzeptieren. So waren meine Worte nicht gemeint.

    Was das Thema freundschaftlich-faires Verhalten angeht:
    Natürlich gehören kritische Anmerkungen dazu, aber in jedem Fall sollten Fakten und nicht Emotionen die Grundlage für diese sein. Ist dies bei deiner Kritik am Management des 1. FFC Frankfurt immer der Fall gewesen?

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  • Ralf sagt:

    🙂
    Fußball ist immer Emotion, und im Besonderen für die Löwinnen-Meute, für den Mann ist!
    😉

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