Produktvorstellung: Kicken wie Poldi – der adidas F50i

Von am 19. Juli 2009 – 11.46 Uhr 3 Kommentare

Lionel Messi, Lukas Podolski und David Villa haben ihn schon: den F50i. Der neueste Fußballschuh aus dem Hause adidas verspricht, wie eine zweite Haut zu sitzen und sich den Bedürfnissen eines jeden Fußballers anzupassen. Jetzt ist er auch für die Kreisliga-Ronaldinhos zu haben.

na_alleswas_dunkel_200x62Pünktlich zum Saisonhöhepunkt, dem Champions-League-Finale in Rom, lief Lionel Messi erstmals im neuesten Schuh seines Ausrüsters adidas auf: dem F50i. Das hat sich der Herzogenauracher Sportartikelhersteller schlau ausgedacht: Seinem neusten Modell eine große Bühne liefern und ihn dann auch noch dem derzeit wahrscheinlich besten Fußballer der Welt anziehen. Da wird man in Franken fast schon bedauert haben, dass Messi das vorentscheidende 2:0 für Barcelona gegen Manchester United gar nicht mit dem Fuß (sprich: seinem neuen Schuh), sondern mit dem Kopf erzielt hat.

Neues Design, neue Technologie
Bei der mittlerweile fünften Generation der F50-Serie kommt eine neue Technologie zum Einsatz, mit der sich das Material des Kickstiefels noch enger um den Fuß schmiegen soll: Der Schaft des Schuhs wird umschlossen von der Sprint Skin, einem einlagigen, Wasser abweisenden Material. Nebeneffekt: Das ohnehin schon niedrige Gewicht eines modernen Fußballschuhs wird noch einmal reduziert.

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Individuell zusammenstellen
Wie bei den Vorgänger-Modellen, kann der Kicker nach der tunit-Methode auch den F50i wieder nach seinen eigenen Wünschen zusammenstellen: Ihm stehen mehrere Schäfte, zwei verschiedene Chassis, zwei unterschiedliche Einlegesohlen und drei Stollenarten zur Verfügung.

So kann er etwa zwischen einem Synthetik- oder Lederschaft, stabilen oder ultraleichten Chassis und zwischen einer gedämpften oder atmungsaktiven leichten Einlegesohle wählen. Hierbei bietet der Synthetikschaft wohl größte Neuerung des Schuhs: Die mit dem Schaft heiß verklebte Abdeckung der Schnürung soll die Kontaktfläche des Schuhs mit dem Ball noch einmal vergrößern und so noch mehr Ballkontrolle ermöglichen. Weitere Möglichkeiten zur Gewichtsreduzierung bietet das Fersenelement: Hier kann ebenfalls zwischen verschiedenen Härte-, Flexibilitäts- und Gewichtsgraden gewählt werden.

Seit Juni gibt es den F50i in den Farben cyanblau und schwarz zu kaufen, ab August wird er auch in Weiß angeboten. Je nach Sonderwunsch gibt es den adidas F50i ab 149,95 Euro (UVP).

Mehr Infos gibt’s unter www.adidas.com

Und hier geht’s zum Originalartikel auf netzathleten.de

3 Kommentare »

  • Max Diderot sagt:

    Dieser Artikel wurde keinesfalls im Auftrag der Presseabteilung eines Sportschuhherstellers verfasst, und ist auch kein törichter Versuch, Werbung und Information miteinander zu verbinden. Mitnichten! Vielmehr ist hier der selbstlose Versuch eines Unternehmens zu beobachten, einen jungen Menschen, der es temporär etwas an Disziplin vermissen ließ, wieder in die große Fußballwelt zu sozialisieren.

    Mir persönlich, aber alles ist Geschmacksache, gefallen die Stretchingtipps besser:

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  • Iris sagt:

    Also so ein Artikel ist ja wohl der Traum jeder PR-Abteilung… Spricht ja nichts dagegen, über den neuen Schuh zu informiern, aber für meinen Geschmack sollte das schon ein bisschen kritisch gemacht werden. Sonst fehlt irgendwie was zum Journalismus…

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  • viererklette sagt:

    Wat soll das denn, dieser Artikle gehört zurück in die Adidas-Firmenzeitschrift …

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