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1. FFC Turbine Potsdam dank Arbeitssieg im DFB-Pokalfinale

Von am 13. April 2009 – 15.52 Uhr 2 Kommentare

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat das Finale im DFB-Pokal erreicht. Gegen den Zweitligisten SG Wattenscheid 09 tat sich der Tabellenführer der Frauenfußball-Bundesliga aber wie schon eine Runde zuvor schwer, seine drückende Überlegenheit in Tore umzumünzen.

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Am Ende stand vor der Kulisse von 1 804 Zuschauern im Karl-Liebknecht-Stadion ein hoch verdienter 3:0 (1:0)-Erfolg. Nationalstürmerin Anja Mittag brachte ihr Team wenige Minuten vor der Pause mit einem Schuss aus spitzem Winkel in Führung (39.), zuvor hatten es die Gastgeberinnen versäumt aus ihrer drückenden Überlegenheit Kapital zu schlagen.

Wattenscheid nur in der Verteidigung
Auch in der zweiten Halbzeit bot die Partie ein unverändertes Bild. Turbine im Vorwärtsgang, der Zweitligist versuchte mit seinem Abwehrbollwerk weitere Gegentreffer zu verhindern. Dies gelang dem Team von Trainer Thomas Obliers auch lange, ehe Turbine-Kapitänin Jennifer Zietz eine gute Viertelstunde vor Schluss für die Entscheidung sorgte, als sie nach einem schönen Solo aus sechs Metern den Ball ins linke Eck schob (73.).

Mittag trifft doppelt
Mittag mit ihrem zweiten Treffer stellte kurz vor Schluss den 3:0-Endstand her (86.). Der 1. FFC Turbine Potsdam trifft nun im Finale am 30. Mai im Berliner Olympiastadion auf den FCR 2001 Duisburg.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

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