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Frauenfußball-Bundesligen: 48 Teams bewerben sich um Zulassung für 2009/10

Von am 9. März 2009 – 11.46 Uhr 1 Kommentar

48 Vereine haben sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) um die Zulassung zu den Frauenfußball-Bundesligen in der Saison 2009/10 beworben. Fristgerecht bis zum 2. März reichten sie die Unterlagen ein, die in den kommenden Wochen vom DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball geprüft werden.

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Für die nächste Saison in der Frauen-Bundesliga haben sich neben den zwölf aktuellen Bundesligisten acht derzeitige Zweitligisten beworben. Weitere 16 Zweitligisten bewarben sich zusammen mit 18 Vertretern aus den Regionalligen um einen Platz in der nächsten Spielrunde der 2. Frauenfußball-Bundesligen Nord und Süd.

Bewerber für die Frauenfußball-Bundesliga bzw. die 2. Frauenfußball-Bundesliga

Aktuelle Bundesligisten: SC 07 Bad Neuenahr, TSV Crailsheim, FCR 2001 Duisburg, SG Essen-Schönebeck, 1. FFC Frankfurt, SC Freiburg, Hamburger SV, Herforder SV, FF USV Jena, FC Bayern München, 1. FFC Turbine Potsdam, VfL Wolfsburg.

Aktuelle Zweitligisten: Tennis Borussia Berlin, FC Gütersloh 2000, Holstein Kiel, 1. FC Lokomotive Leipzig, Bayer 04 Leverkusen, 1. FC Saarbrücken, VfL Sindelfingen, SG Wattenscheid 09.

Bewerber ausschließlich für die 2. Frauenfußball-Bundesliga

Aktuelle Zweitligisten: 1. FC Union Berlin, SV Dirmingen, FCR 2001 Duisburg II, 1. FFC Frankfurt II, SV Victoria Gersten, ASV Hagsfeld, Hamburger SV II, FSV Jägersburg, FV Löchgau, SG Lütgendortmund, Mellendorfer TV, FFC Wacker München, SV BW Hohen Neuendorf, FFC Oldesloe, 1. FFC Turbine Potsdam II, SC Sand.

Aktuelle Regionalligisten: TuS Wörrstadt, SC 07 Bad Neuenahr II, 1. FFC 08 Niederkirchen, 1. FFC Montabaur (alle Regionalliga Südwest), BV Cloppenburg, Werder Bremen (beide Regionalliga Nord), Magdeburger FFC, LFC Berlin 1892, Leipziger FC 07, 1. FC Neubrandenburg 04, 1. FC Lübars (alle Regionalliga Nordost), FFC Brauweiler Pulheim (ab dem 1. Juli 2009 als 1. FC Köln), DJK Arminia Ibbenbüren (beide Regionalliga West), FC Bayern München II, TSV Jahn Calden, SV 67 Weinberg, Karlsruher SC, RSV Roßdorf (alle Regionalliga Süd).

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

1 Kommentar »

  • suplo sagt:

    Mein erster Gedanke zum Thema „Holstein Kiel in der ersten Bundesliga“:
    Da bekommt der alte WERNER-Spruch „…für ’ne Kiste Sprotten von Inter Mailand weg.“ doch noch einen halbwegs realen Hintergrund. 😉

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