Kerstin Stegemann muss sechs Wochen pausieren

Von am 23. Januar 2009 – 11.43 Uhr 3 Kommentare

Die beim Hallenturnier in Bielefeld-Jöllenbeck erlittene Knieverletzung von DFB-Nationalspielerin Kerstin Stegemann hat sich anders als zunächst befürchtet nicht als Kreuzbandriss, sondern als Teilverreckung Teilverrenkung der Kniescheibe herausgestellt.

Nach einem operativen Eingriff kann Stegemann in sechs Wochen wieder mit dem Aufbautraining beginnen. Stegemanns Einsatz bei der Frauenfußball-Europameisterschaft in Finnland vom 23. August bis 10. September ist somit nicht in Gefahr.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

3 Kommentare »

  • LP sagt:

    Die Kniescheibe ist rausgesprungen und somit wurden Meniskus und Knorpel beschädigt. Der Verein geht von 4 bis 8 Wochen aus, aber da Stege eine Kämpferin ist, kann sie auch schnell wieder an Bord sein! Ich wünsche ihr jedenfalls alles Gute und vor allem Gute Besserung!

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  • Jana sagt:

    Schöner Tippfehler mit der Teilverreckung… Fühlt sich zumindest auf jeden Fall so an, das weiß ich aus eigener Erfahrung!

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  • Markus Juchem sagt:

    Oooops! Hab’s korrigiert… 😉

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