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TV-Tipp: Der HSV im ARD-Morgenmagazin

Von am 26. November 2008 – 11.30 Uhr 14 Kommentare

Am morgigen Donnerstag, 27. November, steht das ARD-Morgenmagazin ganz im Zeichen der Frauenfußball-Mannschaft des Hamburger SV.

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Die ARD berichtet zu früher Morgenstunde um 6.40 Uhr, 7.40 Uhr und 8.40 Uhr live aus der HSH-Nordbank-Arena. Mit dabei sind Trainer Achim Feifel und zahlreiche Spielerinnen.

Bereits in den vergangenen Wochen verfolgte die ARD häufig das Training der HSV-Spielerinnen, machte Filmaufnahmen bei einem HSV-Testspiel gegen eine Juniorenmannschaft und beim Fitnesspartner Meridian Spa.

Um 6.40 Uhr steht eine Gesprächsrunde am Frühstückstisch über den Frauenfußball und die Entwicklung in den vergangenen Jahren auf dem Programm, um 7.40 Uhr stellt sich Feifel auf der Tribüne den Fragen der Moderatorin.

Um 8.40 Uhr folgt das Einlaufen ins Stadion und ein Gespräch mit Susann Germer und den HSV-Spielerinnen. Ihr Kommen angekündigt haben etwa Patricia Hanebeck, Janina Haye, Imke Wübbenhorst, Angelina Lübcke, Daniela Schacher und Marisa Ewers.

Also, liebe Frauenfußball-Fans, Wecker stellen oder Rekorder anwerfen!

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

14 Kommentare »

  • Jarmusch sagt:

    Danke für den Tipp…werde mal den Rekorder programmieren.

    Allerdings kann man diese frühe Zeit schon fast als bizarr bezeichnen, aber immerhin besser als nichts.
    Ich stelle mir gerade unausgeschlafene Spielerinnen vor, die vor Müdigkeit kaum Worte herausbringen.
    Na ja, lassen wir uns mal überraschen, auf jeden Fall eine gute Idee.

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  • Marcel sagt:

    Ebenfalls danke für dem Tipp

    Obwohl ich wieder schlimmste Klischeefragen erwarte werd ichs mir mal antun.

    P.S.:Was mir grad auffällt warum ist Marisa Ewers nicht bei der U20WM ? Ich fand die richtig gut bei der U19 EM.

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  • Fuxi sagt:

    Werd auch meinen Rekorder anschmeißen.
    Übrigens für alle, die mit dem Namen nichts anfangen können: Susann Germer spielte früher in der Bundesliga unter ihrem Mädchennamen Stephan.

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  • Play the Game sagt:

    Hier die Berichte

    und

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  • Jarmusch sagt:

    @ Play the Game: Danke für den Link, so konnte ich mir die Beitragssuche auf dem Rekorder ersparen.

    Peinlich, peinlich was da wieder versendet wurde! – Klischees, nichts als Klischees.
    Ich frage mich was die Reporterin zum Frühstück genommen hat, die war ja völlig überdreht. Und die armen HSV-Mädels waren bloß Staffage, keine tiefgreifenderen Fragen, keine neuen Infos.

    Fazit: Thema verschenkt

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  • Marcel sagt:

    Alte Klischee Fragen wie ichs mir gedacht habe und was hat die Reporterin geraucht am frühen morgen ?

    Eigentlich enttäuschend wenigstens hat der Trainer dagegen gehalten bei der übelsten aller Fragen.Ansonsten hatte ich irgendwie den Eindruck das wär mehr Werbung für das UEFA-Cup Spiel HSV gegen Ajax.

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  • djane sagt:

    Judith Schulte-Loh ist immer so, die hatte nix geraucht. Als sie noch das Morgenmagazin mit Gerd Scobel machte, war das dennoch deutlich besser als die jetzige Besetzung.
    Zum Beitrag: die HSV-Mädels haben sich auch nicht unbedingt gut verkauft. Zum Beispiel hätte ich an deren Stelle auf die Frage, ob sie denn auch Fangruppierungen haben, nicht unbedingt „nö“ gesagt, selbst wenn es keine Riesengruppen sind, ein paar Hartnäckige werden doch hoffentlich auch dort vertreten sein und an deren Stelle hätte ich mich über die Antwort geärgert. Zudem wirkt das für potentielle Neubesucher eines BuLi-Spiels nicht unbedingt anregend, wenn einem bedeutet wird, das es dort keine Fankultur gibt.

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  • Marcel sagt:

    Fehlt da nicht etwas in der Mediathek da gabs nämlich noch ein Interview mit Herrn Feifel ?!
    Die haben das doch nicht etwa weggelassen weil er ihr ein bisschen Contra gegeben hat ? Naja der ARD ist ja alles zu zutrauen.

    Allerdings muss man sagen das der erste Teil ja eigentlich ganz solide ist den hatte ich aber verpasst auf zu nehmen insofern nehm ich ein bisschen von meiner Kritik zurück.

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  • NinaFX sagt:

    „Interessanter“ Bericht, genauso „interessant wie Frauenfussball“. Also, ich weiß nicht, muss man da unbedingt den Platzwart um ein Statement bitten? Gestern habe ich noch im Videotext gelesen, dass Steffi Jones mehr Öffentlichkeitsarbeit der Spielerinnen fordert. Dann sollte man meiner Meinung nach diese auch etwas besser vorbereiten oder zumindest eine Moderatorin nehmen, die das Ganze nicht ins Lächerliche zieht.

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  • djane sagt:

    stimmt, ich hatte den grandiosen Platzwart vergessen. Sätze wie (sinngemäß) „ja, ich war schon mal bei einem Frauenfussball-Spiel, finde aber, daß das Männerdomäne bleiben sollte“ werfen weder ein ein positives Licht auf die Seriosität der Frauenfussballberichterstattung noch auf die Angestellten des HSV.

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  • Marcel sagt:

    Hoffentlich schaut sich der Platzwart nicht grad das UEFA-Cup Spiel an sonst kommen ihm vielleicht ein bisschen Zweifel 🙂

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  • Jonos sagt:

    Die Aussage zu den Fangruppen war sicherlich etwas unglücklich. Aber die Mädels sind halt keine Profis im Umgang mit den Medien, und mussten adhoc die richtigen Antworten parat haben. Im Vergleich zu dem Gestammel, welches Schweini und Co. zum Teil an den Tag legen, waren unsere Mädels gut. Auf die Moderation konnten die Hamburger Deerns keinen Einfluss nehmen.
    Natürlich gibt es kleine Fangruppen und insbsondere die Supporters unterstützen wo sie können!!! Auch an dieser Stelle hierfür ein dickes Dankeschön!
    In diesem Sinne
    Jonos

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  • Uschi sagt:

    Danke für die Links, ich hatte den Beitrag leider verpasst, aber so kann ich ihn mir gleich nochmal zu Gemüte führen. Es ist zwar, wie ich euren Antworten entnehme, ein reines Klischee Frage- und Antwort Spiel geworden, aber vielleicht sollte man auch einfach froh sein, dass der Frauenfußball langsam aber sicher auch öffentliche Beachtung findet. Insgesamt finde ich es jedenfalls positiv, dass man zumindest mal darüber berichtet und den Sport nicht totsagt.

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  • Brandy sagt:

    Nachdem ich zuerst auch dachte,ich befände mich auf einer Werbeveranstaltung für die HSV-Männer, konnte ich mich doch einigermaßen mit den Beiträgen anfreunden. Es wurde immerhin im Vergleich zu den Männern die schlechteren Trainingsbedingungen, noch fehlende Fankultur, fehlender Verdienst ect zin Relation um fast gleichen Trainingsaufwand beider herausgestellt. Inhaltlich das Höchste ,das man um diese Uhrzeit zwischen Duschen,Kaffee und Klamotten packen und zur Arbeit hetzen unterbringen kann.
    Zur Reporterin sag ich lieber nichts….

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