1. FFC Frankfurt verpflichtet Ariane Hingst

Von am 20. November 2008 – 14.02 Uhr 23 Kommentare

Als „hochkarätigen Neuzugang“ hat der 1. FFC Frankfurt die Verpflichtung von Ariane Hingst bekannt gegeben. Hingst, die zuletzt in Schweden zwei Jahre für Djurgården spielte, erhält einen erstaunlich langen Vertrag bis 30. Juni 2011.

Die 158-fache Nationalspielerin erklärt: „„Nach zwei schönen Jahren in Stockholm freue ich mich nun auf eine neue sportliche Herausforderung beim 1. FFC Frankfurt. Ich arbeite hart daran, nach meiner bestens verlaufenen Meniskus-Operation schnell wieder fit zu werden, um dem 1. FFC Frankfurt möglichst ab Mitte Februar 2009 bei der angestrebten Verteidigung des Meistertitels und den weiteren Zielen unterstützen zu können.”

FFC-Manager Siegfried Dietrich erklärt: „„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ariane Hingst ab Januar nicht nur eine der weltbesten Abwehrspielerinnen in unseren Reihen haben, sondern auch im Hinblick auf die FIFA WM 2011 im eigenen Land ein weiteres hochkarätiges Aushängeschild des deutschen Frauenfußballs gewinnen.”

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Doch ob die Verpflichtung von Hingst und die lange Vertragslaufzeit in sportlicher Hinsicht ein cleverer Schachzug waren, wird sich erst noch zeigen müssen. Denn hinter der Leistungsfähigkeit von Hingst steht nach der schweren Knieoperation ein Fragezeichen.

Wochenlang konnte sie sich nur auf Krücken fortbewegen, auch beim Olympischen Fußballturnier in Peking konnte sie nicht an das Leistungsniveau früherer Jahre anknüpfen. Fast 25 Jahre intensiver Sport haben Spuren hinterlassen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

23 Kommentare »

  • djane sagt:

    Ah, endlich die offizielle Bestätigung. Ich hoffe, Hingst reiht sich nicht allzu lange in die Verletzten/Angeschlagenenreihe der arrivierten Spielerinnen wie Prinz/Garefrekes/Rottenberg/Pohlers ein. Von der Art, wie sie auf dem Platz agiert kann sie dem FFC nur gut tun.

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  • Kathrin sagt:

    Ich freu mich sehr das Ari wieder nach Deutschland zurück kehrt, auch wenn sie bei Turbine besser aufgehoben wäre. Egal hauptsache Ari ist wieder da!!!
    Viel Erfolg und Glück beim FFC!!!

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  • Markus Juchem sagt:

    Ich wünsche Ihr auch eine schnelle Genesung und viel Erfolg! Aber meine Skepsis wird sie erst noch widerlegen müssen.

    Interessant ist ihr Meinungsumschwung binnen eines halben Jahres:
    http://www.womensoccer.de/2008/05/30/ariane-hingst-die-schwedische-liga-gefaellt-mir-wesentlich-besser/

    „Ich fühle mich wohl in Schweden und kann mir derzeit nicht vorstellen, wieder in die Bundesliga zurückzukehren, weil mir die schwedische Liga wesentlich besser gefällt.“

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  • Max Diderot sagt:

    „Von der Art, wie sie auf dem Platz agiert kann sie dem FFC nur gut tun.“, Zitat djane. Mein Eindruck ist gegenteilig. Ohne die Verdienste von Ariane Hingst schmälern zu wollen, denke ich, dass sie der Tempoverschärfung im Frauenfußball nicht wesentlich mehr folgen kann. Und ihre Körpersprache bei den Auftritten in den letzten Matches der Nationalmannschaft machen mich da auch nicht optimistischer. In einem viel stärken Maße wird zukünftig auch der Frauenfußball von athletischen, schnellen und körperlich behenden Spielerinnen geprägt werden. Diese Attribute zeichnen deutsche Akteurinnen (noch) nicht aus.

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  • djane sagt:

    @Max, ich meinte damit auch nicht die Tempoverschärfung, sondern eher das Auftreten an und für sich. Wie ich letztens schon mal sagte, mir fehlt bei Frankfurt oft einfach eine Spielerinn, die andere wachrüttelt und auch mal laut wird- das ist bei Prinz oder Garefrekes nicht unbedingt immer der Fall. Wenn’s nicht läuft scheint Prinz eher mit sich selbst zu hadern, und Garefrekes, nun ja, laut ist doch irgendwie was anderes. Silke Rottenberg ist da ganz gut drin aber a) auch immer noch verletzt und b) am Ende des Spielfelds im Tor, da fällt die Ansprache an manche Spielerinnen auch schwer. Daher hoffe ich, daß Hingst diesbezüglich einiges zu beitragen kann

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  • Jarmusch sagt:

    Um Himmels Willen!

    Bei der WM 2011 wäre Ariane Hingst 32 Jahre alt.
    Und sie hat bereits bei Olympia 2008 nicht den Eindruck vermittelt dem, im Gegensatz zu früheren Jahren moderneren und schnelleren, Frauenfußball noch gewachsen zu sein.
    Außerdem zeichnen sich gerade auf der Innenverteidigerposition bessere und jüngere Alternativen längst ab, die innerhalb der nächsten 3 Jahre auch noch die nötige Erfahrung sammeln können bzw. werden.
    Als Beispiel genannt seien hier nur Josephine Henning (Jahrgang 1989, 1.FC Saarbrücken) oder Elena Hauer (Jahrgang 1986, FCR 2001 Duisburg). Diese Aufzählung könnte noch um einige Namen erweitert werden.

    Auch verstehe ich den 1.FFC Frankfurt bei seiner Personalpolitik nicht.
    Statt den Kader langsam und sinnvoll zu verjüngen wird nun eine weitere ältere Spielerin dazugeholt. Das ist doch das falsche Signal an den eigenen Nachwuchs.
    Spielerinnen wie Sarah Schatton oder Kristina Brenner brauchen einen individuellen Glanztag (je 3 Tore in einem Spiel im UEFA-Cup bzw. 1.Liga) um überhaupt mal in den erweiterten Erstligakader aufrücken zu dürfen. Ihre Einsätze verdankten sie zudem nur der langen Verletztenliste zum Zeitpunkt der jeweiligen Spiele.
    Junge Spielerinnen kommen zudem mitunter auch noch von anderen Vereinen, wie das jüngste Beispiel mit Torfrau Alisa Vetterlein, die man vor der Saison vom VfL Sindelfingen holte. Das spricht nicht gerade für die eigene Jugendarbeit.

    Sieht man sich die U-17 bzw. U-20 Weltmeisterschaften an fällt auf, dass bei beiden Turnieren nur jeweils eine Frankfurter Spielerin im Kader steht.
    Bei der U-17 WM war es Svenja Huth, die nur Ergänzungsspielerin war, bei der aktuellen U-20 WM ist es o.g. Alisa Vetterlein, der das gleiche „Schicksal“ droht.
    Damit ist der 1.FFC gegenüber Vereinen wie Potsdam, München oder Duisburg, ja selbst Saarbrücken oder Hamburg deutlich unterrepräsentiert.

    Ich denke, da muss ein Umdenkungsprozess eingeleitet werden in Frankfurt.

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  • Cosmo sagt:

    Es gibt Unsicherheiten in der Abwehr, die jetzt beseitigt werden müssen, nicht erst in ein paar Jahren mit Hilfe einer jungen, aussichtsreichen Spielerin. Es ist durchaus richtig, daß der FFC hier auch mal kurzfristiger denkt. Wäre es besser, unerfahrene Youngsters einzusetzen, die noch nicht ihr volles Potential abrufen können? Würde das dem FFC jetzt helfen? Nein, sicher nicht. Insofern begrüße ich den Zugang einer Ariane Hingst. Ich bin sicher, sie wird der Mannschaft gut tun. Um die mittel- bis langfristige Planung mache ich mir keine Sorgen. Denn die gibt es und nur das ist wichtig.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Cosmo: In meinen Augen wurde hier rein nach Name verpflichtet, um die Sponsoren zu beruhigen. Denn sportlich ist Hingst nicht mehr die große Nummer. Muss man mal so deutlich sagen.

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  • Jarmusch sagt:

    @Cosmo:
    Ich sehe überhaupt kein Abwehrproblem bei Frankfurt. Mit nur 5 Gegentoren hat der 1.FFC die statistisch beste Abwehr der Liga.

    Der Alterungsprozess ist für mich das Problem. Spielerinnen wie Birgit Prinz, Kerstin Garefrekes, Sandra Smisek oder die Wunderlich-Schwestern haben ihren Zenit m.E. überschritten. Auch eine Conny Pohlers hat aktuell bereits das 30.Lebensjahr erreicht. Dazu kommt, dass diese Spielerinnen bereits alles erreicht haben. Da fällt es dann vielleicht auch mal schwerer sich für ein normales Bundesliga-Spiel zu motivieren.
    Und selbst beim UEFA-Cup Viertelfinale in Duisburg (ich war im Stadion) konnte ich einen phasenweise leidenschaftslosen Auftritt der Frankfurterinnen erleben.

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  • Cosmo sagt:

    @ Markus: Soweit würde ich nicht gehen (nur Sponsoren beruhigen). Klar war sie mal besser, unbestritten. Nur darf man nicht vergessen, welche psychologische Wirkung – auch und insbesondere für die Mannschaft – hinter einem solchen Namen steht. Es mag weit hergeholt sein, aber ich sehe das etwas umfassender als in rein spielerischer Hinsicht.

    Wie skeptisch war ich bei Silke Rottenberg! Und wie hat sie mich überrascht. Ich würde zwar immer noch lieber Uschi Holl sehen, aber wer fragt mich schon.

    Nee, ich bleibe dabei, ich find’s gut mit der Hingst. Was ich im Moment vom FFC sehe tut ja schon fast körperlich weh. Mir liegt in erster Linie daran, daß die Sicherheit zurückkehrt und ich erhoffe mir das, zumindest ein wenig, durch sie. Ob das eintritt oder ich umsonst hoffe, werden wir dann beizeiten sehen … ;-).

    (Großes Lob für die Seite übrigens, ich lese täglich mit, macht ihr super!)

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Was soll man sagen: der FFC ist der FFC. Warum junge Spielerinnen aufbauen, wenn man auch teuer Geld zahlen kann?

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  • djane sagt:

    bevor wir hier weiter über Frankfurt’s neue „Wundertüte“ spekulieren, warten wir doch einfach ab, vielleicht belehrt sie uns ja eines besseren.
    Und das Alter allein ist ja kein Kriterium, Inka Grings wollte 2004 nach etlichen Verletzungen auch schon aufhören und befindet sich heute mit 30 Jahren in der Form ihres Lebens- mal abwarten, was Frau Hingst so zu bieten hat.

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  • Max Diderot sagt:

    „… wenn man auch teuer Geld zahlen kann?“ – gibt es denn schon Zahlen, die gemunkelt werden und als einigermaßen realistisch erscheinen?

    Zumindest kann dem Management des FFC Frankfurt keine Inkonsequenz vorgeworfen. Und das, gerade in der aktuellen Phase, ist doch immerhin auch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt. Der folgende Gedanke ist (noch) pure Ironie und könnte womöglich in ein paar Jahren dazu führen, dass Frau Hingst in den Dienst des DFB tritt. Vielleicht zusammen mit den jetzt schon dort tätigen ehemaligen Spielerinnen der Nationalmannschaft. Vermutlich wird es kein Großraumbüro sein, aber räumlich so vernetzt, dass die DFB-Front zur Verteidigung von möglichen verbalen Angriffen auf den DFB-Präsidenten sofort erweiterbar ist.

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  • Rainer sagt:

    Ariane Hingst hat sich die ganze Saison in Schweden mit ihrem Knie abgeplagt und war deshalb nicht so 100%-ig in Schuss. Hat bei Djurgården in vielen Spielen nur 60-70 Minuten spielen können und humpelte dann ioft vom Platz. Vielleicht hätte sie sich früher operieren lassen müssen, aber es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass sie nicht wieder fit wird.
    Sie ist wohl für fast alle Teams eine Verstärkung und ich bin ziemlich sicher, dass sie für Frankfurt ein Gewinn sein wird. Nur schade, dass man sie hier in Stockholm nicht mehr sehen wird…

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  • Markus Juchem sagt:

    @Cosmo: Der Name besitzt auf jeden Fall Zugkraft, deswegen war es marketingtechnisch ein guter Schachzug.

    @Rainer: Fit werden ja. Aber Ari ist 29 und es wird nicht leichter, oben dran zu bleiben. Dass in Potsdam offenbar nicht mal ernsthafte Gespräche stattgefunden haben, sagt ja auch einiges aus. Ob man mit Hingst wirklich ein Signal setzt, „dass wir langfristig oben dran bleiben wollen“ (Zitat Dietrich: http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=27258&key=standard_document_35798784) mag jeder für sich beurteilen.

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  • ViolA sagt:

    ich finde es faszinierend wie die leistung verschiedener spielerinnen nun auf die bei olympia reduziert und als derzeitiger und zukünftiger standard definiert wird.
    bei olympia hat eigentlich nur natze überzeugen können, das ist richtig. deswegen haben meiner meinung nach die anderen oder auch nur die älteren spielerinnen ihren zenit weder überschritten, noch gehören sie auf einmal zum abstellgleis. ariane hingst hat bei olympia nicht weniger überzeugen können als annike krahn und letztere befindet sich (ohne eine vergleichsweise große verletzung gehabt zu haben) nun auch auf dem wege der besserung. wieso sollte das ersterer also nicht auch gelingen? ich glaube, wir würden diese diskussion mal wieder nicht führen, wenn sie zurück nach potsdam gegangen wäre oder in die usa oder sonstwohin.

    was den ffc angeht und die immer wiederkehrende diskussion um den jugendnachwuchs (es scheint eine endlose dikussion zu sein in der alle permanent das gleiche von sich geben), so bleibt mir in diesem falle nur cosmo beizupflichten. auch der reiche ffc benötigt geld, denn reich ist er nur im vergleich zu den anderen clubs der bundesliga. duisburg hat die chance geld durch den uefa-cup zu bekommen und evtl. (genauso wie bayern) durch den dfb-pokal. die möglichkeit hat der ffc nicht mehr und daher bleibt die konzentration natürlich bei der meisterschaft. muss sie ja auch. die abwehr war zum teil schon in der letzten saison das problem des ffc und sie ist nun ein noch größeres bei der ganzen verletztenliste und der dadurch nicht gleichbleibenden stammelf. abgesehen von den torfrauen sind nur ein teil der bankdrückerinnen und tina wunderlich von verletzungen verschont geblieben. da muss man reagieren, will man noch irgendwas erreichen. natürlich ist die jugendförderung langfristig unendlich wertvoll. sie hilft im moment aber einfach nicht. wir alle wissen um den qualitätsunterschied zwischen erster und zweiter bundesliga und damit auch, dass wir nicht einfach wahllos spielerinnen der zweiten als stammspielerinnen in die erste verfrachten können, wenn man unter dem druck steht wenigstens in der bundesliga noch etwas zu erreichen. hier muss man kurzfristig denken und das hat der ffc mit der verpflichtung von ariane hingst getan. ob sie die erwünschte leistung wird bringen können, werden wir sehen – da bringt das ganze spekulieren nichts. ich hoffe es, nicht nur für den ffc sondern auch ganz besondere für sie selbst. sie ist zweifelsfrei eine große spielerin.
    also lasst uns einfach abwarten und tee trinken. und uns freuen, dass sie bald wieder in deutschland spielt.

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  • SCW sagt:

    Ich kann da Cosmo, Rainer und ViolA nur absolut zustimmen!

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  • netcruiser sagt:

    Bei Olympia hat sich keiner so recht mit Ruhm bekleckert, auch nicht Ariane. Wie Ari in Schweden, also auf Vereinsebene war, wissen viele nicht. Auf Djurgardens Website stand nie etwas Negatives. Man sollte nicht vorher schon alles schlecht reden. Ich wollte nur sagen, den Vereinsfussball und die Nationalmannschaft kann man nicht immer vergleichen. Beispiele gibts auch bei den Herren…

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  • Eliterer Club sagt:

    Ich kann nur sagen: „In Potsdam ausgeblidet – und am Ende ins Altersheim von Sigi!“ So kann mn
    an Geld verbrennen! Die Liga wird´s danken!

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  • suplo sagt:

    …nur hat die Vergangenheit gezeigt, dass das Geld im „Altersheim“ keineswegs verbrannt wurde.
    Zur Erinnerung: Beim FFC geht es gerade darum, vielleicht mal eine Saison ohne einen Titel zu bleiben. Die anderen Aspiranten arbeiten daran, vielleicht mal einen zu gewinnen.
    Wobei sich wohl alle FF-Fans einig sind, dass eine ausgeglichenere Liga der Zukunft des FF nur förderlich sein kann. In diesem Sinne gönne ich den anderen Mannschaften ihre wohlverdienten Erfolge.

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  • Antje aus London sagt:

    Interessant finde ich an der Diskussion, dass alle von Ari als Abwehrspielerin reden. Hat sie nicht eigentlich in ihren Vereinen eher im Mittelfeld gespielt? Wenn ich mich recht entsinne, hat sie bei Potsdam zeitweise in der Abwehr gespielt, um diese zu stabilisieren, aber fehlte dann als Mittelfeldmotor.

    Ja, die Leistung bei Olympia war nicht berauschend. Aber ganz offensichtlich ist doch ihr persoenliches Ziel die WM 2011 und ich koennte mir vorstellen, dass Ari durch die neue Herausforderung und die guten Rahmenbedingungen in Frankfurt noch einmal auf die Beine kommt. Ich druecke ihr jedenfalls fest die Daumen, auch wenn ich es gewoehnungsbeduerftig finde, sie als Frankfurter Spielerin zu sehen.

    Ich stimme zu, dass es in Deutschland gute und zahlreiche Nachwuchsspielerinnen gibt, aber fuer eine erfolgreiche Nationalmannschaft braucht man eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen und mit 29 ist eine Spielerin fuer mich noch kein „altes Eisen“!

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  • Jarmusch sagt:

    @Antje
    Ich denke Ariane Hingst ist für eine Rolle im Mittelfeld schon viel zu langsam und technisch auch nicht versiert genug.

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  • Mark Hodsman sagt:

    If you could please let Ariane Hingst know I took her pic with winning medal. If she wants a copy without copyright notice I’d be happy to post it to her.

    oicture is on website above thanks

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