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U17-WM: Schult für Sarholz gegen Nordkorea

Von am 3. November 2008 – 22.49 Uhr 32 Kommentare

Mich erreichte soeben eine Nachricht vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) aus Neuseeland. Der DFB-Medienverantwortliche vor Ort, Maximilian Geis, hat erklärt, dass die Verletzung der deutschen Torhüterin Anna Felicitas Sarholz weniger schwer ist, als uns zugetragen und von uns berichtet wurde. Dennoch wird im abschließenden Gruppenspiel gegen Nordkorea Almuth Schult anstelle von Sarholz das Tor hüten.

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„Anna Felicitas hatte nach dem Foul zwar kurzzeitig Beschwerden und eine vorübergehende Schwellung im Gesicht“, so Geis gegenüber Womensoccer.de. Doch: „In der Halbzeit und auch nach dem Spiel waren die Schmerzen allerdings kein Thema mehr“, erklärte Geis nach Rücksprache mit dem DFB-Mannschaftsarzt.

Gegen Nordkorea (Dienstagfrüh ab 4.00 Uhr live auf FIFA.TV, Zusammenfassung ab 10.15 Uhr auf Eurosport) wird Sarholz dennoch nicht zum Einsatz kommen. „Dieser Wechsel war allerdings für den Fall des vorzeitigen Weiterkommens ohnehin geplant.“ Im Viertelfinale ist somit also wieder mit einem Einsatz von „Felix“ zu rechnen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

32 Kommentare »

  • Ruhrschnellweg sagt:

    Guten Morgen! 😉

    Eine gute Nachricht!

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  • Markus Juchem sagt:

    Guten Morgen! 😉

    Allerdings! Viel Spaß beim Spiel!

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Danke, gleichfalls.

    Einige erwartete Wechsel: Rudelic, Rolser und Goette bekommen Einsatzzeit. Mester und Kemme haben viel „arbeiten“ müssen, Knaak wird wohl geschont.

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  • Markus Juchem sagt:

    Los geht’s, vier Wechsel im deutschen Team, wenn ich das auf die Schnelle richtig gezählt habe.

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  • Markus Juchem sagt:

    Ist denn sonst noch ein Nachtschwärmer oder Frühaufsteher hier?

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Gooooooool!

    Popp! Klasse Auftakt!

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  • Markus Juchem sagt:

    Boa, was für ein Auftakt! Pöppi trifft trocken zum 1:0. Stark!

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Engagierter Beginn unseres Teams, gutes Kombinationsspiel, der „tötliche“ Pass durch Bagehorn.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Und gleich mal Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr – Wesely rechnete da mit Schult, darf aber selber nicht stehenbleiben!!!
    Ging nochmal gut…

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  • Markus Juchem sagt:

    Und vor allem auch endlich mal nicht so nervös zu Beginn, aber Wesely hatte gerade Glück, dass das nicht schief gegangen ist.

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  • Markus Juchem sagt:

    Die Mikrofone am Spielfeldrand sind echt gut, alle Kommandos zu hören.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    jau. Und der Kommentator fällt mir nicht zum ersten Male positiv auf…

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  • Markus Juchem sagt:

    Die deutsche Abwehr wirkt leider noch ein bisschen wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen, das legt sich hoffentlich noch.

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  • Markus Juchem sagt:

    Interessant sind bisher die Zuschauerzahlen. Im Schnitt doppelt so hoch wie bei der U20-WM in Russland 2006. Und bei der Partie Brasilien – England waren es über 10.000 auch ohne neuseeländische Beteiligung.

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  • Markus Juchem sagt:

    Ich meine, der Kommentator war in der Vergangenheit auch schon bei anderen FIFA-Turnieren im Einsatz.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Schult wirkt vorallem nervös… muss man Verständnis für haben, aber das sollte sich besser bald legen…

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  • Markus Juchem sagt:

    Man merkt, dass das Team in dieser Formation nicht eingespielt ist und es fehlt auch die letzte Konsequenz und Konzentration in den Zweikämpfen.

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  • Markus Juchem sagt:

    Aber jetzt lassen sie sich ein wenig arg hinten reindrängen.

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  • Markus Juchem sagt:

    Im Parallelspiel führt Ghana 1:0 gegen Costa Rica.

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  • Markus Juchem sagt:

    Halbzeit! Verdiente Führung durch das schnelle Tor. Danach nicht mehr als nötig getan, ein, zwei brenzlige Situationen, aber sonst hat man das Spiel gut im Griff und tut nicht mehr als nötig. Die Nordkoreanerinnen sind gut bis zum Strafraum, aber dann zu ideenlos, wenn es darum geht, die Abwehr auseinanderzureißen.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Allerdings auch nur noch eine weitere gelegenheit (für Maroszan), bisschen wenig.

    Der Ballbesitz für die Gegnerinnen beobachte ich nicht zum ersten Mal (Frankreich durfte im Finale auch viel spielen, wurde aber immer mehr zugesetzt je näher es zum 16er ging und viele Torschüsse kamen damals auch nicht. Ghana selbiges – Ghana führt parallel 1:0 und wäre durch).

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  • Markus Juchem sagt:

    Stimmt. Allerdings gilt es ja auch ein wenig die Kräfte zu sparen. Man führt 1:0 und versucht, das Ding nach Hause zu schaukeln, sich nicht zu verletzen und als Gruppensieger ins Viertelfinale zu gehen. Da darf man wohl heute nicht zu viel erwarten. Allerdings wird sich unsere Abwehr steigern müssen.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Schöner Maroszan Freistoss aus über 20m – gute Parade.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Gerade war wieder ein gutes Beispiel: im Ansatz ein gefährlicher gegenstoss NorKor, aber dann werden blitzschnell alle zugestellt, Resultat: ungefährlicher Fernschuss.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    1:1!
    eine blitzschnelle Drehung versetzt Kleiner, Wesely kann nicht helfen, Schult chancenlos!

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  • Markus Juchem sagt:

    Linden und Kemme kommen, das gefällt Peter jetzt wohl doch nicht, was da auf dem Rasen zu sehen ist.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Und Mester für Götte hinterher.

    Strafraumszenen für Kemme, kurz darauf für Popp.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Und zum 2. mal sieht NorKor keeperin schlecht aus, doch Popp kann den Ball nicht kontrollieren – das Tor war frei!

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Etwas mehr Engagement bei unserem Team… wird mehr gerufen, zB.

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    NKor will das 1:1 – verständlich. Unsere aktiver, aber nicht gefährlich…

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    1:1. NorKor ist durch.

    Ich hoffe, unsere können im nächsten Spiel wieder zulegen. Für heute war’s i.O., aber da muss wieder mehr kommen…

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  • Markus Juchem sagt:

    Endstand 1:1. Nordkorea hat sich das Remis durch eine engagierte Spielweise verdient. Die DFB-Elf hat zum Schluss noch mal ein bisschen gedrängt, aber richtig zwingend war es nicht.

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