Deutschland mit torlosem Remis gegen Brasilien

Von am 6. August 2008 – 10.44 Uhr 41 Kommentare

Die deutsche Mannschaft ist in der Neuauflage des WM-Finales mit einem torlosen Remis gegen Brasilien in die Olympischen Spiel gestartet. Doch in den Schlussminuten musste die DFB-Elf mächtig zittern, um den Punkt ins Ziel zu retten. Im Liveblogging könnt Ihr das Spielgeschehen noch einmal nachlesen.
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12.48 Uhr: Das Spiel ist aus! Die DFB-Elf zittert sich zu einem torlosen Remis gegen Brasilien. Vor allem in der Schlussphase waren die deutschen Spielerinnen ihrem Gegner in puncto Fitness unterlegen, doch die Brasilianerinnen, allen voran die erneut starke Marta, ließen beste Torchancen aus. Das Spiel stand über weite Strecken auf gutem Niveau, doch beide Teams werden sich deutlich steigern müssen, wollen sie in Peking um Medaillen mitspielen.

12.41 Uhr: Und Marta scheitert erneut gegen Angerer, nachdem drei deutsche Spielerinnen nicht hinterher kommen.

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12.40 Uhr: Angerer muss erneut glänzen, sie ist bei einem Schuss von Marta auf der Hut.

12.38 Uhr: Ein Querschläger von Krahn im eigneen Strafraum sorgt fast für Gefahr, die Deutschen zittern sich nun dem Ende entgegen.

12.34 Uhr: Die deutschen Spielerinnen wirken schon ziemlich müde, in den Zweikämpfen sind sie jetzt immer einen Tick zu spät am Ball.

12.32 Uhr: Noch eine Viertelstunde zu spielen, die Deutschen werden noch mal eine Schippe drauf legen müssen, wollen sie heute noch als Sieger vom Platz gehen.

12.28 Uhr: Smisek und Behringer verlassen den Platz, Da Mbabi und Bajramaj kommen ins Spiel.

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12.25 Uhr: Nächste Großchance von Marta, aus 12 Metern schiebt sie den Ball vorbei, die deutsche Elf wackelt jetzt gewaltig.

12.18 Uhr: Riesenglück für Deutschland! Der Pfosten rettet vor dem Rückstand! Renate Costa köpft nach einer Ecke den Ball an den Pfosten, da wäre Angerer machtlos gewesen.

12.17 Uhr: Das Spiel nimmt nun wieder Fahrt auf, Angerer reagiert glänzend und dreht einen Schuss von Cristiane um den Pfosten.

12.16 Uhr: Zum Haareraufen! Prinz seht Smisek mit einem Steilpass optimal ein, doch die schiebt den Ball am Tor vorbei. Schade!

12.11 Uhr: Ecke Behringer und der Kopfball von Krahn verfehlt das Tor ebenfalls nur knapp.

12.09 Uhr: Wieder einmal eine brasilianische Chance, Formiga zirkelt den Ball knapp am deutschen Pfosten vorbei.

12.03 Uhr: Deutschland kommt mit Schwung aus der Kabine, keine Wechsel auf beiden Seiten. Behringers Freistoß wird von der brasilianischen Abwehr abgeblockt.

Die Spielerinnen sind wieder auf dem Platz, US-Schiedsrichterin Seitz pfeift die zweite Halbzeit an!

Die zweite Halbzeit wird auch eine Frage der Fitness werden. Außentemperaturen über 30 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von über 70 Prozent werden von den Spielerinnen alles abfordern.

11.46 Uhr: Halbzeit in Shenyang! Mit einem leistungsgerechten Remis geht es in die Kabinen. Nach einem munteren Beginn mit Vorteilen für Brasilien kam Deutschland immer besser ins Spiel, in der Schlussviertelstunde verflachte die Partie jedoch zunehmends.

11.41 Uhr: Nächste gute Chance für Deutschland, der Drehschuss von Birgit Prinz geht nur knapp am Pfosten vorbei.

11.36 Uhr: Schöner Schuss von Garefrekes aus mehr als 30 Metern, aber Andreia passt auf.

11.30 Uhr: Eine halbe Stunde gespielt, es ist das erwartet schwere Spiel für die deutsche Mannschaft, doch in den letzten Minuten kann sich die DFB-Elf etwas befreien.

11.27 Uhr: Lingor versucht sich mit einem Freistoß, doch kein Problem für Andreia.

11.23 Uhr: Super-Möglichkeit für Deutschland! Behringer flankt von links und Smisek köpft den Ball an die Latte. Das hätte die Führung sein können!

11.18 Uhr: Ein recht ansehnliches Spiel für den Auftakt in das Olympische Fußball-Turnier, die Brasilianer haben derzeit leichte optische Vorteile.

Wer von Euch ist denn gerade hier noch dabei?

11.15 Uhr: Ein erstaunlich munterer Auftakt in die Partie!

11.12 Uhr: Riesenchance für Brasilien. Marta setzt sich am linken Flügel durch, flankt scharf hinein, doch Cristiane kann den Kopfball nicht unter Kontrolle bringen. Glück für Deutschland.

11.07 Uhr: Erstmals Gefahr vor dem brasilianischen Tor nach einer Hereingabe von Garefrekes, Andreia klärt in höchster Not.

11.06 Uhr: Gerade einmal 10.000 Zuschauer im Olympiastadion von Shenyang und der Rasen schaut wirklich nicht besonders gut aus.

Brasiliens Aufstellung: Andreia, Simone, Andreia Rosa, Tania, Renata Costa, Daniela, Formiga, Maycon, Rosana, Marta, Cristiane

11.04 Uhr: Erste Chance für Brasilien in der 4. Minute, nach einem Freistoß von Daniela hält Nadine Angerer im Nachfassen.

11.00 Uhr: Los geht’s!

10.56 Uhr: Die Nationalhymnen sind bereits ertönt, in wenigen Augenblicken kann es los gehen.

10.37 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Liveblogging! Die Aufstellung der deutschen Mannschaft hält keine Überraschungen bereit. Bundestrainerin Silvia Neid bietet die identische Anfangsformation wie im WM-Finale vor fast elf Monaten. Seid Ihr eher optimistisch oder pessimistisch für heute?

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

41 Kommentare »

  • Max Diderot sagt:

    Bin ich Realist oder Pessimist? Ob der Kommentierung eines anderen Beitrages habe ich schon meine grobkörnige Meinung abgegeben. Trotzdem bin ich natürlich gespannt, wie sich dieser Fußballkulturkampf heute entwickelt.

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  • Los Holstos sagt:

    Spielfeldrand nutzt eure Fachkompetenz, um das Spiel auch im Büro zu verfolgen…

    Ich denke, das wird ein ganz enges Ding, aber wenn wir das 0:0 lange halten, sehe ich die Vorteile auf unserer Seite. Hauptsache Brasilien schenkt uns die nächsten Minuten keinen ein…

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  • Max Diderot sagt:

    So, jetzt habe ich auch den Fernseher eingeschaltet und verfolge die Eurosport-Übertragung. Frau Neid im roten Shirt, die blonden Haare … das flügelt den deutschen Export an und vielleicht auch das Spiel unserer Damen.

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  • Max Diderot sagt:

    Kanada ist zwischenzeitlich gegen die Argentinierinnen in Führung gegangen.
    Erneuter Eckstoß für die deutschen Damen – drei Ecken ein Tor?

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  • Max Diderot sagt:

    Ordem e Progresso – Ordnung und Fortschritt, so lautet das brasilianische Staatsmotto. In einigen Momenten, bei druckvoller Spielweise der deutschen Damen, ist bei den Brasilianerinnen nichts von Ordnung zu spüren. Forza Germania!

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  • Max Diderot sagt:

    Super-Chance für die DFB-Damen. Birgit Prinz‘ Schuss geht knapp am linken Torpfosten der Brasilianerinnen vorbei.

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  • Max Diderot sagt:

    Der Reporter berichtet gerade, dass die Außentemperatur 32° beträgt. Da fröstelt es mir Sensibelchen und man kann beiden Teams nur Respekt dafür ausdrücken, da sie die erste Halbzeit in einem ordentlichen Tempo beenden.

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  • Harald sagt:

    Ich verfolge hier im Büro euren Liveticker und möchte mich für euren Einsatz bedanken 😉

    Hin und wieder schalte ich auch mal zum Kicker-Liveticker um.

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  • Max Diderot sagt:

    Gerade sah ich noch einmal jene Szene der ersten Halbzeit, als Marta auf kurzer Strecke Frau Stegemann gefühlte 100 Meter abnimmt. Das führt mich zu dem ketzerischen Gedanken, ob die ansonsten wirklich phänomenale Kerstin Stegemann nicht schon Pensionsanspruch besitzt und der DFB ihr nicht eine Stelle in oder um Frankfurt einzuräumen bereit ist?

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  • Markus Juchem sagt:

    Vielen Dank, Harald! 🙂

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  • Detlef sagt:

    Also bis jetzt war das noch nix!!!
    Beide Teams neutralisieren sich auf sehr niedrigem Niveau!!!
    Ob es wirklich an den hohen Temperaturen, und der hohen Luftfeuchte liegt, muss nachdenklich machen!!! Zumindest die Brasilianerinnen müßten damit gut umgehen können, aber auch ihre Leistung ist viel schlechter, als bei der WM!!!
    Mal sehen, ob die Partie in Hälfte ZWEI besser wird???

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  • Los Holstos sagt:

    Ich denke das Ergebnis spielt in unsere Karten… jetzt noch gut aus der Kabine kommen und dann ein Ding auch mal reinmachen… die Brasilianer scheinen heute (mal wieder) zu knacken zu sein

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  • Max Diderot sagt:

    Es ist noch nicht überliefert, was die deutsche Trainerin, Silvia Neid, ihren Elevinnen in der Halbzeitpause sagt. Aber, in Erinnerung einiger Passagen des Films „Die besten Frauen der Welt“ dürfte ihr stimmliches Tremolo bekannt sein.

    So, nun aber zurück zum eigentlichen Spaß – die zweite Halbzeit beginnt.

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  • Max Diderot sagt:

    Detlef, meine vorherigen Auffassungen waren ja schon ziemlich blasphemisch, aber Deine Wertung, niedriges Niveau usw., kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Nicht alleine die Tore machen ein Match attraktiv, manchmal kann die intelligente Spielanlage schon Sympathien wecken.

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  • Max Diderot sagt:

    Ich erinnere mich, dass es für einige Spieler auf Schalke den wenig charmanten Begriff des Kampfschweins gab. Einige dieser Schalker Gene sind anscheinend der brasilianischen Spielerin Daniela ins Blut übergegangen.

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  • Detlef sagt:

    @Max,
    ich glaube fast, Dein Name ist nur ein NICK, und Du bist in Wirklichkeit NORBERT GALESKE!!! Seine LOBHUDELEIEN, und seine PHRASEN sind kaum noch zu ertragen!!! Ich glaub ich dreh den Ton aus!!!
    Ich kann hier nix Hochklassiges erkennen, außer vielleicht einige hochklassige Fehlpässe!!!

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  • Max Diderot sagt:

    Sandra Smisek, so las ich einmal, ist doch Kriminalkommissarin im Hauptberuf. Bleibt nur zu hoffen, dass ihre Aufklärungsquote höher ist als ihre Chancenverwertung.

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  • Detlef sagt:

    Jetzt wird es turbulenter!!!

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  • Max Diderot sagt:

    Detlef, ich bin nicht so alert, um im öffentlich-rechtlichen Rundfunk reüssieren zu können. Außerdem präferiere ich Eurosport. Ich rede auch nicht von einem absolut hochklassigen Spiel als vielmehr von einem relativ ansprechenden Spiel. Mittlerweile tragen auch die Brasilianerinnen zu dieser Erkenntnis bei.

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  • Max Diderot sagt:

    Ohohoh, da hat Nadine Angerer sich aber einen Sekundenschlaf gegönnt und beinahe wäre Marta mit einem (Nach-) Schuss erfolgreich gewesen. Nun ist aber Fortuna auf deutscher Seite.

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  • Detlef sagt:

    Auch Linda Bresonik nun mit ihrem ersten Aussetzer!!!
    Viel Glück für die deutsche Mannschaft!!!

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  • Max Diderot sagt:

    Im Skilanglauf gab es einmal einen Reporter, der skandierte minutenlang „Wo ist Behle, wo ist Behle?“. In Anbetracht der aktuell nicht nur augenscheinlichen Überlegenheit der Brasilianerinnen, könnte ich imitieren und rufen „Wo ist Lingor, wo ist Lingor?“.

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  • Markus Juchem sagt:

    Ich finde die Qualität des Spiels nicht so schlecht, bedenkt man den schlechten Rasen, die hohen Temperaturen und dazu, dass es das Auftaktspiel in ein Turnier ist. Aber natürlich kein Vergleich zur Qualität des WM-Finales.

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  • Markus Juchem sagt:

    Max, war das nicht Bruno Morawetz?

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  • Los Holstos sagt:

    Haben die Brasilianerinnen noch gar nicht gewechselt?

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  • Max Diderot sagt:

    Es kommt aber absolut nichts mehr zustande im deutschen Mittelfeld. Kein Ballhalten, keine Pässe und die deutschen Spielerinnen scheinen entweder konditionelle Probleme zu haben oder im Sinne der Völkerverständigung keine Gegenwehr mehr leisten wollen. Ein frappanter Leistungsabfall im deutschen Team!

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  • Harald sagt:

    @ Max und Detlef:

    Angesichts eines Norbert Galleskes habe ich, als heute um 09:30 das Haus verließ, meinen Videorecorder auf Eurosport eingestellt. *schmunzel*

    Nun kann er fröhlich vor sich hin aufnehmen bis 17:30 Uhr *g*

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  • Max Diderot sagt:

    Markus, das ist richtig. Es war Bruno Morawetz, heute ein agiler Herr von 86 Jahren, der diesen Ausspruch im Jahre 1980 (Olympiade in Lake Placid) kreierte.

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  • Max Diderot sagt:

    Uuups, es war tatsächlich nur ein Sekundenschlaf bei Frau Angerer. Zum Glück für die deutsche Frauschaft konnte sie eben einen gefährlichen Schuss der Brasilianerinnen entschärfen.

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  • Max Diderot sagt:

    Heißa, entweder findet sich noch eine Stimulanz, die die Schnelligkeit einiger Brasilianerinnen erklärbar macht, oder einige deutsche Verteidigerinnen verwechseln Grundschnelligkeit mit einem Pas-de-deux im Ballett. Nun aber ein schmeichelhaftes Remis für die deutschen Damen.

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  • Markus Juchem sagt:

    Pretinha spielt inzwischen für Cristiane in der brasilianischen Mannschaft.

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  • Harald sagt:

    Ist das Spiel jetzt endlich zu Ende?

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  • Max Diderot sagt:

    0:0 gewonnen. Ich bin immer noch ein wenig perplex, wie devot sich die deutschen Damen, ungefähr ab der Mitte der zweiten Halbzeit, dem Sturm und Drang der Brasilianerinnen ergeben haben. Eine (überflüssige) Konstante im deutschen Spiel ist die mangelnde Körperkoordination. Evident wird das vor allem im Spiel gegen geschmeidigere Konkurrentinnen.

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  • Harald sagt:

    Ah…der Kicker erklärt mir grad, daß das Spiel 0:0 ausgegangen ist 😉

    War denn Frau Lingor denn überhaupt geistig aufm Platz?

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  • Harald sagt:

    Max, was soll ich denn unter „mangelnder Körperkoordination“ verstehen?

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  • Markus Juchem sagt:

    Die anderen Ergebnisse:

    Neuseeland gegen Japan 2:2 (Neuseeland führte mit 2:0!)
    Kanada – Argentinien 2:1

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  • Detlef sagt:

    Ein sehr glückliches 0:0!!!
    Meine Wertung für dieSpielerinnen;
    NADZE= gut, nur 1-2 Patzer
    Krahn= befriedigend bis ausreichend
    ARI= befriedigend bis ausreichend
    Stege= schlecht
    Bresonik= gut, kaum Fehler
    Lingor = schlecht
    Laudehr= schlecht
    Garefrekes= schlecht
    Behringer= gut, sehr fleißig
    Prinz= für ihre Verhältnisse nur befriedigend
    Smisek= gut, sehr fleißig, aber leider glücklos
    Celia brachte kaum neuen Schwung.
    Lira war nicht schlecht, konnte aber nicht an MelBs Leistung anknüpfen!!!
    Insgesamt eine enttäuschende Vorstellung!!! Aber alle Vorraussetzungen, zum Gewinn des Titels, denn schlecht gespielt, und trotzdem nicht verloren!!! Wie bei der WM!!!

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  • jule sagt:

    nicht lingor sondern laudehr!!!!

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  • Max Diderot sagt:

    Harald, als ich ganz ganz jung war, ungefähr Ende der siebziger Jahre, musste ich zum Turnunterricht gehen und den alten Beutel meiner älteren Schwester nehmen. Turnen war für mich ein Graus. Ich wollte lieber Fuß- oder Handball spielen. Trotzdem erkannte ich im Laufe der Zeit, wie nützlich die Turnübungen für einen relativ großen Schlaks wie mich waren. In den Mannschaften, in denen ich in der Jugend spielte, titulierten die Trainer jene Mitspieler, die sich als nicht so beweglich erwiesen, als hüftsteif.

    Ich bin davon überzeugt, und die aktuelle Sportwissenschaft berichtet darüber, dass das Austrainieren von Balancegefühl nicht mit der Jugend abgeschlossen sein muss. Die aktuelle Trainingsdidaktik berücksichtigt ja auch koordinative Mängel. Übrigens war das auch bei den U19-Damen des DFB zu erkennen.

    Wenn ich heute meinen Kindern von dem Turnbeutel erzähle, lachen die sich tot. Sie haben jetzt hippe Taschen und irgendwelche Utensilien, die im stetigen Wechsel als en vogue erachtet werden sollen. Und wenn ich sie zum Turnunterricht schicken will, strafen sie mich mit einem griesgrämigen Blick. Ich hoffe natürlich immer noch, dass sie eher früher als später erkennen, wie wichtig turnerische Übungen sind. Frühgymnastik als Bestandteil des Daseins – immer und ewig.

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  • Los Holstos sagt:

    Man, gerade in der Schlussphase versagt hier euer Server… musste den Schlusspfiff beim Kicker erleben… puh, durchatmen, Glück gehabt… aber zumindest nicht gewonnen… hoffentlich können die Damen in den nächsten Partien in der Schlussphase mehr zulegen, sonst wird’s nix bei Olympia.

    Aber gute Arbeit, Jungs. Ich fühlte mich immer bestens informiert dank euch!

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  • Max Diderot sagt:

    Vor ein paar Tagen habe ich das sehr empfehlenswerte Buch „Böse Schafe“, der Autorin Katja Lange-Müller, zu Ende gelesen. Auf Seite 204 wird Konfuzius zitiert: „Es gibt drei Wege, um klug zu werden: durch Nachdenken, das ist der Edelste, durch Nachahmung, das ist der Einfachste, durch Erfahrung, das ist der Bitterste.“

    Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft nach dieser nicht befriedigenden ersten Partie die richtigen Schlüsse zu ziehen vermag.

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