Schmeichelhaftes Remis für den 1. FFC Frankfurt

Von am 17. Mai 2008 – 14.55 Uhr 29 Kommentare

Das Hinspiel im UEFA-Pokal-Finale zwischen Umeå IK und dem 1. FFC Frankfurt war gerade einmal 12 Sekunden und vier Ballkontakte alt, da weckte die zweifache Weltfußballerin Marta mit ihrem Tor zum 1:0 böse Erinnerungen an 2004. „Hoffentlich schießen sie uns nicht wie beim letzten Finale ab“, ging es Geburtstagskind Katrin Kliehm unwillkürlich durch den Kopf.

Dass der deutsche Meister nach 90 Minuten dann trotzdem mit einem 1:1-Wunschresultat den Rasen verlassen konnte, lag am prompten Ausgleich von Conny Pohlers, dem sich nach einer halben Stunde steigernden Frankfurter Team und der Unfähigkeit der schwedischen Stürmerinnen, ihre Chancen gegen die wacklige Defensive der Deutschen in Tore umzumünzen.

„Es ist eine gute Ausgangsbasis, aber auf uns warten wieder 90 Minuten harte Arbeit gegen einen exzellenten Gegner“, so Frankfurts Trainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks. Sein Gegenüber Andrée Jeglertz meinte leicht gereizt: „Ich habe Frankfurt schon feiern sehen, als hätten sie bereits gewonnen. Das ist uns absolut recht. Wir haben heute gesehen, dass wir sie schlagen können.“

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Vor diesen Aussagen hatten die 4.128 Zuschauer im Gammliavallen vor allem in der Offensive europäischen Spitzenfußball zu sehen bekommen, denn beide Abwehrreihen hinterließen nicht den sichersten Eindruck. Vor allem die Anfangsviertelstunde bot hohes Tempo, packende Zweikämpfe und knisternde Spannung, danach ließ die Intensität ein wenig nach.

Schock nach 12 Sekunden
Frankfurts routinierte Innenverteidigerin Tina Wunderlich hatte nicht gerade ihren besten Tag erwischt. Schon nach wenigen Sekunden klärte sie einen weiten Schlag der dänischen Nationalspielerin Johanna Rasmussen mit dem Kopf nach hinten statt nach vorne, Marta reagierte schneller als Kliehm und die herbeieilende Gina Lewandowski, umkurvte Silke Rottenberg und schob den Ball souverän zur 1:0-Führung ins Netz. „Ich wollte den Ball per Kopf verlängern, habe ihn aber nicht richtig erwischt“, so Wunderlich.

Doch Frankfurt reagierte auf den schnellen Rückstand im Stile eines Champions und schlug blitzschnell zurück. Erst ließen noch Kerstin Garefrekes (2.) und Petra Wimbersky (4.) gute Chancen aus, doch dann setzte die bissige Meike Weber mit einem präzisen Pass Wimbersky ein, die ließ gekonnt Karolina Westberg aussteigen und legte mustergültig auf Pohlers, die aus kurzer Distanz kaltschnäuzig einschob (5.). „Das Tor war sehr wichtig für uns und es hat Umeå geschockt“, so Tritschoks über die Schlüsselszene des Spiels.

Überlegene Schwedinnen
Nach einer guten Viertelstunde hatte der 1. FFC Frankfurt Glück, dass Umeå IK nicht erneut in Führung ging. Marta passte scharf nach innen, Madeleine Edlund kam vor Wunderlich an den Ball, doch ihren etwas zu unplatzierten Schuss aus fünf Metern konnte Rottenberg per Fußabwehr klären (16.). Kurz darauf hätte Frida Östberg einen verunglückten Abschlag der FFC-Torhüterin fast ausgenutzt, doch Rottenberg machte ihren Fehler wieder gut und hielt den 20-Meter-Schuss (17.).

Die Schwedinnen blieben weiter am Drücker, doch sie schafften es nicht, aus ihrer Überlegenheit und den leichten Frankfurter Schwierigkeiten mit dem Kunstrasen Kapital zu schlagen. Rasmussen scheiterte mit ihrem Linksschuss knapp (20.), Mami Yamaguchi setzte einen 25-Meter-Schuss nur knapp über das Tor (23.).

Gute Chancen für Wimbersky und Pohlers
Doch in der Folge kamen die Frankfurterinnen wieder besser ins Spiel, Birgit Prinz misslang kurz vor der Pause der Versuch, den Ball am Fünf-Meter-Raum an Torhüterin Ulla-Karin Rönnlund vorbeizuspitzeln (41.).

Mit dem Wind im Rücken lief es in der zweiten Halbzeit zunächst weiter gut für Frankfurt, doch auch die Hessinnen gingen zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. So vergaben etwa Wimbersky freistehend und überhastet aus 18 Metern (54.) und Pohlers (62.) beste Chancen.

0:0 im Rückspiel reicht
Frankfurt hatte aber erneut Glück, dass Edlund im Abschluss mehrfach Mängel offenbarte, etwa als sie aus kurzer Distanz den Ball nicht richtig traf, nachdem Marta im Strafraum zuvor Wunderlich und die eingewechselte Sarah Günther hatte alt aussehen lassen (64.). Mit den schnellen Spitzen Marta und Edlund hatten Wunderlich und auch Gina Lewandowski ihre liebe Müh’ und Not.

Marta vergab mit einem Schrägschuss (86.), der nur um Zentimeter das Ziel verfehlte, die letzte gute Möglichkeit der Schwedinnen. Am Ende blieb es aber beim Unentschieden zweier Mannschaften auf hohem Niveau, die im Rückspiel in einer Woche beide noch Chancen haben. Doch den Frankfurterinnen würde in der Commerzbank-Arena dank der Auswärtstorregel bereits ein 0:0 zum Titel reichen.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

29 Kommentare »

  • schmidt sagt:

    Lieber Tom, wir beide haben so einige konkrete Altersangaben erwähnt, Bianco eigentlich noch nicht konkret. Auf welcher Höhe liegt denn denn für Dich und für andere der von Bianco eingebrachte „(Alters)Zenit“ einer Buli-Spielerin? Dann kann Behauptung, Information und Meinung für alle leichter unterschieden werden, wenn hier eine Übereinkunft gefunden wird.

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  • Tom Schlimme sagt:

    schmidt, willst du jetzt wirklich allen ernstes die These verteidigen, Spielerinnen im Alter von 23, 25, 25, 27 und 30 Jahren, dazu noch die Doppelsechser von 21 und 24 Jahren, seien über das beste Fußballalter hinüber?
    (Mit Karolin Thomas habe ich da übrigens noch eine weitere 23-jährige gar nicht genannt)

    Soll ich mir jetzt wirklich die Mühe machen, dir anhand zahlreicher Kader und Statistiken zu belegen, dass diese Aussage nicht haltbar wäre? Ich mache dir einen Vorschlag: sieh dir einfach selber mal die Kader führender Nationalmannschaften an, dann siehst du selber, wie es aussieht.

    Wenn du es drauf anlegst, erkläre ich dir sogar wirklich, woran man erkennt, dass die Erde eine Kugel ist. Aber ich meine doch, eigentlich sollte das nicht nötig sein.

    Dazu kam noch die Aussage von Bianca (nicht Bianco, wie du zweimal schreibst, mit Genauigkeit hast du es wohl nicht so), die Spielerinnen würden aufhören, was zu belegen ich dich dann auch bitte, bevor du mir wieder Intoleranz unterstellst.

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  • schmidt sagt:

    meine Frage ist doch hoffentlich klar, wo liegt denn definitiv für Euch der “(Alters)Zenit” einer Spielerin in der Frauenbundesliga?

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  • Tom Schlimme sagt:

    Umfragen sind ja dein Hobby, schmidt 🙂

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  • Conny68 sagt:

    Zunächst – ich fand das Spiel sehr gut und kurzweilig. Umea hatte mehr vom Spiel, aber sie mußten auch mehr tun, um ein gutes Ergebnis mit nach Frankfurt zu nehmen. Insgesamt war das Unentschieden sicherlich eher schmeichelhaft für die Frankfurterinnen, die das eine oder andere Mal doch mit Fortuna im Bunde standen. Das Spiel nach vorne ist natürlich zu verbessern, aber ich denke, die Frankfurterinnen waren mit dem 1:1 sehr zufrieden. Deswegen fehlte vielleicht auch die letzte Konsequenz bei den Angriffsbemühungen.
    Bezüglich der Diskussion über das Alter von BULI-Spielerinnen bin ich doch etwas irritiert. Ist man als Abwehrspielerin mit 30 Jahren schon alt? Oder überhaupt als BULI-Spielerin? Ich habe in dieser Saison die Frankfurterinnen nur live in München gesehen und ansonsten ein paar mal im Fernsehen. Dabei hat mir immer besonders Tina Wunderlich gefallen (30 Jahre – hervorragendes Stellungsspiel).
    Ich denke, dass jede Mannschaft von der richtigen Mischung aus Jugend u n d Erfahrung profitiert. Solange man körperlich fit ist und seine Leistung bringt, ist meiner Meinung nach das Alter völlig egal.

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  • schmidt sagt:

    Danke Conny68, Deine Ausführungen treffen zu und mit dem Inhalt stimme ich überein. Tom und ich haben uns wohl etwas vergaloppiert.
    Festlegungen sollte man nicht treffen, nur die Leistung zählt.

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  • Tom Schlimme sagt:

    Moment mal, schmidt… DU hast dich vergallopiert, nicht ich. Ich habe nie behauptet, dass man Spielerinnen, die 23, 25, 25, 27 und 30 Jahre alt sind, als über den Alterszenit hinaus bezeichnen kann, sondern ich habe im Gegenteil die Spielerinnen gegen diese Behauptung verteidigt.

    Mann, mann mann…

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  • Steffen sagt:

    Also im nachhinein kann man aus Frankfurter Sicht mit dem 1:1 gut leben, natürlich hätte man auch 2:1 gewinnen können, aber man hätte genauso gut auch 3:1 oder 4:1 untergehen können. Silke Rottenberg hat keinen Fehler gemacht, beim 1:0 konnte sie nichts machen, aber kann mir einer mal erklären, was mit ihren Abstößen los war? Lag das am Kunstrasen oder war sie leicht verletzt oder ist das Spielfeld in Umea größer? Zumindest im fortgeschrittenen Spiel hatte ich jedesmal Angst, als es wieder Abstoß gab. Die Bälle haben nicht mal knapp die Mittellinie verpasst und der Konter ließ nicht lange auf sich warten. Da hatten die Frankfurterinnen immer Glück gehabt, dass sie keinen gefangen haben. Vorallem die pfeilschnellen Stürmerinnen von Umea, z.B. Marta haben die Frankfurter Abwehrspielerinnen wirklich desöfteren „alt“ aussehen lassen, ich meine damit nicht, das sie vom Alter her zu alt sind, aber sie kamen einfach nicht hinterher, die Schwedinnen haben sie mit dem Ball teilweise überholt und dann waren sie meist schon am 16er, und da müssen wir froh sein, dass bei der Menge der Aktionen im 16er kein Foul bzw. Elfmeter für Umea herausgekommen ist bzw. der Abschlussschwäche der schwedischen Stürmerinnen danken, z.B. die Nummer 9, abgesehen von Marta.

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  • Steffen sagt:

    Oder ist das normal im Frauenfussball? Ich sehe nicht so viele Buli-Spiele, aber von der WM her kenne ich das anders.

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  • Steffen sagt:

    Mir ist es auch so, dass ich Tina Wunderlich schon Abstöße schlagen gesehen haben. Oder wäre das tödlich gewesen bei diesen schnellen Schwedinnen?

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  • Tom Schlimme sagt:

    Die Stürmerinnen von Umea haben schon so mancher Abwehr erhebliche Probleme bereitet, allen voran natürlich Marta, die nicht umsonst zum zweiten Mal zur Weltfußballerin gewählt worden ist.

    Auch zuhause sind die Abschläge von Silke Rottenberg oft nicht der Bringer.

    Die Chancenauswertung ist immer mal wieder ein großes Problem beim FFC Frankfurt. Auch im Mittelfeld gibt es immer mal erhebliche Probleme, und so könnte ich noch einige Schwachstellen aufzählen, die mir im Laufe einer Saison so auffallen, und die eigentlich alle auch in diesem Spiel erkennbar waren.

    Es ist nämlich keineswegs so, dass die Mannschaft des 1. FFC Frankfurt eine unbesiegbare Übermannschaft wäre! Wenn ein richtig starker Gegner kommt, wird es richtig eng, und da werden dann auch Schwächen deutlich, die gegen schwächere Gegner halt nicht so auffallen.

    Deswegen schreibe ich ja auch, die Chancen für das Rückspiel stehen 50:50.

    Das gleiche gilt allerdings auch andersrum: Umea ist auch nicht unbesiegbar! Angefangen von der schwachen Chancenauswertung über das einfallslose Spiel mit langen Bällen durch das Mittelfeld bis hin zur Abwehr die auch ihre schwachen Momente hatte, kann man geauso auch bei Umea aufzählen, wo es hakt.

    So ist das nämlich im Fußball, er wird nicht von Maschinen gespielt, sondern von Menschen, und die machen Fehler, der Ball rutscht ihnen über den Schlappen oder über den Kopf wie Tina Wunderlich beim Gegentor, sie treffen die falschen Entscheidungen, verkrampfen, verhaspeln sich…

    Und überall sitzen sie dann vor den Fernsehern oder im Stadion und geben hinterher ihre Meinung kund, was die Spielerinnen alles falsch gemacht haben, und die Trainer und Schiedsrichter sowieso. Das größte Problem scheint mir zu sein, dass die Unfehlbaren immer nur außerhalb des Platzes zu finden sind…

    Doch was wäre eigentlich, wenn wir wirklich 11 „unfehlbare“ Spielerinnen auf dem Platz hätten, von einem „unfehlbaren“ Trainer auch noch perfekt eingestellt… wäre das noch Fußball, würde das noch Spaß machen?

    Die Spielerinnen, und zwar aller Vereine, haben meine Sympathien nicht dafür, dass sie unfehlbar sind, sondern dafür, dass sie sich diesem System Fußball, mit allem, was es mit sich bringt, aussetzen, der Kritik, der Möglichkeit, in einer Minute zu triumphieren, um in der nächsten schon in den Abgrund des Versagens gestoßen zu werden. Gerade da, wo sie menschlich sind, sind mir die Spielerinnen sympathisch.

    Meiner Meinung nach haben wir ein Spiel gesehen, welches einem Endspiel zwischen den besten Vereinsmannschaften Europas würdig war. Alle Spielerinnen auf dem Platz haben mit großem Einsatz und mit ingesamt doch sehr guter Leistung dazu beigetragen. Das steht für mich erst mal im Vordergrund.

    Natürlich können wir auch alle unserem Hobby frönen, jede einzelne Szene noch mal auseinanderzunehmen, noch an der Taktik zu feilen, die Leistungen der Spielerinnen in Einzelheiten zu sezieren… wie gesagt, das gehört alles zum Fußball und ist legitim. Nur manchmal denke ich halt etwas quer und möchte die Dimensionen ins Bewußtsein rufen.

    Was wäre, wenn der FFC auch noch eine Kerstin Stegemann in der Form der WM 2003 auf der rechten Abwehrseite aufbieten könnte? Eine Steffi Jones der Form von 2005 in der Innenverteidigung? Wäre dann die Fußballwelt besser? Oder gäbe es immer noch etwas zu kritisieren? Oder wäre dann der Kritikpunkt, dass die Spiele viel zu einseitig ausgehen?

    Wie gesagt, ich will niemandem den Spaß am Analysieren nehmen. Die Kommentare von Max, oliist, Conny und Steffen finde ich auch sehr treffend, und über das von Bianca geschriebene braucht man wohl kein Wort mehr verlieren.

    Aber ich möchte einfach mal darauf hinweisen, wir haben ein gutes Spiel gesehen, und gegen diese beiden Mannschaften in der gestrigen Form hätten die allermeisten Mannschaften Europas klar verloren!

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  • schmidt sagt:

    Dein letzter Satz Tom ist nicht überzeugend. Er drückt leider eine gewisse Überheblichkeit in Deiner Einschätzung der gezeigten sportlichen Leistung beider Klubs gegenüber, wie Du meinst, „den allermeisten Mannschaften Europas“. Was sollen diese Wertigkeiten und Übertreibungen? Jedes Team in jedem Spiel entwickelt seine eigene Kraft im Spiel und stellt sich. Jede kann sie so entfalten, dass fast alles erreichbar ist.

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  • Tom Schlimme sagt:

    Mensch schmidt… du hast mich ja wirklich gefressen.

    Aber wenn du an meinem relativ langen Statement nichts weiter auszusetzen hast, als meine Einschätzung zu kritisieren, dass gegen Umea oder Frankfurt – wenn diese in der Form spielen wie am Samstag – nur wenige Mannschaften in Europa etwas ausrichten könnten, dann sollte ich das wohl einfach als Kompliment nehmen und mich gemütlich zurücklehnen…

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  • Katha sagt:

    Die Schwedinnen haben sehr gut gespielt. Sie waren den Frankfurterinnen technisch deutlich überlegen. Von der Schnelligkeit brauch ich garnicht anzufangen… Seit langem das beste Frauenfußballspiel. Bei den Frankfurterinnen gefiel mir Meike Weber am besten. Bei Umea gefiel Marta, Bachmann und Edlund.

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