Deutsche U19 souverän für EM qualifiziert – Dänemark ausgeschieden

Von am 30. April 2008 – 13.06 Uhr 19 Kommentare

Drei Spiele, neun Punkte, 14:3-Tore – mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit hat sich die deutsche U19-Frauenfußball-Nationalmannschaft im rumänischen Mogosoia für die EM-Endrunde in Frankreich qualifiziert. Das furiose 8:3 gegen Russland zum Auftakt zeigte der Konkurrenz gleich einmal, wo der Hammer hängt. Es folgten ein 4:0 gegen Gastgeber Rumänien und ein 2:0 zum Abschluss gegen Ungarn.

„Wir sind stolz und glücklich, dass wir die EM-Qualifikation geschafft haben. Das war für uns nicht selbstverständlich“, so Trainerin Maren Meinert. Neben Deutschland qualifizierten sich sechs weitere Teams für die EM. Doch eine namhafte Elf blieb auf der Strecke und muss zu Hause bleiben.

Die DFB-Elf bot in ihren drei Spielen eine konzentrierte, überzeugende Leistung und war der Konkurrenz klar überlegen. „Trotzdem wartet bis zur EM noch eine Menge Arbeit auf uns“, so Meinert, deren Team aber bereits vieles richtig machte in der 2. Runde der EM-Qualifikation. „Ich bin sehr zufrieden mit der Einstellung der gesamten Mannschaft“, lobte Meinert ihr Team nach der geglückten Qualifikation.

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Im abschließenden Spiel gegen Ungarn beseitigte Lisa Schwab mir ihrer schnellen Führung nach neun Minuten schnell letzte Zweifel. Nur drei Minuten später traf Eve Chandaratne mit einem platzierten Schuss und stellte bereits früh den Endstand her. Die überlegene deutsche Mannschaft spielte sich in der Folge zahlreiche weitere Chancen heraus, doch Tore konnten nicht mehr erzielt werden.

Dänemark scheitert an Schottland
Neben Deutschland und dem automatisch qualifizierten Gastgeber Frankreich werden auch die Teams aus Spanien, Schottland, Norwegen, Schweden, England und der beste Gruppenzweite Italien an der EM teilnehmen. Nicht qualifizieren konnte sich überraschend Dänemark, das sein entscheidendes Gruppenspiel mit 1:2 gegen Schottland verlor.

Dabei waren die Däninnen bereits nach sechs Minuten durch Lise Overgaard Munk in Führung gegangen und fühlten sich ihrer Sache möglicherweise schon etwas zu sicher, beste Torchancen wurden im weiteren Spielverlauf ausgelassen. Was sich rächen sollte. Jane Ross gelang nach 19 Minuten der Ausgleich, sechs Minuten vor Schluss sorgte Christie Murray für Freude im Lager der Schottinnen und Tränen beim Gegner.

„Es ist wirklich ärgerlich, dass wir uns nicht qualifiziert haben, denn wir sind sicherlich besser als Schottland“, so Dänemarks Trainer Henrik Lehm. „Aber wenn man natürlich so viele Torchancen auslässt wie wir heute, ist es natürlich schwer, zur EM zu kommen.“ Schottlands Trainer Ritchie Wilson war hingegen überglücklich: „Das ist eine fantastische Leistung für die Spielerinnen und das ganze Team. Es ist ein wundervolles Gefühl, dass wir den benötigten Sieg geholt haben. Wir freuen uns darauf, uns in Frankreich mit den Besten messen zu dürfen.“

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Italien qualifiziert sich als bester Gruppenzweiter
Norwegen rang im entscheidenden Gruppenspiel Italien mit 2:1 nieder. Treffer von Gunnhild Herregården und Ida Elise Enget in der ersten Halbzeit sorgten für die Führung, ehe Italien in der zweiten Halbzeit durch ein Tor von Alice Parisy verkürzen konnte. Doch auch Italien darf als bester Gruppenzweiter mit zur EM fahren, da man in den Spielen gegen den Gruppenersten und Gruppendritten die besten Ergebnisse aller Gruppenzweiten erzielte.

Spanien sicherte sich das Weiterkommen durch einen 3:1-Erfolg gegen die Republik Irland, der erst durch Tore von M. Torrejón und Patricia Martínez in den letzten 20 Minuten sichergestellt werden konnte. Lynn Marie Grant hatte nach Spaniens Führung durch Cristina Martínez für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt.

Schweden und England frühzeitig durch
Schweden war bereits vor dem abschließenden Gruppenspieltag qualifiziert und konnte sich somit zum Abschluss ein 1:1-Unentschieden gegen Finnland leisten. England hatte sich ebenfalls schon nach zwei Spielen für die Titelkämpfe in Frankreich qualifiziert, durch den 1:0-Sieg gegen Island wahrte man aber zum Abschluss die weiße Weste.

Die Endrunde der UEFA-U19-Europameisterschaft findet vom 7. bis 19. Juli in Frankreich statt. Austragungsorte sind die Städte Amboise, Avoine, Blois, Romorantin, Saint-Cyr-sur-Loire, Tours und Vineuil. Der Gastgeber wird seine Partien in Blois austragen, wo auch ein Halbfinale stattfinden wird. Das andere Halbfinale sowie das Endspiel werden in Tours ausgetragen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Markus Juchem sagt:

    Die Gruppenauslosung wird am 19. Mai stattfinden.

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  • oliist sagt:

    Gibt es bei dieser Auslosung wie auch immer geartete Ristriktionen oder kann jeder jedem zugelost werden?

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  • Markus Juchem sagt:

    Es würde mich wundern, wenn es hier Restriktionen geben würde. Im Turnierreglement habe ich dazu zumindest nichts gefunden: http://de.uefa.com/newsfiles/384249.pdf

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  • Max Diderot sagt:

    Ein kleiner Weckruf und gleichzeitig die Erinnerung daran, dass am kommenden Montag die U19-EM in Frankreich stattfindet. Gleich zu Beginn der Knaller, die deutschen Eleven spielen gegen die Fish-and-Chip-Girls aus England.
    Mir ist nicht bekannt, dass eine der Gruppenpartien live übertragen wird. Gibt es diesbezüglich anderweitige Informationen?

    Im übrigen haben die U16-Juniorinnen des DFB in eindrucksvoller Manier den Nordic-Cup auf Island gewonnen. Finalgegner waren die jungen Damen aus Frankreich, die, diese Albernheit sei mir verziehen, mit 5:0 zur Schnecke gemacht worden sind. Es gab schon in den vorherigen Begegnungen, beispielsweise Deutschland vs Dänemark mit 8:0, recht bizarre Ergebnisse, wo ich mich frage, ob solche Resultate nicht der Konkurrenz den Spaß verderben.

    Außerdem möchte ich auf aktuelle Aussagen des DFB-Sportdirektors Matthias Sammer verweisen, der, zum Ansporn der männlichen Jugend- und Juniorenmannschaften, ausdrücklich die Erfolge im Mädchen- und Damenbereich als vorbildlich bezeichnete.

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  • oliist sagt:

    Sofern Eurosport nicht mal wieder kurzfristig das Programm ändert,wird erst ab dem Halbfinale am 16.7. um 17:45 übertragen,welches wohl das sein wird,das die deutsche U19 spielt,falls sie in ihrer Gruppe Erster wird.
    Also Daumen drücken,sonst könnte es sein,daß wir nicht einmal ein Spiel mit deutscher Beteiligung sehen würden.
    Nicht,daß ich das nach den jüngsten Erfolgen aller U-Mannschaften ernsthaft glauben würde,aber unverhofft kommt…
    Btw. Nordic-Cup: Ger-Nor 7:0 !?!
    Quo vadis norwegischer Frauenfussball?
    Die Schwedinnen hat es übrigens insgesamt noch schlimmer erwischt.

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  • Max Diderot sagt:

    Laut UEFA-Bulletin wird tatsächlich nur eine Halbfinalpartie und das Endspiel von Eurosport live gesendet.

    Es erscheint nicht als Ding der Unmöglichkeit, dass die DFB-Equipe auch heuer einen Gruppenrang sichern kann, der zum Halbfinale berechtigt. Die Konkurrenz kommt aus England, immerhin Endspielpartnerinnen der deutschen Elfen bei der vergangenen U19-EM, und dort erst in der Verlängerung bezwungen, Schweden und Schottland. Es wird interessant.

    Ich vermag nicht einzuschätzen, ob es möglicherweise Unterschiede in der Jugendarbeit der skandinavischen Verbände zum DFB gibt. Tatsache ist aber, dass seit Sammers Amtsantritt der Leistungs- und Platzierungsgedanke forciert wird. Die Konfrontation mit diesem Prinzip mag für junge Menschen Vor- und Nachteile haben, und der früh- oder vorzeitige selektive Charakter, wie seit den diversen PISA-Studien bekannt, ist nun einmal umstritten. Dass die skandinavischen Länder anders und umsichtiger zu agieren scheinen ist kein Nachteil für sie.

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  • oliist sagt:

    Ich persöhnlich glaube eher,daß ab allen momentanen U-Mannschaften nun mehr und mehr der demographische Faktor eine zunehmende Rolle zu spielen beginnt.
    Mit Ausnahme der Platzierungsspiele zwischen Dänemark und Finnland(1:3/kleines Bevölkerungsübergewicht für Dänemark)bzw. Island gegen Schweden(2:0/hier also die viel zitierte Ausnahme der Regel),sind ALLE Spiele,die nicht unentschieden ausgingen,vom bevölkerungsreicheren Land gewonnen worden.
    Das zeigt sich ab dem Punkt,ab dem Mädchenfussball in ehemals fast ausschließlich dem männlichen Fussball zugeneigten Nationen zum Massenphänomen geworden ist,im Kontrast zu norwegischen und schwedischen U-Mannschaften,bzw. deren teils katastrophaler Egebnisse,immer deutlicher.
    Meine Prognose: langfristig können weder die Schweden(etwas über neun Millonen Einwohner)oder gar die Norweger(über vier Millionen) mitspielen im Konzert deutlich größerer Nationen(Frankreich,England z.B.),alter Erfolge,guter Sichtungs- uns Ausbildungsprogramme zum Trotz.

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  • Max Diderot sagt:

    Das ist aber eine verwegene sonntägliche These. Demzufolge müsste China auch fußballerisch demnächst zum großen Sprung ansetzen und Indien folgt unmittelbar in dessen Sog? Also, dieser verwegenen Annahme kann ich mich nicht anschließen, zumal ja auch viele Beispiele absolut oder relativ kleinerer, im Sinne von bevölkerungsärmer, Nationen (Kroationen oder Spanien) dies widerlegen.

    Bezogen auf den heimischen Betrieb könnte ja auch die Antwort auf die Frage gefunden werden, ob sich das pädagogische Selbstverständnis des DFB nicht geändert hat, und er zu einer Avantgarde für die Integration junger Menschen unterschiedlicher Couleur geworden ist. Quasi die Mutation des Saulus zum Paulus. Beispiele für diesen begrüßenswerten Effekt gibt es ja zu Genüge in den nationalen Jugend- und Juniorenteams.

    Natürlich ist der demographische Faktor wichtig. Und er wird kardinal, wenn sich eine geburtenschwache Epoche ergibt. Ein aufschlussreicher Spiegel-Artikel gibt Auskunft darüber, dass es auch von Seiten des DFB noch Verbesserungspotenzial gibt.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,562482,00.html

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  • oliist sagt:

    Du versuchst durch den Umkehrschluss meiner These,genau diese zu widerlegen.
    Natürlich habe ich nicht behauptet,daß JEDE Nation dank hoher Bevölkerungsdichte längerfristig oben mitspielen wird können.
    Hier muss man natürlich diverse Sonderfaktoren mit einbeziehen.
    Einige wenige Beispiele:
    Japan(126 Millionen Einwohner):hier scheint wohl auch ein immer westlich werdender Speiseplan nicht zu einer Körpergröße zu führen,die es wohl braucht,um langfristig oben mitspielen zu können,und das im doppelten Sinne.
    Und bevor du nun wieder versuchst mit Nordkorea ein Gegenbeispiel zu konstruieren,bedenke das hier fanatischer,militärischer Drill einiges an Kompensation leisten kann,aber nicht genug um drei Tore im Viertelfinale einer Weltmeisterschaft gegen Deutschland zu verhindern.Alle drei Treffer resultierten auch aus mangelnder Körperhöhe der Asiatinnen.
    Ein Land wie Indien,das wohl noch sehr lange Zeit der dritten Welt zu zuordnen sein wird,zu erwähnen,finde ich schon sehr seltsam.
    Armut,praktisch keine Emanzipation,politisches Chaos und nicht zuletzt Fussball als NICHT Nummer eins Sportart(auch bei den Männer nicht) seien hier erwähnt.
    Brasilien ist zwar auch arm,unemanzipiert und chaotisch,hat aber im Gegensatz dazu eine stark entwickelte Fussballkultur,die hier der zu erwähnende Faktor ist im Vergleich mit Indien.
    Spanien ist wohl kaum den bevölkerungstechnisch schwachen Nationen zu zuorden .Da wären die Niederlande wohl eher angebracht gewesen.Die spielen aber beide bei den Frauen aus entwicklungstechnischen Gründen noch keine Rolle.Aber auch die Männerweltrangliste selbst ist nicht wirklich ein Gegenbeleg zu meiner Theorie.Zumindest tendenziell betrachtet.
    Und vielleicht ist es nicht am besten die meisten Einwohner zu haben,aber ganz bestimmt ist es BESSER mehr Menschen zu haben,unter denen man auswählen kann.
    Zum Abschluss:
    Der demographische Faktor ist sicherlich nicht der einzige,wohl aber einer der TENDENZIELL wichtigeren.
    Tod der Monokausalität. 🙂

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  • Detlef sagt:

    Ich gebe Max recht!!! Wenn wir sportlichen Erfolg allein von der Bevölkerungsstärke abhängig machen, könnten Nationen wie ISLAND, oder IRLAND, ihre Natios auflösen!!! Ich hoffe darauf, dass es immer wieder die berühmte Ausnahme von oliist´s Regel geben wird!!!
    Im Fall Schweden frag ich mich, ob es nicht vielmehr daran liegt, dass die jungen Talente in den Spitzenklubs kaum noch eine Chance haben, sich durchzusetzen!!! Es strömen immer mehr Ausländerinnen in die Damallsvenskan!!! Bei meinem letzten Besuch in Malmö und Stockholm, waren es hauptsächlich die „Nicht-Schwedinnen“, die die größten Akzente setzten!!!
    Dazu würde mich Reiners Ansichtsweise interessieren!!!
    Zu Norwegen kann ich wenig sagen, außer dass dort wohl die besten Spielerinnen ins Ausland gehen!!!
    Der große Erfolg der deutschen Juniorinnen, könnte darin begründet sein, dass alle ab 18-19 aufwärts, schon Stammspielerinnen in ihren Vereinen sind, und sich somit immer mit den BESTEN der Bundesliga messen müssen!!!

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  • oliist sagt:

    @Detlef
    Jetzt ist es schon MEINE REGEL.
    Lest bitte alle richtig,bevor ich hier noch auf weitere Fehlinterpretationen meiner Aussagen eingehen muss.
    Ich sprach von einer Tendenz.Nix Regel.Und natürlich wird es immer Ausnahmen geben.
    Einem anderen etwas,was definitiv nicht von ihm behauptet wurde, in den Mund zu legen,um dann sich selber als Hüter der richtige Thesen/Regeln/Wahrheiten darzustellen,ist stilistisch nicht allzu elegant.

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  • Max Diderot sagt:

    Dialektik ist eben alles – auch auf die Gefahr hin, mit der Ausweitung der Thematik der ursprünglichen inhaltlichen Zielsetzung nicht dienlich zu sein.

    Indien als eine Drittwelt-Nation zu bezeichnen ist ein gewagtes Unterfangen. Die Weltbank als auch der IWF (Internationaler Währungsfonds) bezeichnen Brasilien und Indien als Schwellenländer, die sich in der Transformationsphase zu den wirtschaftlich starken Staaten befinden. Zum indischen Fußball ein Verweis auf einen Artikel, der dieser Sportart dort eine hohe Popularität nachsagt. Außerdem möchte ich an das letzte Gastspiel des FC Bayern in Kolkata (Kalkutta) erinnern, wo der deutsche Meister im Mai gegen den heimischen Mogun Bahan AC vor 120.000 Zuschauern spielte.

    Hier der Link zum Artikel:
    http://www.footage-magazin.de/index_ndim536.php

    Mein Verweis auf Spanien diente als Hinweis auf die relative Population, die auch als Bevölkerungsdichte bezeichnet wird, demzufolge Monaco, Vatikanstadt und die Niederlande jene drei europäischen Staatsautoritäten sind, bei denen dieser Faktor am höchsten ist.

    Jetzt frage ich mich nur, was ich angerichtet habe. Meine ursprüngliche Intention war die, über die kommende U19-EM der Damen debattieren zu wollen, und aktuell sind wir bei einem Diskurs über die statistische und inhaltliche Gemengenlage der Welt angelangt, der den Frauenfußball nur marginal streift.

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  • Max Diderot sagt:

    Detlef, Dein Verweis auf die Schwierigkeiten des schwedischen Nachwuchses ist interessant und fand ja auch anläßlich der aktuellen EM in Österreich und der Schweiz Widerklang. Mit dem Hinweis auf mangelnden und geeigneten Nachwuchs begründete der schwedische Coach, Lars Lagerbäck, den hohen Altersdurchschnitt, ich glaube, es handelte sich um die älteste Mannschaft, seines Teams.

    oliist, nun sei nicht so Etepetete. Bei den vielen „Sonderfaktoren“, die Du Deinen Überlegungen zugrunde legst, dachte ich schon daran, bei entsprechender wissenschaftlicher Fundierung, den oliist-Index zu kreieren. Aber insgesamt sollte dieses Thema, wie so viele andere Dinge auch, keinen Anlass für einen möglichen Streit bieten.

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  • oliist sagt:

    Daß die Weltbank oder der IWF tendenziell(das wird hier noch zum running gag),die Situation anders einschätzen bzw. nur das Positive herausstellen,wundert mich nicht.
    Die hunderten von Millionen bettelarmer Menschen in beiden Ländern(zusammenaddiert),sehen das bestimmt anders.
    Das führt aber immer nur noch weiter weg vom eigentlichen Thema.
    Ach ja.Die deutschen Juniorinnen haben einen überzeugenden Nordic Cup gespielt.
    Bin mal gespannt wem diese ‚These‘ sauer aufstößt. 😉

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  • Max Diderot sagt:

    Auf der UEFA-Seite gibt es nähere Informationen zur U19-EM

    http://de.uefa.com/index.html

    und über das Match-Center lassen sich die Live-Ticker zu den jeweiligen tagesaktuellen Spielen aktivieren

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  • Detlef sagt:

    @Max,
    ich hatte eigentlich die schwedische Frauenliga „Damallsvenskan“ gemeint, die ja schon seit geraumer Zeit, die europäischen-, und südamerikanischen Spitzenspielerinnen anzieht!!!
    Dein Verweis auf die „vergreiste“ Nationalmannschaft der Herren, hat damit eigentlich nichts zu tun!!!

    @oliist,
    Sorry, ich dachte Du hast etwas mehr Sinn für Humor!!!
    Also ich entschuldige mich, dass ich Dir zu sehr auf den Schlips getreten bin!!! Ich vermute mal sehr stark, dass Du FFC Frankfurt-Fan bist!!!

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  • oliist sagt:

    Ich bin eigentlich Freund mehrer FF Vereine inklusive dem 1.FFC ,dem 1.FCR,sowie einiger anderer Clubs,die auf diverse ausländische Ligen verteilt sind.
    Als Frauenfussballfan sehe ich das nicht ganz so strikt. 😉
    Turbine Potsdam ist mir übrigens auch nicht gerade unsympathisch. 🙂

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  • Detlef sagt:

    AHA, ich hatte es nur angenommen, weil einige Frankfurt-Anhänger immer sehr dünnhäutig auf bestimmte Äußerungen reagieren!!!

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  • oliist sagt:

    Das war nicht dünnhäutig.Das war nur eine simples richtigstellen,daß ich hier weder eine Regel aufstellen,und schon garnicht meine Argumentation jemandem aufzwingen wollte.Du hasst das aber offensichtlich nicht so ernst gemeint,wie ich es interpretiert habe.
    Missverständniss meinerseits.
    Aufgeklärt.
    Und nun weiter im Text. 🙂

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