Kader zum DFB-Hallenpokal 2008

Von am 11. Januar 2008 – 10.45 Uhr

Der DFB-Hallenpokal 2008 ist ein Stelldichein der Frauenfußball-Stars. Allein 13 Weltmeisterinnen wurden von ihren Vereinen gemeldet. So hat der 1. FFC Frankfurt unter anderem Rekordnationalspielerin Birgit Prinz nominiert. Ins Aufgebot des Titelverteidigers wurden zudem die Weltmeisterinnen Petra Wimbersky und Saskia Bartusiak (beide 2007) und Conny Pohlers (2007) berufen.

Kader des DFB-Hallenpokal 2008 im Überblick

Mit Babett Peter und Anja Mittag (beide 2007) hat der 1. FFC Turbine Potsdam genauso wie der FCR 2001 Duisburg mit Annike Krahn und Simone Laudehr (beide 2007) und die SG 07 Bad Neuenahr mit Ursula Holl (2007) und Viola Odebrecht (2003) zwei Spielerinnen aufgeboten, die die höchste sportliche Auszeichnung erhalten haben.

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In Kerstin Stegemann von der SG Wattenscheid 09, Martina Müller vom VfL Wolfsburg und Linda Bresonik von der SG Essen-Schönebeck sind weitere zweifache Weltmeisterinnen für den T-Home/DFB-Hallenpokal gesetzt.

Dazu gesellen sich zahlreiche aktuelle und ehemalige deutsche Nationalspielerinnen. In fast jedem Team stehen Aktive mit internationaler Erfahrung.

Beim TSV Crailsheim kann Tanja Wörle (zwei Länderspiele) auf Einsätze in der DFB-Auswahl verweisen. Tanja Vreden (6) hat den Hamburger SV auf internationaler Bühne repräsentiert. Der FC Bayern München besitzt in Ulrike Schmetz (1) eine Nationalspielerin.

Außerdem werden Isabell Bachor (23 Länderspiele) vom SC 07 Bad Neuenahr, Inka Grings (64) vom FCR 2001 Duisburg, Melanie Hoffmann (36) von der SG Essen-Schönebeck, Stephanie Ullrich (4), Katrin Kliehm (5) und Karolin Thomas (1) vom 1. FFC Frankfurt, Isabel Kerschowski (1) und Jennifer Zietz (8) vom 1. FFC Turbine Potsdam sowie Navina Omilade (53) und Shelley Thompson (2) vom VfL Wolfsburg mit von der Partie sein.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.