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Fakten und Zahlen rund um den DFB-Hallenpokal

Von am 11. Januar 2008 – 10.30 Uhr

360 Spiele wurden von den Frauen-Bundesligisten seit 1994, als der DFB-Hallenpokal seine Premiere feierte, unter dem Dach ausgetragen. 1.306 Tore erzielten die Teams der Frauen-Bundesliga in den bisher 14 Ausgaben des DFB-Hallenpokals. Grund genug, einmal einen genaueren Blick auf die Statistiken des Turniers zu werfen.

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114 Tore fielen beim DFB-Hallenpokal 2003. Diese Anzahl aus der Bonner Hardtberghalle vom 18. Januar 2003 ist die bisherige Bestmarke des Wettbewerbs.

10:2 – das Endergebnis der Vorrunden-Begegnung zwischen dem TuS Niederkirchen und dem VfB Rheine am 6. Februar 1994 ist immer noch die torreichste Partie in der Geschichte des DFB-Hallenpokals. Gemeinsam mit dem 8:0 des 1. FFC Frankfurt gegen den TSV Crailsheim 2005 stellt das Ergebnis auch den höchsten Sieg im DFB-Hallenpokal dar.

Zehn Neun-Meter-Schießen mussten in der Geschichte des DFB-Hallenpokals die Entscheidung in Begegnungen bringen, die nach regulärer Spielzeit unentschieden endeten. Die meisten Treffer in dieser Disziplin sahen die Zuschauer in der Bonner Hardtberghalle 2003. Der Ausrichter SC 07 Bad Neuenahr 2003 qualifizierte sich durch ein 7:6 gegen den FCR Duisburg für das Finale.

3,9 Tore pro Spiel weisen die hohe sportliche Attraktivität des Hallenspektakels im Jahr 2007 nach. Diese Quote wurde zuletzt 1998 erreicht, damals wurden allerdings nur 16 Begegnungen ausgetragen. Wohl unerreichbar sind sieben Tore pro Spiel, der Durchschnitt aus dem Jahr 1995.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.