Zwanziger will mit Neid bis 2013 verlängern

Von am 4. Oktober 2007 – 15.36 Uhr 11 Kommentare

Silvia Neid will bis 2013 verlängernDer noch bis 2009 laufende Vertrag von Bundestrainerin Silvia Neid wird möglicherweise nicht „nur“ bis 2011 – wie während der WM von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger verkündet -, sondern bis 2013 verlängert werden. Dem Fachmagazin „Kicker“ sagte die 43-Jährige, die ihr erstes großes Turnier mit einem Titelgewinn abschließen konnte: „Planungssicherheit ist für mich sehr wichtig. Aber auch mit Blick aufs Team macht ein längerfristiges Engagement Sinn.“

Zwanziger kann sich mit dem Gedanken durchaus anfreunden. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert ihn mit den Worten: „Wir werden nicht nur bis 2011 verlängern, bis zur WM, sondern gleich bis 2013.“ Man wolle sich bald zusammensetzen, um den neuen Vertrag zu fixieren.

Zeichen für Kontinuität

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Bereits die beabsichtige Verlängerung bis 2011 war auf geteiltes Echo gestoßen. Mit einem Sechs-Jahres-Vertrag würde Zwanziger erneut sein Streben nach Kontinuität unterstreichen und Neid sein volles Vertrauen aussprechen. Die während der WM angekündigte Verlängerung war zudem als klare Rückendeckung zu verstehen, um den Erwartungsdruck zu reduzieren.

Doch nicht alle Trainer können sich für langfristige Verträge begeistern. Armin Veh, Meistertrainer des VfB Stuttgart etwa, vertritt die Position, man könne sich jährlich zusammensetzen und die weitere Zusammenarbeit beschließen. Wenn beide Seiten zufrieden seien, sei das kein Problem. Man vermeide aber unangenehme Situationen, wenn ein Vertrag noch zu erfüllen sei, es aber zu Unstimmigkeiten kommt.

Umbruch steht bevor

Was für Bundesliga-Verhältnisse auch aus finanziellen Gründen gelten mag, ist so aber nicht eins zu eins auf Nationalmannschaften zu übertragen. Auch Neids Vorgängerin Tina Theune-Meyer war insgesamt neun Jahre im Amt. Freilich nicht mit so langen Verträgen, doch kann langfristig angelegte Arbeit gerade in Umbruchsituationen von großer Wichtigkeit sein.

Nach den Olympischen Spielen im kommenden Jahr, spätestens nach der EM 2009 in Finnland steht die Nationalmannschaft vor einem Schnitt. Meines Erachtens durchaus sinnvoll, sich frühzeitig festzulegen, diesen Weg mit der Trainerin gehen zu wollen, die für die WM die erste Verjüngungsgkur eingeleitet hatte und viele Spielerinnen auch noch aus ihrer Zeit als Jugendnationaltrainerin kennt.

Entscheidung birgt auch Risiken

Eine Verlängerung bis 2013 freilich kommt ohne Not und könnte riskant sein, da heute niemand weiß, wer in vier oder fünf Jahren an der Spitze des DFB steht. Was meint ihr? Eine gute Entscheidung? Zu lang, gerade richtig für kontinuierlichen Aufbau?

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11 Kommentare »

  • helena sagt:

    Schwierige Frage, die vielleicht nicht hätte in der Woche nach dem Titelgewinn, sondern vielleicht erst in einem halben Jahr beantwortet werden sollen.
    Da mir Frau Neid durchaus sympathisch und ich ihre Entscheidungen in aller Regel (im Gegensatz zu vielen anderen) akzeptabel finde und der Erfolg ihr Recht gibt, halte ich die angestrebte Planungssicherheit mit Frau Neid für durchaus gerechtfertigt, aber:
    Einen Umbruch kann man auch in vier Jahren gestalten, da sie ja die Chance hat, bei noch zwei weiteren Großereignissen junge Spielerinnen an die Nationalmannschaft heranzuführen, die dann idealerweise für die WM hoffentlich in Deutschland optimal vorbereitet sein sollten.
    2013 würde Frau Neid erheblich unter Druck setzen, denn eine nicht optimal verlaufende WM 2011 wäre für die Weiterarbeit eine hohe Hypothek, der Druck, erfolgreich sein zu müssen, wäre also sehr hoch. Daher ist eigentlich das Datum 2011 ziemlich clever, es sagt nämlich aus: „wir planen mit Dir selbst bei nicht optimalem Ausgang der Olympischen Spiele und der EM bis zu WM, dann sehen wir weiter…“ (und nimmt damit den Druck von den Olympischen Spielen und der EM).
    Es gibt m. E. jetzt nur zwei Fehler, die gemacht werden können:
    1. An Spielerinnen festzuhalten, die trotz guter WM ihren Zenit überschritten haben und damit einer Erneuerung im Wege stehen. Idealerweise treten sie nach dieser WM (oder nach den nächsten Qualispielen) selber zurück.
    2. Wir erwarten von der Mannschaft einen glatten Durchmarsch inklusive Goldmedaillen bei den nächsten Turnieren. Das Bestätigen des WM-Sieges 03 durch den EM-Sieg 05 war sensationell, aber wenn wir die Erneuerung wollen, dann müssen wir der Mannschaft (inklusive der Trainerin) auch das Recht einräumen, zu experimentieren und: zu verlieren.

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  • Detlef sagt:

    @Helena,
    Deinen 2 „Fehlerquellen“ am Schluß, kann ich eigentlich zustimmen!!!
    Allerdings traue ich kaum einer der Spielerinnen zu, dass sie selbst den Hut nimmt!!! Eventuell Minni würde ich es zutrauen!!! Aber Deutschland fehlt noch ein Titel, den sie noch nie gewinnen konnten, die Olympiade!!! Das wird wohl für alle aktuellen Nationalspielerinnen, nochmal das große Ziel sein!!! Danach wird der Weg frei, für mindestens 4 junge Spielerinnen!!!
    Aber Frau Neid bleibt trotz allem, für mich eine schwierige, fast unhaltbare Personalie!!! THEOS Entscheidung, halte ich für einen Schnellschuß aus der Euphorie heraus, den Deutschland noch bitter bereuen wird!!!

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  • Max Diderot sagt:

    Was kann es besseres geben, als mit Silvia Neid einen langfristigen Kontrakt abzuschließen? Die positiven Attribute überwiegen doch: kompetent, integer, charismatisch und realistisch! Die jungen Spielerinnen, die jetzt in die A-Nationalmannschaft integriert werden, sind überwiegend von ihr durch die U-18- und U-19-Teams herangeführt worden. Ihre Meriten als Trainerin sind eine Ansammlung von erstklassigen Platzierungen. Da müsste Herr Veh vermutlich noch lange arbeiten, sollte dieser Vergleich angebracht sein, um diese Erfolgsskala erringen zu können.
    Ich sehe Frau Neid eher als eine Erste unter Gleichen, die klug genug sein wird, sollte sich der Erfolg nicht mehr einstellen, ins zweite Glied zurück zu treten oder ihre Reputation anderen Verbänden zur Verfügung stellt. Hinsichtlich einer möglichen irrationalen Erwartungshaltung, Gewinne der internationalen Wettbewerbe, sollten wir nicht allzu vermessen sein. Vieles hängt von der Vergabe der WM 2011 ab – aber nicht alles. Silvia Neid wird ihren eigenen konzeptionellen Ansätzen folgend peu à peu das Facelifting der Nationalmannschaft vornehmen. Und vermutlich hat sie schon, während wir noch im Taumel des jüngsten Erfolges waren, mit ihren Kolleginnen aus dem Trainerstab eine gründliche Analyse über die in China (vor allem im Spielaufbau) aufgetretenen Schwächen betrieben.
    Eine Trainerin mit solch einem Renommee ist auch ökonomisch, aufgrund des langfristigen Vertrages zwischen dem DFB und ihr, kein Risiko. Das Jahressalär, das Frau Neid zugute kommt, dürfte vermutlich weit unter dem ihrer männlichen Kollegen liegen, und es bleibt zu hoffen, dass die finanzarithmetische Formel, gleiche Arbeit + gleiche Leistung = gleiche Bezahlung, hier einen Widerhall findet und nicht wie so häufig in unserer Gesellschaft, der männliche Part ungleich besser bezahlt wird.
    Also, wenn’s nach mir ginge: Alles bestens!

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  • KaDe sagt:

    Ich habe mich über die getroffene Verlängerung mit Silvia Neid bis 2011 gefreut und halte sie für richtig und gut.
    Ihre bisherige Arbeit, die mit dem WM-Titel betsätigt wurde, kann, trotz vielfältiger Kritik so ganz schlecht nicht sein. Zudem gibt eine Verlängerung bis zum nächsten Höhepunkt allen Planungsicherheit und garantiert eine kontinuierliche Fortführung des eingeschlagenen Kurses.
    Allerdings verwundert mich zum gegenwärtigten Zeitpunkt die Ankündigung der weiteren Verlängerung. Warum nicht gleich bis 2013? Warum jetzt der Nachschlag? Warum um zwei Jahre?

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  • Rainer sagt:

    Jetzt wird bis 2013 verlängert und im Februar nächstes Jahr dann bis 2017. Und im Sommer nächstes Jahr bis 2029, dann wird Frau Neid 65.

    Fussball ist ein Geschäft, bei dem Verträge für gewöhnlich auf einige Jahre beschränkt werden. Spielerinnen erhalten sehr oft Einjahresverträge.

    Dass man Kontinuität signalisieren will, ist verständlich. Wie ich vor der WM aus verschiedenen Berichten und Äusserungen verstanden habe, ist Frau Neid bei Fusballspielerinnen nicht ganz unumstritten. Mit „ihrem“ WM-Titel sind jetzt natürlich alle Zweifler zum Schweigen verdammt.

    Die Vertragsverlängerungen sind somit auch ein Signal an alle, die die Trainerin nicht unbedingt mögen, zu kuschen und sich einzugliedern, ansonsten bleibt man absehbar draussen.

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  • Max Diderot sagt:

    Rainer, mich würde es interessieren, was an Deiner Mutmaßung, Silvia Neid sei bei einigen ihrer Spielerinnen „… nicht ganz unumstritten.“ dran ist. Bei einigen anderen Beiträgen war ja, zumindest zwischen den Zeilen, auch diese Vermutung gestanden. Gibt es darüber Aussagen von betroffenen Spielerinnen? Wir wissen ja nicht erst seit „Sex and the City“, dass es gelegentlich unter Frauen zu deftigen Auseinandersetzungen kommen kann. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die männlichen Belange, wo aber oftmals die Physis die Argumentation ersetzt.
    Ich frage, weil ich die augenblickliche Situation im deutschen Frauenfußball für recht schwierig erachte. Schwierig deshalb, da eine große Anzahl an Spielerinnen für repräsentative Aufgaben in den Nationalteams in Frage kommen, von denen aber einige sicherlich nicht mit der ihnen entgegen gebrachten Anerkennung zufrieden sein werden. Kurz: es gibt mehr gute Akteure als Plätze. Daran wird sich augenscheinlich in den kommenden Jahren nichts ändern.
    Du schreibst ganz richtig, dass Fußball ein Geschäft sei. Einige Mitmenschen behaupten ja, dass er mehr sei als das. Addiert man die Emotionen hinzu, könnte gelegentlich selbst bei den unterklassigsten Partien der Eindruck entstehen, Sieg oder Niederlage entscheiden über den Weltuntergang.
    Und genau hier entgegen zu steuern, eben nicht den üblichen Prozessen von Kommerz und Boulevard zu entsprechen, halte ich dem DFB, der ja ein gemeinnütziger Verband ist, zu Gute. Langfristig planen, mittelfristig verpflichten und kurzfristig entscheiden. Drei Zeitsäulen, die der kurzfristigen Hektik globaler Prozesse widersprechen. Silvia Neid, und auch Joachim Löw, sind mit dem was sie können und mit dem was sie wollen, dafür exzellente Personalien.
    Meine Vermutung ist, dass sich der Fußball allgemein in den kommenden Jahren noch stärker kommerzialisieren wird. Speziell aber der Frauenfußball. Damit werden sich auch dessen Strukturen, hin zu einem höheren Professionalisierungsgrad ändern. Vielleicht tut dann in einem hektischen Entwicklungsprozess die nüchterne und realistische Betrachtungsweise einer Silvia Neid besonders gut.

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  • Florian Siedschlag sagt:

    @Rainer:

    Das kann man auch anders herum drehen. Ganz recht, eben weil Fußball ein Tagesgeschäft ist, in dem letztlich doch sehr viel vom Erfolg (je nachdem, wie man ihn definiert) abhängt, ließe sich eine lange Vetragsdauer kritisieren.

    Du sprichst daher völlig richtig an, dass die Laufzeit von Verträgen immer zwei Komponenten hat: eine reale UND eine symbolische. Bei längeren Vertragslaufzeiten spielt immer mehr die zweite eine Rolle, also nicht die Gewissheit/Überzeugung, dass diese realistisch oder gar sicher ist, sondern der Wille, damit das Vertrauen in den Trainer oder Spieler und ihren/seinen Wert symbolisch zu dokumentieren.

    (Ob dabei so konkret gedacht wird, dass man irgendwelche bestimmten Spielerinnen im Auge hat, die damit geduckt werden sollen in ihren Zweifeln an Frau Neid, wage ich nicht zu beurteilen; ich glaube eher nicht daran, dass Herr Zwanziger derlei so wichtig nimmt bzw. halte ihn durchaus für fähig, dass da auch Emotionen mitschwingen und er eben einfach von Silvia Neid so überzeugt ist, wie er sich gibt, ohne derlei hintergründige Motive)

    Pragmatisch gesehen gibt es keinen Vertrag, der sich nicht durch den entsprechenden Misserfolg in den Sand setzen ließe. Daher könnteman in der Tat auch bis 2017 oder 2025 verlängern: wenn Silvia Neid die deutsche Mannschaft vorher irgendwann zu entsprechenden Tiefpunkten führen würde, würde sie das trotzdem nicht vor dem Abschuss bewahren. Insofern ist es auch egal, ob bis 2013 oder 2011 😉

    Deine Kritik, dass man dann ja ehrlicherweise das Ganze auch gleich lassen könnte, weil es eh immer wieder neu auf dem Prüfstand der Aktualität bestehen muss, ist zwar stimmig. Aber andererseits: auf der realen Ebene schadet eine solche Verlängerung bis 2013 nicht das Geringste. Auf der symbolsichen Ebene aber sendet es ein noch deutlicheres Signal.

    Fazit: klar, es hätte nicht sein müssen. Aber andererseits wird dadurch auch kein Schaden angerichtet. So what. ^^

    Deswegen ist es nicht „unehrlicher“

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  • Ruhrschnellweg sagt:

    Also, m.E. würde zunächst mal bis 2011 durchaus reichen. Das ist für Sport durchaus langfristig. Dann kann man ja immer noch…

    (auch wenn mir vieles speziell in diesem jahr mißfallen hat, halte ich vertragsverlängerung für durchaus o.k., aber…s.o.)

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  • @ Detlef

    „Allerdings traue ich kaum einer der Spielerinnen zu, dass sie selbst den Hut nimmt!!! Eventuell Minni würde ich es zutrauen!!! Aber Deutschland fehlt noch ein Titel, den sie noch nie gewinnen konnten, die Olympiade!!! Das wird wohl für alle aktuellen Nationalspielerinnen, nochmal das große Ziel sein!!!“

    Wer sollte denn jetzt auch von selbst seinen Hut nehmen? Ich denke, es ist immer ein guter Prozess, wenn jüngere Spielerinnen etablierte Kräfte vor sich haben, die sie anspornen, mit besserer Leistung vorbeizukommen. Dass es mit Melanie Behringer, Simone Laudehr und Annike Krahn drei Neulinge in die Stammformation geschafft haben, bestätigt diesen schrittweisen Umbruch. Nach den Olympischen Spielen wird er sich sicherlich nochmal fortsetzen, denn ich denke schon, dass es vielen Spielerinnen zuzutrauen ist, dass sie den richtigen Zeitpunkt finden. Wenngleich eine möglich Heim-WM 2011 natürlich auch nochmal ein verlockendes Fernziel ist.

    @ Florian

    Schön, dass du hier jetzt öfter vorbeischaust! 🙂

    Du sagst, es wird auf der symbolischen Ebene kein Schaden angerichtet. Das mag insofern stimmen, dass der Vertrag lang ist, wenn er bis 2011 gilt und wenn er bis 2013 gilt. Die lange Laufzeit hat vor allem Symbolcharakter, schützt aber bei Misserfolg nicht vor einem früheren Ende der Zusammenarbeit (wobei ich nichts davon halte, bei einem Misserfolg gleich alles in Frage zu stellen).

    Allerdings war bei der Verlängerung bis 2011 die mögliche Heim-WM klar der Orientierungspunkt. Ich halte es schon für schwer genug, heute abzusehen, was in vier Jahren ist. Daher geschieht diese Aufstockung auf sechs Jahre meines Erachtens völlig ohne Not und vergrößert eher das Risiko, in für beide Seiten unangenehme Situationen zu kommen. Bei kürzeren Verträgen ist es einfach besser überschaubar, welche Akteure miteinander zu tun haben.

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  • Max Diderot sagt:

    Mir persönlich wäre eine Erörterung der Frage lieber, welche organisatorischen Verbesserungen hinsichtlich des erfolgreichen Abschneidens des deutschen Frauenfußballs der DFB zukünftig treffen wird, als sich über Personalien den Kopf heiß zu reden. Der Impuls eines weiterhin erfolgreichen Frauenfußballs in unserem Land muss vom Fußballbund ausgehen. Der Funke wird sich dann auch auf die (gesamte) Liga übertragen. Nicht die Personen sondern das Konzept sind vorrangig und die Installation ähnlicher Positionen wie im Herrenbereich (Manager u.a.) hielte ich für begrüßenswert.

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  • Detlef sagt:

    @Katja,
    Du hast eigentlich das selbe geschrieben, wie ich, nur anders herum!!!
    Wenn die Gesundheit mitmacht, werden es wohl alle „gestandenen“ Weltmeisterinnen bei Olympia noch mal wagen!!!

    @Florian,
    ein Vertrag bis 2011, wäre nun wirklich Vertrauen und Zeichen genug gewesen!!! Aber ein Vertrag über SECHS Jahre, so etwas hat es nicht einmal in der DDR-Planwirtschaft gegeben!!!
    Da galt er höchstens FÜNF!!!

    @Max,
    wenn Du die Sichtung und Vorbereitung, sowie die „Ernennung“ der 21 besten deutschen Fußballerinnen einigermaßen mitbekommen hast, und dann noch LIVE verfolgen durftest, WER davon zum Einsatz kam, dann erklärt sich Deine Frage eigentlich von ganz allein!!!

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