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	<title>Kommentare zu: Tanja Walther: &#8220;Sexismus und Homophobie m&#252;ssen thematisiert werden!&#8221;</title>
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	<description>Frauenfußball-Blog auf Ballhöhe</description>
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	<item>
		<title>Von: Charly</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-358678</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 04:13:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Detlef: Es ueberrascht mich auch dass einige Leute immer noch von &quot;Ansteckung&quot; reden. Ich musste eigentlich lachen als ich den Ausdruck im Artikel gelesen habe. 

Leider ist es hier in den USA nicht anders mit offener Akzeptanz von &quot;out of the closet&quot; Spieler/innen. In beiden Laendern wird soviel von Toleranz und Anti-Diskriminierung geredet aber bei der Homosexualitaet hoert es dann wohl auf. Das erscheint mir doch eher eine Hochform der Heuchelei zu sein. 
Mein Fazit:
Artikel 1 GG: &quot;Die Wuerde des Menschen ist unantastbar.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Detlef: Es ueberrascht mich auch dass einige Leute immer noch von &#8220;Ansteckung&#8221; reden. Ich musste eigentlich lachen als ich den Ausdruck im Artikel gelesen habe. </p>
<p>Leider ist es hier in den USA nicht anders mit offener Akzeptanz von &#8220;out of the closet&#8221; Spieler/innen. In beiden Laendern wird soviel von Toleranz und Anti-Diskriminierung geredet aber bei der Homosexualitaet hoert es dann wohl auf. Das erscheint mir doch eher eine Hochform der Heuchelei zu sein.<br />
Mein Fazit:<br />
Artikel 1 GG: &#8220;Die Wuerde des Menschen ist unantastbar.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Testwriter</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-297344</link>
		<dc:creator>Testwriter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sehr wichtige Sache ist, dass Sexismus und Homosexualit&#228;t (m, wenn nicht geoutet) zusammen ein gro&#223;es Problem geben. So M&#228;nner, die sich aus z.B. finanziellen Gr&#252;nden nicht outen (Ruf, Firma, Position usw.) ihren Frust dann auf Frauen &#252;bertragen, diese wissen oft nichts von der Homosexualit&#228;t und es kommt zu eigenartigen Ph&#228;nomenen. Wie viele Zuh&#228;lter sind ungeoutete Homosexuelle? Diese Frage sollten wir uns erst mal stellen, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise, wo aus allem Geld gemacht wird. M&#228;nner, die Frauen ansprechen und Interesse signalisieren, dann aber ganz andere Absichten verfolgen. Es gibt nat&#252;rlich Frauen, die drauf reingefallen sind und dann vielleicht als Prostituierte irgendwo gelandet sind. Hier ist Aufkl&#228;rung gefragt. M&#228;nnliche Homosexualit&#228;t scheint in diesem Fall (wenn geheim gehalten, f&#252;r bestimmte Zwecke, wohlgemerkt) ein Problem zu sein, da sich die Betroffenen nicht am System abreagieren k&#246;nnen oder wollen (Gunst), vor dem sie ihre Neigung geheimhalten, sondern statt dessen auf hetero Frauen eifers&#252;chtig sind, und versuchen, diese auch eifers&#252;chtig zu machen (mit anderen Frauen wohlgemerkt - wenn zwei sich streiten usw. oder Bsp: Mode Design: Magersucht, oder: umpolen: der Versuch, Frauen lesbisch zu machen - lesbische Pornofilme (bevorzugt von Schwulen) usw. oder das Einreden: alle M&#228;nner seien frauenfeindlich, nur dass eine Frau die Finder von s&#228;mtlichen M&#228;nnern l&#228;sst. Bemerke: Hetero M&#228;nner sind nicht frauenfeindlich an sich - g&#228;be es sonst Liebesbeziehungen?!) oder versuchen, diese einfach auszuschalten, und das obwohl Frauen der Thematik toleranter gegen&#252;berstehen als hetero M&#228;nner (um deren Zuneigung geht es ja). Ein Paradox, das aber ein gro&#223;es gesellschaftliches Problem darstellt. Wie lange noch? Oder: Merkt das immer noch keiner?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr wichtige Sache ist, dass Sexismus und Homosexualit&#228;t (m, wenn nicht geoutet) zusammen ein gro&#223;es Problem geben. So M&#228;nner, die sich aus z.B. finanziellen Gr&#252;nden nicht outen (Ruf, Firma, Position usw.) ihren Frust dann auf Frauen &#252;bertragen, diese wissen oft nichts von der Homosexualit&#228;t und es kommt zu eigenartigen Ph&#228;nomenen. Wie viele Zuh&#228;lter sind ungeoutete Homosexuelle? Diese Frage sollten wir uns erst mal stellen, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise, wo aus allem Geld gemacht wird. M&#228;nner, die Frauen ansprechen und Interesse signalisieren, dann aber ganz andere Absichten verfolgen. Es gibt nat&#252;rlich Frauen, die drauf reingefallen sind und dann vielleicht als Prostituierte irgendwo gelandet sind. Hier ist Aufkl&#228;rung gefragt. M&#228;nnliche Homosexualit&#228;t scheint in diesem Fall (wenn geheim gehalten, f&#252;r bestimmte Zwecke, wohlgemerkt) ein Problem zu sein, da sich die Betroffenen nicht am System abreagieren k&#246;nnen oder wollen (Gunst), vor dem sie ihre Neigung geheimhalten, sondern statt dessen auf hetero Frauen eifers&#252;chtig sind, und versuchen, diese auch eifers&#252;chtig zu machen (mit anderen Frauen wohlgemerkt &#8211; wenn zwei sich streiten usw. oder Bsp: Mode Design: Magersucht, oder: umpolen: der Versuch, Frauen lesbisch zu machen &#8211; lesbische Pornofilme (bevorzugt von Schwulen) usw. oder das Einreden: alle M&#228;nner seien frauenfeindlich, nur dass eine Frau die Finder von s&#228;mtlichen M&#228;nnern l&#228;sst. Bemerke: Hetero M&#228;nner sind nicht frauenfeindlich an sich &#8211; g&#228;be es sonst Liebesbeziehungen?!) oder versuchen, diese einfach auszuschalten, und das obwohl Frauen der Thematik toleranter gegen&#252;berstehen als hetero M&#228;nner (um deren Zuneigung geht es ja). Ein Paradox, das aber ein gro&#223;es gesellschaftliches Problem darstellt. Wie lange noch? Oder: Merkt das immer noch keiner?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: am Rande der EURO&#8230; &#171; FC BALLaver</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-50040</link>
		<dc:creator>am Rande der EURO&#8230; &#171; FC BALLaver</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:31:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum Weiterlesen: artikel in RUND-Fussballmagazin Interviews mit Tanja Walther &#252;ber Sexismus und Diskriminierung im Fussball oder Volker Piesczek der Ex-Bundesliga-Spieler und Sport-Moderator, der auch meint, ein Outing w&#252;rde das Karriereende darstellen. so wie es bei Justin Fashanu der tragische Fall war. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum Weiterlesen: artikel in RUND-Fussballmagazin Interviews mit Tanja Walther &#252;ber Sexismus und Diskriminierung im Fussball oder Volker Piesczek der Ex-Bundesliga-Spieler und Sport-Moderator, der auch meint, ein Outing w&#252;rde das Karriereende darstellen. so wie es bei Justin Fashanu der tragische Fall war. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja Öhlschläger</title>
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		<dc:creator>Katja Öhlschläger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 07:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hastenichgesehn

Herzlichen Dank f&#252;r die netten Worte. Wir bleiben nat&#252;rlich am Thema dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hastenichgesehn</p>
<p>Herzlichen Dank f&#252;r die netten Worte. Wir bleiben nat&#252;rlich am Thema dran.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hastenichgesehn</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3496</link>
		<dc:creator>Hastenichgesehn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 22:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich erstmal direkt auf die Frage von Schuchi geantwortet habe, hier noch meine Erg&#228;nzung konkret zu dem Interview mit Tanja Walther:

Ich finde es klasse, dass es Frauen wie Frau Walther gibt, die sich so f&#252;r die Themen Sexismus und Homophobie, speziell im Fussball engagieren, um es immer wieder in die &#214;ffentlichkeit zu bringen und dort zu diskutieren. Ich danke daher auch f&#252;r das Interview. Es ist wichtig, dass dies thematisiert wird, damit sich im Fussball auch weiterhin diesbez&#252;glich die Einstellungen und Praktiken ver&#228;ndern. Fussball und Gesellschaft sind schon sehr miteinander verwoben und beeinflussen sich wechselseitig, da die Fussballfangemeinde in Deutschland sehr gro&#223; ist. 
Auf der strukturellen Ebene, also was Rechte oder sowas angeht, mag da Gesellschaft weiter sein, als der Fussball mit seinen verkrusteten Vereinsstrukturen. 
Aber auf einer anderen Ebene erlebe ich das so, dass die Akzeptanz nur vorgegeben ist, aber vielfach nicht in den K&#246;pfen der Leute angekommen. Sonst denke ich, m&#252;sste die Angst der schwulen Fussballer in der Bundesliga vor einem Outing nicht sein. Es besteht doch die Angst vor allem vor den Reaktionen der Fans, oder sehe ich das falsch? - Da ich in der N&#228;he eines Stadions eines angesagten M&#228;nnerfussballvereins wohne, erlebe ich unmittelbar die &quot;Ausf&#228;lle&quot; alkoholisierter Fans und dabei scheint &quot;schwul&quot; eines der diffamierensten und beliebtesten Schimpfw&#246;rter &#252;berhaupt zu sein, mit dem man unliebsame Spieler, Fans und Schiedsrichter betitelt. Na ja, und am n&#228;chsten Tag, wenn sie dann nicht mehr in der Masse der Fans und ausgen&#252;chtert sind, dann ist das ja (angeblich) ganz okay, irgendwie auch egal und pers&#246;nlich hat man ja sowieso kein Problem, dass der Nachbar XY schwul ist. Denn eigentlich will man ja auch gar nicht wissen, was der im Bett macht...nur Fussball spielen: das soll er gef&#228;lligst nicht!!
Bei den Frauen ist das etwas anders. Lesbisch und schwul l&#246;st unterschiedliche Assoziationen, Vorurteile und &#196;ngste in der Gesellschaft aus. Daher ist es auch wichtig, den Sexismus, der die Frauen betrifft auch immer mit wieder zu betonen. Denn die Diskriminierung der Lesben liegt da oft in einem Nicht-ernst-nehmen, Nichtbennen oder Vereinnahmung als Sexualobjekt (z.B. Hetero-Pornofilme). 

Also weiter so, Tanja Walther und Mitstreiterinnen, und mehr und immer wieder Berichte solcher Art und Qualit&#228;t bitte, damit sich die Gesellschaft weiter entwickeln m&#246;ge!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich erstmal direkt auf die Frage von Schuchi geantwortet habe, hier noch meine Erg&#228;nzung konkret zu dem Interview mit Tanja Walther:</p>
<p>Ich finde es klasse, dass es Frauen wie Frau Walther gibt, die sich so f&#252;r die Themen Sexismus und Homophobie, speziell im Fussball engagieren, um es immer wieder in die &#214;ffentlichkeit zu bringen und dort zu diskutieren. Ich danke daher auch f&#252;r das Interview. Es ist wichtig, dass dies thematisiert wird, damit sich im Fussball auch weiterhin diesbez&#252;glich die Einstellungen und Praktiken ver&#228;ndern. Fussball und Gesellschaft sind schon sehr miteinander verwoben und beeinflussen sich wechselseitig, da die Fussballfangemeinde in Deutschland sehr gro&#223; ist.<br />
Auf der strukturellen Ebene, also was Rechte oder sowas angeht, mag da Gesellschaft weiter sein, als der Fussball mit seinen verkrusteten Vereinsstrukturen.<br />
Aber auf einer anderen Ebene erlebe ich das so, dass die Akzeptanz nur vorgegeben ist, aber vielfach nicht in den K&#246;pfen der Leute angekommen. Sonst denke ich, m&#252;sste die Angst der schwulen Fussballer in der Bundesliga vor einem Outing nicht sein. Es besteht doch die Angst vor allem vor den Reaktionen der Fans, oder sehe ich das falsch? &#8211; Da ich in der N&#228;he eines Stadions eines angesagten M&#228;nnerfussballvereins wohne, erlebe ich unmittelbar die &#8220;Ausf&#228;lle&#8221; alkoholisierter Fans und dabei scheint &#8220;schwul&#8221; eines der diffamierensten und beliebtesten Schimpfw&#246;rter &#252;berhaupt zu sein, mit dem man unliebsame Spieler, Fans und Schiedsrichter betitelt. Na ja, und am n&#228;chsten Tag, wenn sie dann nicht mehr in der Masse der Fans und ausgen&#252;chtert sind, dann ist das ja (angeblich) ganz okay, irgendwie auch egal und pers&#246;nlich hat man ja sowieso kein Problem, dass der Nachbar XY schwul ist. Denn eigentlich will man ja auch gar nicht wissen, was der im Bett macht&#8230;nur Fussball spielen: das soll er gef&#228;lligst nicht!!<br />
Bei den Frauen ist das etwas anders. Lesbisch und schwul l&#246;st unterschiedliche Assoziationen, Vorurteile und &#196;ngste in der Gesellschaft aus. Daher ist es auch wichtig, den Sexismus, der die Frauen betrifft auch immer mit wieder zu betonen. Denn die Diskriminierung der Lesben liegt da oft in einem Nicht-ernst-nehmen, Nichtbennen oder Vereinnahmung als Sexualobjekt (z.B. Hetero-Pornofilme). </p>
<p>Also weiter so, Tanja Walther und Mitstreiterinnen, und mehr und immer wieder Berichte solcher Art und Qualit&#228;t bitte, damit sich die Gesellschaft weiter entwickeln m&#246;ge!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schmidt</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3481</link>
		<dc:creator>schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 07:59:04 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat viel mit Offenheit zu tun.
@Schuchi
Auch ich empfehle eine Supervision mit Coaching.
Der Club k&#246;nnte hier handeln. Er braucht auch neben der Offenheit und Ehrlichkeit das Gespr&#228;ch mit klaren Aufgaben, Zielen und Vorgaben. Dann finden alle wieder auch die n&#246;tige Ruhe um erfolgreich sportlich arbeiten zu k&#246;nnen. 
http://amigas.de/site/news/20060409.htm
http://amigas.de/site/news/20051107.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat viel mit Offenheit zu tun.<br />
@Schuchi<br />
Auch ich empfehle eine Supervision mit Coaching.<br />
Der Club k&#246;nnte hier handeln. Er braucht auch neben der Offenheit und Ehrlichkeit das Gespr&#228;ch mit klaren Aufgaben, Zielen und Vorgaben. Dann finden alle wieder auch die n&#246;tige Ruhe um erfolgreich sportlich arbeiten zu k&#246;nnen.<br />
<a href="http://amigas.de/site/news/20060409.htm" rel="nofollow"></a><a href='http://amigas.de/site/news/20060409.htm'>http://amigas.de/site/news/20060409.htm</a><br />
<a href="http://amigas.de/site/news/20051107.htm" rel="nofollow"></a><a href='http://amigas.de/site/news/20051107.htm'>http://amigas.de/site/news/20051107.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schmidt</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3480</link>
		<dc:creator>schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 07:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist gut so!
Wer sich zu seinen privaten Neigungen nicht stellen will oder kann, kann halt es auch lassen dar&#252;ber offen zu reden. Vielleicht sind auch die Pers&#246;nlichkeit, das Selbstbewusstsein noch nicht so entwickelt oder stabil in der &#214;ffentlichkeit, Familie, Freunde und Arbeitswelt offen damit umzugehen. 
Was ist denn eigentlich dabei es offen auszusprechen, wenn Stolz, Freude und Selbstsicherheit auf sich und seine Neigungen manifestiert sind. Diese St&#228;rke kann sich dann wiederum absolut auf die individuelle sportliche Leistung positiv auswirken.
Der aktuell amtierende B&#252;rgermeister Berlins sagte mal: 
&quot;Es ist gut so!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gut so!<br />
Wer sich zu seinen privaten Neigungen nicht stellen will oder kann, kann halt es auch lassen dar&#252;ber offen zu reden. Vielleicht sind auch die Pers&#246;nlichkeit, das Selbstbewusstsein noch nicht so entwickelt oder stabil in der &#214;ffentlichkeit, Familie, Freunde und Arbeitswelt offen damit umzugehen.<br />
Was ist denn eigentlich dabei es offen auszusprechen, wenn Stolz, Freude und Selbstsicherheit auf sich und seine Neigungen manifestiert sind. Diese St&#228;rke kann sich dann wiederum absolut auf die individuelle sportliche Leistung positiv auswirken.<br />
Der aktuell amtierende B&#252;rgermeister Berlins sagte mal:<br />
&#8220;Es ist gut so!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schuchi</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3475</link>
		<dc:creator>Schuchi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 18:13:54 +0000</pubDate>
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		<description>Das Team besteht weitgehend aus Teenagern (17-20 Jahre alt). Ich sehe es auch so, dass auf keinen Fall die Neigung der Spielerinnen an dem KuddelMuddel schuld ist. Es sind die damit einhergehenden Eifers&#252;chteleien, Clickenbildung, Ausgrenzung Andersdenkender etc.. Konsequenzen hat es gestern nach einer Mannschaftsaussprache gegeben. Eine Spielerin wurde suspendiert. Mit ihr geht noch eine weitere Leistungstr&#228;gerin. Das muss man dann halt auch ertragen k&#246;nnen. Nach der Ma&#223;nahme spielte die Mannschaft und k&#228;mpfte bis zum Umfallen (3:2-Sieg). @Detlef hat m.E. auch Recht, dass die M&#228;dels sich zumindest respektieren m&#252;ssen. Die Seminaranregung von @Hastenichtgesehen habe ich sofort aufgegriffen und werde diese mit dem ans&#228;ssigen Frauenb&#252;ro durchf&#252;hren. Danke f&#252;r die guten Tipps!
Mit sportlichen Gr&#252;&#223;en</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team besteht weitgehend aus Teenagern (17-20 Jahre alt). Ich sehe es auch so, dass auf keinen Fall die Neigung der Spielerinnen an dem KuddelMuddel schuld ist. Es sind die damit einhergehenden Eifers&#252;chteleien, Clickenbildung, Ausgrenzung Andersdenkender etc.. Konsequenzen hat es gestern nach einer Mannschaftsaussprache gegeben. Eine Spielerin wurde suspendiert. Mit ihr geht noch eine weitere Leistungstr&#228;gerin. Das muss man dann halt auch ertragen k&#246;nnen. Nach der Ma&#223;nahme spielte die Mannschaft und k&#228;mpfte bis zum Umfallen (3:2-Sieg). @Detlef hat m.E. auch Recht, dass die M&#228;dels sich zumindest respektieren m&#252;ssen. Die Seminaranregung von @Hastenichtgesehen habe ich sofort aufgegriffen und werde diese mit dem ans&#228;ssigen Frauenb&#252;ro durchf&#252;hren. Danke f&#252;r die guten Tipps!<br />
Mit sportlichen Gr&#252;&#223;en</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3471</link>
		<dc:creator>Detlef</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sehe ich &#228;hnlich wie Hastenichgesehn!!!
Es ist hier wohl weniger ein Problem der sexuellen Neigung, als vielmehr ein disziplinarisches!!! Da Schuchi von FRAUENTEAM schrieb, nehme ich an, dass dieses keine TEENAGER mehr sind!!! 
Hier muss das Trainerteam, und die Vereinsf&#252;hrung mal &quot;REINEN TISCH&quot; machen!!!
&#220;brigens sehr gute Idee mit dem &quot;sozialen Trainingslager&quot;!!!
Fu&#223;ball ist ein Mannschaftssport!!! Und wenn sich die Leute nicht zusammenraufen k&#246;nnen, dann m&#252;ssen halt ein paar gehen, BASTA!!!
Sie m&#252;ssen sich ja nicht alle m&#246;gen, aber wenigstens respektieren m&#252;ssen sie sich!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich &#228;hnlich wie Hastenichgesehn!!!<br />
Es ist hier wohl weniger ein Problem der sexuellen Neigung, als vielmehr ein disziplinarisches!!! Da Schuchi von FRAUENTEAM schrieb, nehme ich an, dass dieses keine TEENAGER mehr sind!!!<br />
Hier muss das Trainerteam, und die Vereinsf&#252;hrung mal &#8220;REINEN TISCH&#8221; machen!!!<br />
&#220;brigens sehr gute Idee mit dem &#8220;sozialen Trainingslager&#8221;!!!<br />
Fu&#223;ball ist ein Mannschaftssport!!! Und wenn sich die Leute nicht zusammenraufen k&#246;nnen, dann m&#252;ssen halt ein paar gehen, BASTA!!!<br />
Sie m&#252;ssen sich ja nicht alle m&#246;gen, aber wenigstens respektieren m&#252;ssen sie sich!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hastenichgesehn</title>
		<link>http://www.womensoccer.de/2007/06/24/tanja-walther-sexismus-und-homophobie-muessen-thematisiert-werden/#comment-3459</link>
		<dc:creator>Hastenichgesehn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 23:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Schuchi
Das beschriebene Problem ist aus meiner Sicht eher ein Problem des Jugendalters, als ein Problem aufgrund von &quot;lesbischen Neigungen&quot;, wie es hier nahegelegt wird. Ich denke, dass es Konkurrenz und Eifersucht immer mal in Gruppen gibt- bei M&#228;nnern wie Frauen, bei Jungs wie M&#228;dchen. Es ist sicher nicht sch&#246;n, wenn sich die Leute im Team gegenseitig so fertig machen und ausgrenzen. Aber das ist dann eher ein soziales Problem, wo es um Akzeptanz und gegenseitige Wertsch&#228;tzung insgesamt geht. Ein Thema, welches u. a. auch an Schulen aktuell ist. Vielleicht kann bei dem beschriebenen Team mal was ganz anderes helfen, als das bisher &#252;bliche und es wird f&#252;r das Team statt ein Wochenende sportliches Trainingslager mal ein soziales Trainingslager angeboten?! Erlebnisp&#228;dagogische Methoden k&#246;nnen dabei hilfreich sein, ein Team f&#252;r diese Dinge zu sensiblisieren und zu einer Gruppe wachsen zu lassen. Das wird mittlerweile vielerorts in Jugendbildungsst&#228;tten als ein Baustein angeboten- sicher auch in ihrer N&#228;he. &#220;brigens wird die Methode auch in Managertrainings und Teamtrainings von f&#252;hrenden Firmen in Deutschland gesch&#228;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schuchi<br />
Das beschriebene Problem ist aus meiner Sicht eher ein Problem des Jugendalters, als ein Problem aufgrund von &#8220;lesbischen Neigungen&#8221;, wie es hier nahegelegt wird. Ich denke, dass es Konkurrenz und Eifersucht immer mal in Gruppen gibt- bei M&#228;nnern wie Frauen, bei Jungs wie M&#228;dchen. Es ist sicher nicht sch&#246;n, wenn sich die Leute im Team gegenseitig so fertig machen und ausgrenzen. Aber das ist dann eher ein soziales Problem, wo es um Akzeptanz und gegenseitige Wertsch&#228;tzung insgesamt geht. Ein Thema, welches u. a. auch an Schulen aktuell ist. Vielleicht kann bei dem beschriebenen Team mal was ganz anderes helfen, als das bisher &#252;bliche und es wird f&#252;r das Team statt ein Wochenende sportliches Trainingslager mal ein soziales Trainingslager angeboten?! Erlebnisp&#228;dagogische Methoden k&#246;nnen dabei hilfreich sein, ein Team f&#252;r diese Dinge zu sensiblisieren und zu einer Gruppe wachsen zu lassen. Das wird mittlerweile vielerorts in Jugendbildungsst&#228;tten als ein Baustein angeboten- sicher auch in ihrer N&#228;he. &#220;brigens wird die Methode auch in Managertrainings und Teamtrainings von f&#252;hrenden Firmen in Deutschland gesch&#228;tzt.</p>
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