Warum Werbung auf Womensoccer auch Euch was bringt

Von am 18. Juni 2007 – 1.06 Uhr 6 Kommentare

Zugegeben: Werbung kann manchmal wirklich nerven. Ich denke da vor allem an lästige Mails, die mein Postfach trotz Anti-Spam-Filter erreichen, an nervige Pop-ups oder so genannte Layer-Werbung, die den Inhalt einer Website dergestalt überlagert, dass man sie kaum noch lesen kann. Trotzdem haben auch wir von Womensoccer Werbung auf unserer Website. Aus gutem Grund. Doch vor allem Ihr zieht daraus Vorteile.

Ein Blog zu betreiben kostet Geld. Für den Server, auf dem das Blog läuft, Fahrtkosten für Reisen zu Spielen, Interviews, Pressekonferenzen und anderen Veranstaltungen, für technisches Equipment, wie Fotoausrüstung, Aufnahmegerät und viele Kleinigkeiten mehr.

Wir sehen also nichts Verwerfliches darin, einen Teil unserer Ausgaben durch Werbeeinnahmen zu refinanzieren. Sämtliche Erträge kommen dem Blog selber zugute.

Anzeige

Mit jedem Klick auf den Link eines Werbepartners und jedem Kauf eines Produktes (etwa bei Amazon.de) über einen von uns angebotenen Link tragt Ihr dazu bei, die Qualität des Blogs weiter zu verbessern. Denn mehr Einnahmen bedeuten auch, dass wir unsere Berichterstattung in Eurem Sinne ausbauen und optimieren können.

Die einzige Alternative zur Werbung wäre, unsere Inhalte nicht mehr kostenlos anzubieten. Doch wir glauben, dass die Variante über die Werbung die Bessere ist, wo Ihr bequem mit einem Klick oder einem Einkauf, den Ihr sowieso tätigen wolltet, unseren Blog unterstützen könnt.

Wir denken, dass wir einen akzeptablen Weg beschreiten, in dem wir eben keine Werbeformen (Pop-ups, Layer, etc.) einsetzen, die Eure Nerven strapazieren. Weiterhin ist es uns wichtig, dass die Werbung klar vom redaktionellen Inhalt getrennt ist und diesen auch nicht im Layout beeinträchtigt.

Wir werden auch in Zukunft nur mit namhaften Werbepartnern (wie z. B. Amazon und Google) zusammenarbeiten, von deren Qualität wir überzeugt sind.

Schlagwörter:

Dank der stetig wachsenden Besucherzahlen wird es mittelfristig auch notwendig sein, auf einen eigenen Server umzuziehen. Auch dies wird sich nur mit steigenden Werbeeinnahmen finanzieren lassen. Darüber hinaus können weitere Einnahmen auch helfen, dass wir dem Blog noch mehr Zeit widmen können, verbunden mit einer weiteren Qualitätssteigerung für Euch, liebe Leserinnen und Leser.

Tags:

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

6 Kommentare »

  • Susanne sagt:

    Ich klicke jeden Tag mindestens 10 mal eure Werbung auf google.de an, die erscheint, wenn man das Stichwort Frauenfußball eingibt. Ich hoffe, dass hilft euch, nach oben zu kommen!

    (0)
  • Satine sagt:

    Wenn ich nicht eben gelesen hätte, dass es hier Werbung gibt, hätte ich es nicht gewusst. Ich bin mit Firefox unterwegs, der die Werbung blockiert.

    (0)
  • Satine sagt:

    OT: Lassen die Umfragen auf womensoccer.de nur 50 Stimmen zu? Das finde ich etwas merkwürdig. Ist es möglich die Zahl der zu zählenden Stimmen anzuheben?

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    Doch, das geht schon, aber es kommt schon bald eine neue Umfrage, deswegen haben wir die andere bereits gestoppt.

    (0)
  • schmidt sagt:

    Warum nicht gleich ein Bäumchen pflanzen,
    damit es uns allen was bringt und womensoccer den Zulauf bekommt, den sich alle wünschen! Wer ernten will, muß säen und/oder das Richtige einpflanzen!

    Vielleicht wäre womensoccer eine Umfrage zu empfehlen, welche Art von Werbung, welche Produkte etc. den Leser im besonderen mehr interessieren und auch bereichern könnten. Hier könnte neben den Artikeln/Beiträgen auch die Qualität und besondere Auswahl der Werbepartner womensoccer schneller in Schwung bringen helfen.

    (0)
  • FussballC.H.I.P sagt:

    Ich hoffe die Erklärung für Werbeeinnahmen oben glauben Sie aber selbst nicht 🙂

    Sie sollten Fansblogs für Teams erstellen, so dass die Fans der Teams hier herkommen.. Dennoch, ob dann alle Amazon beglücken ist eine andere Sache.

    Ich finde so ein Blog in Deutschland lohnt noch nicht als „Einnahmequelle“, sondern ist eher noch idiologischer Art!!

    (0)