Ariane Hingst im Pech

Von am 1. Juni 2007 – 13.44 Uhr 3 Kommentare

Ariane HingstWas für ein Krimi, der sich da im schwedischen Pokal-Achtelfinale zwischen Sunnanå SK und Djurgården abspielte. 2:2 stand es nach 90 Minuten, 3:3 nach Verlängerung. Dann liefen beide Teams zu sage und schreibe je neun Elfmetern an, ehe ausgerechnet Ariane Hingst, die seit zwei Monaten in Schweden weilt, den entscheidenden „11er“ vergab. Der Tabellenzweite der Damallsvenskan, der nach der UEFA-Cup-Finalniederlage von Umeå IK nicht am internationalen Wettbewerb teilnehmen wird, kann und muss sich nun voll und ganz auf die Liga konzentrieren.

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3 Kommentare »

  • Rainer48 sagt:

    Was für ein Pech! Kann ja mal passieren, aber so erobert man die Herzen der Fans wohl nicht im Sturm. Kopf hoch, Ariane!

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  • Detlef sagt:

    Naja, Elfer sind eben reine Nervensache!!!
    Eigentlich ist ARI eine sichere 11m-Schützin!!! Sie wollte es eben besonders gut machen, was solls!!! Auf gehts ARI, Schau nach vorn!!!
    Ich wünsche Dir noch viel Erfolg in Stockholm, Grüße die Elche von Deinen TURBINE-Fans!!!
    Wer weiß, vielleicht sehen wir uns übernächstes Jahr in Schweden wieder???

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  • schmidt sagt:

    Freude und Leid liegen nicht nur im Ladies-Fußball eng zusammen. Schießt die Spielerin das entscheidende Tor, wird sie von allen gefeiert und geehrt. Wird es aber kein Tor, wird sie schnell zur tragischen Figur des Tages.
    Alle hoffen und wünschen Ariane, daß ihre Stärke, ihr Selbstbewußtsein und Ihre Persönlichkeit helfen, dies mit jedem neuen Spiel und neuen Siegen langsam vergessen lassen.

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