Saarbrücken bereit zum Jubeln

Von am 17. Mai 2007 – 19.47 Uhr 1 Kommentar

Wattenscheid hat den Sprung in die 1. Liga bereits geschafft, nach dem heutigen Tag fehlt auch dem 1. FC Saarbrücken nur noch ein Punkt zum großen Glück. 4:0 gewannen die Schützlinge von Trainer Guido Mey im Nachholspiel des 14. Spieltags in Aue – übrigens die endgültige Rettung für Wacker München. Meike Dinger (19. Minute) und U19-Kapitänin Nadine Keßler mit einem Hattrick (66./75./77.) besorgten den ungefährdeten Sieg im Erzgebirge.

Aus den letzten beiden Partien beim FFC Frankfurt II und gegen den VfL Sindelfingen braucht der FCS damit nur noch einen Punkt, um den Aufstieg perfekt zu machen. Kein Selbstläufer, aber es sieht verdammt gut aus für Keßler, Holz, Schwab und Co.

Erzgebirge Aue wird nach dieser Niederlage seinen Relegationsplatz 10 nicht mehr – nach oben – verlassen können, kann aber noch vom Tabellenvorletzten Karlsruher SC eingeholt werden. Am Sonntag reisen die Sächsinnen nach Nordbaden, die Gastgeberinnen könnten nach diesem Spieltag bis auf einen Punkt an Aue herangerückt sein.

Doch dann, am 22. Spieltag, empfängt Aue den bereits abgestiegenen SC 07 Bad Neuenahr II zu Hause und muss der KSC zum TuS Köln rrh. Beides Mannschaften, für die es in der Tabelle um nichts mehr geht. Aue muss also auf der Hut sein, denn wer weiß, wie ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten den Blau-Weißen noch einmal Flügel verleihen könnte.

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1 Kommentar »

  • Tom Schlimme sagt:

    Also für mich ist der Käse noch lange nicht gegessen, was die Meisterschaft im Süden angeht. Saarbrücken muss am Sonntag bei der zweiten Mannschaft des 1. FFC Frankfurt antreten, Sindelfingen zuhause gegen Köln. Es wäre für mich keine Überraschung, wenn Saarbrücken in Frankfurt verliert und Sindelfingen gegen Köln gewinnt.
    Dann kommt es auf das entscheidende Spiel der direkten Konkurrenten Saarbrücken gegen Sindelfingen am letzten Spieltag an. Wenn Saarbrücken dann wieder die Nerven flattern, wie am Ende der letzten beiden Spielzeiten…

    Nicht, dass ich es Saarbrücken nicht gönnen würde, ich bin da völlig neutral, aber es wird noch ein schweres Stück Arbeit!

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